CH387318A - Einrichtung zum Auswerten von elektrischen Schwingungen verschiedener Frequenzen - Google Patents
Einrichtung zum Auswerten von elektrischen Schwingungen verschiedener FrequenzenInfo
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Description
Einrichtung zum Auswerten von elektrischen Schwingungen verschiedener Frequenzen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrich tung zum Auswerten von elektrischen Schwingungen verschiedener Frequenzen.
Die Einrichtung gemäss der Erfindung ist da durch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von elek trischen Filtern auf eine Reihe unterschiedlicher Durchlassfrequenzen abgestimmt ist, die im Ver hältnis
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aufeinanderfolgen, und dass die Eingänge aller Filter mit einem gemeinsamen Eingangsverstärker verbun den sind und der Ausgang jedes Filters mit einem zugeordneten Wandler in Verbindung steht, welcher durch die vom betreffenden Filter durchgelassene elektrische Schwingung betätigbar ist, um einen be stimmten Vorgang auszulösen.
Mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes sind nachstehend an Hand der Zeich nung näher erläutert.
Fig. 1 stellt rein schematisch eine erste Aus führungsform der Einrichtung dar, die das selbst tätige Aufzeichnen des zeitlich variierenden Spek trums von elektrischen Schwingungen ermöglicht.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus dem zugehöri gen, streifenförmigen Aufzeichnungsträger mit eini gen Aufzeichnungen.
Fig. 3 veranschaulicht eine abgeänderte Form des Aufzeichnungsträgers mit einigen Aufzeichnun gen von tonfrequenten Schwingungen.
Fig. 4 stellt einen analogen Aufzeichnungsträger mit erweitertem Frequenzbereich dar.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsvariante der Ein richtung gemäss Fig. 1, zum Aufzeichnen der Fre quenzspektren von Gehirnströmen.
Fig. 6 stellt schematisch eine Einrichtung dar, die zur Umwandlung von elektrischen Schwingungen, z. B. von Gehirnströmen, in Schwingungen mit dazu proportionalen Frequenzen, z. B. im Hörbereich, dient.
Bei der Einrichtung gemäss Fig. 1 ist ein Mikro phon 10 an einen Eingangsverstärker 11 angeschlos sen, der mehreren nachgeschalteten elektrischen Fil tern 12 gemeinsam ist. Die Eingänge der Filter 12 sind mit dem Ausgang des Verstärkers 11 verbun den. Jedes der Filter 12 ist auf eine andere Durch lassfrequenz abgestimmt. Die Durchlassfrequenzen bilden eine aufsteigende Reihe und folgen im Ver hältnis
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aufeinander. Wird angenommen, die Durchlassfre quenzen liegen im Hörbereich des Menschen, so weisen die von den Filtern 12 durchgelassenen Ton frequenzen in der Tonhöhe einen Unterschied von einem halben Ton auf.
Der Ausgang jedes Filters 12 steht mit einer zugehörigen Gleichrichterschal tung 13 in Verbindung, die gegebenenfalls einen zu sätzlichen Verstärker enthalten kann. Die Teile 11 bis 13 sind zu einer baulichen Einheit 14 zusam mengefasst, welche ein Eingangsklemmenpaar 15 zum Anschluss des Mikrophons 10 und mehrere Aus gangsklemmenpaare 16 aufweist, welche an die Gleichrichterschaltungen 13 angeschlossen sind.
In einer andern baulichen Einheit 18 befinden sich eine Reihe von Elektromagneten 19, die mit den Klemmenpaaren 16 in Verbindung stehen. Jedem der Filter 12 ist ein solcher Elektromagnet 19 zu geordnet, der jeweils so lange erregbar ist, als vom entsprechenden Filter 12 eine elektrische Schwin gung durchgelassen wird. Die Elektromagnete 19 sind mit zugehörigen Ankern 20 versehen und bilden elektrisch-mechanische Wandler zum Auslösen von bestimmten Vorgängen. Die bauliche Einheit 18 umfasst ferner ein schreibendes Registriergerät mit so viel Schreibern 21, als Filter 12 vorhanden sind. Jeder der Schreiber ist mit einem der Anker 20 me chanisch gekuppelt und durch den zugeordneten Elektromagneten 19 betätigbar.
Die Schreibspitzen 22 aller Schreiber 21 sind in gleichmässigen Ab ständen voneinander in einer geraden Linie ange ordnet und dazu bestimmt, mit einem streifenförmi- gen Aufzeichnungsträger 23, z. B. aus Papier, zu sammenzuarbeiten. Mit Hilfe von an sich bekann ten, hier nicht dargestellten und nicht beschriebenen Mitteln kann der Aufzeichnungsträger 23 mit kon stanter Geschwindigkeit in seiner Längsrichtung vor geschoben werden, wie durch den Pfeil V angedeutet ist. Die Linie, in der sich die Schreibspitzen 22 be finden, verläuft rechtwinklig zur Längs- und Vor schubrichtung des Aufzeichnungsträgers 23.
Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschrie benen Einrichtung ist wie folgt: Treffen auf das Mikrophon 10 Schallwellen unterschiedlicher Fre quenzen auf, so entstehen zunächst entsprechende elektrische Schwingungen, die im Eingangsverstärker 11 verstärkt und dann den Filtern 12 zugeleitet wer den. Je nach der Frequenz einer Schwingung wird diese von einem oder einem andern der Filter 12 durchgelassen und der nachfolgenden Gleichrichter schaltung 13 zugeleitet, in welcher ein Gleichstrom entsteht. Letzterer erregt den zugeordneten Elektro magneten 19, dessen Anker 20 den betreffenden Schreiber 21 betätigt, so dass seine Schreibspitze 22 mit dem Aufzeichnungsträger 23 in Berührung tritt, solange der Ton mit der Durchlassfrequenz des Filters 12 andauert. Da sich der Aufzeichnungsträger 23 gemäss dem Pfeil V mit gleichmässiger Geschwin digkeit von z.
B. 1 cm/s bewegt, erfolgt die Aufzeich nung der vom Filter durchgelassenen Frequenz in Form eines Striches. Aus der Lage des aufgezeich neten Striches kann die Frequenz der aufgezeichne ten Schwingung ermittelt werden.
Mit Vorteil benutzt man einen Aufzeichnungs träger 23, der gemäss Fig. 2 in der Längsrichtung des Streifens verlaufende Hilfslinien 24 trägt, die gleiche Abstände voneinander haben und je einer der Schreibspitzen 22 zugeordnet sind. Gewünschten falls können die Hilfslinien 24 mit den entsprechen den Frequenzzahlen beschriftet sein. Fig. 2 zeigt auch einige Aufzeichnungen 25.
ES ist zu bemerken, dass auf die beschriebene Weise in der Regel nur die Grundschwingungen der Töne aufgezeichnet werden, nicht aber deren Ober wellen, da diese kleinere Amplitude haben und die Elektromagnete 19 nicht zur Erregung bringen.
Wenn die aufzuzeichnenden Schwingungen, wie oben angenommen, im Hörbereich des Menschen liegen und musikalischen Tönen entsprechen, so ist es in manchen Fällen vorteilhaft, die Hilfslinien auf dem Aufzeichnungsträger gemäss Fig. 3 anzuordnen und diejenigen Hilfslinien 124, welche den üblichen Notenlinien entsprechen, auffälliger, z. B. fetter, darzustellen, als die übrigen Hilfslinien 224. Die Aufzeichnungen 125 liefern dann im Zusammen hang mit den Hilfslinien 124 und 224 eine Noten schrift, welche der bisher gebräuchlichen Noten schrift ähnlich ist und von Musikern ohne Schwierig keiten interpretiert werden kann.
Die dünneren Hilfslinien 224 zwischen den Notenlinien 124 der bisherigen Art lassen die Bedeutung der zwischen den Notenlinien 124 liegenden Aufzeichnungen oder Noten klar erkennen. Da jeder Ton seinen eigenen Platz auf einer der Hilfslinien 124 oder 224 hat, ist die Notenschrift völlig eindeutig und sind keine Vorzeichen zur Erhöhung oder Verminderung der aufgezeichneten Tonhöhe erforderlich. Die Dauer eines jeden Tones ergibt sich aus der Länge seiner Aufzeichnung 125. Ebenso sind die Pausen ohne Hilfszeichen ersichtlich. Zum Transponieren einer Komposition von einer gegebenen Tonart, wie z. B.
D-Dur, in eine andere Tonart brauchen lediglich die Hilfslinien 124 und 224 gegenüber den Aufzeich nungen 125 in Richtung quer zu den Hilfslinien im gewünschten Mass versetzt zu werden. Irgendwelche Änderungen an den Aufzeichnungen 125 sind dabei nicht erforderlich. Dies bedeutet gegenüber der bisher üblichen Notenschrift eine ganz wesentliche Vereinfachung und Erleichterung.
Völlig analog kann man auch vielstimmige Mu sikdarbietungen in der neuen Notenschrift aufzeich nen, wenn der Aufzeichnungsträger gemäss Fig. 4 liniert wird und die Einrichtung entsprechend viele Filter 12, Elektromagnete 19 und Schreiber 21 auf weist. Der Zusammenhang zwischen den klassischen Notenlinien des g-Schlüssels und jenen des f-Schlüs- sels ist in Fig. 4 klar ersichtlich und durch zusätz liche, gestrichelte Hilfslinien 324 und eine punktierte Hilfslinie 424 vervollständigt. Durch zusätzliche ge strichelte und punktierte Hilfslinien 324 und 424 ist der Frequenzbereich nach oben und nach unten erweitert.
