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Auf dieser letzteren ist eine gewisse Anzahl Daumonschoibon, 34 befestigt, deren jede zwei gegenüberliegende Einschnitte 25 besitzt. Die senkrechte Welle 23 ist in einem Stück 26
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zwischen den beiden Supporten 27 und ein Zurückziehen desselben zur Freigabe der Form ermöglichen. Das Stück 26 trägt ausserdem auf jeder Seite drehbar um Achsen 33 eine Reihe von Hebeln 30, deren Länge so verschieden bemessen ist, dass jeder der Klopfer 31, mit welchem jeder Hebel an seinem Ende versehen ist, etwas über den vorhergehenden Klopfer vorsteht. Die Klopfer jeder Seite bilden ein stufenförmiges System, wie es in der Zeichnung in Ansicht dargestellt ist und alle diese Klopfer schlagen auf-diese Weise gegen die Seitenflächen der Form.
Die Hebel 30 tragen ausserdem alle je einen Daumen 36 und werden durch Federn 32 fest gegen die Daumenscheiben gedrückt.
Wenn nun die Welle 23, deren Daumenscheiben 24 alle gleich sind, in Umdrehung versetzt wird, bleiben die Hebel 30 so lange in der in der Zeichnung angedeuteten Stellung, bis die Einschnitte der obersten Daumenscheibe eben den Daumen der beiden oberen, einander gegenüberliegenden Hebel gegenüberstehen.
In diesem Augenblicke klopfen diese zwei Hebel gleichzeitig die Leinwand an die Form und werden dann unmittelbar hierauf wieder durch die Daumenscheibe, deren Rotationsbewegung fortdauert, zurückgedrängt. Die zweite, unter der ersten auf derselben Welle aufgekeilte Daumenscheibe bietet nun bei ihn' !' Umdrehung ihro Einschnitte dem zweiten Satz von Hebeln dar, deren Klopfer nun die Leinwand anklopfen und ebenso wie die ersten die folgenden, bis zum letzten Satz von Hebeln, während unterdessen die Form selbst ebenfalls zu der Umdrehungsbewegung in der Pfoilrichtung mit fortgerissen wird und nach und nach alle ihre Teile dem Schlag der kleinen Klopfer darbietet.
Diese passen zuerst die erste Gewebeschicht an die Form an und bewirken nach und nach das vollkommene Aufkleben jeder neuen Gewebeschicht über der vorhergehenden.
Da es wegen der Fabrikation notwendig ist, dass, um Platz für die wulstartigen Ansiitze auszusparen, nicht atle Gewebeschichten bis an ihren unteren Rand zusammengeklebt werden, legen sich zwei bewegliche Stücke 34, wie es im Grundrisse der Maschine dargestellt ist, über das System der Klopfer und schützen die Teile, welche noch nicht zusammengeklebt werden sollen.
Um den Pneumatikreifen fertigzustellen, werden die wulstartigen Verstärkungen in
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eines dünnen Gummihandes oder durch einmaliges Umwickeln eines entsprechend dicken Gummibandes gebildet, so dass der Keilen zur Vulkanisation bereit ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zur Herstellung der Laufmänto ! von Pnenmatikreifen, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Strecken des gummierten Gewebes vor dessen Auflaufen auf die Metallform durch eine bombierte Walze erfolgt, deren Umfangsgeschwindigkeit einerseits an denjenigen Stellen ihrer Oberfläche, auf welchen zu streckende Gewebefäden auflaufen, grösser ist als die Umfangsgeschwindigkeit der mit ihr in zwang) äunger Antriohsverbindung stehenden zylindrischen Walze, von welcher die betreffenden Gewebefäden ablaufen, und andererseits an jeder Stelle ihrer Oberfläche gleich ist der Umfangsgeschwindigkeit derjenigen Stelle der Metallform, an welcher der von der betreffenden Stelle der bombierten WalzeablaufendeGewebefadenaufläuft.
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