AT30415B - Zigarrenpresse. - Google Patents

Zigarrenpresse.

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AT30415B
AT30415B AT30415DA AT30415B AT 30415 B AT30415 B AT 30415B AT 30415D A AT30415D A AT 30415DA AT 30415 B AT30415 B AT 30415B
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AT
Austria
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press
vertical
cigar
bases
spindles
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Inventor
Robert Woerner
Original Assignee
Robert Woerner
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  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zigarrenpresse. 
 EMI1.1 
   müssen,   dass sich   ihr   gegenseitiger Abstand ganz   gleichmässig vermindert. Mit diesen Fressen   ist es aber nicht möglich, die Zigarren unmittelbar zwischen den Pressböden zu pressen, sondernesmüssenaufdiePressbödenbesonderePackschieberaufgesetztwerden. 



     Die vorliegende Erfindung   vermeidet nun diesen Nachteil in-der   Weise, dass ein Teil   der Pressböden leicht abnehmbar ausgeführt ist und dass diese   abnehmbaren Pressböden iu   
 EMI1.2 
 Grundriss, Fig. 3 stellt eine Abänderung in Seitenansicht dar, Fig.   z     zeigt ebenfails eino   solche in der   gleichen Ansicht. Fig. 5 zeigt einen Teil   von Fig. 1 im vergrösserten Massstabe und Fig. G veranschaulicht die Einrichtung nach Fig. 4 in aufgeklappter Stellung. 
 EMI1.3 
   höhen d   sind Muttern mit   entsprechendem Gewinde angeordnet.   



   An der Unterseite der   Pressboden b   sind Prcssktötzo f vorgesehen, die beim   Zusammen-   gehen der ersteren dazu bestimmt sind. mit Hilfe von Platten 9 einen Druck auf die ein- 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Die Wände d werden an Querstangen   q g (lfuhrt   und stehen mit den entsprechenden Gelenkbolzen jeder Schere in Verbindung. 



   Die Prenklötze f sind vorzugsweise nicht mehr an der Unterseite der   Pressböden   b befestigt, sondern sie sind an Leisten   11   (Fig. 3) geführt, die durch die freien Gelenke der Scheren in   senkrechter Lage gehalten worden.   



   Die Bewegung der Scheroin erfolgt in gleicher Weise wie die der   Prossböden   b. 



     Die ganze Querprossvorrichtung kann   an ihre Grundplatte c   angelenkt   sein (Fig. 4), so dass die Pressbödon cl mit den Spindeln e von der Grundplatte abklappbar sind   (Fig. < i).   



  Die vorderen Enden der Spindeln e erhalten zu diesem Zwecke ihre Führung in Gclenkep i, während die hinteren Enden derselben durch eine an die Kante der Grundplatte c angelenkte durchbohrte Platte k während der Arbeit in ihren Lagen gehalten worden. Die Bewegung der Querwände d kann durch auf der Spindel e verstellbare Anschlagringo   ml   (Fig.   6)   
 EMI2.2 
 



   Die in Fig. 7 und 8 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich vornehmlich dadurch von der oben   beschriebenen, dass   sowohl die wagerechton, wie die senkrechten Pressplatten durch entsprechende Zugstangen miteinander verbunden sind und gegeneinander bewegt worden.   @iedurch   sind alle sich leicht auslaufenden Gelenke vermieden und es ist durch die Starrheit der Zugstangen eine völlig gleichmässige Pressung gewährleistet. 



   Die Bauart dieser vereinfachten Presse ist folgende :
In den Rahmen 1 der Presse sind die feststehenden wagerechten Pressplatten 2 ein-   gelassen, welche im Verein mit den beweglichen wagerechten Pressplatten b die Pressung   der Zigarren in senkrechter Richtung bewirken. Die Platten b sind durch Zugstangen 4 
 EMI2.3 
   we) cho   ihrerseits sich an Stiften 15 führen und von Federn 16 getragen werden. Die Federn 16 befürdern beim Nachlassen der Pressung das Zurückgehen der Platten   b.   Dio Führungsstifte 15 sind in Platten 17 eingeschraubt, welche lose auf die Platten   b   gelegt 
 EMI2.4 
 wagerechte Pressung der   Zigarren erfolgt, welche,   wie aus dem unteren Teil der Fig. 7   ersichtlich, zwischen   die Platten 17 und 13 eingeschichtet sind. 



   Um die gegenseitige   Annäherung   der Platten 12   und 13 zu bewirken,   sind   nu des   
 EMI2.5 
 



    Linksgewinde   an Spindeln e längsverschiebbar sind. Die   Spindel e   sind in Querbalken      das Maschinengestells drehbar gelagert und durch entsprechende Anschläge an Längs- 
 EMI2.6 
 Rahmen 22, wie besonders aus Fig. 7 ersichtlich, gegen die äussersten Platten 12 bzw. 13 und bewirken bei weiterer Drohung der Spindeln die gegenseitige Annäherung aller 
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 EMI3.1 
 



    PATENT-ANSPRÜCHE:   
1. Zigarrenpresse mit bei Druck auf die Endplatten sich gegenseitig in gleichem Masse annähernden Pressböden, dadurch gekennzeichnet, dass die Zigarrenbündel allseitig 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. senkrechten Pressböden (d) durch Spindeln (e) erfolgt, welche so viel Rechts-und Linksgewinde aufweisen, als Paare von senkrechten Pressböden vorhanden sind.
    3. Zigarrenpresse, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechte Pressung mit Hilfe aufsteckbarer Klötze /' geschieht, zum Zwecke, eine verschieden starke senkrechte Pressung zu ermöglichen.
    4. Zigarronpresse nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Annäherung der senkrechten Pressböden (d) durch zwei Anschlagringe (m') begrenzt wird, zum Zwecke, stets die zulässige Höchstpresung sicher einstellen zu können.
    5. Zigarronpresso nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechten Pressböden (d) mit den sie bewogenden Scheren oder Spindeln um ein Gelenk (i) an der Grundplatte drehbar sind, zum Zwecke, nach Freilegung der Grundplatte die Zigarren bequem in die Kisten packen zu können.
    6. Zigarrenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass sowohl die wagrecht bewegten, wie die senkrecht bewegten Pressplatten durch Stangen und entsprechende Anschläge miteinander gekuppelt und durch Federn auseinandergehalten sind.
    7. Zigarrenpresse, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Pressdruck auf die Beschickung mittels geteilter Pressbohlen (30, 32) übertragen wird, deren Teile durch Federn (33) auseinandergehalten sind.
AT30415D 1905-11-04 1905-11-04 Zigarrenpresse. AT30415B (de)

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AT30415T 1905-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT30415B true AT30415B (de) 1907-10-25

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ID=3544382

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