AT266684B - Doppelwandiger Kessel - Google Patents

Doppelwandiger Kessel

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AT266684B
AT266684B AT1198866A AT1198866A AT266684B AT 266684 B AT266684 B AT 266684B AT 1198866 A AT1198866 A AT 1198866A AT 1198866 A AT1198866 A AT 1198866A AT 266684 B AT266684 B AT 266684B
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AT
Austria
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wall
boiler
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shaped
cover
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Application number
AT1198866A
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English (en)
Inventor
Robert Ing Schober
Original Assignee
Jurany & Wolfrum
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/02Casings; Cover lids; Ornamental panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Doppelwandiger Kessel 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung an Hand schematischer Darstellungen veranschaulicht. Fig. l zeigt einen erfindungsgemässen doppelwandigen Kessel mit aufgebrochener
Aussenwand, aufgebrochenem Deckel- und Bodenteil, Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie   11-11   in Fig. l,
Fig. 3 ist ein solcher nach der Linie III-III in   Fig. 2, Fig. 4   zeigt den Kesseldeckel in Draufsicht und Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4. 



   Der Erfindungsgegenstand kann   z. B.   zur Lagerung von Milch dienen. Der in Fig. l dargestellte, zylindrische   Kessel --1-- besteht   aus einem aufgesattelten   Sockel--2-,   an dessen Unterseite im
Kreis angeordnete   Füsse --5-- befestigt   sind. Auf diesen ruht auf einer   Korkzwischenlage-3--   eine selbständige Kesselinnenzelle --6-- auf, die nur mittelbar über eine Versteifung mit der   Kesselaussenwand-8--verbunden   ist.

   Die Kesselinnenzelle --6-- besteht aus einem Bodenteil   - 4--,   einer zylindrischen   Wand-7-und   einer Deckelwandung Der Kessel--1besitzt einen mit abgeschrägten Aussenkanten versehenen, ebenfalls versteiften   Deckel-9-,   der einen zentralen   Aus- oder Einlass --10-- aufweist.   Die für die Kesselwände verwendeten Chromnickelstahlbleche, wie sie für die Lagerung von Milch gefordert werden, sind etwa 3 mm stark. 



   Die Doppelwände des   Kessels --1-- sind   so versteift, dass V-förmige   Laschen --13-- in   Abständen voneinander an der   Kesselinnenwand-7- (Fig. 2   und 3) bzw. Deckelinnenwandung --11-- (Fig. 4 und 5) angeschweisst und von   Stutzen-14   und 15-durchsetzt sind wobei sie an diesen verschiebbar anliegen. Gemäss den Fig. 4 und 5 besitzen die   Stützen --15-- des   Deckels --9-- V-förmigen Querschnitt und sind radial angeordnet, wobei sie einerseits mit dem zentralen   Aus- oder Einlass --10-- verbunden   sind, anderseits mit ihren freien Enden auf dem versteiften Randbereich der Deckelinnenwandung --11-- aufliegen. Die in den Fig. 2 und 3 dargestellten Stützen - sind dagegen achsparallel angeordnet und weisen ein T-förmiges Profil auf.

   Die Stützen   --14--   sind mit etwa 250 mm breiten U-förmigen   Ringen --16-- verbunden,   welche in der   Kesseirichtung   im Abstand voneinander angeordnet, an der   Aussenwand --8-- anliegen.   Wie Fig. 2 zeigt, ist zwischen den die Stützen --14-- umschliessenden Laschen --13-- und der Aussenwand --8-- ein Abstand --17-- und zwischen den T-förmigen Stützen --14-- und der Innenwand --7-- ein Abstand --18-- vorhanden. Schliesslich ist gemäss Fig. 5 im Deckel --9-- zwischen den die Stützen --15-- umschliessenden Laschen --13-- und der Deckelaussenwandung ein Abstand --19-- vorhanden.

   Die   Abstände --17, 18, 19-- können   sowie der übrige leere Raum zwischen der Innenwand--7--und der   Aussenwand --8- bzw.   zwischen der Innenwandung--11--und   Aussenwandung --12-- mit   einem Isoliermaterial z. B. Schaumstoff ausgefüllt sein. 



