<Desc/Clms Page number 1>
Haushalts-Abwäsche
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
beispielsweise Ausführungsform der Erfindung darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen Fig. 1 einen Teilschnitt durch die Abwäsche und Fig. 2 eine Ansicht des Schaltmechanismus.
EMI2.1
als Flügel zum Bewegen des Wassers in der Wanne wirken. Der Rührer wird in einer Richtung durch einen Elektromotor --5-- über ein Rad-6-, einen Riemen --7-- und ein weiteres Rad
EMI2.2
Geschirr oder andere Gegenstände gewaschen werden sollen.
Unterhalb des Auslasses --2-- ist eine elektrische Heizeinrichtung --10-- vorgesehen, welche die Temperatur des Wassers in der Wanne während des Kreislaufes durch den Abfluss --2-- erhöhen kann, und die eine axiale Durchgangsöffnung mit einem Gitter aufweist, das Kleidungsstücke oder andere Gegenstände vor dem Eintritt in die Wasserheizung abhalten soll.
Unterhalb der Heizeinrichtung ist ein Ventil --11-- angeordnet, das von einem Solenoid --12-- betätigt wird, welches durch einen später näher beschriebenen Schaltmechanismus-13geschaltet wird. Dieses Ventil schliesst den Auslass, wenn die Wanne zum Waschen gefüllt werden soll, und öffnet denselben während des Spülens. Damit die Wanne auch zum normalen Zubereiten und Reinigen von Gemüse u. ähnl. Aufgaben verwendbar ist, kann der Auslass zusätzlich mit einem händisch betätigbaren Verschluss oder mit einem getrennten Stopfen versehen sein, weil das Ventil-11- normalerweise offen ist, wenn das automatische Wäsche-oder Geschirr-Waschsystem nicht eingeschaltet ist.
Die Heizeinrichtung --10-- besitzt einen automatischen Abschalter, der bei überschreiten einer vorbestimmten höchsten Temperatur anspricht, z. B. wenn das Wasser durch ein Versehen vom Zugang zur Heizeinrichtung durch den händischen Verschluss des Abflusses abgesperrt ist, und der Regelmechanismus für die automatische Regelung eingeschaltet wurde.
In der dargestellten Form der Konstruktion sind zwei Möglichkeiten für den Eintritt des Waschwassers erkennbar, der Düsenzufluss --15-- und ein weiterer, mit einer einzigen, einen verhältnismässig grossen Querschnitt aufweisenden Öffnung versehener Wassereinlass--14--, beide durch die Solenoide-16 und 17-regelbar. Diese Zuflüsse sind von jeglichen Hähnen unabhängig, sei es mit oder ohne Zulaufrohr, das für den normalen Gebrauch der Abwäsche verwendet werden kann.
EMI2.3
vorgesehen werden, der die Wassertemperatur beim Durchgang auf die erforderliche Höhe bringt und durch einen Thermostaten geregelt wird.
Im Erregerstromkreis der Spulen-16 und 17--liegt auch ein auf die Höhe des Wasserspiegels im Becken ansprechender Schalter-18--, z. B. ein Druckschalter, so dass die gegebenenfalls in der Offenstellung befindlichen Wasserzulaufventile-14 oder 15-- schliessen, wenn der Wasserstand im Becken eine vorbestimmte Höhe erreicht hat. Wenn die Wanne zum Wäschewaschen benutzt wird, soll der Wasserspiegel genügend hoch über dem Antrieb liegen, wogegen beim Waschen von Gegenständen ein Wasserspiegel in einer Höhe von nur etwa 8 oder 10 cm über dem Wannenboden genügt.
Bei einer vollautomatischen Ausführung kann auch eine Drehregelung mit einem Zifferblatt vorgesehen werden, die durch eine Feder oder einen Elektromotor angetrieben ist, und die den jeweiligen erforderlichen Vorgang im Waschzyklus anzeigt, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, während daneben Druckknöpfe --20 bis 27-angeordnet sind, welche dem Automatikschalter vorgeschaltet sind und die unabhängige Ausführung verschiedener Waschvorgänge gestatten.
