AT274635B - Selbsttätige photomechanische Modelliermaschine - Google Patents

Selbsttätige photomechanische Modelliermaschine

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AT274635B
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AT
Austria
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motor
electromagnet
lower carriage
carriage
spring
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AT1059865A
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English (en)
Inventor
Miklos Nogradi
Zoltan Nogradi
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Chemolimpex
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Selbsttätige photomechanische Modelliermaschine 
Zur halbautomatischen Anfertigung von gestaltgetreuen Modellen von Menschen, Tieren oder Gegenständen sind bereits mehrere Versuche unternommen worden. Die mit einer solchen Maschine hergestellten Modelle sind im Verhältnis zu den durch einen Künstler angefertigten wesentlich billiger, sie sind ausserdem auch für kriminalistische Zwecke vorzüglich geeignet.

   Beispielsweise wurde eine photomechanische Modelliermaschine, die aus einer photographischen Aufnahmeeinheit und einer Modelliereinheit besteht, vorgeschlagen, wobei die Aufnahmeeinheit einen drehbaren Objektträger, eine Beleuchtungsquelle und einen eine Reihe von   Profilbildern   vom zu modellierenden Objekt herstellenden Aufnahmeapparat enthält, und die Modelliereinheit einen auf einem Gestellrahmen hin- und herbewegbaren unteren Wagen und auf diesen einen quer zu dessen Bewegungsrichtung hin- und herbewegbaren, ein Schnitzwerkzeug tragenden oberen Wagen sowie einen Projektor aufweist, der jeweils ein von der Aufnahmeeinheit erzeugtes Profilbild auf eine Projektionsfläche projiziert.

   Die bisher vorgeschlagenen Einrichtungen haben aber den wesentlichen Nachteil, dass ihre Bedienung einer gründlichen Praxis und Handgeschicklichkeit bedarf, die mit ihrer Hilfe durchgeführte Arbeit ist zeitraubend und nicht fehlerfrei, so dass ihre industrielle Anwendung daher nicht rentabel ist. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass auch lichtelektrische Steuerungen zum Abtasten einer Kontur vorgeschlagen worden sind. 



   Die Erfindung hat nun die vollständige Automatisierung der Modellierarbeit zum Ziele, die überdies rascher als bisher und vor allem fehlerfrei erfolgen soll. 



   Die   erfindungsgemässe   selbsttätige Maschine gehört zu der eingangs erwähnten Bauart, unterscheidet sich aber von diesen Maschinen dadurch, dass am oberen Wagen ein lichtelektrisches Organ vorgesehen ist, welches das Profilbild abtastet und bei gleichzeitiger Bewegung des unteren Wagens den oberen Wagen samt dem Schnitzwerkzeug entlang einer Kontur des aus einem um einen zur Bewegungsrichtung des unteren Wagens parallele Achse drehbaren Materialbock herzustellenden Modells führt, und dass nach einer der erzeugten Kontur entsprechenden Bewegung des unteren Wagens für die Weiterschaltung sowohl des Projektors zum Zwecke der Projektion des nächsten Profilbildes der vom Aufnahmeapparat hergestellten Profilbildreihe auf die Projektionsfläche, als auch für die entsprechende Weiterdrehung des Materialblockes getrennte,

   jedoch von einem gemeinsamen Schalter automatisch betätigte Antriebe vorgesehen sind. 



   Die weiteren Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend in Verbindung mit einem Ausführungsbeispiel erörtert. 



   Die Zeichnungen stellen eine Ausführungsform der Modelliermaschine schematisch dar. 



  Einzelheiten n, die zum Verständnis nicht erforderlich sind oder die Übersichtlichkeit stören, sind weggelassen. Fig. l stellt die Aufnahmeeinheit perspektivisch dar, Fig. 2 ist eine Draufsicht der Modelliereinheit, Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Modelliereinheit, Fig. 4 ist eine Seitenansicht der die Längsbewegung einleitenden Einrichtung in Richtung des Pfeiles N der Fig. 2 gesehen, Fig. 5 stellt drei benachbarte Filmaufnahmen dar. 



