AT30416B - Vorrichtung zum Reinigen von Setzkästen. - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Setzkästen.

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AT30416B
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AT
Austria
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frame
bellows
cleaning type
funnel
type boxes
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Application number
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English (en)
Inventor
Josef Broz
Vaclav Broz
Original Assignee
Josef Broz
Vaclav Broz
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  Vorrichtung zum Reinigen von Setzkästen. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Reinigen von Setz-   käston.   Dieselbe besteht ihrer wesentlichen Einrichtung nach darin, dass zwei in bezug auf 
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 Druckrohr, welches in einen mit einem Netz versehenen und mit Wasser gefüllten Behälter führt, in derartiger Verbindung stehen, dass beim Aufregen des   Staubsaugetrichters   über den Setzkasten und beim   Betätigen   der Blasbälge der im Setzkasten aufgewirbelte und durch den Trichter abgesaugte Staub in den   mit Wasser gefüllten Behälter befordert   wird. 



   Ferner kann der Erfindung gemäss die Reinigungsvorrichtung mit Einrichtungen vorsehen sein, die es gestatten, die Vorrichtung nach Art eines Schiebkarrens transportieren zu können. 
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Auf einem Gestelle 1 ist ein Paar Blasbälge 2, 3 und 4, 5 gelagert, welche derart in Verbindung stehen, dass sie bei Betätigung abwechselnd als Saug-und Druckorgano wirken. Zwischen den Blasbälgen ist eine hermetisch abgeschlossene Kammer 6 angeordnet. 



   Die Blasbälge werden von einem Arbeiter durch einen Tritt bewegt ; derselbe versetzt mittels einer Zugstange und einer Kurbel die Welle 8 in umlaufende Bewegung. Die Drehbewegung dieser Welle wird durch ein   Rädergetriebe   9, 10 auf eine gekröpfte Welle 11 
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 des Hebels ist in geeigneter Weise unterhalb des   Blasbalgcs   4 angeordnet, u. zw. besitzt   dur Ilebeìarm ein Gelenk 13   und der Rahmen des Blasbalges ein   Gelenk j !-.

   Am Cc-   stelle 1 ist ferner eine horizontale Achse 15 angeordnet, um welche der Rahmen des 
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 um oino horizontale Achse   16.   Am anderen Ende sind die Blasbälge untereinander durch Bügel 17 verbunden, derart, dass die drehbaren Rahmen zusammen gezwungen sind, gleiche   Bewegungen auszuführen.   Durch Klal) pen stehen die beiden Blasbälge mit der Aussenluft 
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 (Fig. 3) abgeteilt ist. Die linke Halbkammer saugt durch die Öffnung   19 die Luft   an. Die rechte   Kammer, welche   durch eine Querwand ebenfalls wieder in zwei Abteilungen geteilt ist, gibt die Luft durch die Öffnung 20 ab. 



   Die Blasbälge münden in die abgeschlossene Kammer 6, welche vier Klappen 31, 
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   An die Öffnung 19 schliesst sich ein biegsames Rohr 21 (Gummischlauch u.   dgl.)   an, an dessen Ende ein Trichter 85 vorgesehen ist, der unmittelbar über den Setzkasten 27 (Fig. 4) gebracht wird. Durch die Mitte des Rohres 21 und des Trichters 25 führt das Druckrohr 24, welches ebenfalls biegsam ist und in die Kammer der   Kippen 33 mundet.   
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   Zum   Zwecke der Fahrbarkeit kann   die beschriebene Vorrichtung wie folgt ausgestattet sein. Die Vorderfüsse besitzen Laufrollen 35,36,   während die Hinterfüsse nm   Bolzen 38 (Fig. 6) drehbar sind und durch einen Stift 41 in vertikaler Lage festgelegt werden   können.   Ausserdem können die Hinterfüsse in horizontaler Lage ebenfalls festgestellt werden, indem man den Stift   41   in die Öffnung 39 einsteckt. In diesem Falle dienen die Füsse 37 und 42 als Handhaben beim Fahren der Vorrichtung auf den Laufrollen 35 und 36. 



  Wird dagegen die Vorrichtung festgestellt, so werden die Füsse 37 und 42 in vertikale Lage gebracht und der Stift 41 wird in die obere Öffnung 40 eingesteckt. 



   Die Verwendungsweise der Vorrichtung ist folgende : Die Vorrichtung wird an den zu reinigenden Setzkasten 27 herangefahren und über diesen der Staubsaugtrichter 25 gestellt (Fig. 4). Tritt nun der Arbeiter auf den Tritt 7, wobei er mit der Hand den Trichter 25 oberhalb des Kastens 27 hält, so wird ein Luftstrom durch die Klappen 33 und das Rohr 24 in den Setzkasten getrieben. Der durch den Luftstrom aufgewirbelte saul) wird nun durch das   Hohl'21 abgesaugt,   wobei der Konus 26 zur Erhöhung der Saugwirkung dient.   Das Staubiuftgemisch   gelangt durch die Klappe 34 und durch das 
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   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Reinigen von Setzkästen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in bezug auf Saug- und Druckwirkung in Wechselbeziehung stehende Blasbälge einerseits mit einem Staubsaugetrichtcr, andererseits mit einem Druckrohr, welches in einen mit einem Netz versehenen und mit Wasser   gefügten     Behälter führt,   in derartiger Verbindung stehen, 
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   lllitsbitlgt,   der im Setzkasten aufgewirbelte und durch den Trichter abgesaugte Staub in den mit Wasser   gefüllten Behälter   befördert wird.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasbälge auf einem Gestell (1) angeordnet sind und in eine Saug- und Druckkammer (6) münden, von welcher aus eine aus einem biegsamen Rohre bestehende Leitung zum StaubSaugetrichter führt, während eine andere Rohrleitung in einen am Gestelle befestigten Heinigungsbehälter mündet.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass das die Reinigungsvorrichtung tragende Gestell ( an der einen Seite mit Laufrollen (35, 36) versehen ist, während die Füsse (37, 42) der anderen Gestellseite drehbar gelagert und durch Bolzen (41, 41) u. dgi. in horizontaler Lage festgestellt werden EMI2.4
AT30416D 1905-12-15 1905-12-15 Vorrichtung zum Reinigen von Setzkästen. AT30416B (de)

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AT30416B true AT30416B (de) 1907-10-25

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