Nachdem die Wanne mit dem in einem Korb befindlichen Geschirr angefüllt wird, wird der Knopf
EMI2.4
Wanne durch die Heizeinrichtung --10-- erwärmt wird, die beim Abschalten des Wassers eingeschaltet wird. Vorzugsweise kann hiebei ein Thermostat vorgesehen werden, der die Heizeinrichtung abschaltet, wenn das Wasser genügend heiss ist.
Wenn die Heizeinrichtung --10-- benutzt wird, kann der Reglerknopf sich erst zum nächsten
<Desc/Clms Page number 3>
Waschvorgang weiterschalten, sobald die Wasserheizung vom Thermostaten abgeschaltet wurde. Wenn die Heizeinrichtung nicht verwendet wird, dann schaltet der Knopf bei Erreichen der gewünschten Wasserhöhe weiter. Der Motor-5-- wird nun eingeschaltet und das Wasser bewegt, um in einer vorbestimmten Zeitspanne die Gegenstände zu reinigen, etwa 5 min lang, wonach der Motor
EMI3.1
Die Waschmittel können entweder von Hand aus vor dem Waschvorgang in die Wanne eingegeben werden oder sie können selbsttätig als Flüssigkeit oder Pulver beigemischt werden.
Der selbsttätige Waschvorgang kann durch Drücken auf den Knopf --26-- "Aus" unterbrochen und durch Drücken auf den Knopf --27-- "Ein" wieder fortgesetzt werden. Anderseits kann die Vorrichtung von Hand aus durch Drücken der Köpfe-21 bis 25-- in Verbindung mit den Knöpfen "Ein" und "Aus", --27 und 26--, bedient werden.
In einer besser ausgestatteten Maschine kann ein zweiter Drehregler mit Zifferblatt und Zeiger für den Waschvorgang beim Wäschewaschen vorgesehen werden, bei dem die Sprühdüse --15-- nicht erforderlich ist und die Wanne höher gefüllt wird. Der Waschzyklus kann die Tätigkeit der Heizeinrichtung --10-- umfassen, wenn das über den Einlass --14-- zufliessende Wasser nicht heiss genug ist, um den Thermostaten ansprechen zu lassen, während ein Kaltwasserzufluss zusätzlich vorgesehen werden kann, wenn ein oder mehrere Kaltspülungen erforderlich sind.
Der Zyklus einer Wäschewaschung mit der besser ausgestatteten Anlage kann etwa folgendermassen aussehen : a) Einlassventil schliessen, b) Heisswassereinlass öffnen, c) Einlass bei Erreichen des vorbestimmten Spiegels abstellen, d) Aufdrehen der unter dem Becken befindlichen Heizeinrichtung, um das Wasser auf die vorbestimmte Temperatur zu bringen, z. B. sehr"heiss", oder"warm", e) Zugeben der Waschmittel, f) Einschalten des Motors und des Rührers für 5 min, g) Abschalten des Motors und öffnen des Auslassventils so lange, bis die Wanne leer ist, h) Schliessen des Auslassventiles, i) Aufdrehen des heissen oder kalten Wassereinlasses, um die Wanne zum Spülen zu füllen, j) Motor und Antrieb für 5 min einschalten und wiederholen der Schritte g), h) und i) ein-oder zweimal, zur Vervollständigung des Spülvorganges.
Aus obigem ist zu entnehmen, dass eine Wanne mit den erfindungsgemässen Merkmalen ein Teil der vollständigen Maschine zum Reinigen von Geschirr und anderer Gegenstände sein kann, wobei für diesen Fall während des Spülprozesses das Wasser aus dem Becken entleert wird, und das Aufsprühen des Spülwassers auf die Gegenstände sichert, dass jeder Rückstand völlig entfernt und mit dem Abwasser weggespült wird.
In einer der einfachsten Ausführungsformen der Erfindung hat die Wanne einen normalen Auslass mit Stopfen, einen elektrisch betriebenen Antrieb zum Bewegen des Wassers und einen Sprüher zum Spülen des Geschirrs mit vorgeschaltetem Hahn, woraus zu entnehmen ist, dass eine grosse Anzahl von Möglichkeiten für die Ausführung der Erfindung, ausgehend von der von Hand aus zu bedienenden Anlage über die halbautomatische Anlage bis zur vollautomatischen Anlage, wie oben beschrieben, offenstehen. Es ist klar, dass deshalb die obige Beschreibung nur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft und dass diese Erfindung in Einzelheiten abwandelbar ist, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.