AT29571B - Vorrichtung zur Erzeugung und Übertragung von Musik auf elektrischem Wege. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung und Übertragung von Musik auf elektrischem Wege.

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AT29571B
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Thaddeus Cahill
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Thaddeus Cahill
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Description


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  Vorrichtung zur Erzeugung und Übertragung von Musik auf elektrischem Wege. 



   Vorliegende Erfindung betrifft im wesentlichen eine Weiterausbildung der Vorrichtung zur Erzeugung und Übertragung von Musik auf elektrischem Wege, wio sie in der deutschen Patentschrift Nr.   11563t beschrieben   ist. Zweck der Erfindung ist, die Stärke, Klangfarbe und   Qualität   der auf elektrischem   Wcgo   erzeugten   Musik zu verbossern.   



    Der neue Apparat, welcher sich in seiner Bauart und seiner physikalischen Wirkungs-   weise und selbst auch in seiner musikalischen Kapazität wesentlich von einer Orgel unterscheidet, gleicht doch einer   Orgc ! in bezug   auf die   musikalische   Leistung und Wirkung-   weise mehr als einem Klavier. Wichtige Teile der Erfindung beziehen sich auf eine Mehrheit   von Vorrichtungen zur Regelung der Tonstärke, durch welche verschiedene musikalische Effekte erzielt werden, welche bisher nicht erzielt worden konnten. 
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 geordnet, dass   sämtliche   Tastaturen mit den erforderlichen elektrischen Schwingungen von   einem   Satz von Schwingungserzeugern gespeist werden.

   Wichtige musikalische Wirkungen, 
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 b) Die Anordnung wird derart   getron'en. dass der Spielende beliebig   und in gewissen Grenzen die Klangfarbe und Tonfärbung der Noten eines Tastenbrettes ändern kann. c) Es werden für eine Reihe von Noten des Tastenbrettes, vorteilhaft für alle Noten 
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 verschiedenenTastenbretterunabhängigvoneinanderändernkann. e) Es wird eine elektrische   Verstärkungsvorrichtung oder vorteilhaft eine Reihe   von   unabhängigen elektrischen Verstärkungsvorrichtungen angeordnet, mittelst deren die Laut-   starke der erzeugten Noten rasch oder langsam in   jeder Grenze verstärkt   oder geschwächt werden kann. f) Es wird weiterhin ein dynamisches Tastenbrett vorgesehen, d. h.

   ein   Tastonbrott.   
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 gebracht werden,   tuan   kann die Melodie hervortreten lassen, während die Begleitung zurücktritt. Jede Note eines auf einem Tastenbrett gespielten Klanges kann in der Lautstärke 
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 oder mehrere Spieler an der Zentralstation hervorgebracht worden, können von einer   grossen   Anzahl von Teilnehmern in ihrem eigenen   Hause   gehört worden. Jeder Teilnehmer kann 
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 Ausführungsbeispiele zeigen. 



   Fig. 1 ist eine   Übersichtsdarstellung   und veranschaulicht die elektrischen Verbindungen für ein Tastenbrett und nur einen Tonsatz. 



   Fig. 2 ist eine   Übersichtsdarstellung, teilweise im   Schnitt teilweise in der Ansicht und veranschaulicht eine Taste eines Tastenbrettes und einen durch die Taste bewegten Stromschalter, welcher beim Abwärtsdrücken der Taste dazu dient, die Schwingungen des entsprechenden Wechselstromerzeugers auf die Linienleitung zu übertragen. 



   Fig. 3 ist ebenfalls eine Übersichtsdarstellung, welche, sofern dies in einer einzigen Darstellung möglich, die Hauptzüge der elektrischen Verbindungen zeigt. 



   Fig. 3 A ist eine der in Fig. 3 gezeigten ähnliche Übersichtsdarstellung, welche deutlicher einen Teil der in Fig. 3 dargestellten Stromkreise zeigt. 



   Fig. 4 ist eine Einzeldarstellung, teilweise im Schnitt teilweise in der Ansieht und zeigt die wirkliche Anordnung der einzelnen Kontaktfedern 49 bis 491 mit den in Fig. 3, 3 A, 5 usw. schematisch dargestellten Schienen 45, 45a,   45''usw.   



   Fig. 5 ist nine   Übersichtsdarstellung   und zeigt   zum   Teil die elektrischen   Verbindungen   einer Taste in jedem Tastenbrott, um zu veranschaulichen, dass dieselben Schwingungs- 
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 die elektrischen Schwingungen ebenfalls für andere   Tastenbretter   erzeugen können. 



   Fig.   U   ist eine Übersichtsdarstellung und zeigt eine   Ausführungsform   eines Apparates und der   Strom verbindungen, welche ermöglicht, die   den   Toi) tönen verschiedener Ordnungen   entsprechenden elektrischen Schwingungen in zusammengesetzte Schwingungen zusammenzusetzen, welche den Noten oder Klängen der zusammengesetzten Tne entsprechen. 



   Fig. 7 ist eine   Übersichtsdarstellung und   zeigt eine der Anordnungen des   Getrieben   
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 der den einzelnen Wellen entsprechenden Winkelgeschwindigkeit. 



     Fig. 8 und K   sind Schnittansichten und zeigen eine der zwölf in Fig. 7 gezeigten Wellen mit den von ihr getragenen Wechselstromerzeugern. 



   Fig. 10 zeigt die in Fig. s dargestellte Anordnung in einem grösseren Massstabe mit den sich drehenden Teilen   in : Schnitt.   
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 charakteristischen Unterschiede der sieben von einer Welle getragenen Wechselstromerzeuger für den Grundtonsatz, welche den aufeinander folgenden Oktaven der der   Weite gehörigen   Note der Tonreihe entsprechen. 
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   töne,   durch deren   Betätigung die Klangfarbe   der Noten eines Tastenbrettes geregelt wird. 



   Fig.   24   und 25 sind Einzeldarstellungen einer Form der Impedanzspulo. Fig. 24 ist eine Ansicht und Fig. 25 eine Schnittansicht nach der Linie 25-25 der Fig. 24. 



   Fig. 26 ist eine teilweise Schnittansicht und zeigt eine Form eines Induktoriums zur Vereinigung der Schwingungen. 



   Fig. 27 ist eine teilweise Schnittansicht nach der Linie 27-27 der Fig. 26. 
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 elektrischenVerstärkungsvorrichtung. 



    Fig. 34 zeigt in einer Schnittansicht eine der Vorrichtungen zur Übertragung der Schwingungen.   

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   Fig. 36 ist ein Grundriss in grösserem   Massstabo   als Fig. 35, nach welcher der Vor-   stärkungstrichtcr,   das Mundstück und die Membran weggelassen sind. 



   Fig. 37 ist eine im allgemeinen Fig. 35 entsprechende Ansicht und stellt eine Bauart dar, nach welcher ein durch eine Lokalbatterie erregter Magnet an Stelle des in Fig. 35 gezeigten. permanenten Magneten gebraucht wird. 



   Fig. 38, 39,   89A, 40-45   zeigen eine durch Tasten bewegte Antriebsvorrichtung für die Schalter, durch welche die den verschiedenen   Teiltönon   eines Tones entsprechenden Wechselstromerzeuger auf eine Linie geschaltet werden. 



   Fig. 46, 47,48 und 49 sind   Übersichtsdarstellungen,   welche im allgemeinen den Fig. 3 und 3A entsprechen und abgeänderte Anordnungen der Wechselstromerzeuger zur Erzeugung von zusammengesetzten, den zusammengesetzten Tönen entsprechenden Schwingungen zeigen. 



   Fig. 47 zeigt eine Anordnung, nach welcher nur die Grundtonreihe von Wechselstromerzeuger verwandt ist und nach welcher die elektrischen Schwingungen (entweder sinus- 
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 sechzehnten Teilton entsprechen, von diesem einen Satz von unabhängig voneinander überwachten Wechselstromerzeugern abgeleitet werden. 



   Fig. 48 zeigt eine Anordnung, nach welcher der Grundtonsatz von Wechselstromerzeugern 2 mit einem Satz von Wochselstromerzeugern 4 für die fünften   Toiltöne   verwandt wird, wobei der Satz für die dritten Teiltöne weggelassen und die Anordnung derart   ge-   troffen ist, dass der Grundtonsatz der Wechselstromerzeuger nicht allein die ersten, zweiten, vierten, achten und sechzehnten Teiltöne mit vollkommenem Einklang, sondern auch an-   nähernd,   jedoch etwas unvollkommener die dritton, sechsten und zwölften   TeiltHne Hefert.   
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 mit vollkommener Genauigkeit und die dritten, sechsten und   zwölften   Teiltöne mit geringer Unvollkommenheit, sondern auch allerdings unvollkommen oder annähernd die fünften und zehnten Teiltöne liefert. 



   Fig.   50,   51, 52, 53 und 53 A zeigen   eine andere Ausführungsform,   bei welcher die   Lautstärlen   der einzelnen Ordnungen der Teiltöne jedes Tastenbrettes unabhängig voneinander geregelt werden und bei welcher die   Lautstarken der Noten der verschiedenen   Tastenbretter unabhängig voneinander durch Änderung der gegenseitigon Induktion bewirkt 
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   Teiltöne unabhängig   voneinander dadurch geregelt   wird, dass   die Zahl der   wirksamen   Windungen in den Spulen entsprechend den Ordnungen der Teiltöne abgeändert wird. 



   Fig. 56 zeigt schematisch eine Form eines Apparates, bei welchem die Lautstärke 
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 kreisen bewirkt wird. 



   Fig. und 58 zeigen in der Seitenansicht bzw. in teilweisem   wagrechtem   Schnitt eine Vorrichtung zur Übertragung der Schwingungen, bei welcher die Lautstärke des Tones dadurch geregelt wird, dass eine Sekundärspule mehr oder weniger in die entsprechende Primarspulo eingeschoben wird. 



   Fig. 59, 60 und 61 zeigen in   Übersichtsdarstellungen   abgeänderte,   später   beschriebene Anordnungen der Stromkreise. 



   Fig. 62 und   ti3 zeigen eine abgeänderte AusfUhrnngsform   der Wechselstromerzeugt'r. 
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   gloichtempohorto   Tonleiter geeignet ist. 



   Fig. 78,   79,   80 und 81 zeigen verschiedene Ausführungsformen des Getriebes für die   Wochselstromorzeugor,     wie es für dio diatonische,   natürlich temperierte Tonleiter geeignet ist. 



   Fig. 82 zeigt eine Anordnung, nach welcher eine Reihe von   Grundtonwecbselstrom-   erzeugern verwandt ist. 



   Fig. 93--90 zeigen abgeänderte Ausführungsformen der Vorrichtungen zur Cber-   tragring   der Schwingungen, welche später näher erläutert werden. 



   Die Zeichnungen sind zum grössten Teil als   Cbersichtsdarstellungen   ausgeführt. In einzelnen Figuren sind manche Teile,   welche verschiedene Grössen haben (beispielsweise   die Stromunterbrecher), gleich gross dargestellt ; andererseits sind auch kleinere Teile mitunter in   grösscrftn Masssta e dargestellt,   um ihre Einrichtung klarer   xn veranschaulichen.   

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 Um die Zeichnungen möglichst zu vereinfachen, sind Induktionsapparate, Dynamos, Batterien, Stromsammtor und dgl. schematisch veranschaulicht.

   In manchen Fällen sind von einer 
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 Gruppen nur ein oder einige Teile einer Gruppe bezeichnet,
Ein vollklingender musikalischer Ton besteht bekannterweise aus einer Reihe von Tonkomponenten, welche Teiltöne genannt worden und die in bestimmten einfachen matematischon Beziehungen zueinander stehen. Der unterste dieser Teiltöne wird Grundton oder erster Teilton genannt, während die anderen   Obertöne   heissen. Bezeichnet man die Anzahl der   Schwingungen   in der Zeiteinheit des ersten Toiltones oder Grundtones einer Note mit, dann haben die zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten, achton, zehnten, zwölften, sechszehnten Teiltöne jeder Note entsprechend   2n, 3n, 4n, 5n, 6n, 8n, l U M,     12 n, 16 n usw.   Schwingungen.

   Die Beschaffenheit oder Klangfarbe eines Klanges hängt ab von den in ihn eintretenden Obertönen, von der   Stärke   dieser Teiltöne, mit Bezug aufeinander in bezug auf den Grundton und wahrscheinlich in geringerem Grade, von den Phasenbeziehungen der einzelnen   Teiltön,  
Es können, wie später gezeigt werden soll, durch einen einzigen Schwingungsregler elektrische Wellen erzeugt werden, welche einen musikalischen Ton hervorrufen. Wohllilingendere und reinere Töne zur Erzielung besserer musikalischer Wirkungen   können   jedoch dadurch erzielt werden, dass man den Ton von gewünschtem Klange und gewünschter   Beschaffenheit   durch eine Reihe von Wechsolstromerzougern erzeugt, deren Schwingungsfrequenzen denen der verschiedenen Teiltöne entsprechen. 



