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Wird der Meisterkontroller in die Stellung b gebracht, so gelangt die Feder 32 auf das Segment 9 und es geht Strom von der Batterie 4 zur Magnetspule 33, wodurch ein Schalter 34 geschlossen und der Widerstand 26 durch Kurzschluss ausgeschaltet wird, indem die Feder 32 über die Spule 33 unmittelbar mit dem Leiter 14 verbunden ist.
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so werden die Widerstände 28, 29, 27 und 30 der Reihe nach durch Kurzschluss ausgeschaltet, u. zw. durch die Schalter 35, 36, 37, 38, die durch die Spulen 3. 9 bzw. 40, 41 und 42 betätigt worden.
Diese erhalten Strom durch die Federn 43,44, 45 und 46, welche nacheinander auf das Segment 9 auflaufen und so Strom von der Batterie 4 erhalten, indem
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nimmt, sind die Motoren zwar noch in Reihe verbunden, aber die gesamten Vorschaltwiderstände sind ausgeschaltet.
Gelangt der Meisterkontroller in die Stellung g, so verlassen die Federn 12, 43,44, 4 ! i, 46 das Segment 9, dagegen läuft eine Feder 47 auf dasselbe auf und leitet Strom durch eine Feder 48 des Auswahlschalters 5, Segment 49 und Feder 50 zu einer Magnetspule 51, die andererseits an den Leiter 14 angeschlossen ist.
Infolge der Einschaltung dieser Spule wird ein Schalter 51 geschlossen, der einen von einer Klemme des Motors 2 ausgehenden Draht mit einem von einer Klemme des Motors 3 ausgehenden Draht verbindet, wodurch die Widerstandsteile 27, 28, 29 und 30 und der Schalter 25 durch Kurzschluss ausgeschaltet werden, dadurch, dass die Federn 43,44, 45, 4 (i das Segment 9 verlassen, worden die Spulen 39, 40, 41 und 42 ausgeschaltet und die Schalter 35, asz geöffnet und dadurch, dass die Feder 12 das Segment 9 verlässt, wird die Spule 24 ausgeschaltet und der Schalter 25 öffnet sich.
Wenn sich der leisterkontroller 6 gegen die Stellung h hinbewegt, wird Strom durch das Segment 9 und das Segment 53 den Federn 54, 55 zugeführt. Die Feder 54 ist durch die Feder 56 des Schalters 5 und das Segment 57 und Feder 58 mit einer Magnetspule. 59 verbunden, die andererseits an den Leiter 14 angeschlossen ist. Die Spule 59 bewirkt nach ihrer Einschaltung die Schliessung des Schalters 60 und die Spule 61, die einerseits un- mittelbar mit der Feder 55 und andererseits an den Leiter 14 angeschlossen ist, bewirkt bei ihrer Einschaltung die Schliessung eines Schalters 62.
Sobald der Meisterkontroller die Stellung h tatsächlich erreicht hat, verlässt die Feder 47 das Segment 9, die Spule 51 wird hiedurch ausgeschaltet und so der Schalter 52 geöffnet. Dies geschicht jedoch erst nachdem die Schalter 60 und 62 geschlossen worden sind. Die Motoren 2 und 3 sind daher in dieser Kontrollerstellung parallel geschaltet und die Widerstandsteile 27, 28 sind dem Motor 2 und die Widerstandsteile 29, 30 dem Motor 3 vorgeschaltet.
1Il'i Weitordn'hung des Meisterschalters in die Stellungen j und j werden zuerst die Widerstandsteile 28 und 29 durch Kurzschluss ausgeschaltet, indem die Federn 43 und 44
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wenn sich der auswahlschalter 5 in die Stellung y bwegt, so dass es unmöglich ist, die Spulen 79, 24, 51 und 59 durch den Kontroller 6 einzuschalten.
Wird der Kontroller 6 in die Stellung a gebracht, so wird wie vorhin der Schalter 15 geschlossen, so dass Strom von der Linie 1 durch den Schalter 15, Widerstand 26, Schalter 67, Widerstandsteile 29, 30 und Motor 3 zur Rückleitung. 11 geht.
Wird der Meisterschalter der Reihe nach in die Stellungen b, c, d, e. f gebracht, so werden die Widerstandsteile 28, 29, 27 und 30, wie vorstehend angegeben, durch Kurzs chluss ausgeschaltet, so dass der Motor bei der Stellung f des Kontrollers unmittelbar zwischen Linie und Ruckloitucg geschaltet ist, was der vollen Ganggeschwindigkeit desselben entspricht.
Ist der Motor 3 betriebsunfähig geworden, nicht aber der Motor 2, so kann man
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Nullstellung gebracht worden ist und es geht dann Strom von der Batterie 4 durch die Feder (j. 3, Segmente 6. S, 69, Feder 70 und Spule 61 und letztere bewirkt die Schliessung
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des Schalters 62. Weiters sind bei der Stellung z des Auswahlschalters die Federn 23, 50 und 58 von den Segmenten 17, 22,49 und 57 losgekommen, so dass die Schalter 25, 52 und 60 nicht geschlossen werden können. Die Federn 16 und 18 dagegen liegen an einem
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Widerstand 26, Schalter 20 zum Motor 2, dessen andere Klemme durch die Widerstandsteile 27. und 28 und den Schalter 62 mit der Rückleitung 31 verbunden ist.
Wenn dann der Meisterkontroller der Reihe nach in die Stellungen b, c, e, f gebracht wird. so werden die Widerstandsteile 26, 27 und 28 durch Kurzschluss ausgeschaltet und der Motor ist unmittelbar zwischen Linie und Rückleitung geschaltet, wenn der Meisterkontroller C sich in der Stellung f befindet, was der vollen Ganggeschwindigkeit des Motors 2 entspricht.
Befindet sich der Auswahlschalter in der Stellung tr, so kann der Meisterkontroller 6 betätigt werden, ohne dass ein Motor der Gruppe Strom erhält. Diese Anordnung gestattet einen Zug mit einer Anzahl von Motorwagen von einem Wagen aus zu betreiben, an welchem kein Motor im Betrieb ist.