AT281351B - Haushalts-Abwäsche - Google Patents

Haushalts-Abwäsche

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AT281351B
AT281351B AT738067A AT738067A AT281351B AT 281351 B AT281351 B AT 281351B AT 738067 A AT738067 A AT 738067A AT 738067 A AT738067 A AT 738067A AT 281351 B AT281351 B AT 281351B
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AT
Austria
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water
washing
basin
valves
level
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Application number
AT738067A
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English (en)
Inventor
Freddy Jacob Ezekiel
Original Assignee
Freddy Jacob Ezekiel
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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Haushalts-Abwäsche 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 beispielsweise Ausführungsform der Erfindung darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen Fig. 1 einen Teilschnitt durch die Abwäsche und Fig. 2 eine Ansicht des Schaltmechanismus. 
 EMI2.1 
 als Flügel zum Bewegen des Wassers in der Wanne wirken. Der Rührer wird in einer Richtung durch einen   Elektromotor --5-- über   ein   Rad-6-,   einen   Riemen --7-- und   ein weiteres Rad 
 EMI2.2 
 Geschirr oder andere Gegenstände gewaschen werden sollen. 



   Unterhalb des   Auslasses --2-- ist   eine elektrische   Heizeinrichtung --10-- vorgesehen,   welche die Temperatur des Wassers in der Wanne während des Kreislaufes durch den   Abfluss --2-- erhöhen   kann, und die eine axiale Durchgangsöffnung mit einem Gitter aufweist, das Kleidungsstücke oder andere Gegenstände vor dem Eintritt in die Wasserheizung abhalten soll. 



   Unterhalb der Heizeinrichtung ist ein   Ventil --11-- angeordnet,   das von einem Solenoid   --12-- betätigt   wird, welches durch einen später näher beschriebenen Schaltmechanismus-13geschaltet wird. Dieses Ventil schliesst den Auslass, wenn die Wanne zum Waschen gefüllt werden soll, und öffnet denselben während des Spülens. Damit die Wanne auch zum normalen Zubereiten und Reinigen von Gemüse u. ähnl. Aufgaben verwendbar ist, kann der Auslass zusätzlich mit einem händisch betätigbaren Verschluss oder mit einem getrennten Stopfen versehen sein, weil das   Ventil-11-   normalerweise offen ist, wenn das automatische   Wäsche-oder Geschirr-Waschsystem   nicht eingeschaltet ist. 



   Die   Heizeinrichtung --10-- besitzt   einen automatischen Abschalter, der bei überschreiten einer vorbestimmten höchsten Temperatur anspricht,   z. B.   wenn das Wasser durch ein Versehen vom Zugang zur Heizeinrichtung durch den händischen Verschluss des Abflusses abgesperrt ist, und der Regelmechanismus für die automatische Regelung eingeschaltet wurde. 



   In der dargestellten Form der Konstruktion sind zwei Möglichkeiten für den Eintritt des Waschwassers erkennbar, der   Düsenzufluss --15-- und   ein weiterer, mit einer einzigen, einen verhältnismässig grossen Querschnitt aufweisenden Öffnung versehener Wassereinlass--14--, beide durch die Solenoide-16 und   17-regelbar.   Diese Zuflüsse sind von jeglichen Hähnen unabhängig, sei es mit oder ohne Zulaufrohr, das für den normalen Gebrauch der Abwäsche verwendet werden kann. 
 EMI2.3 
 vorgesehen werden, der die Wassertemperatur beim Durchgang auf die erforderliche Höhe bringt und durch einen Thermostaten geregelt wird. 



   Im Erregerstromkreis der   Spulen-16   und   17--liegt   auch ein auf die Höhe des Wasserspiegels im Becken ansprechender   Schalter-18--, z. B.   ein Druckschalter, so dass die gegebenenfalls in der Offenstellung befindlichen   Wasserzulaufventile-14   oder 15-- schliessen, wenn der Wasserstand im Becken eine vorbestimmte Höhe erreicht hat. Wenn die Wanne zum Wäschewaschen benutzt wird, soll der Wasserspiegel genügend hoch über dem Antrieb liegen, wogegen beim Waschen von Gegenständen ein Wasserspiegel in einer Höhe von nur etwa 8 oder 10 cm über dem Wannenboden genügt. 



   Bei einer vollautomatischen Ausführung kann auch eine Drehregelung mit einem Zifferblatt vorgesehen werden, die durch eine Feder oder einen Elektromotor angetrieben ist, und die den jeweiligen erforderlichen Vorgang im Waschzyklus anzeigt, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, während daneben   Druckknöpfe --20   bis 27-angeordnet sind, welche dem Automatikschalter vorgeschaltet sind und die unabhängige Ausführung verschiedener Waschvorgänge gestatten. 



   Nachdem die Wanne mit dem in einem Korb befindlichen Geschirr angefüllt wird, wird der Knopf 
 EMI2.4 
 Wanne durch die   Heizeinrichtung --10-- erwärmt wird,   die beim Abschalten des Wassers eingeschaltet wird. Vorzugsweise kann hiebei ein Thermostat vorgesehen werden, der die Heizeinrichtung abschaltet, wenn das Wasser genügend heiss ist. 



   Wenn die   Heizeinrichtung --10-- benutzt   wird, kann der Reglerknopf sich erst zum nächsten 

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 Waschvorgang weiterschalten, sobald die Wasserheizung vom Thermostaten abgeschaltet wurde. Wenn die Heizeinrichtung nicht verwendet wird, dann schaltet der Knopf bei Erreichen der gewünschten Wasserhöhe weiter. Der   Motor-5-- wird   nun eingeschaltet und das Wasser bewegt, um in einer vorbestimmten Zeitspanne die Gegenstände zu reinigen, etwa 5 min lang, wonach der Motor 
 EMI3.1 
 



   Die Waschmittel können entweder von Hand aus vor dem Waschvorgang in die Wanne eingegeben werden oder sie können selbsttätig als Flüssigkeit oder Pulver beigemischt werden. 



