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Pflug mit Breitenverstellung
Die Erfindung betrifft einen Pflug mit mindestens zwei lösbar m Pflugrahmen befestigten
Grindeln, die in verschiedenen Winkellagen amm Pflugrahmen arretierbar sind.
Bekannt sind Pflüge, bei denen die Grindeln mindestens an ihren oberen Enden eine zylindrische
Form haben und in am Pflugrahmen vorgesehenen Drehlagerungen schwenkbar sind. Die Grindeln sind derart miteinander gekoppelt, dass alle Pflugkörper mittels einer gemeinsamen Spindel gleichzeitig geschwenkt werden können. Dieser bedienungsmässige Vorteil wird mit einem beträchtlichen Bauaufwand erkauft und ist mit den sonst verwendeten Bauteilen (Grindeln) nicht durchführbar, so dass vergrösserte Lagerhaltungen erforderlich sind.
Bekannt (österreichische Patentschrift Nr. 223414) ist ein Pflug, bei dem zwischen Pflugrahmen und Pfluggrindeln wahlweise Beilagen eingefügt werden können. Diese Beilagen sind so ausgebildet, dass bei ihrem Einbau eine Parallelverschiebung der Pflugkörper erzielt wird. Wenn der Pflugrahmen schräggestellt wird, stehen die Anlagen der Pflugkörper schräg zur Fahrtrichtung. Eine Einstellung parallel zur Fahrtrichtung ist dann nur möglich, wenn ein weiterer Drehpunkt vorhanden ist, z. B. der ideelle Drehpunkt eines Dreipunktgestänges. Nach einer solchen Ausrichtung des Pfluges in die Fahrtrichtung hat sich an der Arbeitsbreite zwischen den Pflugkörpern nichts geändert.
Die Schrägstellung des Pflugrahmens kann also nicht zur Änderung der Arbeitsbreite zwischen den einzelnen Pflugkörpern dienen, sondern allenfalls zu einer Änderung der Arbeitsbreite des ersten Pflugkörpers.
Bekannt ist ferner ein Pflug (deutsche Gebrauchsmusterschrift 1904281), bei dem der Pflugrahmen als Holm ausgebildet ist. An diesem Holm sind die beiden hinteren Pflugkörper schwenkbar gelagert. Zu diesem Zweck sind an den Pfluggrindeln besondere Rahmenteile befestigt. Mit diesen Rahmenteilen verbundene Lagerbleche sind schwenkbar am Balken gelagert. Am Pflugbalken sind gebogene Bleche befestigt, die mit den Rahmenteilen wahlweise an verschiedenen Stellen verschraubt werden können. Der vorderste Pflugkörper ist unmittelbar mit der Koppel des Dreipunktgestänges verbunden. Die Arbeitsbreite wird dadurch verstellt, dass die einzelnen Pflugkörper relativ zum Holm schräggestellt werden und dass gleichzeitig damit der Holm seine Schräglage relativ zur Fahrtrichtung ändert, wodurch letzten Endes die Anlagen zur Fahrtrichtung parallel bleiben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die zuletzt beschriebene Methode der Schnittbreitenverstellung mit möglichst geringem konstruktivem Aufwand zu ermöglichen, wobei die Konstruktion ausserdem so beschaffen sein soll, dass Pflüge, die von Haus aus keine Möglichkeit der Schnittbreitenverstellung haben, noch nachträglich mit einer Schnittbreitenverstellvorrichtung gemäss der Erfindung ausgerüstet werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass zwischen Pflugrahmen und Pfluggrindeln lösbare Zwischenstücke in Form von Keilen oder in Form von schmalen Unterlegteilen, wie z. B. Rundeisen, angeordnet sind, wobei die Grindeln sowohl bei weggelassenen Zwischenstücken als auch bei um 180 gedrehten Lagen der Keile bzw. bei an verschiedenen Kanten des Grindels unterlegten Unterlegteilen am Pflugrahmen befestigbar sind.
Der erfindungsgemässe Pflug ist konstruktiv sehr einfach ausgebildet. Die Breitenverstell-
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vorrichtung kann auch leicht nachträglich bei einem Pflug angewendet werden, der von Haus aus nicht mit einer Schnittbreitenverstellung ausgerüstet ist. Alle empfindlichen Drehlagerungen oder ähnliche störanfällige Maschinenelemente sind vermieden. Die Grindeln sind genau so gut und sicher gehalten wie bei jedem Pflug, an dem die Grindeln starr mit dem Pflugrahmen verbunden sind. Die vorgesehenen
Zwischenlagen beeinträchtigen den festen Halt der Grindeln am Pflugrahmen in keiner Weise. Die
Zwischenlagen sind einfache und billige Maschinenelemente, so dass durch ihre Anwendung der Pflug nur unwesentlich verteuert wird.
