AT278379B - Hutband - Google Patents

Hutband

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AT278379B
AT278379B AT966166A AT966166A AT278379B AT 278379 B AT278379 B AT 278379B AT 966166 A AT966166 A AT 966166A AT 966166 A AT966166 A AT 966166A AT 278379 B AT278379 B AT 278379B
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AT
Austria
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hat
band
embossing
hat band
grooves
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Application number
AT966166A
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English (en)
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Oberbayerische Hutfabrik G M B
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42CMANUFACTURING OR TRIMMING HEAD COVERINGS, e.g. HATS
    • A42C5/00Fittings or trimmings for hats, e.g. hat-bands

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Hutband 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hutband, bestehend aus einem ununterbrochenen ringförmigen Band eines biegsamen Materials. 



   Hutbänder dieser Art werden bekanntlich bisher in einer Vielzahl aus meist dünnen Stoffen, beispielsweise Seide, Wollgewebe, Rips u. ähnl. Materialien hergestellt und nach der Fertigstellung des Hutes unter Anpassung an die jeweilige Grösse aufgenäht. 



   Durch die Anpassung des ununterbrochenen ringförmigen, zylindrischen Bandes an die jeweilige Hutgrösse und Passform sowie durch das Aufnähen des Bandes auf den Hut muss bei der Hutherstellung eine nicht unerhebliche Zeit aufgewendet werden. 



   Ziel der Erfindung ist es deshalb, ein vorgefertigtes endloses Hutband zu schaffen, welches bereits bei seiner Fertigung der Grösse und Passform des jeweiligen Hutes angepasst ist und welches nach dem Pressen des Hutes ohne zusätzliche Befestigungsmittel zu benötigen schnell und einfach auf den Hut aufsetzbar ist. 



   Darüber hinaus soll das erfindungsgemässe Hutband auch den geschmacklichen an ein Hutband gestellten Anforderungen entsprechen. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das aus Faservliesmaterial, wie Filz, bestehende ringförmige Band leicht konisch ausgebildet ist und auf seiner äusseren Oberfläche eingeprägte Riefen aufweist. 



   Zweckmässigerweise kann die Prägung des Hutbandes auf seiner äusseren Oberfläche aus eingeprägten Riefen bestehen, die parallel zu den Hutbandkanten verlaufen. Die äussere Oberfläche des Hutbandes kann auch so ausgebildet sein, dass die eingeprägten Riefen ein Rauten-oder Netzmuster bilden. Eine vorteilhafte Ausführungsform des Hutbandes kann auch darin bestehen, dass an einer Stelle Riefen mit unterschiedlicher Richtung gegenüber den andern Riefen zur Darstellung des Bandschlusses vorgesehen sind. 



   Durch die Anpassung des gemäss der Erfindung konisch geformten Hutbandes an die Passform des Hutes erübrigt sich ein Aufnähen des Hutbandes. 



   Der Träger des Hutes hat somit den Vorteil, dass er ohne umständliche Manipulationen ein Band nach Abnutzung oder auch aus geschmacklichen Gründen in einfacher Weise gegen ein oder mehrere andere Hutbänder austauschen kann. Auch für den Fall, dass der Hut und das Hutband aus dem gleichen faservliesartigen Material gefertigt sind, setzt sich das Hutband durch die riefen-oder rautenförmige Prägung ausreichend und gut vom Grundmaterial des Hutes ab. 



   Im folgenden sind zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung in den Zeichnungen näher beschrieben und erläutert. 



     Fig. 1   ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Hutbandes in verkleinertem Massstab. Fig. 2 ist eine Teilansicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel des Hutbandes. 



   Das in   Fig. 1   gezeigte   Hutband - -1-- hat   in natürlicher Grösse eine Höhe von 2, 8 cm und je nach Hutgrösse einen Durchmesser von etwa 18 cm (Kopfweite 56). Das Band besteht aus einem faservliesartigen Material   z. B.   aus Filz beliebiger Farbe mit einer Stärke von etwa 1 mm und hat eine 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 kantenparallele Einprägung von acht   Längsriefen-3--,   die jeweils im Abstand von etwa 3 mm auf der äusseren Oberfläche des Hutbandes verlaufen. An einer Stelle des Umfanges, die gewöhnlich an der linken Hutseite getragen wird, ist eine   Querprägung--5--ähnlich   der Längsprägung des   Bandabschnittes-2-vorgesehen.   Diese   Querprägung --5-- dient   zur Imitation des üblichen Bandschlusses.

   Die   Innenfläche-4-des Bandes-l-ist   mit keiner Prägung versehen. Das Hutband kann deshalb durch einfaches Aufstreifen auf einen vorgefertigten Hut hohne Ankleben, Annähen od. dgl. nur durch die Reibungshaftung des Materials allein befestigt werden. Es kann deshalb auch in einfacher Weise gegen ein anderes Band grösserer oder geringerer Breite, anderer Farbe oder Prägung ausgetauscht werden. 



   In Fig. 2 ist ein Abschnitt eines erfindungsgemässen Hutbandes mit einer rautenförmigen Prägung   --3-- und   einer entsprechenden   Querprägung --5-- im   Bereich des Bandabschlusses dargestellt. Es versteht sich, dass die Formgebung bzw. Prägung des Bandes nicht auf die beiden gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Hutband, bestehend aus einem ununterbrochenen ringförmigen Band eines biegsamen 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. dass an einer Stelle des Hutbandes Riefen (5) mit unterschiedlicher Richtung gegenüber den andern Riefen (3) zur Darstellung des Bandschlusses vorgesehen sind.
AT966166A 1965-10-28 1966-10-17 Hutband AT278379B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965R0031611 DE1929758U (de) 1965-10-28 1965-10-28 Hutband.

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AT278379B true AT278379B (de) 1970-01-26

Family

ID=33369857

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AT966166A AT278379B (de) 1965-10-28 1966-10-17 Hutband

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DE (1) DE1929758U (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1929758U (de) 1965-12-23

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