AT28597B - Haarnadel. - Google Patents

Haarnadel.

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AT28597B
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Austria
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Inventor
Ludwig Schweiger
Robert Meixner
Original Assignee
Ludwig Schweiger
Robert Meixner
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Haarnadel. 
 EMI1.1 
 lichen Haarnadeln dieser Art konnten nicht mit genügender Sicherheit im Haare befestigt werden, was den Verlust dieser oft wertvollen Gegenstände zur Folge hatte. Die Befestigungvorrichtung nach vorliegender Erfindung schliesst den Verlust der Nadeln vollkommen aus. 



  Das Wesen derselben liegt darin, dass an den beiden Schenkeln der Nadeln federnde, zu diesen senkrecht stehende, gegeneinander gekehrte Stifte vorgesehen sind, die beim Einstecken der Haarnadeln durch Betätigung von entsprechenden Griffen auseinander, sodann 
 EMI1.2 
 
Nach der im nachfolgenden beschriebenen   Ausführungsform   wird die Nadel zweiteilig hergestellt, und es werden die federnden Stifte zwischen die beiden Teile eingelegt. Es ist 
 EMI1.3 
 Stifte einzuschieben. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u.   bzw. zeigt   : Fig. 1 die Nadel in Vorderansicht, Fig. 2 und 3 die beiden Teile derselben. 



   Der   Oberteil J !   und Unterteil 2 der Nadel sind an den einander zugekehrten Seiten vollkommen eben bearbeitet, so dass die Nadel nach Verbindung beider Teile durch Stifte, Schrauben oder dgl. die Verbindungsstellen nicht erkennen lässt. Am Unterteile sind zwei 
 EMI1.4 
 die als Griffe dienen und besitzen bei (j einen Drehpunkt, so dass bei Gegeneinanderbewegung der Knöpfe die Enden 7 der Drähte derart nach auswärts bewegt werden, dass sie über die Nadelschenkel 8 nicht mehr vorstellen. Sobald der Drack an den   Knöpfen-   
 EMI1.5 
 wegen die Enden derselben gegeneinander, bis sich die Spitzen   berühren.   



   Um das Verfangen der Knöpfe   iû   den Haaren zu verhindern, liegen dieselben nach vorliegender Ausführungsform am Unterteile an. Der Oberteil muss dann entsprechend ausgebildet werden, um ein beqwuemes Erfassen der Knöpfe zu ermöglichen. 



   Beim   Einstecken d ?'' Nadel   wird dieselbe so erfasst, dass es leicht möglich ist, die 
 EMI1.6 
 und die Nadel kann ungehindert ins Haar gesteckt werden,'ohne dass dabei die Gefahr vorhanden wäre, dass das Haar durch die Spitzen 7 verletzt würde. Beim Aufhören des Druckes an den Knöpfen bewegen sich die Drahtspitzen gegeneinander und verhindern so das Herausfallen der Nadel, da der betreffende Haarstrang allseitig fest umschlossen ist. 



  Es ist auch ohne weiteres möglich, beide Knöpfe durch einen zu ersetzen und die Nadel einteilig herzustellen.   Df-r federnde Draht   wird sodann in eine entsprechend geformte 
 EMI1.7 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Haarnadel, gekennzeichnet durch zwei federnd angeordnete, zu den Nadelschenkeln 8 senkrecht stehende Stifte 7, deren Spitzen sich in der Endstellung berühren, beim Einstecken der Nadel hingegen durch äusseren Eingriff derart auseinanderbewegt werden, dass die Spitzen derselben über die Nadelschenkel nicht herausragen. EMI2.1 Enden 9 des Drahtes zur Wirkung kommen und die Stifte so lange gegoneinanderbewegen, bis sich die Spitzen der Stifte berühren.
    3. Haarnadel nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Knöpfe 5 vollständig am Unterteile 2 der zweiteiligen Nadel anliegen, zu dem Zwecke. ein Verfangen derselben in den Haaren hintanzuhalten. EMI2.2
AT28597D 1906-08-03 1906-08-03 Haarnadel. AT28597B (de)

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AT28597D AT28597B (de) 1906-08-03 1906-08-03 Haarnadel.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005055410A1 (de) 2005-11-17 2007-05-24 Man Roland Druckmaschinen Ag Vorrichtungen und Verfahren zur Herstellung von Strukturoberflächen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005055410A1 (de) 2005-11-17 2007-05-24 Man Roland Druckmaschinen Ag Vorrichtungen und Verfahren zur Herstellung von Strukturoberflächen

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