Zwar ist bei der Umstellung ein Lösen der Grindeln vom Rahmen und ein neues Anschrauben erforderlich, was aber nicht ins Gewicht fällt, wenn, wie hier vorgesehen, nur gelegentlich eine Umstellung vorgenommen wird, beispielsweise beim Übergang von der
Frühjahrspflügarbeit zur Herbstpflügarbeit. Gleichzeitig mit einer Verdrehung der Grindeln relativ zum
Pflugrahmen wird eine Schwenkung des Pflugrahmens relativ zum Schlepper bzw. der Koppel des
Dreipunktgestänges derart vorgenommen, dass sich die Schnittbreiten der einzelnen Pflugkörper richtig aneinander anschliessen, d. h. dass sich diese nicht überschneiden, bzw. dass nicht ein ungepflügter
Streifen zwischen den einzelnen Schnittspuren der Pflugkörper übrig bleibt. Die Erfindung ist sowohl bei Winkeldrehpflügen als auch bei Volldrehpflügen anwendbar.
Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft insbesondere einen Pflug mit
Bogengrindeln, deren am Pflugrahmen anliegende Enden parallel zum Längsholm des Pflugrahmens verlaufen. Gemäss dieser Ausführungsform der Erfindung ist das Zwischenstück als Keil ausgebildet. Je nachdem, wie der Keil eingelegt wird, erhält man drei verschiedene Schnittbreiten. Weist das dicke
Ende des Keiles nach vorne, so ist die Schnittbreite bei einem rechtswendenden Pflugkörper klein, wärend dann, wenn das dicke Keilende nach hinten weist, eine grosse Schnittbreite erzielt wird. Wird der Keil überhaupt nicht zwischen Pflugrahmen und Grindel eingelegt, so erhält man eine mittlere
Schnittbreite. Mit einem solchen einfachen Keil lassen sich also drei verschiedene Schnittbreiten einstellen.
Bei der beschriebenen Ausführungsform mit Keil sind die Grindeln wie üblich vorteilhafterweise mittels mindestens zwei Durchsteckschrauben befestigt. Vorteilhaft ist bei der Erfindung die
Verwendung von drei Durchsteckschrauben, die in gleichen Abständen angeordnet sind und verschiedene Längen haben, nämlich Längen, die sich aus der Keildicke an der jeweiligen
Durchsteckstelle und der Dicke von Grindel und Pflugrahmen und eventueller weiterer Teile ergeben.
Zur Bildung winkelrechter Auflageflächen für den Schraubenkopf bzw. die Schraubenmutter, sind keilförmige Unterlegscheiben vorgesehen. Wird der Keil in einer andern Lage eingebaut, so können trotzdem die gleichen Durchsteckschrauben verwendet werden, sie sind dann lediglich gegeneinander auszutauschen, wobei aber im Falle von drei, gleichmässig über die Keillänge verteilten Durchsteckschrauben die mittlere Durchsteckschraube stets ihren Platz beibehält. Auch in dem Fall, in dem der Keil nicht zwischen Pflugrahmen und Grindel eingelegt ist, wird er zweckmässigerweise mit verschraubt, u. zw. an der freien Seite des Pfluggrindels. Man gewinnt damit einmal den Vorteil, dass die Durchsteckschrauben nach wie vor passen, und zum andern den Vorteil, dass der Keil nicht verlorengeht.
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung können zur Erzielung gleich langer Durchgangslöcher und einer winkelrechten Auflage für die Durchsteckschrauben zwei Keile gleicher Neigung mit entgegengesetztem Neigungssinn angeordnet sein. Dabei gleicht der eine Keil den andern Keil aus, so dass alle Durchgangslöcher insgesamt gleich lang sind.
Weiterhin kann der Keil an seinem breiten Ende mit Klauen versehen sein, die zur gegenseitigen Lagefixierung zwischen Pfluggrindel und Pflugrahmen in Ausnehmungen am Pfluggrindel und Pflugrahmen eingreifen. Hiedurch werden gegenseitige Verschiebungen zwischen Pflugrahmen und Pfluggrindel verhindert.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung betrifft insbesondere einen Pflug mit Stielgrindeln, z. B. einen Volldrehpflug, bei dem sich die Grindeln nach beiden Seiten des Pflugrahmens hin erstrecken. Gemäss dieser Ausführungsform der Erfindung sind die Zwischenstücke z. B. Rundeisen, die je nach Einstellage der Grindeln überhaupt nicht oder in die eine oder andere Ecke der Aufnahmetaschen für die Grindeln eingelegt sind. Es ist klar, dass sich die Grindeln nur dann an die rückseitige Taschenwand anlegen können, wenn, wie dies für die mittlere Schnittbreite vorgesehen ist, die Rundeisen herausgelassen werden. Werden die Rundeisen in eine der Ecken eingelegt, so müssen sich die Grindeln in der einen oder andern Richtung schrägstellen, wodurch verschiedene Schnittbreiten des Pflugkörpers bewirkt werden.
