AT28299B - Verfahren zum chinéartigen Färben von Strähngarn. - Google Patents

Verfahren zum chinéartigen Färben von Strähngarn.

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yarn
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  Verfahren zum chinéartigen Färben von Strähngarn. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine weitere Ausgestaltung bzw. Verbesserung des durch das Stamm-Patent   Nr.   10611 geschützten Verfahrens zur Erzeugung   cbinartiger     Farben (effekte   auf   Strähngarn ;   die Verbesserung besteht darin, dass die zu färbenden Strähne statt sie zusammenzuknoten, zusammengeflochten oder gerollt werden. 



   Nach vorliegendem Verfahren werden zwei oder mehrere Strähne beliebiger Weif- 
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 Stamm-Patente beschrieben ist, in eine   Farbtlüssigkeit   eingetaucht zu werden. Das Zusammenflechten der Strähne ermöglicht ein schnelleres Arbeiten als das Knoten, sowie eine   schonenderc Behandlung   des Garnes, da die Flechten leichter zu lösen sind und das beim Knoten eintretende Verfitzen des Garnes vermieden wird. 



   So wie beim Verfahren des Stamm-Patentes tritt auch bei den nach vorliegendem   Verfahren gefärbten, Strähnen ein Übergang der Deckfarbe   gegen die durch Flechten verdeckten   Strähnpartil-1n   auf, wodurch an der fertigen Ware   marmorierte   Farbeneffekte erzielt werden : doch werden diese durch die   Verwendung von   Flechten in kürzeren Abständen und   gleichmässiger   auftreten als wie beim Knoten. 



   Zu den Flechten können zwei, drei oder mehrere Strähne verwendet werden, es können auch je zwei oder mehrere Strähne zusammengelegt und hernach mit   anderen   flochten werden, sowie durch   Anschliessen   der Strähne aneinander ein beliebig anges Band oder eine   endlose Kette erzeugt werden kann.   An Stelle des   Flechtens   können   schliesslich   auch mehrere   Strähne durch   Rollen oder Drohen miteinander behufs Verdecken einzelner   Fasfrpartien verbunden werden.   



   Zur ERzielung reicherer Farbeneffekte können weiters die Flechten oder Wickel nach   Behandlung mit   einer Farbe in Strähne aufgelöst und mit anderer Anordnung wieder zu- 
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