     Die naheliegendste   Anordnung   hiefür   ist, für jede Note der   Tonroiho   eine besondere Gruppe von Wechselstromerzeugern zu verwenden, von denen jede nur für eine Note gilt und von denen jede   Gruppe eiucn Wechsetstromerzougor zur Erzeugung   des Grundtones der betreffenden Note und je einen weiteren Wechselstromerzeuger für die verschiedenen Obertöne besitzen. Diese Anordnung ist in der eingangs erwähnten deutschen Patentschrift Nr. 115631 beschrieben und kann diese Anordnung auch mit manchen der später be- 
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 vieler Wechselstromerzeuger bedingt, herabzumindern, ist nach vorliegender Erfindung eine Anordnung und   Zusammenstellung   von Teilen getroffen, durch welche die Zahl der Wechsel- 
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 entspricht.

   (Sieben Oktaven weniger einem halben Ton sind in den   Zeichnungen dargestellt.   obwohl der Beroich der Oktaven vergrössert worden kann.) Von dem einen Hauptsatz der 
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 Wechselstromerzeugers des Grundtonsatzes besitzt. Von diesem Ililfssatz von Wechselstromerzeugern werden in später zu beschreibender Weise die dritten,   sechsten und zwölften     Teiltöne   abgeleitet. 3. Ein weiterer   Hitfssatz   von Wechselstromerzeugern, von denen jeder die fünffache Schwingungsfrequenz des entsprechenden Wechselstromerzeugers in dem Grundtonsatz besitzt. Von diesem zweiten Hilfssatz des Wechselstromerzengers werden in später beschriebener Weise die fünften und zehnten Teiltön'e abgeleitet.

   In den meisten Zeichnungen ist das System für die chromatische, gleichtemperierte Tonleiter, welche jetzt fast allgemein   verwandt wird, dargestellt. Das System könnte   jedoch auch für irgendwelche andere Ton- 
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 wie   t.     2 : 4 : S : 16   :   32 : < ! 4 verhalten und die   bei der in   Fig und 11,   17 getroffenen Anordnung bzw. 3, 6, 12, 24, 48, 96 und 192 Stromschlüsse für die Umdrehung der sie 
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 Instrumentes erzeugen, bringen die zwölf   Wechselstromerzeugor   der in Fig. 12 gezeichneten Art die folgenden Halbtöne oder die zweite Oktave in der ansteigenden Tonleiter hervor. 



  Weiterhin. erzeugen die zwölf Wechselstromerzeuger der in Fig. 13 gezeichneten Art die dritte Oktave, die zwölf Wechselstromerzeuger nach Fig. 14 die vierte Oktave, die zwölf Wechselstromerzeuger nach Fig. 15 die   fünfte   Oktave, die zwölf Wechselstromerzeuger nach Fig. 16 die sechste Oktave in der ansteigenden Tonleiter,   während schliesslich die   zwölf Wechselstromerzeuger der in Fig. 17 gezeigten Art die zwölf nächsten Halbtöne, das ist die siebente Oktave in der ansteigenden Tonleiter erzeugen. 



   Jede dieser Wellen trägt die Schwingungsregler, welche die aufeinanderfolgenden Oktaven der Note erzeugen, fUr welche die Welle dient. Bei den auf den Zeichnungen dargestellten Anordnungen bewegt jede Stimmwelle a sieben Grundtonschwingungsregler ; 2, deren   Schwingungfrequenzen   den aufeinanderfolgenden Oktaven derjenigen Note entsprechen, 
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 Teilton und c fünf Stromerzeuger 4 für den fünften   Toilton.   Besitzt der unterste Schwingungsregler des Grundtonsatzes eine Frequenz von   11   Stromschlüssen pro Sekunde,

   dann   müssen   die anderen   (trundtonwechselstromerzeuger   in der aufsteigenden Tonreiho entsprechend die 
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 wechselstromerzeuger 2 beispielsweise drei volle elektrische Schwingungen für die   Umdrehung   wie auf den Zeichnungen dargestellt, dann erzeugen die anderen Grundtonschwingungsregler auf derselben Welle entsprechend sechs, zwölf, vierundzwanzig, achtundvierzig, sechsund- 
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 der Welle. Von dem Grundtonsatz der   Wochselstromerzeuger worden,   wie bereits erwähnt, nicht allein die Grundtöno oder ersten Toiltöne, sondern auch die zweiten, vierten, achten und sechzehnten Teiltöne abgeleitet. 
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 erzeuger allein abgeleitet werden.

   Es ist jedoch für manche   Zwecke wünschenswert, wie   auf den Zeichnungen in den Fig.   3, H A, 5   usw. gezeigt, die beiden vorher   erwähnten   Hilfssätze von Wechselstromerzeuger zu verwenden. Betragen die Schwingungsfrequenzen 
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 die in der Zeiteinheit erzeugte Schwingungszahl verstanden.

   Erzeugen die   Wechselstrom-   erzeuger des Grundtonsatzes einer gegebenen Welle für jede Umdrehung der   Welle   
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 des dritten Teiltonsatzes entsprechend neun. achtzehn, sechsunddreissig,   zweiundsiebzig, ein-     hundertundvierundvierzig,   zweihundertundachtundachtzig usw. volle elektrische Schwingungen für die Umdrehung, während die   Wechselstrom erzeuger -1   des fünften Teiltonsatzes entsprechend,   fünfzehn,   dreissig, sechzig, einhundertundzwanzig, zweihunderundvierzig usw.   volle   
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 Welle getragen werden, so kann eine Verschiedenheit in ihrer relativen Frequenz nicht eintreten und dieselben bleihen vollkommen und unveränderlich in Einklang miteinander.

   
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 Zur Einfachheit soll zunächst angenommen werden, dass dieses zutrifft. Damit in diesem Fall die zwölf Wellen den zwölf Noten der chromatischen Tonleiter entsprechen, werden diese Wellen mit einer Winkelgeschwindigkeit angetrieben, welche den Schwingungsfrequenzen der   zwolf   
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 Wechselstromerzeuger verschraubt. Die von der Scheibe   21   getragenen Polstücke 24 liegen genau den entsprechenden, von der Scheibe 22 getragenen Polstücke 24 gegenüber. Die von der Scheibe 23 getragenen   Polstücke   25 liegen genau den entsprechenden, von der Scheibe 22 getragenen Polstücken 25 gegenüber.

   Auf die   Polstücke   24 sind Erregerspulen 27 und auf die Polstücke 25 ähnliche Erregerspulen 28 aufgesetzt. Die Spulen 27 sind in Reihe oder auch parallel geschaltet und haben ihre gegenüberliegenden Klemmen mit den isolierten Kontaktringen 29 verbunden, auf denen die Bürsten 30 aufliegen. Letztere sind durch einen Vorschaltwiderstand 12 (Fig. 8) mit den entgegengesetzten Polen einer direkt angetriebenen Erregerdynamomaschino 31 oder einer sonst geeigneten Stromquelle verbunden. Die Klemmen der entgegengesetzten Erregerspulen sind mit gleichen isolierten Kontaktringen 29 verbunden, auf denen andere Bürsten aufliegen, welche durch einen ähnlichen Vorschaltwiderstand 12 mit den entgegengesetzten Polen der erwähnten Erregordynamomaschine verbunden sind.

   In den Luftraum zwischen den Polen 24, 24 und 25, 25 liegen die Ankerspulen 32 (Fig. 12 A), welche vorteilhaft aus isolierten Kupferstreifen   oder-bändern hergestellt   und auf Kerne 32a von Vulkanit oder einem anderen Isoliormaterial aufgewickelt sind. Um den Spulen 32 grössere Stärke und Steifheit zu geben, wird das Kupferband oder der Streifen, aus dem sie hergestellt sind, sowie die   äussere   Fläche der Korne, auf die sie gewickelt sind, vorteilhaft ein wenig gekrümmt. Um das Band, aus welchem die Spule gewickelt ist, an einem Abwickeln oder   Lockerwerden   zu vorhindorn, wird die Spule mit einem Wickeldraht 32b umwickelt, wie in Fig. 12 A dargestellt. Der Wickeldraht wird von der Spulo gut isoliert und in gebräuchlicher Weise   verlötet, um   ein Aufwickeln zu verhindern.

   Jede der Spulen 32 wird durch eine Klammer   3 : J   mit dom festen Ring 35 verbunden. Ein Bolzen 34, welcher durch die Klammer 33, den
Kern 32a und den Ring 35 hindurchgeht, dient zusammen mit der Feststellschraube   84-   
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 sind Stücke von geeignetem Isoliermaterial   320   und 32d angeordnet. Die   Klammer 55 besitzt   zwei Stutzen 33a, welche mit dem Ringe 35 in Eingriff kommen. Diese Stutzen dienen zusammen mit dem Bolzen 34 dazu, die   Klammer 55   in ihrer Lage zu halten. Der Ring 35 besteht vorteilhaft aus Bronze, Neusilber oder einem anderen nichtmagnetischen Material und wird fest mit dem Eisenfuss   3511 verschraubt, welch letzterer   wiederum mit der Grundplatte 7 durch Bolzen verbunden wird. 



   Die Erregerspulen 27 und   28   sind in der Weise gewickelt, dass jeder der Polo 24, 25 an   den Scheiben 2   und   28   eine entgegengesetzte Polarität besitzt, wie der ihm gegen-   überwiegende   Pol an der Scheibe 22, ferner dass die aufeinanderfolgenden Pole 24 abwechselnd verschiedene Polarität besitzen, während endlich alle Polstücke 25, welche von 
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 Stromschlüsse oder volle elektrische Schwingungen in den Ankerspulen 32 erzeugen, welche in dem Raum zwischen jenen   Polstücken 24 liegen, während   die sechs Paare von Polstiieken 25, welche zu dem nächsten benachbarten Wechselstromerzeuger gehöres, für jede Umdrehung gerade die doppelte Anzahl von elektrischen Schwingungen in den Ankerspulen 52 erzeugen, welche in dem Raum zwischen den Polstücken 25 liegen. 



     Die Ankerspulen   32, welche in dem Raum zwischen den Polstücken 24 liegen, sind   miteinander   in Reihe geschaltet. 



     Die \nkerspulen 32, welche in   dem   Raum   zwischen den Polstücken   2"5 liegen,   sind in zwei Gruppen angeordnet, von denen die eine den Grundton der Note liefert, welcher der   Stromwochster   der betreffenden Spule entspricht, während die zweite Gruppe den zweiten Teilton der Note liefert, welche eine Oktave unter jener Note liegt. Die einzelnen 
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 nicht für alle ist es jedoch vorteilhaft, für die Töne der mittleren sowohl, als der höheren   Rohe     Stromwcfhs ! pr   mit rotierenden Eisenankern oder Induktoren zu verwenden. 



    Fig. 8 - 10 rechts und 13 - 17 zeigen eine Anordnung von Induktorwechselstrom-     pneuger   für die höheren Oktaven der durch die in den Fig. 8 und 10 links und in den Fig. 11 und 12 gezeigten und bereits beschriebenen Basserzeuger hervorgerufenen Noten. 

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 In jedem dieser   Iaduktorwochsc ! stromorxongor   ist ein rotierender, aus voneinander isolierten dünnen   Scheibenplatten   bestehender Induktor 36, zwischen den Platten 37 auf der Wolle 1a oder 1b usw.

   fest angeordnet, ferner eine Reihe von Feldmagnetpolen 38 von abwechselnder Polarität vorgesehen, von denen jeder eine Erregerspulo 39 sowie eine Reihe von Ankerspulen 40 besitzt, welche in Schlitzen der Polfläche des Feldmagnetpols in unmittelbarer Nähe des rotierenden Induktors 36 angeordnet sind und schliesslich ein geeigneter Rahmen 43 vorgesehen, welcher vorteilhaft ringförmig ausgebildet ist und mit dem die Polstücke 38 durch   I-förmige   Schlüssel 44 oder in sonst geeigneter Weise verbunden sind.

   
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 Induktors 36 durch Ringplatten oder Ringe 37a aus Neusilber oder einem anderen nichtmagnetischen Material verbunden, um die Erzeugung von Foucaultschcn   Strömen   in den 
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 dargestellten Induktoren haben bezüglich zwölf, vierundzwanzig, achtundvierzig, sechsundneunzig und   einhundertzweiundneunzig Zähne und   jeder von ihnen erzeugt für die Umdrehung so viele volle elektrische Schwingungen, als er Zähne besitzt. Für einen gegebenen Winkelraum sind, wie ersichtlich, zwei   Ankcrzllhne   auf den Feldmagnetpolen 38 (Fig. 13, 14, 15, 16) für jeden Zahn des Induktors in demselben   Winkotraum vorgoscbon.

   Die   Ankerspulen 40, welche zu einem einzelnen Induktor gehören, können, wie in Fig. 14 dargestellt, zu Gruppen verbunden sein, wobei die einzelnen Spulen einer Gruppe in Reihe geschaltet sind. So müssen z. B. die Spulen   40,   welche den ersten, dritten, fünften und jeden anderen ungraden Zahn eines gegebenen Feldmagnetpols umgeben, in einer Richtung gewickelt sein, während die entsprechenden Spulen, welch3 den zweiten, vierten, sechsten und die anderen Zähno von gerader Zahl umgeben, in der entgegengesetzten Richtung 
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 Feldstärke in der ersten, dritten und   fünften   Spule, dann nimmt sie in der zweiten, vierten und sechsten Spule ab und   umgekehrt.   