Vorteilhafterweise sind bei der beschriebenen Ausführungsform mit Stielgrindeln die Laschen zum Andrücken der Grindeln so geformt, dass bei jeder Einstellage eine flächige Anlage der Laschen an den
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Grindeln erzielt wird, d. h. an den Laschen sind Schrägflächen angeordnet, deren Neigung mit der Neigung der Oberseite der erdrehten Grindeln übereinstimmt. Man gewinnt dadurch den Vorteil einer besseren Andrückung und geringeren Verschleisses an Laschen und Grindeln infolge der geringeren spezifischen Pressung an Laschen und Grindeln.
Eine einfache und vorteilhafte Schrägstelleinrichtung für die Änderung der Schräglage des Pflugrahmens relativ zur Koppel eines Dreipunktgestänges ist gekennzeichnet durch mehrere am Pflugrahmen vorgesehene Durchstecklöcher. Diese Durchstecklöcher können beispielsweise an einer etwa in Fahrtrichtung verlaufenden Strebe, die an das Kopfstück des Pflugrahmens anschliesst, vorgesehen sein. Je nach Wahl der Durchstecklöcher nimmt der Pflugrahmen dann verschiedene Schräglagen relativ zur Koppel ein. Dieses Verschwenken wird erleichtert, wenn der Pflugrahmen gelenkig an der Koppel gelagert ist.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt ; es zeigen : Fig. l eine Draufsicht auf einen dreischarigen Pflug mit Bogengrindeln und Fig. 2 eine Draufsicht auf einen dreischarigen Pflug mit Stielgrindeln.
Der in Fig. l dargestellte Pflug besteht im wesentlichen aus der insgesamt mit--l-- bezeichneten Koppel eines Dreipunktgestänges, dem insgesamt mit --2-- bezeichneten Pflugrahmen, und den insgesamt mit-3, 4 und 5-bezeichneten Pflugkörpern. Die Pflugkörper --3, 4 und 5--
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die Zapfen --13-- befestigt, an denen die am Schlepper befindlichen unteren Lenker eines Dreipunktgestänges angreifen.
Zur Befestigung der Grindeln-55, 56 und 57-- am Längshol --8-- des Pflugrahmens - dienen je drei Schrauben-14, 15, 16-, die durch die Grindeln-55, 56, 57-- und den Pflugrahmen--2--hindurchgesteckt sind. Auf der in Fig. 1 links liegenden Seite des Längsholmes - befinden sich die Schraubenmuttern-14', 15', 16'-. Die Abstände a der Schraubendurchgangslöcher sind gleich.
Erfindungsgemäss ist an der Befestigungsstelle jedes Grindels-55, 56, 57- ein Keil - -17, 18, 19-- vorgesehen. Fig. l zeigt die drei in Betracht kommenden Einbaulagen der Keile - -17, 18, 19--. Gemäss Fig. 1 ist der vorderste Pflugkörper --3-- auf eine kleine Schnittbreite eingestellt, d. h. die Projektion der Schneidkante quer zur Pflügrichtung ist hier möglichst klein. Dies wird dadurch erreicht, dass der Keil--17--so eingesetzt wird, dass sein dickes Ende in Fahrtrichtung weist. Hiedurch wurde der Bogengrindel-55-von oben gesehen im Uhrzeigersinn verschwenkt.
Die Oberseite--20--des Grindels--55-liegt nach Einlegen des Keiles nicht mehr parallel zur Aussenseite --21-- des Pflugrahmens --2--, d.h. die Schraubenköpfe würden ohne besondere Vorkehrungen nur mit einer Kante auf der Seite--20-des Grindels-55-aufliegen können. Es sind deshalb keilförmige Untrlegscheiben--2-- vorgesehen, deren Keilwinkel gleich dem Keilwinkel des Keiles --17-- ist. Die Schrauben--14, 15 und 16--haben verschiedene Längen, da die vordere Schraube--14--ein längeres Durchgangsloch durchgreifen muss als die hintere Schraube-16--.
Am mittleren Pflugkörper --4-- ist gezeigt, wie der Pflug auf eine mittlere Schnittbreite eingestellt wird. In diesem Fall ist der zwischengelegte Keil --18-- herausgenommen und auf die
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gewonnen, dass der Keil nicht verlorengehen kann.
Am hintersten Pflugkörper --5-- schleilich ist die Einstellung auf grosse Schnittbreite dargestellt. In diesem Fall weist das dicke Ende des Keiles --19-- nach hinten. Der Grindel-57--
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In Fig. 1 sind drei verschiedene Einbaulagen der Keile dargestellt. Selbstverständlich wird beim praktischen Gebrauch des Pfluges jeweils nur eine der drei dargestellten Lagen eingestellt werden, d. h. alle drei Pflugkörper--3, 4, 5-- werden auf gleiche Breite eingestellt.