   Es soll beispielsweise vom Kopf eines Mannes ein Porträtmodell angefertigt werden. Die Person 

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 --P-- (Fig. l) sitzt auf einem Drehstuhl--l--, dessen vertikale   Welle--2--mit   der Welle des   Synchronmotors--4--über   einen Schneckentrieb--3, 5-- verbunden ist. Gegenüber der Person   --P--   befindet sich eine Lichtquelle in Form eines Projektor dessen eine Hälfte seines Bildfeldes abgedeckt ist. Auf diese Weise wird der Kopf der Person von der Hälfte des Lichtbündels beleuchtet, das auf die eine Seite der   Ebene-ABC-fällt.   Die gemeinsame Trennlinie der beleuchteten und der im Schatten befindlichen Kopfhälften wird mit der seitlich des Projektionsapparates --6-- angeordneten Aufnahmekamera --7-- gefilmet.

   Die Aufnahmekamera wird von einem Synchronmortor --8-- angetrieben. Der Synchronmotor--4--des   Drehstuhlantriebes--8--und   der Aufnahmekamera besitzen einen gemeinsamen Schalter-K-. 



  Die Anzahl der während einer Umdrehung des Drehstuhles angefertigten Aufnahmen beträgt vorteilhaft 200 bis 360, entsprechend der Zähnezahl des Schneckenrades-3-. Das Lichtbündel beleuchtet auch die an einem an der hinteren Seite des Drehstuhls befestigten nach oben herausragenden Träger vorgesehene Scheibe--9--, deren Achse --9'-- etwa in der Längsmittellinie des Halses der Person--P--liegt. Die hier entstehende Trennlinie spielt in der Modelliereinheit beim Einstellen des Filmes eine wichtige Rolle. Nach der Aufnahme wird der Film, von dem drei aufeinanderfolgende Bilder der Fig. 5 zu entnehmen sind, auf die übliche Weise entwickelt, worauf eine Reihe der vom Kopf der Person--P--aufgenommenen Konturlinien zur Verfügung steht. 



   Es soll nun die Modelliereinheit näher erörtert werden (Fig. 2 bis 4). Auf dem auf dem Boden stehenden   Rohrrahmen--10--,   dessen parallele Längsholme ein Führungsschienenpaar bilden, rollen mit Hilfe von je drei Rollen der untere Wagen und auf diesem der obere   Wagen-12--.   Der untere Wagen bewegt sich in Richtung der Drehachse des Materialblocks --T--, der als Werkstoff für das anzufertigende   Modell--S--dient,   der obere Wagen bewegt sich dagegen senkrecht dazu in seitlicher Richtung. Unterhalb des unteren Wagens befindet sich die Aufnahmeplatte--13--, auf die von einem Projektor die auf dem Film befindliche Kontur projiziert wird.

   Am oberen   Wagen--12-   befindet sich eine Gabel--14--, in der eine Achse--15--gelagert ist ; diese trägt eine Photozelle - oder ein anderes lichtelektrisches Organ und den   Eisenkern-17-.   Eine auf die Achse 
 EMI2.1 
 Riemen und Riemenscheibe angetrieben. Der   Elektromotor--24--ist   von solcher Art, dass er seine Drehrichtung schnell umzukehren vermag (sogenannter Verschiebeankermotor). Die Drehrichtungsumkehr wird durch die Photozelle --16-- über ein mit ihr elektrisch verbundenes Relais--25gesteuert. 



   Eine   Welle-27--,   welche den   Materialblock-T-trägt,   ist im   Rahmen --10-- drehbar   gelagert. In das an der Welle--27--befestigte Schneckenrad--28--greift die Schnecke--29- 
 EMI2.2 
 des Eisenkernes --34'-- des Elektromagneten --34-- eingreifen. Die am andern Ende des Elektromagneten befindliche Klemme --36-- kann mit der klemme --37-- zusammenwirken. Am Gestellrahmen--10--sind weiterhin die nur schematisch dargestellte Verstärkungseinrichtung - zur Verstärkung des Stromes der   Photozelle --16-- sowie   die Schalttafel-39- 
 EMI2.3 
    Leitrolle--42-- ist   mit einem enbenfalls am Gestellrahmen sitzenden   Trägerarm--44--durch   die Zugfeder --43-- verbunden.

   Das Lager--42'--im Schwinghebel--42--dient zur Lagerung der Welle --47-- der Schnecke --45--, welche mit dem   Schneckenrad --46'-- der   Seitentrommel --46-- verbunden ist. Die Riemenscheibe--48--, welche auf der   Schneckenwelle--47-sitzt,   wird durch die Riemenscheibe --50-- des Elektromotors --49-- über einen Keilriemen angetrieben. An dem unter einem bestimmten Winkel geneigten Ende des   Trägerarmes --44--   befindet sich der Elektromagnet Der   Trägerarm--44--trägt   ausserdem noch den Kolben 

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 des Bremszylinders-52--, der unten durch das   Gegengewicht --53-- belastet   wird. Am Bremszylinder ist weiterhin ein Ende des über die Seiltrommel --46-- geführten Seiles befestigt. 