     Die verschiedenen Gruppen der Spu ! on   40, welche zu einem gogobenon   Wechselstrom-   
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 Teil, den Schaltern   282,     282* usw.) verbunden werden,   so dass, wenn eine Reihe von Tasten auf dieselbe Fernleitung von verschiedenen Stromkreisen Schwingungen übertragen. welche von demselben Stromwechsler geliefert werden, diese Schwingungen einander in ihrer Wirkung auf die   Ubertragungsvorrichtungen   verstärken, anstatt sich entgegenzuwirken, wie sie dies tun würden, wenn die Verbindungen ungenau gemacht worden. Die Erregerspulen 39 auf den Feldmagnetpolen 38, welche jeden gegebenen Induktor umgeben, sind derart mit- 
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 16 und   1 i dargestellt   sind, kleine Zähne besitzen.

   Um die Schwierigkeit zu umgehen, diese keinen Zähne einzeln mit der entsprechenden Spule zu bewickeln, wie in Fig. 13 und   U   
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 Rückwärtswickeln durch den zweiten, vierten, sechsten, achten Schlitz usw. erfolgt. Die Zähne können auch in Gruppen angeordnet und jede Gruppe mit einer Spulo bowickelt 
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   Um die dritten Teiltöne der Noten zu erzeugen, deren Grundtöne durch die in den Fig. 11, 12,13, 14,   16   und 16 dargestellten Wechselstromerzeuger hervorgerufen werden, können beispielsweise Induktorwechselstromerzeuger verwandt worden, welche im allgemeinen den beschriebenen entsprechen, jedoch bzw. neun, achtzehn, sechsunddreissig, zweiundsiebzig, einhundertvierundvierzig und zweihundertachtundachtzig Zähne besitzen, wie schematisch in Fig. 9 dargestellt.

   Zur Erzeugung der   fünften Teiltöne   der Noten, deren Grundtöne bzw. durch die in den Fig. 11, 12, 13, 14 und 15 dargestellten Wechselstromerzeuger hervorgerufen werden, können beispielsweise   Induktorwochsclstromerzeuger   verwandt werden, welche 
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Die Fig. 8-17 zeigen die Wechselstromerzeuger, welche zur Hervorbringung der aufeinanderfolgenden Oktaven einer einzelnen Note der chromatischen Tonleiter gebraucht werden können, und deren   Schwingungfrequenzen   bzw.   H,   2 n, 4 n, 8 n, 16 n, 32 n, 64 n, betragen.

   Für jede andere dor elf Noten der   chromatischen   Tonleiter wird ein entsprechender 
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   Stromkreise nach Fig. 1 und 2 erläutert werden, welche einen einzelnen Satz von Strom-   kreisen zeigen und nach denen jede Taste nur einen Stromkreis einschaltet. 



   In den Übersichtsdarstellungen nach Fig. 1 und 2 bezeichnen 45 die Tasten, welche bei 46 auf der Schiene 47 des Tastbrettes gelagert sind und die vorteilhaft nach Art der Tasten eines Klavieres oder einer Orgel angeordnet werden, obwohl irgendwelche sonstige Anordnung getroffen worden   konnte.   Zweckmässig ist der eine Pol jedes Wechselstromerzeugers 2 mit der gemeinsamen Rückleitungsschiene   4 verbunden, während der andere   Pol des Wechsolstromerzeugers mit je einer   Kontaktfedor 49 (Fig. 9) verbunden   ist, welche durch eine Schraube   5   oder dgl. in der Isolierschiene 51 befestigt ist. Jede der Kontaktfedern 4 trägt eine Kontaktspitze 52 aus Platin, die beim Abwärtsdrücken der ent- 
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 liegt.

   In dem Stromkreis der letzteren liegen   wiederum   : die   l'rimärspule , welche durch   Induktion auf die Sekundärspule 65 einwirkt und der Satz von Impedanzspulen 66, welche durch die Schalthebel   '7   des dyuamischen Tastenbrettes eingeschaltet werden.

   Mit den entgegengesetzten Klemmen der soeben erwähnten Sekundärspule   U5   sind die   I, inipn-   leitungen 68 und 69 verbunden, an welche die verschiedenen Vorrichtungen 70 zum Hörbar-   machen   der Schwingungen angeschlossen sind.   ! n der Reihe mit   diesen Vorrichtungen zur Übertragung der Schwingungen ist ein Widerstand 71, 72 und 73 geschaltet, mittelst dessen die Lautstärke der durch die Vorrichtungen zur Übertragung der Schwingungen erzeugten Tone für jede dieser Vorrichtungen einzeln geregelt werden kann, so dass jeder Teilnehmer die   Starke   der Töne seines Anschlussapparates regeln kann.

   Durch Einschalten des Kontakt- 
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 Tasten   gleichzeitig angeschlagen,   dann erzeugen die diesen Tasten entsprechenden Wechsel-   Stromerzeuger   jeder in der beschriebenen Weise den ihnen entsprechenden Ton in den Vorrichtungen 70 zur Übertragung der Schwingungen. 



   Würden die Vorrichtungen zur Regelung der Lautstärke, d. i. die Schalter   55, 55a,   der Widerstand 60,   61   und die Schaltvorrichtung 67 weggelassen, dann könnten die Linionleitungen 68, 69, an welche die Übertragerapparato angeschlossen sind, die eine mit der gemeinsamen Rückleitungsschiene 48 und die andere mit der leitenden Schiene 54 verbunden 
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 Stromschwingungen, welche beim Anschlagen der Tasten 45 in den Stromkreisen der Wechselstromerzeuger fliessen, betätigt werden.

   Würden beispielsweise nur die Schalter 
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 Spule 62 mit der Schiene 54 und die andere Klemme mit der gemeinsamen Rückleitung 48 durch die Spulen   60,   die Kontakte 130 und die Bürste 61 verbunden werden, so dass dann die elektrische   Verstärkungsvorrichtung   sowie die dynamische Tastatur in dem Stromkreis verblieben. Mit dem in Fig. 1 dargestellten Apparat können musikalische Noten und Klänge erzeugt werden, deren Ausdruck jedoch nur in bestimmten Grenzen geregelt werden kann. 



   Bessere musikalische Wirkungen können jedoch erzielt werden, wenn eine zusammengesetzte musikalische Note in der nachstehend beschriebenen Weise und in einem nach don Übersichtsfiguren 3 A, 4,5, 6 gebauten Apparate erzeugt wird. Fig. 3 A zeigt deutlicher einen Teil der in Fig. 3 dargestellten Stromläufe. In den Figuren sind die Grundton-   wechselstromerzeuger,   von denen die   Grundtüne   und die zweiten, vierten, achten und zehnten Toiltöne abgeleitet wurden, mit   2   bezeichnet. 3 sind die dritten   Toiltonwechsolstromorzeuger,   von denen die dritten, sechsten und   zwölften Toi ! töno abgeleitet werden.   4 sind die fünften   Toiltouwochseistromerxeuger,   von denen die fünften und zehnten Teiltöne abgeleitet werden. 



  Die auf den Zeichnungen in Fig. 3, 3A und 5 in derselben Höhenlage stehenden Wechselstromerzouger dienen bzw. zur Erzeugung der ersten, dritten und fünften   Toiltöne   derselben Note oder auch zur Erzeugung der zweiten, sechsten und zehnten. Teiltöne. Zunächst soll die Anordnung der Teile   für ein Tastonbrott auseinandergesetzt werden, worauf   dann die 
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 in Fig. 14 dargestellt. Die Kreise (Fig. 3,   3 A und 5) entsprechen   den wirklichen oder angenommenen Kontakt- oder Gleitringen. Der äussere stärkere Kreis stellt den   Kontaktring   dar, mit welchem die gleichen Enden aller Ankerwicklungen eines Wechselstromerzeuger verbunden sind, während die inneren Kreise die andere Klemme einer der Wicklungen darstellen.

   Jede Taste überwacht (mit Ausnahme der Tasten der höchsten Oktaven) eine 
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 vierten. fünften, sechsten, achten, zehnten, zwölften und sechzehnten Ordnungen von Teil- tönen dienen. Jede der Kontaktfedern 49, 49a usw. ist, wie in der Zeichnung dargestellt, mit dem zugehörigen   Stromwechsler   verbunden, so dass die durch eine gegebene Taste ein- geschalteten Kontaktfedern   4. 11, 49'usw. mit   den   Wechselstromerzeugern   verbunden werden, welche die ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten, achten, zehnten, zwölften und sechzehnten Teilton der Note ergaben, welcher die sie überwachende Taste entspricht.

   Hat   der Wpchselstromerzeuger,   mit welchem die durch eine gegebene Taste eingeschaltete   49 verbunden   ist, eine Frequenz von   w-Schwingungen.'dann   haben die Wechselstrom-   ''erzeuger,   mit welchen die anderen durch jene Taste eingeschalteten Federn 49a, 49b bis 49' 
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 vierten, fünften, sechston, achten, zehnten, zwölften und sechzenten Ordnung der Teiltöne. 



  Sämtliche kontaktfedern, welche den ersten Teiltönen entsprechen, zu einem Tastenbrott gehören und von den verschiedenen Tasten dieses Tastenbrettes eingeschaltet werden, schliessen den Stromkreis des entsprechenden   Wechsotstromerzeugers   beim Abwärtsdrücken der entsprechenden Taste 45 durch die erste Teiltonschiene 54 sowie die erste Teiltonspule 56. Alle Kontaktfedern eines Tastenbrettes, welche den zweiten Teiltönen entsprechen, schliessen den Strom durch die zweite Teiltonschiene   54"   und die zweite Teiltonspule 56a   usw.,   so dass alle den zwölften   Teìltönen   entsprechenden Federn den Stromkreis durch die Schiene 54h und die Spule 56h und die den sechzehnten Teiltönen entsprechenden Federn den Stromkreis durch die Schiene 54'und die Spule 561 schliessen.

   Jeder der Wechselstromerzeuger des Grundtonsatzes liefert den Grundton für eine 
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 Note zwei Oktaven tiefer, den achten Teilton für die Note drei Oktaven tiefer und den sechzehnten Teilton für die Note vier Oktaven tiefer. Jeder Wechselstromerzeuger des   dritten   Teiltonsatzos liefert den dritten Teilton für eine Note, den sechsten Teilton für die Note eine Oktave tiefer und den zölften Teilton für die Note zwei Oktaven tiefer. 
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   pro Sekunde   liefert den Grundton zu dem e von 2048 Schwingungen clV ;

   den zweiten Teilten zu dem c von   zu   Schwingungen cIII, den vierten Teilton zu dem c von 
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 dio Schwingungsfrequenzen von 2560, 1280, 640, 380 besitzen die fünften   Teiltöne   zu den C's von   512, 256, 128   und 64 Schwingungen, sowie die zehnten   Teiltöne   zu den 
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 (Fig.   H)   mit einer   Schwingungsfrequenz von 5 M   oder in dem angenommenen Beispiel von 160 Schwingungen in der Sekunde nur den fünften Teilton zu dem c von 32 Schwingungen   f\   liefert. Was zon der einen Note der   chromatischen     Tonleiter gilt, das gilt auch in     derselbcn Weise für   die 11 anderen Noten der Tonleiter. 



   Es ist ersichtlich, dass die höheren   Teiltöne   in dem oberen Teile des Bereiches der Oktaven fehlen. So überwacht bei der in don Zeichnungen dargestellten Anordnung dos Apparates die Taste 45, welche der Taste cIV von 2048 Schwingungen in der Sekunde entspricht, lediglich einen Grundton oder ersten Teiltonwechselstromerzeuger. Dasselbe gilt von allen Tasten, welchen Noten von höherer Schwingungszahl entsprechen.

   Die Tasten, welchen den Noten von dem c von 128 Schwingungen   clip bis   zu dem 11   halbo   Töne über ihm 
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 kann dann der zwei-, vier-, acht-, sechzehn- und zweiunddreissigfache Wert an Ohmschen Widerstand und Selbstinduktion gegeben werden, als den Primärspulen   56,     56",     56b   ihrer betreffenden Stromkreise. Man kann ihnen jedoch auch andere Worte von Selbstinduktion und Widerstand geben.

   In jedem Fall wird, wenn alle Schalthebel 55, 55a einet gegebenen Gruppe geöffnet sind, kein Strom durch die entsprechenden Primärspulen 56, 56a, 56b usw.   fliessen.   Ist jedoch einer der Schalthebel jener Gruppe geschlossen, dann kann ein gewisser Strom   fliessen.   Gibt man, wie eben beschrieben, den verschiedenen Spulen 120 verschiedene Werte der Impedanz, dann wird jeder Schalthebel 55 einer besonderen   Lautstärke   des Tones entsprechen. Wird eine Anzahl der Schalthebel gleichzeitig geschlossen, dann wird eine resultierende Lautstärke erzielt, welche unter allen Umständen stärker ist als die beim Schliessen nur eines Hebels erzielte.

   Durch Öffnen aller Schalthebel 55,   rz   einer gegebonen Gruppe kann der Spielende von den Noten des entsprechenden Tastenbrettes die Ordnung der   töne volt kommen ausschliessen,   welche durch die Primärspulen   56,     I'í6Bo,   56b usw. geliefert werden, mit dem diese Schalthebel verbunden sind. Durch Schliessen der verschiedenen Schalthebel   55   einer gegebenen Gruppe einzeln oder in verschiedenen Kombinationen kann der Spielende bewirken, dass die entsprechende Ordnung von Teiltönon mit grösserer oder geringerer   Lautstärke   mittönt.