Die beschriebene Einrichtung braucht nicht in jedem Fall zur Aufzeichnung von tonfrequenten Schwingungen im menschlichen Hörbereich ausge bildet zu sein, denn die Filter 12 und der Ver stärker 11 können auch zum Durchlassen von elek trischen Schwingungen im Ultraschall- oder im Infraschallgebiet konstruiert sein. Ein Ausführungs beispiel der zuletzt genannten Art ist in Fig. 5 ver anschaulicht. Die baulichen Einheiten 14 und 15 sind prinzipiell gleich ausgebildet, wie mit Bezug auf Fig. 1 beschrieben wurde. Nur liegen die Durchlass frequenzen des Verstärkers 11 und der Filter 12 jetzt im Bereich zwischen 1 und etwa 32 Hertz.
An das Eingangsklemmenpaar 15 der Einheit 14 ist nun anstelle eines Mikrophons ein Elektrodenpaar 30 angeschlossen, das zum Abtasten von Gehirn strömen am Kopf eines Menschen angebracht wer den kann, wie das an sich bekannt ist. Gegebenen falls ist es vorteilhaft, mehr als ein Elektrodenpaar zu verwenden. Die beschriebene Einrichtung nach Fig. 5 dient zur automatischen und laufenden Auf- zeichnung des Frequenzspektrums der Gehirnwech selströme.
Eine solche Aufzeichnung gibt dem Arzt und Psychologen tiefgehende und aufschlussreiche Ein blicke in das Wesen des betreffenden Menschen, hinsichtlich Geisteszustand, seelische Verfassung, innerer Rhythmus usw. Derartige Analysen können gegebenenfalls auch bei der Partnerwahl berück sichtigt werden.
Gleichzeitig mit der Aufzeichnung der Gehirn wechselströme kann man gewünschtenfalls auch ein Muskelspannungspotential, die Herzaktionsströme und/oder den Atemrhythmus graphisch aufzeichnen, was vorzugsweise auf dem gleichen Aufzeichnungs träger mit Hilfe von an sich bekannten Apparaturen geschehen kann. Man kommt auf diese Weise zu einer vollständigeren Partitur des Menschen .
Die in Fig. 6 gezeigte Einrichtung hat mit der jenigen von Fig. 5 nur die bauliche Einheit 14 und die Elektroden 30 gemeinsam. Anstelle der zweiten baulichen Einheit 18 ist eine andere Einheit 32 vor handen. Diese enthält eine Reihe von Relais 33, deren Anzahl mit derjenigen der Filter 12 in der baulichen Einheit 14 übereinstimmt. Die Erreger stromkreise der Relais 33 sind je an eines der Klem menpaare 16 der Einheit 14 angeschlossen. Die Re lais 33 dienen als Wandler zum Betätigen von vor bestimmten Vorgängen, nämlich zum Ein- und Aus schalten von elektrischen Tonschwingungserzeugern 34, die je einem der Relais 33 bzw. der Filter 12 zugeordnet sind.
Die Frequenzen der Tonschwingun gen, welche durch alle Schwingungserzeuger 34 her vorgerufen werden können, sind den Durchlass frequenzen der Filter 12 proportional; sie bilden folglich ebenfalls eine Reihe, in welcher die aufein anderfolgenden Frequenzen im Verhältnis
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l zueinander stehen. Zwischen den Frequenzen der Schwingungserzeuger 34 bestehen somit Unterschiede in der Höhe eines halben Tones. Die Ausgänge aller Schwingungserzeuger 34 sind mit einem gemein samen Klemmenpaar 35 verbunden, an welches über einen Verstärker 36 ein Lautsprecher 37 angeschlos sen ist. Ebenso gut könnte aber an das Klemmen paar 35 ein Kopfhörer angeschlossen sein.
Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der Einrich tung nach Fig. 6 ist wie folgt: Die mittels der Elek troden 30 abgetasteten Gehirnwechselströme werden in den Filtern 12 der Einheit 14 selektioniert. Lässt eines dieser Filter die betreffende elektrische Schwin gung durch, so wird das zugeordnete Relais 33 er regt, das seinerseits den zugehörigen Tonschwin gungserzeuger 34 einschaltet, solange das Filter eine Schwingung durchlässt. Jeder Gehirnwechselstrom demzufolge einen tonfrequenten Strom hervor, der mittels des Lautsprechers 37 hörbar wird.