   Am unteren   Wagen --11-- befinden sich   ausserdem noch der Einschalthebel --54-- und die   Klemme--55-,   ihnen gegenüber der   Schalter --56-- und   die Kontaktklemme --57--. Der Projektor ist ebenfalls am   Gestell --10-- befestigt   und befindet sich oberhalb der Aufnahmeplatte   --13- (Fig. 3).   Die   Optik --58-- setzt   sich aus dem Sammelspiegel-70--, der Lichtquelle --71--, dem Kondensor --72-- und der Objektivlinse --73-- zusammen.

   Zwischen den Elementen-72 und   73-bewegt   sich schrittweise der in der Aufnahmeeinheit nach Fig. 1 hergestellte   Film --74-- über   der   Lichtblende-68--.   Vom   Elektromotor --59-- aus   wird über die Schnecke --60-- das Schnekenrad --61--, dessen Welle ähnlich, wie bei der Scheibe   - -33--,   noch eine mit einem Umfangsausschnitt versehene   Scheibe --75-- und   den Exzenter -   trägt,   angetrieben.

   Der letztere betätigt das an und für sich bekannte Filmschaltwerk   --63-.   Das freie Ende des einarmigen   Schwinghebels-64-trägt   einerseits die   Zunge-76--,   die gegebenenfalls in den Ausschnitt der   Scheibe --75-- eingreift,   anderseits den   Kontakt-66--,   der mit dem festen Kontakt--67--zusammenwirkt. Etwa in der Mitte des Schwinghebels--64-befindet sich weiterhin der Eisenkern --77-- des elektromagneten --65--. Dieser Kern wird durch eine Druckfeder --69-- umschlossen, die sich einerseits gegen den Elektromagneten--65-, anderseits gegen den Schwinghebel --64-- abstützt. 



   Die Funktion der Modelliermaschine ist folgende :
Das erste Bild des Filmes wird auf die Aufnahmeplatte--13--derart projiziert, dass die auf 
 EMI3.1 
    --9'-- der Scheibe --9-- des Drehstuhls --1-- (Fig. l)Scheibe --9-- sichtbare   Schattenrand erleichtert die Scharfeinstellung der Modellkontur. Der Motor   - -24--,   der den oberen   Wagen --12-- bewegt,   wird in Gang gesetzt. Zur gleichen Zeit gelangt Licht aus der Lichtquelle --71-- über die Optik --58-- und die Blende --68-- auf die Photozelle--16-- (Fig. 3), in welcher eine elektrische Spannung entsteht, die wieder im Verstärker 
 EMI3.2 
 (Fig. 2)Öffnung der Photozelle wieder in den beleuchteten Bereich gelangt. Es erfolgt nochmals eine Drehrichtungsumkehr des Motors.

   Infolge der raschen Wiederholung dieses Vorganges schwingt die Öffnung der Photozelle um die Trennlinie der Kontur bzw. sie kann sich bei Bewegung des unteren Wagens nur entlang der Kontur bewegen. Man hat die Möglichkeit, die Schwingung der Photozelle   --16--   wesentlich zu beschleunigen, falls an der Photozelle ein im   Eisenkern --17-- endender     Schaft --15-- befestigt   wird, welcher Kern vom durch das   Relais--25--gesteuerten   Elektromagneten --19-- gegen die Federkraft der Feder--18--angezogen, bei Richtungsumkehr des Motors aber wieder losgelassen wird. Die beschleunigte Schwingung erhöht die Genauigkeit der Konturabtastung.

   Während der untere   Wagen--l l--einen   Hub ausführt, wird der Materialblock   --T-   zwischen den beiden Endpunkten der Kontur des Modells-S-vom Schnitzwerkzeug   --21-,   das durch den   Elektromotor --20-- angetrieben   wird, modelliert. 