   Durch Schliessen eines der Schalthebel 5511 kann der Spielende bewirken, dass die Ordnung von   Teiltönen,   welche dem   Schatthobel entspricht,   in der Note mit ihrer vollen Stärke tönt. Infolge der beschriebenen 
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 und 4 erzeugten Schwingungen strenge Sinuskurvon (d. h. frei von mitklingenden Tönen   entsprechenden Schwingungen sind), eine Mannigfaltigkeit verschiedener Tonqualitäten   erzielen und   du'Klangfarbe von   Zeit zu Zeit beliebig wechseln. 



     Yonichtung   zur Regelung der Lautstärke der Noten eines Tastenbrettes. Die Schalthebel 55, 55a entsprechen in ihren musikalischen Wirkungen und Fähigkeiten in gewissem 
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 dieser Impedanzspulen mit der nächsten ist wieder, wie aus den Zeichnungen ersichtlich. an dem entsprechenden Kontakt 130 angeschlossen.

   Mit dem äussersten Kontakte 130 ist die eine Klemme der Spule 62 verbunden, während die andere Klemme der Spule 62 mit der einen Klemme der Spule 58 in Verbindung steht, so dass also die Impedanz des die Spulen 58 und 62 enthaltenden Stromkreises in den weitesten Grenzen geregelt werden kann.   Durch die Änderung   der Impedanz wird die Schwingungsweite oder Aplitude der von den Stromwechslern 2, 3 und 4 auf die Vorrichtungen 70 zur Übertragung der Schwingungen übermittelten Schwingungen geändert, wodurch auch die von den Vor-   richtungen     7U   übertragenen Töne in ihrer   Lautstärke geändert werden.   



   Durch die beschriebene Vorrichtung kann die Lautstärke der Noten langsam oder rasch je nach Bedürfnis mehr oder weniger verstärkt oder   geschwächt   werden. Zur Er-   /iehtng der hesten Wirkungen   ist jedoch folgendes zu   beachten.   



   Um gedämpfte und ruhige Crescendes und Diminuendos zu erzeugen, ist es   4'1'-   forderlich. eine hinreichende Anzahl von Impendanzspulen 60 zu haben, so dass   die Änderung   in der   Lautstärke bei   der Bewegung des Schalters 61 über die Kontakte 130 kaum wahrgenommen wird oder wenigstens nicht ruckweise   erfolgte lei   einer gebauten   Maschine   wurden vom Erfinder 48 Impedanzspulen verwandt. 



   Zur Erzielung ruhiger, gedämpfter Crescendos und Diminuendos ist es ferner er- 
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 oder dgl. herstellen. Zur sicheren Herstellung des Kontaktes mit der entsprechenden Spule 60 ist jeder der leitenden Schienen 130 mit einem   Ansatz 1303. versehen,   an den der Draht 137 angelötet ist, welcher die Schiene elektrisch mit den Impedanzspulen vorbindet. 



   Die Schalter oder Bürsten 61 sind bei 140 drehbar mit dem leitenden Hebel 141 verbunden und werden durch Federn 61a oder in irgend sonst geeigneter Weiso in Berührung mit den Flächen der Platten 130 und   185   gehalten. Um eine Unterbrechung zu verhüten, wird eine Reihe von Kontakthebeln oder Bürsten 61 von verschiedener Länge angeordnet, wie aus Fig. 28 ersichtlich, so dass ein oder mehrere dieser Kontakthebel in jedem   Augenblick   und bei jeder Stollung dos Ilebols 41 t mit einer der Kontaktplatten 130 
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 zwischen den Pedalen dos Pedaltastenbrettes angeordnet sind.

   Bei 154 ist ein Bremshebel 153 gelagert, welcher durch eine Feder 155 gegen das vordere Ende des Hebels 141 gedrückt wird, damit letzterer und dadurch die Kontakthebel 61 in jeder Lago stehen 
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   Puda .'6 (Fig. 20   und   30)   mit den   Verbindungen zur Übertragung der Bewegung   auf den Hebel 141 und die Kontakthebel 61. Alle diese Stücke werden oder   können wenigstens für   jede der vier Tastaturen. wiederholt werden und in jedem Falle wirkt der zu einer Tastatur gehörige und die Primärspule 62 aufnehmende Stromkreis durch Induktion auf den   Stromkreis,   in dem die Spulen 63 und 64 eingeschaltet sind.

   Letzterer wirkt wiederum durch   Induktion   auf die Spule 65 und die Fernleitungen 68, 69, welche die Schwingungen zu den einzelnen Apparaten 70 führen. Es sind also alle Teile, welche für eine Tastatur beschrieben sind, auch für die anderen Tastaturen vorgesehen. nur die Zahl der Wechsel- 
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 jeder Wechselstromerzeuger ist bei jedem der Tastenbretter mit den Kontaktvorrichtungen verbunden, welche bereits für eine Tastatur beschrieben sind. Die Anordnung ist aus don Fig. 5 und 6 hinreichend klar und bedarf deshalb keiner weiteren Erläuterung. 



   Es ist ersichtlich, dass dor Spielende oder die Spielenden einer Tastatur eine bestimmte 
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 Lautstärke mitgeteilt werden und die Lautstärke kann von Zeit zu Zeit   unabhängig   von den anderen   Tastonbrottorn   durch geeignete Einstellung des   Pedals N5   und der Kontakthebel 61 geändert werden, welche zu der betreffenden Tastatur gehören. 



   Die dynamische Tastatur. Die Änderungen der Lautstärke durch Betätigung der Pedale 95 und dadurch der Kontakthebel 61 erfolgen, wie bereits ausführlich erläutert, allmählich und gleichmässig. Durch Einschalten der Schalthebel 67 der dynamischen Tastatur 
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   vergrössert   oder verkleinert worden. Es ist zu diesem Zwecke eine Reihe von Impedanzspulen   66 in Roihe geschaltet. Durch   die Schalthebel oder Tasten 67 kann nun eine grössere   Reihe   oder auch eine kleinere Reihe dieser Impedanzspulen 66 eingeschaltet worden. 



  Die Wechsel in der Impedanz treten vollkommen ruckweise ein und je nachdem, welcher der Hebel eingestellt wird, mit   geringerer oder grösserer   Stärke. In den Übersichtsdarstellungen der Fig. 3,   3 A, 5   und 6 sind die Tasten als Schalthebel 67 gezeigt. Vorteilhaft werden diese Schalthebel jedoch zu einer Tastatur vereinigt, ähnlich der eines Klaviers, wie in Fig. 20 gezeigt.

   Von den Tasten worden dann ähnliche Schalthebel wie die in den 
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 können   Vorrichtungen zum   Schliessen der Schalthebel gebraucht werden, welche den in Fig. 1 und 2 für die Tasten gebrauchten entsprechen, die von diesen Tasten bewegten Federn 49 sind dann beispielsweise mit den Spulen 66 verbunden, und die die   Kontaktschrauben   tragende Schiene 54 ist mit der einen Klemme der Spule 64 verbunden, deren andere 
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 in   Verbindung   steht.   Hei   einem grösseren Instrumente könnte auch eine dynamische Antriebsvorrichtung   zum   Einschalten der Tasten verwandt worden. 



   Wird die dynamische Tastatur nicht verwandt, dann kann die am weitesten nach rechts stehende Taste 67 (Fig. 3 und   2 ())   oder irgendeine andere Taste in geeigneter Weise festgelegt werden, um die Hand der Spielenden für andere Zwecke freizulassen, bis er die dynamische Tastatur wieder verwenden will. 



   Fig.   20   zeigt die Tastaturen zur   Tons) bildung   und die dynamische Tastatur in der Weise   angeordnet, dass ein Spieler die vier Tontastaturon   (drei Handtastaturen und eine Fusstastatur) oder die eine oder andere derselben betätigen kann, während ein anderer Spieler die dynamische Tastatur und die verschiedenen Schalter 55, 55, 55a überwacht, welche die verschiedenen   Ordnungen der Teiltöne in den vier Tontastaturen regeln.

   Die vier Verstärkungspedale 95   werden vorteilhaft derart angeordnet, dass zwei von ihnen von einem Spieler und zwei von 
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 liegen, wie die drei   Handtastaturen   der Tasten 45, diesen letztgenannten Tastaturen, während die Schalter 55 und   55*. welche   auf derselben Höhe liegen, wie das dynamische Tastenbrett. der Podaltastatur entsprechen (Fig.   20   und 6). 



     Ks   ist ersichtlich, dass sowohl jede der Tasten 4.') mit Ausnahme der höchsten Tasten der Tastatur eine Anzahl von   Schwingungsreihen     überwacht, deren Frequenzen   den verschiedenen Teiltönen der Note entsprechen, für welche die Taste angeordnet ist, ferner dass die den Teiltönen einer Ordnung entsprechenden Schwingungen durch eine Spule, und die den anderen Teiltönen der anderen Ordnung entsprechenden Schwingungen durch andere 
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 dass durch   Kin-lchalten der verschiedenen Tasten   oder Schalter 55   und 55. jede heliehie   Ordnung der Teiltone, welche das Instrument besitzt, zur Wirkung, u. zw. mit grösserer oder 
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   Jeder Teilnehmer kann die Lautstärke der Töne auf seinem Anschlussapparat noch durch Einstellung des Schalthebels 73 regeln. Die Impedanzspulen   71,   die Kontaktplatten 72 und die   Schotter   oder Bürsten   78   können dabei in derselben Weise angeordnet sein, wie die Impedanzspulen 60, die Kontaktplatten 130 und die Kontakthebel 61 nach Fig. 28-33. Die Kontakt hebel 73 sind mit einem Hebel 141 verbunden, welcher durch eine Bremse 153 und   Federt 155, wiz   in Fig. 30 gezeigt, in einer beliebigen Stellung gehalten wird. Die 
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 werden. 



   Die Vorrichtung zur Übertragung der Schwingungen. Es kann irgendwelche geeignete Vorrichtung zur Übertragung der elektrischen Schwingungen in hörbare Luftschwingungen benutzt werden. So könnten beispielsweise gewöhnliche Telephone an die   Fernleitungen M   und 69 angeschlossen worden und würden mehr oder weniger gute Musik erzeugen. Die beste Anordnung zur Übertragung der Schwingungen ist in den Fig. 34-37 veranschaulicht. 



  Jede der Übertragungsvorrichtungen 70 besteht nach Fig. 34 aus einem Schalltrichter 74, welcher an seinem einen Ende durch die Membran 75 verschlossen wird. Diese durch die elektrischen Schwingungen der Fernloitungen 68, 69 zum Tönen gebrachte Membran sowie der Magnet 77 sind in dem gebräuchlichen, zylindrischen Gehäuse 75 vorgesehen, dessen Deckel   79   die Membran auf das Gehäuse festschraubt. Der Deckel 79 ist mit einer Ansatz- 
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 Bei einem ausgeführten Apparate wurden Membranen benutzt, wie sie bei gewöhnlichen   Telephonen üblich   sind, die einen grössten Durchmesser von etwa 55 mm besitzen, während der   Durchmesser   des frei vibrierenden Toils etwa 48 mm beträgt.

   Der Erfinder fand, dass dünne Membranen von der angegebenen Grösse und einer Dicke von etwa   1/@ mm   besser 
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 vorteilhaft nur   l     75   mm stark gemacht. Die Einzelheiten der Anordnung können jedoch in manchen Teilen abgeändert werden. 
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 fliessenden Ströme nicht stark genug sind, die   Eisenkerne   bis zur Sättigung zu magnetisieren Zu diesem Zwecke wird die Reluktanz des magnetischen Stromkreises im Verhältnis zur Heluktanz des ganzen Stromkreises sehr klein   gehalten :

   ferner wird die grösste Strom-   dichte, d.   li.   der   grösste   Strom gemessen in Amperewindungen für die Länge der Einheit. in den erforderlichen Grenzen gehalten. Übersteigt beispielsweise die Reluktanz des Eisenteils (ausser wenn sehr schwache Intensitäten der Magnetisierung vorhanden sind), nicht ein Zehntel der ganzen Reluktanz, und übersteigt die grösste   Stromdichtb nicht 4 () Amppro-   
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 Reluktanz in dom Luftteil des elektromagnetischen Stromkreises grösser zu halten, als (lie des   Eisenteils,   ist, die Verzerrung oder Abweichung von der Sinuslinie zu vermeiden oder   1.   verrigern, welche eintritt, wenn die Spule über einen geschlossenen Magnetkern gewickelt ist.

   besonders, wenn schwache Ströme gebraucht werden oder die Sättigung des Eisens nahezu erreicht wird. 



   Die Fig. 24 und 25 zeigen eine Form einer lmpedanzspule, bei welcher die Reluktanz im   Eisonteil   sehr gering ist. Der Eisenkern 160 besteht, wie bei guten Transformatoren aus voneinander isolierten dünnen, weichen Eisen- oder Stahlplatten, welche durch isolierte l'olzen   J < il zusammengehalten   worden und auf die Köpfe oder Scheiben 162 aus Hartgummi oder dgl. aufgesetzt worden, zwischen denen die Spule   16,'1 gewickelt   wird. 



