AT28120B - Gebläsefeuer mit Verdampfer. - Google Patents

Gebläsefeuer mit Verdampfer.

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  Gebläsefeuer mit Verdampfer. 



   Bei dem vorliegenden   Gehläsefeuer mit Verdampfungsraum besteht   die Erfindung   darin, dass   das Windrohr durch den Verdampfungsraum hindurch in das gleichzeitig als   Aschenfall   dienende mittlere   Rohr, u.   zw. in verhältnismässig geringer Entfernung vom oberen Ende desselben eingeführt ist, sowie darin, dass der Wasserdampf nicht erst über dem Feuer, sondern durch den Rost hindurch von unten zu demselben geleitet wird.   Dies   bedeutet eine   erhebliche Verbesserung   der Einrichtung und erhöht deren Wirkung den bekannten Schmiedefeuern gegenüber ausserordentlich.

   Dadurch nämlich, dass das Windrohr 
 EMI1.1 
   vorgewärmt   ist, bevor er irgendwelche Arbeit leistet, so dass seine eigene Wärme der   Feuerhitze   zugute kommt und daber eine schnellere Hitzeentwicklung ermöglicht wird. Die offene Einmündung des Windrohres in das   Aschenrohr   in verhältnismässig   geringer     fernung von dessen oberem Ende   hat den Vorteil, dass eine Beeinträchtigung der Windzufuhr, wie solche bei den Schmiedefeuern, bei welchen der Wind von unten kommt, infolge der sich unterhalb des Rostes absetzenden Asche stattfindet, vermieden wird und dass somit die bei den bekannten Einrichtungen erforderliche Unterbrechung der Benutzbarkeit zwecks   Ausräumens des Rohres und Abschürens des Rostes fortfällt.

   Dadurch endlich, dass der   
 EMI1.2 
 der Wasserdampf erst über dem Feuer diesem zugeleitet und im allgemeinen ziemlich sich   selbst überiassen wurde.   



   Fig. 1 der Zeichnung steHt die den Erfindungsgegenstand   bildende neue Schmiede-   feuerform in senkrechtem Schnitt, Fig. 2 eine Aufsicht auf   dieselbe dar, wobei die eine   
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 dessen freigewordener Wasserstoff alsdann verbrennt, wobei infolge dieses Gesamtvorganges eine bedeutende Erhöhung der Feuerhitze erreicht wird. 



   Die in dem Aschenfallrohr d angesammelte Asche kann man durch Öffnen des Ver-   schlusses   k ohne weiteres und ohne Unterbrechung der Benutzbarkeit der Vorrichtung entfernen.   Hieboi,   wenn der Verschluss k geöffnet ist, tritt gleichzeitig auch bei Betriebspausen Luft von unten zum Feuer, die dasselbe zu seiner Unterhaltung mit dem nötigen Sauerstoff versorgt. 



   Eine am Topf vorgesehene Füllvorrichtung   i,   die gleichzeitig als Wasserstandsanzeiger dienen kann, ermöglicht den Ersatz des verdampften Wassers.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gebläsefetier mit Verdampfer, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläsewindrohr zwecks Vorwärmung des Windes durch den Verdampfungsraum hindurchgeführt ist und in das gleichzeitig als Aschenfall dienende mittlere Rohr knapp unterhalb des Rostes mündet und dass der Wasserdampf durch einen zwischen dem Rost und dem oberen Ende des mittleren Rohres gelassenen Spalt (9) hindurch unter den Rost und durch diesen hindurch zum Feuer tritt.
AT28120D 1906-03-07 1906-03-07 Gebläsefeuer mit Verdampfer. AT28120B (de)

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