AT286595B - Türschild zur Aufnahme einer Visitenkarte, eines Namensschildes od.dgl. - Google Patents

Türschild zur Aufnahme einer Visitenkarte, eines Namensschildes od.dgl.

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AT286595B
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AT
Austria
Prior art keywords
door plate
door
business card
holding
shield
Prior art date
Application number
AT306267A
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English (en)
Original Assignee
Othmar Kraus & Co Metallgusswa
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/28Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners
    • E06B7/30Peep-holes; Devices for speaking through; Doors having windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Türschild zur Aufnahme einer Visitenkarte, eines Namensschildes od. dgl. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Wand oder   Türe --6-- befestigt.   Das Schild--l--besitzt eine weitere   Bohrung --7'--,   in die ein nicht gezeichneter Klingeltaster eingeführt sein kann. Die beiden Bohrungen-3 und 7'--liegen auf einer Symmetrieachse des   Schildes --1--,   sie können jedoch auch an andern Stellen des Schildes angeordnet sein. 
 EMI2.1 
 einen Gewindeabschnitt--9--, welcher in einen rohrförmigen   Innenteil--10--des Spions-5-   eingeschraubt ist.

   An seinem der Innenseite der Türe --6-- zugekehrten Ende trägt der Innenteil - einen ringförmigen   Ansatz --11-- mit   einem   Schlitz --12-- zum   Ansetzen eines 
 EMI2.2 
    --13-- an derSchild--l--an   die Aussenseite der   Türe--6--gepresst   wird. Das Schild --1-- ist an seiner der Aussenseite der Türe --6-- zugekehrten Seite mit im wesentlichen zylindrischen Führungszapfen   - 14   und 15--versehen, welche in   Sacklöcher--16   bzw.   17--der Türe-6--reichen   und in diesen geführt sind. Das Schild--l-besitzt an seiner Rückseite eine Einsenkung --18--, in die eine nicht gezeigte Visitenkarte unter einer Abdeckung aus Glas, Kunststoff od. dgl. eingelegt werden kann. 



   Die Montage des erfindungsgemässen Türschildes geschieht wie folgt : Nachdem die Bohrung --3-- und die   Sacklöcher--16   und 17-- unter Zuhilfenahme von Schablonen in der Tür --6-- 
 EMI2.3 
 des Schildes schmäler gehalten werden kann. Es ist auch möglich, bei Anordnung eines Spions und eines Klingeltasters keine Führungszapfen vorzusehen, da die notwendige Sicherheit gegen Verdrehen des Schildes durch diese beiden Elemente gewährleistet ist. Bei verformbaren Wänden oder Türen,   z. B.   



  Holztüren, genügt es, wenn die Zapfen die Form eines flachen Kegels besitzen, wodurch es möglich wird, nach Bohren der Löcher durch leichtes Klopfen auf das Schild dessen Zapfen in die Aussenfläche der Türe einzudrücken. Nach dem Festschrauben des Türschildes werden die Zapfen in die gedrückten Vertiefungen gepresst und gewährleisten derart den unverrückbaren Sitz des Rahmens. Die Zapfen können aber auch einen mit einer Riefelung od. dgl. versehenen Kopf aufweisen, der das erwähnte Eindrücken ermöglicht. Schliesslich kann auch an Stelle der Zapfen eine rauhe Fläche od. dgl. vorgesehen sein, die bei Anpressen des Türschildes an die Türe dessen unverrückbaren Sitz gewährleistet. Der äussere Umriss des Türschildes sowie der von dessen Fenster ist nicht an die durch die Visitenkarte gegebene Form gebunden.

   Dies gilt auch für die Anordnung der Bohrungen und Zapfen am Schild. Sowohl das Schild wie auch das Fenster können abgerundete Ecken aufweisen oder ovale, kreisförmige bzw. andere bekannte geometrische oder auch asymmetrische Umrissformen aufweisen. Es ist zweckmässig, das Schild aus Metallguss herzustellen, jedoch ist auch eine Fertigung aus Kunststoff, Holz   od. dgl.   möglich. 



  Das Türschild kann auch mit Ausnehmungen für Zusatzeinrichtungen wie z. B. Gegensprechanlagen, Briefschlitzen od. dgl. versehen sein. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Türschild zur Aufnahme einer Visitenkarte, eines Namensschildes od.dgl., dadurch ge-   kennzeichnet,   dass in der Platte des Türschildes ein an sich bekannter Türspion angeordnet ist, der ein Gewinde aufweist und durch eine von der Innenseite in die Türwand einsetzbare Schraubhülse gegen diese angezogen wird und dass das Türschild wenigstens einen Führungszapfen aufweist, der zur verdrehsicheren Befestigung des Schildes in ein Sackloch der Türe eingreift.

Claims (1)

  1. 2. Türschild nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Kombination mit einem an sich bekannten Klingeltaster, der mit dem Türspion auf einer Symmetrieachse des Türschildes angeordnet ist, wobei an zwei gegenüberliegenden Seiten des Türschildes je ein Führungszapfen <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 sämtliche Führungszapfen zum Eindrücken in eine verformbare Wand kegelförmig und/oder mit geriefelter Oberfläche ausgebildet sind.
AT306267A 1967-03-30 1967-03-30 Türschild zur Aufnahme einer Visitenkarte, eines Namensschildes od.dgl. AT286595B (de)

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