   Fig.   2t ! und 27 zeigen eine vorteilhaft   zu verwendende Induktionsspule, die aus   den)   mittleren Teile 165 und den Seitenstücken 166 besteht, welche alle aus sehr   dünnen   welchen Eisen- oder Stahlplatten hergestellt und in geeigneter Weise voneinander isoliert 
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   Teil 165 aufgewickelt sein. Nach Fig. 26 ist nur der mittlere Toil bewickdt. Die in den Fig- . 3 A, 5 und t dargestellten Primärspulen 56, 56A bis 56' dienen für die ersten,   

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 in der in Fig. 26 gezeigten Weise zwischen den Lagen der Primärwicklung vorgesehen. 



  Anstatt jedoch die verschiedenen Spulen 56, 56a usw. und 58 in der in Fig. 26 gezeigten Weise in verschiedenen Lagen anzuordnen, können dieselben auch in Spulen von geringer achsialer Länge ausgebildet und nebeneinander auf den Kernstücken   165   oder 166 angeordnet werden. Die Seitenplatten 166 können so eingestellt werden, dass sie in einem grösseren oder geringeren Abstande von dem mittleren   Kernstück   165 stehen, wodurch die   Länge   des Luftraumes, die reluktiven Reluktanzen von   Eisentoil   und   Lufttoil dos magnetischen   Stromkreises, die Gesamtroluktanz jenes Stromkreises, die Selbstinduktion jeder der Wicklungen 56,   610   usw. und 58, sowie die gegenseitige Induktion zwischen den Spulen 58 und den   Primärspulen.   56, 56a usw.

   geändert wird. Eine gewisse Einstellung wird also leicht erreicht. 



   Es kann auch ein Induktionsapparat mit einer geringeren Anzahl von Wicklungen als in Fig. 26 und 27 gezeigt, beispielsweise für die Spulen 62, 62 und 63 oder dio Spulen 64 und 65 hergestellt werden. Es kann auch irgendein sonst geeigneter Induktionsapparat Verwendung finden. 



   Wie bereits erwähnt, wird zur Erzielung einer vollkommenen Regelung der Lautstärke eine grosse Anzahl von Impedanzspulen 60 verwendet1 wodurch Änderungen in der Lautstärke des Tones kaum merkbar sind. Eine Ausführungsform ist in den Fig. 28 und 29 gezeigt, nach welcher die erste Spule links (entsprechend der letzten Spule rechts der 
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 kaum wahrgenommen wird. Jede folgende Spule besitzt dann nur wonig Wicklungen mehr als die vorhergehende, so dass auch bei den folgenden Spulen die relative Zunahme der Impedanz sehr klein sein wird. Zur Herstellung der Impedanzspulen können Drähte von verschiedener Dicke verwendet worden, u. zw. so, dass etwa eine Gruppe von drei, vier oder fünf Spulen aus einer Drahtstärke und die folgenden Gruppen aus einer   kleineren Drahtstärko   hergestellt werden usw.

   Die Kerne der Spule 60 können alle von derselben   Grösse   sein ; nimmt die Grösse jedoch in aufsteigender Reihe zu, dann wird diese Vergrösserung vorteilhaft so   gehalten, dass keine Vermehrung in der   Anzahl der Windungen erforderlich wird.   Die   Hauptsache bleibt jedoch   immer,   dass für jede Spule nur eine sehr geringe Impodanz-   zunahme   eintritt. 



   In einer   Beziehung   ist es   wünschenswert,   die Selbstinduktion und   den Ohmschen   Widerstand des die Spulen   56   und 62 enthaltenen Stromkreises in gleichen Verhältnissen 
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 ändert, oder ändert sich die Selbstinduktion allein, ohne dass sich gleichzeitig der   Ohm'sehe   Widerstand ändert, dann werden hohe und tiefe Noten   ungleichmässig   beeinflusst. Es ist jedoch nicht wesentlich, dass die Selbstinduktion und der Ohmsche Widerstand in genau denselben   Verhältnissen   geändert werden und es kann durch einen   geübton   Spieler eine 
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 allein oder des Ohmschen Widerstandes allein erzielt werden.

   Um den   Ohmschen   Widerstand zu ändern, ohne die Selbstinduktion zu ändern, werden die aufeinanderfolgenden Spulen M von geeignetem Widerstand und zu vernachlässigender Selbstinduktion beispielsweise dadurch hergestellt, dass sie induktionsfrei gewickelt werden. Dasselbe Resultat kann jedoch auch in irgend sonst geeigneter Weise erreicht werden. Um die Selbstinduktion zu ändern, ohne den Ohmschen Widerstand zu ändern, wird der Widerstand der Spulen so klein 
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     Die Impedanzspulen 71 können   in Form und Grösse von den   Impedanxspulen   6 verschieden sein, während sie nach Bauart und Wirkungsweise ihnen gleichen. Für   gewöhnlich   sind eine Reihe von Empfangsapparaton einander an den   Fernleitungen   parallel geschaltet.

   Für gewöhnlich ist der Widerstand einer der Empfangsapparato beträchtlich   grösser   als der Widerstand des Stromkreises, in welchen die Spulen 60 eingeschaltet sind, während   dio   Amperezahl in irgendeinem der Spulensätze 71 viel kleiner ist als in den Spulen 60 

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 der Reihen 60.,
Von den Tasten aus eingeschaltete Antriebsvorrichtung für die Schalter : In der vorhergehenden Beschreibung sowie in den   Übersichtsdarstellungen   der Fig. 1, 2, 3, 3 A, 4 und 5 ist der Einfachheit halber angenommen, dass die Tasten 45 zum Schliessen der Stromkreise auf Federn 49,   4911 usw.   einwirken.

   Obwohl besonders bei kleinen Apparaten Kontaktfedern Verwendung finden können, so ist es doch vorteilhafter, besonders bei grösseren Apparaten zum Einschalten der Schalter eine besondere Antriobsvorrichtung zu verwenden, welche von den Tasten ans überwacht wird. Eine derartige Anordnung ist in den Fig. 38-44 gezeigt. 



   Wird bei dieser Anordnung eine der Tasten 45 der Tastatur nach abwärts gepresst, dann schliesst sie den Stromkreis der ihr entsprechenden Spule 173 durch die Batterie 188. 



  Der durch die Spule fliessende elektrische Strom magnetisiert den Korn 175 und den Anker 178, welche sich dadurch anziehen, so dass der bewogliche Anker nach abwärts gezogen wird und der Winkelhebel 181 die Stange   185   in der Richtung des in Fig. 38 gezeigten Pfeiles bewegt. Auf einer Schiene oder Metallplatte 270 ist für jede Taste ein kleiner Metallzylinder 193 mit beweglichem Kolben   194   vorgesehen. Der Kolben ist durch ein Glied 195 mit einer Stange 196 verbunden, von welcher dio verschiedenen Schalter   282, 282" bis 2821   geschlossen werden, die den verschiedenen Ordnungen der   Toiltöno   für eine Taste   ent-   sprechen. Die Zylinder werden vorteilhaft in einer doppelten Reihe angeordnet, wie in
Fig. 38 und   40 gezeigt.

   Für die   vier auf der Zeichnung dargestellten Tastaturen würden deshalb vier Doppelreihen von Zylindern 194 vorgesehen worden müssen, von donon nur 
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 Vorrichtung zum Schliessen des Stromkreises der Elektromagnete 178, die Ventile 187, 186, Zylinder und Kolben 193, 194, sowie die Stange 196 mit den Schaltern in Frage   kommt,   für jede Taste der Tastatur besonders vorgesehen sein und die Teile für eine Tastatur werden für jede andere Tastatur wiederholt.

   Unterhalb der Schiene 270 werden von den Schienen oder Wänden 271, 272,   273,   274 dio Kammern 275 und 277 gebildet, von denen die erstere sich über die ganze Länge der doppelreihigen Zylinder 194 erstreckt und die Windlade bildet, welche von einem geeigneten Reservoir oder einer Pumpe aus mit Druck- 
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 187 getrennt, welche für die verschiedenen Zylinder 193 dienen. Für jede der   Kannnern 277   ist ein Kanal 278 vorhanden, welcher die Kammer mit dem Innern des entsprechenden Zylinders 193 verbindet, eine Offnung 279, welche mit der Windlade 275 in Verbindung steht und eine weitere   Öffnung 280, welche   in die   äussere,   Atmosphäre mündet. Jedes 
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 geschlossen wird, mit der atmosphärischen Luft jedoch in Verbindung steht.

   Wird jedoch durch Niederdrücken einer Taste der Stromkreis der Spule 173 geschlossen und der Anker- 
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 Federn 49, 49a bis 49i entsprechen, so dass jeder Schalter mit den entsprechenden federnden   HackPu 283   in Kontakt kommt, welche mit der ihr entsprechenden leitenden Schiene   : 1-1,   
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 aufgehängt. Jeder Hänger ist durch einen leitenden Draht 288 mit einer Klemme der entsprechenden Ankerwicklung verbunden, während die andere Klemme mit der gemein-   samen   Rückleitung 48 verbunden ist. 



   Wird eine der Tasten 45 angeschlagen, dann worden durch die beschriebene Antriebsvorrichtung die Schalter 282, 282a bis   2821 und   dadurch die Stromkreise der Stromwechsler geschlossen, deren Schwingungsfrequenzen dem ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften, 
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   56a bis 56l mit dem gemeinsamen Rückleitungsdraht 48 in Verbindung stehen (Fig. 3, 3 A,   5 und   6),   Die Spulen 56,   sus*,   56b usw. wirken auf die Vorrichtungen 70 zur Übertragung der Schwingungen in der bereits beschriebenen Weise. 



   Nach Loslassen der Taste 45 kehren die Ventile 186, 187 der   Spindel 1d5 unter   der Wirkung der Feder 281 in ihre Anfangsstellung zurück. Die Feder 290 führt die Stange 196 und den Kolben 194 sowie die Schalter   282, 282" bis 2821 in   ihre Anfangslage zurück, wodurch die entsprechenden Stromkreise wieder unterbrochen und die diesen Stromkreisen entsprechenden Schwingungen in den Übertragungsvorrichtungen 70 aufhören. Zwei. an der Stange 196 befestigte Ansätze 291 kommen abwechselnd mit der Haltestange 292 in Ein- 
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 Die Stange 196 ist an gabelförmigen Hobeln   294   aufgehängt, welche mit an die Schienen 296 angeschraubten   Hängern   295 drehbar verbunden sind. 



   Es könnten auch die Ventile durch die Tasten selbst bewegt werden, wie in Fig. 45 gezeigt, bei der die in der Zeichnung weggebrochenen Rohre 2. 97 zu dem Innern der verschiedenen Zylinder 193 führen. 



   Im nachstehenden sollen abgeänderte Ausführungsformen mancher Teile beschrieben worden. Zunächst werden die Ausführungsformen der Vorrichtung zur Hervorbriugung eines   xusammongosotxton Ktanges   und zur Veränderung des Klanges, dann einige mögliche Aus-   führungsformen   zur Übertragung der Töne, darauf abgeänderte Ausführungsformen der 
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 Getriebes und   schliesslich.   Änderungen von geringerer Bedeutung beschrieben. 



     Abgeänderte Ausführungsformen zur Zusammensetzung der   Noten von gewünschter Klangfarbe. Wie bereits erwähnt, besteht ein reiner musikalischer Ton aus dem   Crundton   
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 schrieben, solche Töne elektrisch zu erzeugen. Die erste Art und Weise ist schematisch in Fig. 4 (i gezeigt. Die einfachere und billigere Art und Weise zur Hervorbringung der Töne ist in Fig. 3 gezeigt. Eine viel bessere musikalische Wirkung wird durch die Anordnung in Fig. 47 erzielt. 
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 werden kann und die Kosten des   Apparates infolgedessen vermindert werden.

   Hine derartige   Anordnung ist in Fig. 48 schematisch gezeigt, nach   welcher   nur eine Taste mit den ver-   schiedenen     Stromwechslern   verbunden ist. durch welche die verschiedenen   Teiltöne   geliefert werden. Diese Figur zeigt eine Taste mit den verschiedenen Wochselstromerzeugern, durch welche ihre   verschiedenen Teiltone   geliefert werden, sowie einen Wechselstromerzeuger mit seinen Verbindungen für die verschiedenen Tasten einer Tastatur, welchen dieser Wechsel-   stromerzenger   die   Teiltöne   seiner eigenen   Frequenz   liefert.

   In dieser Figur ist ähnlich wie 
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 Wechselstromerzeuger 2 die Grundtöne sowie die zweiten, vierten, achten und sechzehnten   Toiltöne in   der bereits mit Bezug auf Fig.   H   beschriebengen Weise; ferner liefern sie nahezu genau die dritten, sechsten und zwölften   Teiitönc.   Es kann bei dieser Anordnung der zweite Hilfssatz von Wechselstromerzeugern 4 zur Lieferung der fünften und zehnten Teiltöne in der mit Bezug auf Fig. 3-19 beschriebenen Weise Verwendung finden oder   auch nicht.   
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 Konstruktion dieser Art und zeigt für eine Taste die Wechselstromerzeuger, welche der Taste die elektrischen Schwingungen für die verlangten Teiltöne liefern.