   Die in Fig. 2 dargestellten U-förmigen   Ringe --16- sind   an ihren zur Kesselinnenwand-7-- 
 EMI2.1 
 --18- von- 11, 12-- kann die   Innenzelle-6-einerseits   ohne weiteres Temperaturausdehnungen mitmachen, wie sie   z. B.   beim Auswaschen des   Kessels --1-- mit   einer gewöhnlich auf mindestens   80 C   erhitzten Waschflüssigkeit und dem unmittelbar darauffolgenden Ausspülen mit kaltem Wasser auftreten.

   Hiebei kann sowohl eine Längsdehnung der   Innenzelle-6-auftreten,   die bei einer Kessellänge von etwa 7 m ungefähr 10 mm ausmacht, wodurch gemäss Fig. 2 die   Lasche--13-auf   den diese durchsetzenden   Stützen --14-- verschoben   werden und gemäss Fig. 5 der   Abstand --19-- zwischen   den die Stützen --15-- umschliessenden Laschen --13-- und der Deckelaussenwandung-12-verringert wird. 



   Anderseits kann auch eine Ausdehung in Richtung des Kesseldurchmessers erfolgen, wodurch sowohl gemäss Fig. 2 der Abstand --18-- zwischen Innenwand --7-- und den   Stutzen-14-   und der   Abstand --17-- zwischen   den die   Stutzen-14-umschlieSenden Laschen-13-und   der   Aussenwand --8-- (z. B.   beim Auftreten eines überdruckes in der Innenzelle-6--) verringert wird, als auch die   Laschen --13-- auf   den diese durchsetzenden   Stützen --15-- des   Deckels   --9-- verschoben   werden. Diese Ausdehnung beträgt bei einem Durchmesser von ungefähr 3, 80 m etwa 5 mm. 



   Wenn in der   Innenzelle-6-wahrend   des Wasch- und Spülvorganges ein Unterdruck entsteht, wird diese mittels der an ihr angeschweissten   Laschen --13-- an   den Stützen --14-- nach aussen hin festgehalten, weil die Stützen --14-- über die   Ringe-16-an   der   Aussenwand --8-- des   Kessels abgestützt sind. Auf diese Weise wird einer Verformung der   Innenzelle-6-entgegengewirkt.  

Claims (1)

  1. EMI3.1 bzw. an der Deckelinnenwandung (11) in Abständen voneinander angeordnete, etwa V-förmige Laschen (13) von in der Kesselwand achsparallel bzw. im Kesseldeckel radial angeordneten Stützen (14, 15) durchsetzt sind und an diesen in deren Längsrichtung beweglich anliegen, wobei die Stützen (14) für die Kesselinnenwandung (7) mit der Aussenwand (8) mittelbar erbunden sind, die Stützen (15) des Kesseldeckels (9) aber einerseits mit einem zentralen Aus- oder Einlass (10) verbunden sind und anderseits mit ihren freien Enden auf dem versteiften Randbereich der Deckelinnenwandung (11) aufliegen, so dass die Laschen (13) auf den Stützen (15) verschiebbar sind. EMI3.2 den Laschen (13) umschlossenen Stützen (14) der Kesselwand ein T-förmiges Profil, die Stützen (15) des Kesseldeckels (9) dagegen ein V-förmiges Profil aufweisen.
    EMI3.3 die Stützen (14) der Kesselwand (7, 8) durch V-förmige, in der Kessellängsrichtung im Abstand voneinander angeordnete, an der Aussenwand (8) anliegende Ringe (16) verbunden sind.
    4. Doppelwandiger Kessel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da durch gek e nn - z e ich n e t, daB sowohl zwischen den die Stützen (14) der Kesselwand bzw. die Stützen (15) des Kesseldeckels (9) umschliessenden Laschen (13) und der Aussenwand (8, 12) als auch zwischen den T-förmigen, die U-förmigen Ringe (16) verbindenden Stützen (14) und der Kesselinnenwand (7) ein das Ausweichen der Kesselinnenwand (7) bzw. Deckelinnenwandung (11) erlaubende Abstände (17, 18, 19) vorhanden sind.
    5. Doppelwandiger Kessel nach einem der Ansprüche 3 oder 4, d g e k e n n z e i c h net, daB die U-förmigen Ringe (16) an ihren zur Kesselinnenwand (7) gerichteten Enden mit im Abstand (18) von dieser liegenden, in Umfangsrichtung sich erstreckenden Versteifungsringen (20) ausgestattet sind, an welche die Querbalkenteile der T-förmigen Stützen (14) angeschweisst sind.
AT1198866A 1966-12-29 1966-12-29 Doppelwandiger Kessel AT266684B (de)

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