   Der untere   Wagen --11-- wird   vom Motor--49--angetrieben, der unter Mitwirkung der   Riemenscheiben-50, 48-   der   Schnecke --45-- und   des Schneckenrades der Seiltrommel --46-- das am unteren Wagen befestigte Seil auf die   Seiltrommel --46-- aufwickelt.   Der Eingriff zwischen der Schnecke und dem Schneckenrad kommt dadurch zustande, dass die Feder --43-- (Fig. 4) die im Lager --42'--, das am   Schwinghebel --42-- befestigt   ist, gelagerte Schnecke - gegen das   Schneckenrad --46-- drückt.

   In   der oberen Totlage des unteren Wagens - wird der Schalter --56-- vom Endschalterhelbel --54-- (Fig.2) betätigt, wodurch der Stromkreis des Elektromagneten-51-- (Fig. 4) geschlossen wird, so dass der   Magnet--51-den     Schwinghebel --42-- von   der   Seiltrommel --46-- gegen   die Federkraft der Feder --43-entfernt ; der dadurch ausgekuppelte untere   Wagen --11-- wird   durch das Gegengewicht--41-- (Fig. 2) über das um die Leitrolle --40-- geführte Seil in seine untere Totlage bewegt. Die Gleichförmigkeit (Beschleunigungsfreiheit) dieser Bewegung wird durch den Bremszylinder--52-gesichert.

   In der unteren Totlage betätigt der mit dem unteren Wagen --11-- verbundene Endschalterhebel den   Schalter--56--,   somit wird der Stromkreis des Elektromagneten--51-- (Fig. 4) unterbrochen, die Feder --43-- verbindet die   Schnecke --45-- mit   dem Schneckenrad 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 --46-- und der untere   Wagen --11-- führt   erneut nach oben. 



   In der oberen Totlage des unteren Wagens schliessen die Kontaktklemmen--55, 57-gleichzeitig die Stromkreise der   Motoren--59   bzw.   31--des   Projektors und der Modellwelle. Diese Motoren transportieren den Film bzw. verdrehen die Modellwelle während des Abwärtshubes des unteren Wagens wobei das Schnitzwerkzeug ausser Betrieb ist, weiter. Der Motor-59bewegt den Film schrittweise fort, zu welchem Zweck eine volle Umdrehung des   Exzenters-62--   nötig ist, um das anschliessende   Schaltwerk--63--,   das in dem Film eingreift, weiterzubewegen. Der 
 EMI4.1 
 



   Gleichzeitig mit dem Filmbildwechsel ist die Welle--27--des Materialblocks--T--um eine Teilung zu verdrehen. Zu diesem Zweck schliesst die   Klemme--55--in   Zusammenarbeit mit der   Kontaktklemme-57-in   der oberen Totlage des unteren   Wagens --11-- den   Stromkreis des Elektromagneten--34--, worauf der Elektromagnet das verlängerte Ende--34'--des 
 EMI4.2 
 die Klemme gegen den Umfang der Scheibe und hält damit den Motor eingeschaltet. Sobald sich der Umfangsausschnitt der Scheibe erneut gegenüber der   Klemme --34'-- befindet,   springt ihre Spitze in den Ausschnitt hinein und setzt das Schneckenrad--29--still, da infolge der auseinandergehenden Kontaktklemmen--36, 37-- der Stromkreis des Motors unterbrochen wird.

   Danach wiederholt sich der bereits beschriebene Schnitzvorgang entlang der neu eingestellten Kontur. Die zur Herstellung des Modells erforderliche volle Zeit kann im voraus berechnet und während dieser Zeit die Maschine sich selbst überlassen werden. Die Beendigung des Modelliervorganges kann die Maschine über bekannte Signaleinrichtungen durch ein akustisches und/oder optisches Signal anzeigen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Selbsttätige photomechanische Modelliermaschine, die aus einer photographischen Aufnahmeeinheit und einer Modelliereinheit besteht, wobei die Aufnahmeeinheit einen drehbaren Objektträger, eine Beleuchtungsquelle und einen eine Reihe von Profilbildern vom zu modellierenden Objekt herstellenden Aufnahmeapparat enthält, und die Modelliereinheit einen auf einen Gestellrahmen hin- und herbewegbaren unteren Wagen und auf diesen einen quer zu dessen Bewegungsrichtung hinund herbewegbaren, ein Schnitzwerkzeug tragenden oberen Wagen sowie einen Projektor aufweist, der jeweils ein von der Aufnahmeeinheit erzeugtes Profilbild auf eine Projektionsfläche projiziert, 
 EMI4.3 
 vorgesehen ist, welches das Profilbild abtastet und bei gleichzeitiger Bewegung des unteren Wagens (11) den oberen Wagen samt dem Schnitzwerkzeug (21)