   Die Figur zeigt weiter für einen Schwingungsregler sämtliche Verbindungen mit allen Tasten einer Tastatur, 

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 derselben Schwingungsfrequenz geliefert werden. Bei der nach Fig. 49 getroffenen Anordnung sind nur die Wechselstromerzeuger des Grundtonsatzes 2 vorhanden und jeder dieser Wechselstromerzeuger liefert, wie bereits erwähnt, einen Grundton für eine Note, einen zweiten Teilton für die Note eine Oktave tiefer   usw.,   dann wie bereits mit Bezug auf Fig.

   48 angegebenen, annähernd, jedoch nicht vollkommen die dritten, sechsten und   zwölften Teiltöne zu   den Noten eine Oktave und eine Quinte, zwei Oktaven und eine Quinte, und drei Oktaven und eine Quinte unter der Note, für welche der betreffende Wechselstromerzeuger den Grundton liefert und ebenso annähernd, jedoch ungenau die fünften und 
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 unter der Note des Grundtones der Wechselstromerzenger vorausgesetzt, dass in dem Bereiche des Instrumentes diese Note vorhanden ist. 



   Aus dem Vorherstehenden ergibt sich also kurz, dass von einem einzelnen Satz von   Wechselstromerzeugern   und einer Taste für jeden Wochselstromerzeuger verhältnismässig gute Musik erzeugt werden kann (Fig. 1), dass von einem einzigen Satz von Wechselstromerzeugern, welche die Grundtöne sowie die zweiten und vierten Teiltöne und wenn gewünscht, die achten und sechzehnten Teiltöne liefern, besondere musikalische Effekte erzielt werden können (Fig. 47), dass bei Verwendung einer Gruppe von   Wechsetstromorzeugern   für   jedes   Taste in der in der deutschen Patentschrift Nr. 115631 beschriebenen Weise noch bessere 
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 dass ebenso gute   musikalische   Wirkungen, jedoch unter viel geringeren Kosten bei der in Fig.

   3 dargestellten Anordnung erzielt worden, nach welcher ein Satz von Wechselstromerzeugern vorgesehen ist, von welchem die   Crnndtöno   und die zweiten, vierten, achten und sechzehnten Teiltöno abgeleitet werden, während zwei Sätze von Hilfswechselstromerzeugern vorgesehen sind, von denen die dritten, sechsten, zwölften sowie die fünften und zehnten Teiltöne abgeleitet werden, dass bei der Anordnung nach Fig. 48, nach welcher   der Ihlfs-   
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 dem Ton abstellen. 



   Wie bereits erwähnt, ist es wünschenswert, dass die einzelnen Stromwechsler möglichst genaue Sinuswellen erzeugen.   Bei der in Fig. 1   gezeigten Anordnung jedoch,   hei welcher   nur ein Satz von Wechselstromerzeugern verwandt wird, von denen jeder durch eine besondere Taste überwacht wird, ist die Anwesenheit von Teiltonwellen mässiger Stärke in 
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 die unteren   TeHtöne     sowie die Teiitöne   von drei- und fünffacher Schwingungszahl des Grundtones in Betracht   kommen.   Bei der in Fig. 47 gezeigten Anordnung ist ein schwacher   dritter Teilton, weicher   in den Wollen eines Wechselstromerzeugers bekannterweise oft vorkommt, und selbst ein schwacher fünfter Teilton eher vorteilhaft als nachteilig.

   
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 dieselbe nicht genau sinusförmig ist, bei der Übertragung von der Erzeugungsstelle nach den Anschlussvorrichtungen 70 mehr oder weniger geändert. Die allgemeine Wirkung dieser Änderung besteht darin, dass die höheren Obertöne oder Komponenten einer Welle in 
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 infolgedessen die elektrischen Wellen in den   Sl) ulen 76 (Fig.   34 und 35) der Empfängertelephone sich der Sinuskurve mehr nähern, als die Wellen von gegebener Spannung in den Stromerzeugern. Diese Reinigung durch Dämpfung der höheren Obertöne der Wellen in höherem Masse als des Grundtones kann noch dadurch erhöht werden, dass man die Selbstinduktion und   tit-n Widerstand   der einzelnen Stromkreise aufeinander verstärkt, sowie 
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 nahe zu Sinusfunktionen sind.

   Diese Tatsache ermöglicht, dass dieselben Stromkreise, welche zur Zusammensetzung der Schwingungen dienen, gleichzeitig auch in gewissem Grade zur Tonroinigung dienen, Dadurch jedoch, dass man von Anfang. an   sinusförmige Wellen er-   
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 Energieverlust aufgehoben. Welches jedoch auch die Beschaffenheit und Natur der durch einen Wechselstromorzeuger erzeugten Wellen sein mag, immer wird die Kapazität einer 
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 mehr oder weniger zu ändern, indem die höheren Komponenten der Wellen in höherem Masse gedämpft werden, als die unteren Komponenten. Diese Schwierigkeit verhindert jedoch bei guten Leitungen nicht die praktische Verteilung elektrisch erzeugter Musik über weite Entfernungen. Es wurde Musik in einem Umkreis von mehr als 100 Meilen mit einer Lautstärke übertragen, welche der eines Orchestrions entspricht.

   Diese Schwierigkeit besteht bei dem neuen Apparat auch nicht in dem Umfango wie bei der   Übertragung   von elektrischer Musik mit Hilfe von Mikrophonen, denn   zunächst   sind die nach vorliegender Erfindung erzeugten Ströme bedeutend   stärker als dio   bei einem Mikrophon zu verwendenden Ströme. 



   Weiters kann mittelst der Widerstände 12 jedem Stromwechsler eine so hohe Spannung gegeben werden, als dies erforderlich ist, um die Schwingungen des betreffenden Wechsel-   stromorzougors mit   einer der Kraft der   Schwingungen   dor anderen   Wochsulstromorzeugor   ent-   sprochendon Kraft   zu   übertragen. Schliesslich   kann die Stärke jeder Note sowie jedes Toil- 
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 einen Empflingerapparat 70 hört, der den angeschlossenen Apparaten 70   entspricht.

   Dur     Spielende kanu also   in gewissem Masse die Wirkung einer Linie ausgleichen, indem er die Wellenformen der übertragenen Schwingungen in gewissem Masse ändert und solche Töne 
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   ftir die untereu Noten   von der in den Fig. 8 und 10 links und in den Fig. 11,   12, ISA     ond 12 ! ! gezeigten   Bauart sind,   bei weicher die Zähne   der rotierenden Induktoren, wie 
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 teilung besitzen, wie in Fig. 18B gezeigt.

   Die beiden, den untersten Notun einer Welle entsprechenden Stromsammler können von   der in Fig. 62   und   t) 3   gezeigten oder irgendeiner sonst geeigneten Bauart sein, während die vierten, den dritten, vierten, fünften und sechsten Noten jener Welle entsprechenden Wechselstromerzeuger von der in Fig.   (i : : !   
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   sie in der Zeiteinheit genau die gleiche Anzahl von Stromimpulsen erzeugen, wie die ent-   sprechenden, von derselben Welle getragenen Wechselstromerzeuger 2.

   Die Weelonform der von den Wechselstromerzeuger 2a des Hilfstonsatzes erzeugten elektrischen Schwingungen   jedoch   wird bei der   dargestellte)) Anordnung verschieden sein   von der Wellenform der 
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 dritten und fünften   töne   benutzt werden. Weiterhin können bei Anordnung zweier   Grundtonsiitzo   von Wcchselstromorzeugern 2 und   211   von jedem Satze der Wechselstrom- 
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 von Schwingungsreglern kann in der bereits in Verbindung mit den Spulen 56,   56a   usw. beschriebenen Weise derart angeordnet sein, dass jeder Satz von Schwingungen für sich unabhängig von den anderen Schwingungssätzen gebraucht oder geregelt werden kann. 



   Fig. 82, welche im allgemeinen der Fig. 3 A entspricht, zeigt eine derartige Anordnung, bei welcher zwei Grundtonsätzo von   Wechselstromerzeugern   verwandt sind, nämlich der Satz von   Wechselstromorzougern   2 zur Erzeugung möglichst sinusförmiger Schwingungen und der Satz von Wechselstromerzeugern   211   zur Erzeugung hoch zusammengesetzter oder komplexer Schwingungen, welch letztere sowohl den Grundton als die Teiltöne ungerader Ordnung anhalten, während die 1., 2., 4., 8,16. Teiltöne von den Wechselstromerzeugern des Satzes 2 abgeleitet werden. Es werden bei dieser Anordnung von dem Satze der   Wcchsolstromerzouger   2a weiterhin drei Sätze von zusammengesetzten Schwingungen abgeleitet, deren Frequenzen den ersten, zweiten und vierten Teiltönen entsprechen.

   Die Konstruktion und Wirkungsweise dieser Anordnung ist an Hand der bereits gegebenen   Bo-   
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 wenden, könnte auch eine Reihe solcher Sätze Verwendung finden, von denen jeder eine verschiedeno Wollonform und eine verschiedene   Ton (lualität erzeugte.   



   Abgeänderte Anordnungen der Vorrichtungen zur Regelung der   Klangfarbe und der   Vorrichtungen zur Regelung der Lautstärke der Übertragenen Musik. Anstatt die Lautstärke der einzelnen Sätze von Teiltönen einer Tastatur oder die   Lautstärke der Noten einer   Tastatur durch   Änderung   des Widerstandes und der Selbstinduktion eines Stromkreises oder durch   Änderung   des Widerstandes oder der Selbstinduktion eines Stromkreises zu ändern, können ähnliche Resultate auch durch Änderung der gegenseitigen Induktion zwischen der vorrichtung zur Übertragung der   Schwingungen und den Stromkreisen   zur Aufnahme der Schwingungen erzielt werden.

   Eine diesem Zwecke dienede Anordnung ist in den Fig.   5 3 A dargestellt,   von denen die Übersichtsdarstellungen 50 die Ver- 
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 Schwingungen. Fig. 52 zeigt die Anordnung der   \ ier Tontastatl1ren   (der drei Handtastaturen und einer   Fusstastatur),   der dynamischen Tastatur, der Schalter 55 für jede Tastatur zum Unterbrechen der Stromkreise der Spulen 56, 56a usw., welche den ver-   schiedenen   Ordnungen der Teiltöne jener Tastatur entsprechen, ferner der Pedaltasten 95, 95, weiche don vier Tastaturen entsprechen, sowie der   Register   97 für jede Tastatur, welche den verschiedenen Ordnungen der Teiltöne entsprechend und zur Regelung der Stärke dieser Teiltöne unabhängig voneinander dienen.

   Fig.   53 und 53 A sind teilweise Schnitt-   
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 induzierte Strom durch eine grössere oder geringere Anzahl von Windungen jener Sekundärspule    205-hipest.   Die einzelnen Sekundärspulen 205 sind je mit der entsprechenden Primärspule 206 in Reihe geschaltet und sämtliche Primärspulen 206 wirken durch Induktion auf 
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 Fig.   l,   3, 3 A und 6 auf die Fernleitung einwirken. In Reihe mit jedem Spulenpaar 205 und 206 ist nach Fig. 45 eine   Impodanzsspulo   204 geschaltet, um in den Spulen 206 eine Zerstreuung der auf sie durch Induktion von einer oder mehreren anderen Spulen 206 
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 brettes Verwendung finden.

   Es ist ersichtlich, dass beispielsweise die Intensität der Wirkung der den einzelnen Tastaturen entsprechenden Spulen   62   auf die Spule 63 in der angegebenen Weise geregelt worden könnte, ebenso wie die Intensität dor Wirkung der Spule 64 auf die   Spule M.   



   Der Erfinder hält es jedoch für vorteilhafter, zur Regelung der Intensität der Wirkung der Spulen 62 auf die Spule 63 sowie der Spulen 64 auf die Spulen   65, die nach Fig. 1- ( ;   und 20, 28-35 gezeigten Anordnungen zu treffen. 



   Eine weitere Art, die Lautstärke entweder der verschiedenen Teiltöne einer Tastatur 
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 dass man die Anzahl oder den Charakter der Stromkreise oder Leiter ändert, die zur induktiven Übertragung der Schwingungen von einem Feld zum anderen   benutzt worden. Eine   Anordnung dieser Art ist in Fig. 56 gezeigt, nach   welcher die Primärspulen. 56, 56a usw.   den verschiedenen Ordnungen der Teiltöne einer Tastatur entsprechen und durch die 
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 oder die Schalter   282, 282* usw.   in der zuvor beschriebenen Weise mit den Stromwechslern verbunden werden. Die elektrischen, den verschiedenen Ordnungen der Teiltöne entsprechenden 
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 wie bereits in Verbindung mit den Fig. 4, 3 A und 6 beschrieben.