Da die Frequenzen der Gehirnströme immer wieder än dern und wechseln, zeigt auch der hörbare Ton ent sprechende, proportionale Änderungen und Wechsel, so dass eine Art Musik wahrnehmbar ist, die man als Organmusik bezeichnen kann. Die Einheit 32 ist eigentlich eine elektrische oder elektronische Orgel, die von den Gehirnströmen gesteuert wird.
Zusätzlich zu dieser Organmusik kann man gewünschtenfalls auch Muskelaktionsströme, z. B. oder Atemgeräusche der gleichen des Herzens, und Person hörbar machen.
Die Einrichtung nach Fig. 6 eröffnet zahlreiche Möglichkeiten der Psychoanalyse und Psychothera pie. Insbesondere ist es möglich, einen Patienten mit sich selbst begegnen zu lassen, indem man ihm seine eigene Organmusik vorspielt. Je gespaltener ein Mensch ist, um so grösser wird die zu erwartende Wirkung sein. Es kann zu emotionellen Ketten reaktionen kommen, die ähnlich wie eine Schock therapie wirken. Bei andern Neurotikern ist eine weniger starke, nur kathartische Wirkung zu erwar ten, und bei öfterer Wiederholung dürfte sich das Ergebnis wie eine meditative Schulung auswirken, die durch Selbsterkenntnis zu einer Selbstwerdung führt.
Mit der Einrichtung nach Fig. 6 lassen sich an statt Schallwellen auch andere Vibrationen erzeugen, die man auf den Körper der die Einrichtung mittels der Gehirnströme steuernden Person einwirken lassen kann. Zu diesem Zweck wird anstelle des Laut sprechers ein elektromagnetischer oder magneto- striktiver Vibrator angeschlossen.
Zum Schluss sei noch darauf hingewiesen, dass die Aufzeichnungen gemäss Fig. 2, 3 und 4 sich gut zum maschinellen Ablesen mit Hilfe von photo elektrischen Wandlern eignen. Eine hierfür brauch bare Einrichtung kann z. B. die Einheit 32, den Verstärker 36 und den Lautsprecher 37 gemäss Fig. 6 aufweisen. Die Erregerstromkreise der Relais 33 sind dann nicht mit der Einheit 14, sondern je über einen Verstärker mit einem zugeordneten photoelektrischen Wandler verbunden, der eine der Hilfslinien der Aufzeichnung abtastet und jeweils anspricht, wenn eine Schwingungsaufzeichnung den Bereich des Wandlers durchläuft.
Wenn der Auf zeichnungsträger rechtwinklig zu seiner Vorschub bewegung in bezog auf die abtastenden Wandler verstellbar ist, so kann die aufgezeichnete Musik in jeder beliebigen Tonart hörbar gemacht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Auswerten von elektrischen Schwingungen verschiedener Frequenzen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von elektrischen Filtern auf eine Reihe unterschiedlicher Durchlass- frequenzen abgestimmt ist, die im Verhältnis zuge ordneten EMI0003.0032 aufeinanderfolgen, dass die Eingänge aller Filter mit einem gemeinsamen Eingangsverstärker verbunden sind und der Ausgang jedes Filters mit einem Wandler in Verbindung steht, welcher durch die vom betreffenden Filter durchgelassene elektrische Schwingung betätigbar ist, um einen be stimmten Vorgang auszulösen. UNTERANSPRÜCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandler je mit einem Schreiber verbunden sind, der eine mit einem strei- fenförmigen Aufzeichnungsträger zusammenarbei tende Schreibspitze aufweist, und dass alle Schreib spitzen in gleichmässigen Abständen voneinander in einer Linie angeordnet sind, die rechtwinklig zur Längs- und Vorschubrichtung des Aufzeichnungs trägers verläuft.2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der streifenförmige Aufzeich nungsträger in seiner Längsrichtung verlaufende Hilfslinien aufweist, die je einer der Schreibspitzen zugeordnet sind und Frequenzen von einem halben Ton Unterschied markieren, und dass diejenigen Hilfslinien, welche den üblichen Notenlinien entspre chen, auffälliger dargestellt sind als die übrigen Hilfs linien. 3.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandler je mit einem Ton- schwingungserzeuger verbunden sind, der Ton schwingungen von vorbestimmter Frequenz hervor ruft, solange der zugeordnete Wandler betätigt ist, und dass die Frequenzen aller erzeugbaren Ton schwingungen jenen der durch die zugeordneten Filter durchgelassenen elektrischen Schwingungen proportional sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingangsverstärker mit Elektroden zum Abtasten von Körperaktions- strömen oder Gehirnströmen verbunden ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingangsverstärker mit einem Mikrophon in Verbindung steht. 6.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandler je mit einem Vi- brator verbunden sind, der Schwingungen von vor bestimmter Frequenz hervorruft, solange der zu geordnete Wandler betätigt ist.
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