   Der selbsttätige Waschvorgang kann durch Drücken auf den   Knopf --26-- "Aus" unterbrochen   und durch Drücken auf den   Knopf --27-- "Ein" wieder   fortgesetzt werden. Anderseits kann die Vorrichtung von Hand aus durch Drücken der   Köpfe-21   bis 25-- in Verbindung mit den Knöpfen   "Ein" und "Aus", --27   und   26--,   bedient werden. 



   In einer besser ausgestatteten Maschine kann ein zweiter Drehregler mit Zifferblatt und Zeiger für den Waschvorgang beim Wäschewaschen vorgesehen werden, bei dem die   Sprühdüse --15-- nicht   erforderlich ist und die Wanne höher gefüllt wird. Der Waschzyklus kann die Tätigkeit der   Heizeinrichtung --10-- umfassen,   wenn das über den   Einlass --14-- zufliessende   Wasser nicht heiss genug ist, um den Thermostaten ansprechen zu lassen, während ein   Kaltwasserzufluss   zusätzlich vorgesehen werden kann, wenn ein oder mehrere Kaltspülungen erforderlich sind. 



   Der Zyklus einer Wäschewaschung mit der besser ausgestatteten Anlage kann etwa folgendermassen aussehen : a) Einlassventil schliessen, b) Heisswassereinlass öffnen, c) Einlass bei Erreichen des vorbestimmten Spiegels abstellen, d) Aufdrehen der unter dem Becken befindlichen Heizeinrichtung, um das Wasser auf die vorbestimmte Temperatur zu bringen,   z. B. sehr"heiss", oder"warm",   e) Zugeben der Waschmittel, f) Einschalten des Motors und des Rührers für 5 min, g) Abschalten des Motors und öffnen des Auslassventils so lange, bis die Wanne leer ist, h) Schliessen des Auslassventiles, i) Aufdrehen des heissen oder kalten Wassereinlasses, um die Wanne zum Spülen zu füllen, j) Motor und Antrieb für 5 min einschalten und wiederholen der Schritte g), h) und i) ein-oder zweimal, zur Vervollständigung des Spülvorganges. 



   Aus obigem ist zu entnehmen, dass eine Wanne mit den erfindungsgemässen Merkmalen ein Teil der vollständigen Maschine zum Reinigen von Geschirr und anderer Gegenstände sein kann, wobei für diesen Fall während des Spülprozesses das Wasser aus dem Becken entleert wird, und das Aufsprühen des Spülwassers auf die Gegenstände sichert, dass jeder Rückstand völlig entfernt und mit dem Abwasser weggespült wird. 



   In einer der einfachsten Ausführungsformen der Erfindung hat die Wanne einen normalen Auslass mit Stopfen, einen elektrisch betriebenen Antrieb zum Bewegen des Wassers und einen Sprüher zum Spülen des Geschirrs mit vorgeschaltetem Hahn, woraus zu entnehmen ist, dass eine grosse Anzahl von Möglichkeiten für die Ausführung der Erfindung, ausgehend von der von Hand aus zu bedienenden Anlage über die halbautomatische Anlage bis zur vollautomatischen Anlage, wie oben beschrieben, offenstehen. Es ist klar, dass deshalb die obige Beschreibung nur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft und dass diese Erfindung in Einzelheiten abwandelbar ist, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Haushalts-Abwäsche mit einem oben offenen Becken, einem im ebenen Boden dieses Beckens EMI3.2 Wasser in Bewegung setzendes, von einem Motor angetriebenes Rührwerk vorgesehen ist und wenigstens ein Wasserzulauf in einer nahe am oberen Rand der Abwäsche angeordneten, in das Innere des Beckens <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 Seitenwand des Beckens versenkt angeordnet ist.
    3. Abwäsche nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen in das Becken einsetzbaren Korb, der zur Aufnahme von zu reinigendem Geschirr eingerichtet ist.
    4. Abwäsche nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine unterhalb des Bodens der Abwäsche angeordnete, zusätzliche Heizeinrichtung. EMI4.2 Hohlgefäss mit einem geschlossenen Heizmantel ausgebildet ist, der einen Durchlass umschliesst, welcher an der oberen Seite mit dem Ablauf der Abwäsche verbunden ist und an der unteren Seite einen Auslass aufweist. EMI4.3 Sprühdüse (n) ein weiterer Wassereinlass mit einer einzigen, einen verhältnismässig grossen Querschnitt aufweisenden Öffnung vorgesehen ist, und in wenigstens zwei verschiedenen Wasserzuleitungen elektromagnetische Ventile eingeschaltet sind.
    EMI4.4 elektromagnetische Ventil im Abfluss der Abwäsche elektrisch mit dem elektromagnetischen Ventil in der Zuleitung zu der Düse oder den Düsen gekoppelt ist, so dass ersteres Ventil offen ist, wenn auch das letztgenannte Ventil bzw. die Ventile offen sind.
    10. Abwäsche nach Anspruch 8, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen im Erregerstromkreis der Zulaufventile liegenden, auf die Höhe des Wasserspiegels im Becken ansprechenden Schalter, so dass die gegebenenfalls in der Offenstellung befindlichen Ventile in den Wasserzuläufen schliessen, wenn der Wasserstand im Becken eine vorbestimmte Höhe erreicht hat.
AT738067A 1967-08-09 1967-08-09 Haushalts-Abwäsche AT281351B (de)

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