   Am   Induktionsbereich   jeder dieser   Primärspulen 56, 56* usw.   ist nun eine Gruppe von Sekundärspulen 210, und zwar eine besondere Gruppe für jede der Primärspulen 56, 56a, 56b usw. vorgesehen. Die eine Klemme jeder   Sckundärspule 210   der verschiedenen Gruppen einer Tastatur ist mit dor gemeinsamen   Rückleitung   211 von zu vernachlässigender Selbstinduktion und zu vernachlässigendem Widerstand verbunden, während die andere Klemme durch eine Impedanzspule 215 und einen Schalter 212 mit einer Reihe von Primärspulen 213 verbunden ist, welche parallel zueinander geschaltet sind und deren andere Klemmen an die vorher er- 
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 Spulen   210   einer Gruppe genau gleich gemacht worden, in welchem Falle dann irgendeine gegebene Primärspule   56. 56* usw.

   entsprechend der Anzahl   der Spulen 210, deren Schalter 212 geschlossen sind, einen grösseren oder geringeren Einfluss auf die Induktionsvorrichtung aus- übt, deren Spulen 213 die Primärwicklung bilden. Man kann auch den verschiedenen Spulen ; 20 einer Gruppe eine verschiedene Anzahl von Windungen geben. So kann man beispielsweise einer der Spulen eine kleine Anzahl von Windungen, beispielsweise n-Windungen geben, einer anderen Spule 2 n-, einer anderen 4 n-Windungen usw. Gibt man allen Spulen 210 
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 dieselbe Anzahl von Windungen, dann kann man den verschiedenen Impedanzspulen 214, welche in den Stromkreis der verschiedenen   Spulen 210   eingeschaltet sind, verschiedene Impedanz geben.

   Welche Anordnung jedoch auch getroffen wird. immer kann beim Schliessen vonverschiedenenSchaltern212oderdurchdasSchliessenverschiedenerKombinationen 

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 von Schaltern die Intensität der Wirkung der Spulen 56, 56a usw. auf die   Spulen   unabhängig voneinander geändert werden und dadurch die Klangfarbe in gewissen Grenzen geregelt worden. 



   Im Induktionsbereich der Primärspulen 213 (Fig. 56) ist eine   Gruppe von Sekundär-   
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 und 216 sind Impedanzspulen 217 geschaltet. In den Stromkreisen sind Schalter 218 vorgesehen, durch welche mehr oder weniger der Sekundärspulen 215 entsprechend der gegebenen Tastatur eingeschaltet werden können, um durch die in Reihe mit ihnen ge-   schaltete Primärspule 216 die Schwingungen auf die Sekundärspule 219 zu übertragen, in deren Stromkreisen die Primärspulen 220 die Impedanzspulen 221 und die Schalter 222 liegen.   



   Durch Einschalten der die Spulen 210 eines Tastenbrettes überwachenden Schalter 212 kann die Klangfarbe der Noten jenes Tastenbrettes durch den Spieler in weiten Grenzen geändert werden. Durch Betätigen der Schalter 218 kann jede der   Sekundärsputon   215 der zu einem gegebenen Tastenbrett gehörigen Gruppe je nach Wunsch eingeschaltet worden, um auf die Gesamtstromkroise 219, 220 zu wirken.

   Die Intensität der Noten eines Tastenbrottes kann hiedurch,   unabhängig   von der Intensität der Noten anderer Tastaturen gelindert werden wobei durch   Betätigung   der Schalter 222 die Kraft der Gesamtheit der Töne geregelt worden kann. 
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 hindern, dass irgendeine der Spulen 210 als Kurzschlussleitung von   geringer Impedanz auf   die   Ströme wirkt,   die irgendeine der anderen Spulen 210 in den Spulen 213 erzeugen kann. In gleicher Weise müssen die   Impedanzspulen   217 je genügende Impedanz besitzen.   um   zu verhindern, dass ihr Stromkreis als geschlossene   Sekundärspute von geringer   Impedanz auf einen Stromkreis 215, 216 derselben Gruppe einwirkt. Dasselbe gilt für die Spulen 221 bezüglich der Stromkreise 219, 220. 



   Eine andere Art einer Vorrichtung zur   Regelung der Lautstärke   ist in den Fig.   r) i   
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 und 53 A beschriebener Weise bewegt zu worden. 



   Ist die Platte oder das Sieb 230 aus   leitendem Materia ! \ on   den   heiden Sputen. '   und   58,   für welche dasselbe dient, entfernt (Fig. 57 und 58), dann wird die Wirkung   dfs   
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 dass man einen dritten Stromkreis in induktive   Hoziehnng   zu dem ersten Stromkreis oder   LU   beiden Stromkreisen legt, und dann den dritten Stromkreis öffnet oder schliesst oder dessen Impedanz ändert. Fig. 83 zeigt eine Ausführungsform einer derartigen Regelungs-   vorrichtung für die Intensität der Wirkung der Primärspulen 56, 56a auf die Sekundär-   
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 Stromkreises schrittweise vergrössert, wenn die Stromkreise der Spulen 60 nacheinander unterbrochen werden.

   Die Schwingungsweite oder Amplitude der von jenem Stromkreis auf die Empfangsvorrichtungen 70 übertragenen Wellen wird infolgedessen schrittweise verkleinert. Der Rahmen 312 ist mit dem Pedal 95 durch eine bei 143 mit dem Arm   312a   des Rahmens verbundene Stange 144 in Verbindung gesetzt, deren anderes Ende mit dem 
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 Arm   147,   der durch ein Glied 148 mit dem Arm 149 des Pedals 95 in Verbindung steht. 



   In Fig. 84 und 85 sind nur wenige Spulen 60 gezeigt. In Praxis werden jedoch etwa 60 oder noch mehr verwendet, um zarte Crescendos und Diminuendos zu erzielen. Die Zahl der Stufen des Rahmens 312 entspricht dabei der Zahl der verwendeten Impedanzspulen 60. 



  Diejenigen Impedanzspulen   60,   deren Stromkreis bei der Bewegung des Rahmens 312 in der Richtung des Pfeiles (Fig. 86) zuerst geschlossen wird, sollten geringere Impedanz besitzen, als die später eingeschalteten Impedanzspulen. Eine in der gezeigten Weise eingeschaltete Spule 60a von grosser Impedanz verhindert die vollkommene Unterbrechung des Stromkreises durch den Rahmen 312. Man kann in die Spule   60-   genug dünnen Draht wickeln, um den Ton auf ein   Mindestmass     abzuschwächen.   Die nächste Spule erhält dann eine solche Impedanz, dass die Lautstärke durch die Einschaltung dieser Spule wieder um einen geringen Betrag verstärkt wird. 



   Anstatt die Impedanzspulen 120, wie in Fig. 3, 3 A, G usw. gezeigt, in Reihe mit 
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 ebenfalls im   Nebenschluss   zu ihr liegen, ähnlich auch die   I) npcdanzsputc. n 66 mit der   Spule 64 wie   schematisch   in Fig. 83 gezeigt. 



   Die Impedanz eines Stromkreises kann dadurch   geändert worden, dass   man   seinem   Ohmschen Widerstand oder seine   Selbstinduktion   oder auch beides zugleich ändert. Die 
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 ändert. Es ist möglich, gewisse Änderungen in der Stärke der Schwingungen und der Lautstärke der Noten zu erzielen, wenn z. B. an Stelle der in Fig. 3,3 A, 6 gezeigten Impedanzspulen Kondensatoren 320 und   Widerstände 32J gesetzt werden,   wie in Fig. 89 gezeigt ist, 
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 gezeigte Anordnung der in den Fig.   89 nnd HO gezeigten Vorrichtung   zur Regelung der Lautstärke vorzuziehen.

   Bei der Anordnung nach den beiden zuletzt genannten Figuren wird die   Resonanzerscbeinung     (d.   i. die Erscheinung welche auftritt, wenn in einem Stromkreis mit Widerstand, Selbstinduktion und Kapazität die Frequenz der Schwingungen oder die Kapazität, der Widerstand oder die Selbstinduktion wesentlich geändert wird) für die meisten Zwecke und bei der   grossen Mehrzahl   der Spieler Schwierigkeiten hervorrufen, die die andere Anordnung nicht besitzt. 



   Die in den Fig. 3-6 und 20-33 zur Regelung der Lautstärke gezeigte Anordnung dürfte am vorteilhaftesten sein. Die innige induktive Beziehung, welche leicht zwischen den einzelnen Primärspulen 56, 64 usw. und den ihnen entsprechenden Sekundärspulen 58. 



  63 und 55 erreicht werden kann, vermindert den Energieverlust, der bei der induktiven Ubertragung der Schwingungen von einem zum anderen Stromkreise auftritt. Die Tatsache, dass die Lautstärke der Töne unmittelbar lediglich durch Einschalten der verschiedenen   Schalter 55. 55*   oder durch Bewegung der Tasten 6'7 der dynamischen Tastatur oder Ver- 
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 wie beispielsweise In Fig. 54, 55 und 50 gezeigt, oder anstatt eine einzige   Sekundärspulo   58 für alle   Prim ! trspulen 56, 56'usw.   eines Tastenbrettes zu verwenden, wie die Fig. 3, 3 A 
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 sind, wie die Fig. 60,54 und 55 zeigen, kann auch eine Reihe von Sekundärspulen für ein Tastenbrett verwandt werden und eine Reihe von   Primärspulen     56, 56*, 56b usw.

   in   den Induktionsbereicb einer oder mehrerer dieser Sekundärspulen oder jeder von   innen   geschaltet werden, wie Fig. 59 zeigt. 



   Es kann auch eine einzige Sekundärspule 58 für ein Tastenbrett und an Stelle der verschiedenen Primärspulen 56,   dz   56b usw, eine einzelne Primärspule aus dickem Draht oder eine Reihe von parallel geschalteten Drähten benutzt worden. Die Spule muss dann sehr geringen Widerstand in Bezug auf die Impedanzspulen 120 besitzen. Eine Anordnung dieser Art ist in Fig. 60 gezeigt, in welcher eine Spule 234 von sehr geringem Widerstande zwischen die Schalter 55 und die gemeinsame Rückleitung 48 an Stelle der vorher beschriebenen einzelnen Primärspulen 56, 56'usw. eingeschaltet ist.

   Die Anordnung verschiedener Primitrspulen   56,   56a dürfte jedoch der Anordnung nur einer einzigen gemeinsamen   Primärspule   234 vorzuziehen sein. 
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 verwandt werden, auf die dann alle Spulen 62 wirken, wie dies Beispielsweise in   Fig. H, : 1 A   und 5 gezeigt oder es kann eine Spule 63 für jede der Spulen 62 verwandt werden (Fig. 50). Schliesslich kann eine Reihe von   Sputen C3   mit einer Reihe von Spulen   62 gr-   braucht werden, welche auf jede der Spulen 63 wirken   (Fig. 29).   
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 Induktionsvorrichtung dann mit einer Reihe von unabhängigen Sekundärspulen versehen werden, die auf der einen Seite mit den Kontaktfedern 49, 49a, 49b usw.

   (oder den Schaltern 282, 282a, Fig. 3, 3 A und   (i sowie Fig.. 38-44) und   an der anderen Seite mit 
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 zwischen den Induktoren eine Erregerspule. Eine Anordnung dieser Art ist in den Fig. 62 und   1 ; 3 gezeigt,   die sechs, einen Grundtonsatz bildende Wechselstromerzeuger zeigen, obwohl das angegebene Prinzip auch für Wechselstromerzenger der   llilfssätze   verwandt werden könnte.   Der einzige Unterschied   besteht dann in, der Anzahl der Zähne der einzelnen 
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 Wechselstromerzeuger, welche den verschiedenen Oktaven einer Note und den Obertönen jeder Oktave entsprechen. auf derselben Welle gelagert sind, derart sein, wie bereits in Verbindung mit Fig. 8 19 beschrieben.

   Diese Anzahl ist selbstverständlich für die 
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   bezw.   sechs Zähne besitzen, sind in Ansicht gezeigt. Die beiden zunächst liegenden Wechsel-   stromprxpugpr   sind mit den Ringrahmen, den   Ankcrringen   und der Erregerspule im Schnitt und mit den Induktoren in der Ansicht gezeigt, während die am weitesten nach rechts 
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 der Welle 8 Kegelräder zum Antrieb der Wellen angeordnet sind. 



   Der Erfinder hält es für vorteilhaft, die Antriebswelle 8 oder die Antriebswellen 8 und   8a   
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 ordnen zu können, ohne dass so grosse Getriebe'auf den Wellen verwandt werden müssen, wie sie hohe Geschwindigkeiten der Getriebe bedingen würden. Bei der Verwendung von Kegelrädern tritt diese Schwierigkeit nicht auf. Sie kann auch dadurch vermieden werden, 
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 komplizierte Anordnungen sind aber zu vermeiden und es ist daher vorteilhaft, die Hauptwelle 8 mit geringerer Geschwindigkeit anzutreiben, als die Wellen 1a, 1b usw.

   Angenommen jedoch, dass die von den 12 Wellen getragenen Gruppen von Wechselstromorzougern einander gleich sind, so dass diese 12 Wollen mit einer Winkelgeschwindigkeit angetrieben werden müssen, die den 12 Noten der chromatischen Tonleiter entsprechen, angenommen ferner, dass die Welle 1a mit derselben Winkelgeschwindigkeit angetrieben wird, wie die Haupt-   nntriebswollo   8, dann muss das Zahnrad auf der Wolle 1- dieselbe Zahl von Zähnen be- 
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 meiden sind. In jedem solchen Falle können dann die folgenden Zahlen für jene Getriebe verwandt werden. 