   entlang einer Kontur des aus einem um eine zur Bewegungsrichtung des unteren Wagens parallele Achse (27) drehbaren Materialblock (T) herzustellenden Modells (S) führt, und dass nach einer der erzeugten Kontur entsprechenden Bewegung des unteren Wagens für die Weiterschaltung sowohl des Projektors (70 bis 73) zum Zwecke der Projektion des nächsten Profilbildes der vom Aufnahmeapparat (7) hergestellten Profilbildreihe auf die Projektionsfläche (13) als auch für die entsprechende Weiterdrehung des Materialblockes getrennte, jedoch von einem gemeinsamen Schalter automatisch betätigte Antriebe (31, 59) vorgesehen sind. 
 EMI4.4 


Claims (1)

  1. Antriebsorgan des unteren Wagens (11) aus einer von einem Motor (49) über eine Übersetzung ins Langsame angetriebenen Seiltrommel (46) besteht, deren Seil am unteren Wagen (11) befestigt ist, und dass zur Kupplung des Motors mit der Seiltrommel ein Schneckengetriebe zwischengeschaltet ist, dessen <Desc/Clms Page number 5> Schnecke (45) mittels eines Schwinghebels (42) unter der Einwirkung eines Elektromagneten (51) bzw. einer diesem entgegenwirkenden Feder (43) mit dem Schneckenrad (46') des Getriebes kuppelbar ist. EMI5.1 obere Wagen (12) durch eine von einem reversiblen Motor (24) angetriebene, am unteren Wagen (11) gelagerte Spindel (23) angetrieben ist, die mit einer am oberen Wagen (12) befestigten Wandermutter (22) im Eingriff steht, wobei die Drehrichtung des Motors (24) vom lichtelektrischen Organ (16) über ein dem Motor (24) zugeordnetes Relais (25) gesteuert ist.
    EMI5.2 dass am lichtelektrischen Organ (16) ein Schaft (15) mit einem Eisenkern (17) vorgesehen ist, der mit einem am oberen Wagen (12) befestigten, von dem zum reversiblen Motor (24) gehörenden Relais (25) gesteuerten Elektromagneten (19) zusammenwirkt, wobei sich eine den Schaft (15) umschliessende Feder (18) einerseits gegen das lichtelektrische Organ (16), anderseits gegen einen mit dem oberen Wagen verbundenen Träger (14) abstützt, so dass die Schwingung des lichtelektrischen Organs (16) um die auf die Projektionsfläche (13) projizierte Kontur beschleunigt ist.
    EMI5.3 dass eine an einem Glied des den Materialblock (T) drehenden Untersetzungsgetriebes befestigte Scheibe (33) vorgesehen ist, in deren Umfangsausschnitt das verlängerte Ende (34') des Eisenkerns eines Elektromagneten (34) durch die Wirkung einer Feder (35) eingreift, welcher Eingriff im erregten Zustand des Elektromagneten (34) beim Weiterdrehen des Materialblockes (T) aufgehoben ist.
    EMI5.4 dass an einem Glied des zum Antriebsmotor (59) des Projektors gehörenden Untersetzungsgetriebes eine Scheibe (75) befestigt ist, die im Projektor das Schaltwerk (63) für Transport der Profilbildreihe betätigt und in deren Umfang ein Ausschnitt für den Eingriff eines Riegels (77) eines durch die Bewegung des unteren Wagens (11) gesteuerten Elektromagneten (65) unter der Wirkung einer Feder (69) vorgesehen ist, wobei dieser Eingriff im erregten Zustand des Elektromagneten (65) durch Herausziehen des Riegels aus dem Ausschnitt der Scheibe (75) aufgehoben ist, und dass auf der Welle der Scheibe (75) ein Exzenter (62) zur unmittelbaren Betätigung des Schaltwerkes (63) aufgekeilt ist. EMI5.5 dass das lichtelektrische Organ (16) mit einer Verstärkereinheit (38) und diese mit dem Schaltrelais (25) des reversiblen Motors (24) elektrisch verbunden ist.
    EMI5.6 dass für das gleichzeitige Einschalten des antreibenden Synchronmotors (4) des Objektträgers in der Aufnahmeeinheit des antreibenden Synchronmotors (8) des Aufnahmeapparates ein gemeinsamer Schalter (K) vorgesehen ist (Fig. l).
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