AT30554B - Schaltungsweise für Gleichstrommotoren. - Google Patents
Schaltungsweise für Gleichstrommotoren.Info
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Description
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EMI1.1
EMI1.2
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EMI2.1
vollen Motörstrom erregt. Fig 3 veranschaulicht die vorliegende Erfindung und Fig. 4 zeigt eine Kurve, welche gleichwie die Kurve Fig. 1 die Beziehung zwischen Stromstärke und Ganggeschwindigkeit bei Anwendung der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
In Fig. 3 wird der Booster 1 von einem Verbundmotor 2 mechanisch angetrieben, dessen Reihenfeldwicklung 6 durch die Feldwicklung 7 des Boosters und den Widerstand 9 mit einer Klemme 4 der Stromquelle verbunden ist, die Nebenschlusswicklung 8 des Motors 2 steht mit derselben Klemme 4 durch den Anker 3 des Boosters 1 und einen Widerstand 10 in Verbindung. Eine Klemme 12 des Ankers 11, der mit der Nebenschlusswicklung 8 verbunden ist, steht auch mit der Klemme 5 der Stromquelle in Verbindung und die andere Ankerklemme 13 ist mit der Reihenfeldwicklung 6 verbunden.
Die elektromotorische Kraft des Boosters ist jener der Stromquelle entgegengesetzt, wodurch die Nebenschlusserregung bei wachsender Belastung verringert und deshalb die Geschwindigkeit des Motors grösser gemacht wird, als sie bei Abwesenheit des Boosters wäre, bei Abnahme der Belastung wird hingegen die Nebenschlusserregung verstärkt.
Die Feldmagnetwicklungen 6 und 8 des Motors unterstützen einander und ihre Amperewindungs- zahlen sind so bemessen, dass bei zunehmender Belastung des Motors die Schwächung der Erregung durch die Bewicklung 8 infolge der Wirkung des Boosters durch die Verstärkung der Erregung durch die Bewicklung 6 kompensiert wird.
Bei sehr starken Belastungen wird die Zunahme der Erregung durch die Bewicklung 6 viel stärker werden als die Verringerung der Erregung durch die Bewicklung 8 und hieraus erklärt sich, dass die Stromstärkegeschwindigkeitskurve (Fig. 4) anfänglich horizontal verläuft und sich dann für sehr hohe Belastungen herabbiegt.
Da die Verringerung der Ncbenschlusserregung bei zunehmender Belastung für geringe Belastungen des Motors am grössten ist, so wird das sich hieraus ergebende rasche Anwachsen der Geschwindigkeit bei kleinen Belastungen der raschen Abnahme der Geschwindigkeit bei zu- nehmender Belastung infolge der oberwähnten Eigenschaften des Motors 2 entgegenwirken.
Die die Beziehung zwischen Geschwindigkeit und Zeit angebende Kurve eines, wie vorstehend angegeben, mit einem Booster verbundenen Motros ist in Fig. 2 punktiert dargestellt.
Aus der Vergleichung dieser mit der vollgezogenen Kurve erkennt man die Vorteile der vorliegenden
EMI2.2
Claims (1)
- jener des Motors ändert, an das Netz angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Feld- wiekling ) des Boosters durch den Ankerstrom des Motors erregt wird und derart geschaltet ist, dass die elektromotorische Kraft des Boosters jener des Netzes entgegenwirkt, zum Zwecke, EMI2.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT30554T | 1905-09-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT30554B true AT30554B (de) | 1907-11-11 |
Family
ID=3544593
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT30554D AT30554B (de) | 1905-09-12 | 1905-09-12 | Schaltungsweise für Gleichstrommotoren. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT30554B (de) |
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1905
- 1905-09-12 AT AT30554D patent/AT30554B/de active
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