   Anstatt sämtliche Wellen direkt von einer gemeinsamen Antriebswelle anzutreiben, wie die Fig. 69 und 70 zeigen, oder sie von zwei Antriebswellen   8   und 8a anzutrieben, oder endlich anstatt die Wellen in Gruppen anzuordnen, und jede Gruppe von einer Antriebswelle anzutreiben, wie in Fig. 64, 65 und 66 gezeigt, können die zwölf Wellen auch in 
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 rad 45c des Elektromotors 11 in Eingriff stehen. Bei dieser Anordnung erhält jedes Paar von Wellen, das zwei anfeinanderfolgenden Halbtönen der chromatischen Tonleiter entspricht, Winkelgeschwindigkeiten, welche sich verhalten wie 84 : 89 ; nur das mittlere Paar 
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 Einklang wird jedoch besser, indem man das Verhältnis der Winkelgeschwindigkeiten 85 : 90 für wenigstens ein Wellenpaar wählt.

   Es ist jedoch nicht notwendig, dieses abweichende   "erM1tuis   zwischen der   sechsten und siebenton WeUo   der Reihe zu benutzen, Es könnte auch an   einer anderen StfUe angeordnet   sein. Vorteilhaft ist jedoch, dasselbe genau in der Mitte der Reihe zu verwenden. 
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 auf den   Wellen l'und 1h   zwei Zahnräder von 90 und 85 Zahnen einzusetzen. Oder aber sämtliche Zahnräder auf den Wellen   1a   bis   1t inklusive   und den Wellen   l'bis 1m   inklusive erhalten genau die in Fig. 71 angegebene Zähnezahl, und es worden dann auf der Antriebs- 
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 wie Fig. 72 zeigt. 



   Anstatt die Wollen, wie in    Fig : 71   dargestellt, in einer Reihe anzuordnen, kann man dieselben auch in zwei oder mehrere Gruppen teilen, und die einzelnen Glieder jeder Gruppe in Reihe anordnen, die einzelnen Gruppen jedoch vorteilhaft in der Mitte derselben mit der Hauptantriebswelle verbinden. Fig. 73 zeigt eine derartige Anordnung, nach der die Zahnräder 9 und 10 für die vorher erwähnten   Fälle l,   2 und 3 eine Anzahl von   Zähnen besitzen,   wie es vorher in Verbindung mit den Anordnungen der Fig. 7 und   ss4   beschrieben wurde. 
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 grosse und deshalb teure Zahnräder verlangen.   Die in Fig. 67   und 68 gezeigten Getriebe eignen sich mehr für kleine und ganz kleine Maschinen, als für grosse Maschinen. Die in 
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 Räder grosse Ungenauigkeiten eintreten. 



   Der Einklang ist bei den Anordnungen der Getriebe noch Fig. 7, 64, 65, 66-68 
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Die Fig. 7 und 64-81 sind schematische Darstellungen. 



   Diese relativen Geschwindigkeiten für die 12 Wellen sind für die Fälle 1, 2 und 3, wenn dio Geschwindigkeit fur die unterste Welle 1a mit mit 25 ; angenommen wird : 
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<tb> 
<tb> Für <SEP> die
<tb> Fall <SEP> 1 <SEP> Fall <SEP> 2 <SEP> Fall <SEP> 3
<tb> Welle
<tb> 1a <SEP> 256 <SEP> 256 <SEP> 256
<tb> 1b <SEP> 271'22 <SEP> 271'22 <SEP> 271'22
<tb> 1c <SEP> 287#35 <SEP> 287#35 <SEP> 287#35
<tb> 1d <SEP> 3114-44 <SEP> 304-44 <SEP> 304-44
<tb> 1e <SEP> 322-54 <SEP> 322-54 <SEP> 32254
<tb> 1f <SEP> 341#72 <SEP> 341#72 <SEP> 341#72
<tb> 1g <SEP> 362#04 <SEP> 241#36 <SEP> 271#53
<tb> 1h <SEP> 383#57 <SEP> 255#71 <SEP> 287#68
<tb> 1i <SEP> 406#37 <SEP> 270#92 <SEP> 304#78
<tb> lit <SEP> 430#54 <SEP> 287#03 <SEP> 322#90
<tb> 1l <SEP> 456#14 <SEP> 304#09 <SEP> 324#11
<tb> 1m <SEP> 483#26 <SEP> 322#18 <SEP> 362#45
<tb> 
 
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 in dem Einklang entstehen.

   Grössere Abweichungen würden jedoch den Einklang für die   gleich temperierte Tonleiter unmöglich machen. Es ist schliesslich wesentlich, dass die Welle 8   mit   annähernd   gleichmässiger Geschwindigkeit angetrieben wird. 



   Die in den Fig. 7, 64-67 dargestellten Getriebe eignen sich für die gleichtemperierte chromatische Tonleiter, welche heutzutage für Tasteninstrumente allgemein in Verwendung 
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 den sieben Noten der diatonischen Tonleiter. Jede der Wollen tragt eine Anzahl von   Wochsebtromcrzougern   zur Erzeugung der aufeinanderfolgenden Oktaven der Note, welcher 
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 in Reihe geschaltet, deren Anzahl von Zähnen in den Figuren durch die llozugszahl an. gegeben ist. Nach Fig. 79 worden die Wellen durch die Zahnräder 192T,   216T,     24,T 256T,   288T, 320T und 360T angetrieben, die auf der Welle 8 angeordnet sind und 192,216 usw. 



  Zähne besitzen. Jedes dieser Zahnräder steht in Eingriff mit einem Zahnrad 48T auf der entsprechenden Wolle. 



   Fig. 78 und 79 zeigen ein Getriebe, das für den Fall 1 geeignet ist. Um das in Fig. 78 gezeigte Getriebe für den Fall 2 oder 3 geeignet zu machen, ist es nur notwendig, die Anzahl der Zähne der Getriebe   54     ? und 48T, wlche   die Wellen   l'und 1h   verbinden, zu ändern. 



   Nach Fig. 80 worden nur zwei Wellen 330 und 331 verwendet, von denen die Welle 331 die Induktoren   36   trägt, welcher die Noten do, mi, sol in ihren aufeinanderfolgenden Oktaven erzeugen, während die Wolle 330 diejenigen Induktoren trägt, die die Noten fa, la,   re,   si in ihren aufeinanderfolgenden Oktaven erzeugen. Bei der besonderen in Fig. 80 gezeigten Anordnung (welche in manchen Teilen abgeändert werden   kann),   
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 wird mit der Welle 331 durch ein Zahnrad 54T verbunden, welches mit einem Zahnrad 4Sr der Wolle   33n   in Eingriff kommt. 



   Nach Fig. 81 werden sämtliche Induktoren 36 von einer einzigen Wolle 330 ge- 
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 und 192 Zähne besitzen. Die Induktoren mit den Zähnen 6, 8, 9 und 10 geben do, fa, sol und la in der untersten Oktave ; die Induktoren mit 12, 15, 16, 18 und 20 Zähnen do, mi, fa, sol und la in der nächsten Oktave ; die Induktoren mit 24, 27,30, 32,   3 (i,   40 und 45 Zähnen geben die sieben Noten do,   ro,   mi, fa, sol, la, si in der dritten Oktave : die Induktoren mit 58,   54, ( ! 0, 64. 72, 80   und 90 Zähnen dieselben sieben Noten in der vierten Oktave; die Induktoren mit 96, 108, 120, 128, 144, 160, 180   Zähnen   geben die- 
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 der sechsten Oktave gibt.

   PUr die in den Fig. 80 und 81 gezeigten Induktoren kann die in Fig. 8 und 10, 13-19 sowie die in Fig. 62 und 63 getroffene Anordnung der Feldmagnete und   Ankerwicklungen   angewandt werden. Die Anzahl und Gestalt der Ankcrzithne in dem   Foldmanetsystem richtet sielh   in diesem Falle nach   der Zahl der Zitbne des ent-   sprechenden rotierenden   Induktors. Es kann jedoch nur irgendeine   sonst   geeignete An-   
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 Stromimpulse benutzt werden. 



   Auf den Zeichnungen sind die in den schematischen Fig. 1, 3,   6.     4@     @-49 usw. zum   Einschalten der   Federn 49, 49* usw. sowie   der in den Fig. 38   und 3 !)   gezeigten Schalter 282, 
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 zeigten Getriebe Verwendung finden, sowohl wenn die auf den Zeichnungen dargestellten Wechselstromerzeuger,   als auch   wenn die in der deutschen Patentschrift Nr. 115631 gezeigten Stromunterbrecher verwendet worden. 
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 jeden Wechselstromerzeuger vorgeschen ist, kann man die Intensität der Erregung der Wechselstromerzeuger in weiten Grenzen regeln und dadurch   jedem Wechsetstromerxeuger   die am besten erscheinende Spannung geben.

   Durch Verbindung verschiedener Zahlen von Ankerspulen 32 und 40 eines Wechselstromerzeugers zu verschiedenen Gruppen, die für 
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 liefern den vierten Teilten zu dem c von 64 Schwingungen (C), während 8 andere in eine   vierte Gruppe verbundene Spulen den achten Teilten zu dem c von 32 Schwingungen (CI)   

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 jede Ordnung von Teiltönen in einer Tastatur verwandt ist, ist es wünschenswert, den Widerstand einer solchen Primärspulen viel kleiner zu machen, als den Widerstand der Ankerstromkreise, die jene Spule speisen, damit, wenn zwei oder mehr Tasten desselben Tastenbrettes gleichzeitig angeschlagen werden, die Wirkung jeder Taste auf die Spule 56,   56* usw.

   nicht   zu sehr dadurch geschwächt wird, dass ein Teil des Stromes durch den Ankerstromkreis der anderen angeschlagenen Taste hindurchgeht, welcher Stromkreis dazu im Nebenschluss liegt. 



   Der unter Federwirkung stehende, in Fig. 30 und 86 gezeigte Bremshebel 153 zum Hatten der elektrischen Verstärkungsvorrichtung in jeder vom Spielenden gewünschten Lage, kann auch dazu benutzt werden, gegen die Schienen 86 zu pressen und auf diese als Hemmung zu wirken. Es ist dabei ein   lebel 158   für jede der Schienen 86 vorgesehen (Fig.   53. f) 3A und 57).   
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 Isoliermaterial sein. Die verschiedenen Teile müssen dabei derart eingestellt sein, dass keine   dieser Federn 49, 49a usw. in Kontakt mit der Schlene kommt.   



   Anstatt die Lautstärke der Töne auf den Anschlussapparaten durch Impedanzspulen   71,   Kontaktplatten 72 und Bürsten 73 zu   reRoln, kann dieselbe auch   in irgend sonst ge-   eigneter Weiso geändert werden.   So z. B. kann für jeden Anschlussapparat ein Induktionsapparat verwandt worden, wobei die Primärspule desselben mit den Fernleitungen 68 
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 und Sekundärspule 58 angegebenen Weise geändert werden. Der Erfinder hält jedoch die Regelung durch die Impedanzspulen 71 für die vorteilhafteste, besonders, wenn die Spulen 
 EMI35.4 
 angegeben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur elektrischen Erzeugung und Übertragung von Musik, gekennzeichnet durch die Verwendung von mit mechanisch angetriebenen Wellen verbundenen Wechsel-   stromerzougern,   deren jeder einem Ton samt allen Oktaven eines Grundtones der Tonleiter entspricht, und die zum Zwecke des harmonischen Mitklingens der Tone der Akkorde untereinander durch Zahnräder in Verbindung stehen, um ein Verschieben der Wellen

Claims (1)

  1. EMI35.5 TeHton einor Ordnung filr eine oto und einen Teilton anderer Ordnung fm'eine andore Note liefert. EMI35.6 <Desc/Clms Page number 36> EMI36.1 bretter mit don Wechselstromerzeugern verbunden ist, deren voneinander unabhängige Stromkreise durch die Tasten beherrscht 0worden, derart, dass den verschiedenen Ta & ton- brettern verschiedene Klangfarben entsprechen, während ausserdem die Klangfarbe der EMI36.2 eine besondere Tastatur erfolgt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass neben den Wechsel- stroltorzeugorn einer Art auch solche Wochsotstromorzouger gleicher Schwingungszahl einschaltbar sind, die zufolge ihrer Konstruktion Wellen anderer Form liefern, wodurch verschiedene Klangfarben erzielt werden.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl von Wechselstromerzeugerroihon und Tastonbrettern vorgesehen ist, wobei ein Wechselstrom- EMI36.3 zugehörigen Schwingungen liefert, zum Zwecke, durch die Inbetriebsetzung der einzelnen Wechselstromerzeugersätze durch die einzelnen Tastonbretter die verschiedenen musikalischen Effekte hervorzubringen (Fig. 82).
    7. Bei einer Vorrichtung nach Anspruch 1 die Anordnung einer Stromstärkorogcl- vorrichtung, bestehend aus einer grösseren oder kleineren Anzahl von in Serie geschalteten Impodanzspulon, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Schaltern für die einzelnen Abschnitte parallel geschaltet werden können und zur Betätigung dieser Schaltor ein Rahmen dient (Fig. 84-tao).
AT29571D 1904-06-08 1904-06-08 Vorrichtung zur Erzeugung und Übertragung von Musik auf elektrischem Wege. AT29571B (de)

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