In Fig. 1 ist weiterhin eine Einrichtung gezeigt, mit deren Hilfe der Pflugrahmen--2--relativ zur Koppel--l--schräggestellt werden kann. Diese Einrichtung besteht aus drei Durchstecklöchern --30--, die in Reihe am Kopfstück --9-- und der Strebe--10-angeordnet sind. Eines dieser Lochpaare ist von einer Durchsteckschraube--31--durchgriffen. Es ist klar, dass bei einer Verschiebung der Strebe--10--relativ zum Kopfstück --9-- eine Schwenkung des Pflugrahmens relativ zur Koppel --1-- eintritt. Hiebei treten im Pflugrahmen Verbiegungen auf, die jedoch ohne schädliche Folgen aufgenommen werden können, da sie normalerweise innerhalb der Federungsmöglichkeit beider Teile liegen.
Bei zu starrem Rahmen kann die Verbindung bei--30, 31-auch bogenförmig ausgebildet werden und an der gegenüberliegenden Seite als Gelenk eine Kante vorgesehen sein, so dass die Verschwenkung ohne Verbiegung von Rahmenteilen möglich ist.
Mit Hilfe der Schrägstellvorrichtung kann der Pflug bei einer Änderung der Schnittbreiteneinstellung relativ zum Schlepper so verstellt werden, dass die Schnittspuren der einzelnen Pflugkörper richtig aneinander anschliessen, d. h. dass weder eine unnötige Überschneidung noch ein mangelhaftes Aneinanderanschliessen der Schnittspuren besteht.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 besteht der Längsholm --8'-- aus einem nur einmal abgebogenen, also nicht gekröpften Träger ; das Kopfstück --9'-- und die Längsstrebe --10'-- sind zu einem Teil zusammengefasst. Die Pflugkörper--3', 4', 5'-- sind hier nicht an Bogengrindeln, sondern an Stielgrindeln--32, 33, 34-- befestigt. Zur Befestigung der Grindeln am Längsholm - dienen auf den Länbgsholm -8-- aufgesetzte Taschen --35--, in denen Ausnehmungen --36--, die die Grindeln--32, 33, 34-- umfassen, vorgesehen sind. Grindeln und Taschen--35-- werden durch Schraubbänder --37-- am Länsgsholm --8'-- gehalten.
An den Enden der Schraubbänder sind zu diesem Zweck Gewinde--38--vorgesehen, auf die Muttern--39-- aufgeschraubt sind, welche eine Haltelasche-40-gegen die Grindeln -32,33,34-- drücken.
Als Zwischenstück sind hier keine Keile, sondern Rundeisen--41--vorgesehen. Bei schmaler Schnittbreite (Pflugkörper --3'-) liegt (bei einem rechtswendenden Pflugkörper) das Rundeisen in Fahrtrichtung, wodurch der Grindelstiel --32-- die dargestellte Lage einnehmen muss. Fehlt das Zwischenstück --41-- ganz, so nimmt der Grindelstiel die beim mittleren Pflugkörper --4'-gezeigte Lage ein, während bei Einlage des Zwischenstückes am hinteren Ende die am Pflugkörper --5'-- gezeigte Lage des Grindelstiels--34--entsteht. Um in jedem Fall eine gute Anlage der Lasche--40--am Grindelstiel zu erhalten, sind an den Laschen--40--Ausprägungen--42--
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44---42-- zur Furchenseite hin weist.
Als Schrägstellvorrichtung ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ein Drehzapfen--45-
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--8'-- schwenkbarPflugrahmen um den Gelenkzapfen--45--schwenken muss und sich dann relativ zur Koppel - -1'-- schräg stellt. Die Durchsteckschraube--31'-durchgreift sowohl die Längsstrebe --10'-als auch die Koppel--1'--.
Beim Umsetzen der Schraube -31'-8- in ein anderes Loch--30'--, ändert sich der Winkel der als Turm ausgebildeten Koppel gegenüber der horizontalen Rahmenebene, da die Verbindungsschraube--50--zwischen Turm und Pflugrahmen oberhalb der Ebene liegt, in der sich die Löcher --31'-- udn das Gelenk--45--befinden. Diese Turmwinkelveränderung kann durch Längenveränderung des oberen Lenkers ausgeglichen werden. Bei--45--muss die Verschwenkung der Koppelebene aus der Senkrechten möglich sein.
Um Spannungen und Verbiegungen zu vermeiden, kann bei --30' ud 31'-- die Längsstrebe --10'-- wieder als Bogen ausgeführt werden, dessen Mittelpunkt beim Gelenk --45-- liegt.