AT266684B - Doppelwandiger Kessel - Google Patents
Doppelwandiger KesselInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Doppelwandiger Kessel EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung an Hand schematischer Darstellungen veranschaulicht. Fig. l zeigt einen erfindungsgemässen doppelwandigen Kessel mit aufgebrochener Aussenwand, aufgebrochenem Deckel- und Bodenteil, Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 11-11 in Fig. l, Fig. 3 ist ein solcher nach der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 zeigt den Kesseldeckel in Draufsicht und Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4. Der Erfindungsgegenstand kann z. B. zur Lagerung von Milch dienen. Der in Fig. l dargestellte, zylindrische Kessel --1-- besteht aus einem aufgesattelten Sockel--2-, an dessen Unterseite im Kreis angeordnete Füsse --5-- befestigt sind. Auf diesen ruht auf einer Korkzwischenlage-3-- eine selbständige Kesselinnenzelle --6-- auf, die nur mittelbar über eine Versteifung mit der Kesselaussenwand-8--verbunden ist. Die Kesselinnenzelle --6-- besteht aus einem Bodenteil - 4--, einer zylindrischen Wand-7-und einer Deckelwandung Der Kessel--1besitzt einen mit abgeschrägten Aussenkanten versehenen, ebenfalls versteiften Deckel-9-, der einen zentralen Aus- oder Einlass --10-- aufweist. Die für die Kesselwände verwendeten Chromnickelstahlbleche, wie sie für die Lagerung von Milch gefordert werden, sind etwa 3 mm stark. Die Doppelwände des Kessels --1-- sind so versteift, dass V-förmige Laschen --13-- in Abständen voneinander an der Kesselinnenwand-7- (Fig. 2 und 3) bzw. Deckelinnenwandung --11-- (Fig. 4 und 5) angeschweisst und von Stutzen-14 und 15-durchsetzt sind wobei sie an diesen verschiebbar anliegen. Gemäss den Fig. 4 und 5 besitzen die Stützen --15-- des Deckels --9-- V-förmigen Querschnitt und sind radial angeordnet, wobei sie einerseits mit dem zentralen Aus- oder Einlass --10-- verbunden sind, anderseits mit ihren freien Enden auf dem versteiften Randbereich der Deckelinnenwandung --11-- aufliegen. Die in den Fig. 2 und 3 dargestellten Stützen - sind dagegen achsparallel angeordnet und weisen ein T-förmiges Profil auf. Die Stützen --14-- sind mit etwa 250 mm breiten U-förmigen Ringen --16-- verbunden, welche in der Kesseirichtung im Abstand voneinander angeordnet, an der Aussenwand --8-- anliegen. Wie Fig. 2 zeigt, ist zwischen den die Stützen --14-- umschliessenden Laschen --13-- und der Aussenwand --8-- ein Abstand --17-- und zwischen den T-förmigen Stützen --14-- und der Innenwand --7-- ein Abstand --18-- vorhanden. Schliesslich ist gemäss Fig. 5 im Deckel --9-- zwischen den die Stützen --15-- umschliessenden Laschen --13-- und der Deckelaussenwandung ein Abstand --19-- vorhanden. Die Abstände --17, 18, 19-- können sowie der übrige leere Raum zwischen der Innenwand--7--und der Aussenwand --8- bzw. zwischen der Innenwandung--11--und Aussenwandung --12-- mit einem Isoliermaterial z. B. Schaumstoff ausgefüllt sein. Die in Fig. 2 dargestellten U-förmigen Ringe --16- sind an ihren zur Kesselinnenwand-7-- EMI2.1 --18- von- 11, 12-- kann die Innenzelle-6-einerseits ohne weiteres Temperaturausdehnungen mitmachen, wie sie z. B. beim Auswaschen des Kessels --1-- mit einer gewöhnlich auf mindestens 80 C erhitzten Waschflüssigkeit und dem unmittelbar darauffolgenden Ausspülen mit kaltem Wasser auftreten. Hiebei kann sowohl eine Längsdehnung der Innenzelle-6-auftreten, die bei einer Kessellänge von etwa 7 m ungefähr 10 mm ausmacht, wodurch gemäss Fig. 2 die Lasche--13-auf den diese durchsetzenden Stützen --14-- verschoben werden und gemäss Fig. 5 der Abstand --19-- zwischen den die Stützen --15-- umschliessenden Laschen --13-- und der Deckelaussenwandung-12-verringert wird. Anderseits kann auch eine Ausdehung in Richtung des Kesseldurchmessers erfolgen, wodurch sowohl gemäss Fig. 2 der Abstand --18-- zwischen Innenwand --7-- und den Stutzen-14- und der Abstand --17-- zwischen den die Stutzen-14-umschlieSenden Laschen-13-und der Aussenwand --8-- (z. B. beim Auftreten eines überdruckes in der Innenzelle-6--) verringert wird, als auch die Laschen --13-- auf den diese durchsetzenden Stützen --15-- des Deckels --9-- verschoben werden. Diese Ausdehnung beträgt bei einem Durchmesser von ungefähr 3, 80 m etwa 5 mm. Wenn in der Innenzelle-6-wahrend des Wasch- und Spülvorganges ein Unterdruck entsteht, wird diese mittels der an ihr angeschweissten Laschen --13-- an den Stützen --14-- nach aussen hin festgehalten, weil die Stützen --14-- über die Ringe-16-an der Aussenwand --8-- des Kessels abgestützt sind. Auf diese Weise wird einer Verformung der Innenzelle-6-entgegengewirkt.
Claims (1)
- EMI3.1 bzw. an der Deckelinnenwandung (11) in Abständen voneinander angeordnete, etwa V-förmige Laschen (13) von in der Kesselwand achsparallel bzw. im Kesseldeckel radial angeordneten Stützen (14, 15) durchsetzt sind und an diesen in deren Längsrichtung beweglich anliegen, wobei die Stützen (14) für die Kesselinnenwandung (7) mit der Aussenwand (8) mittelbar erbunden sind, die Stützen (15) des Kesseldeckels (9) aber einerseits mit einem zentralen Aus- oder Einlass (10) verbunden sind und anderseits mit ihren freien Enden auf dem versteiften Randbereich der Deckelinnenwandung (11) aufliegen, so dass die Laschen (13) auf den Stützen (15) verschiebbar sind. EMI3.2 den Laschen (13) umschlossenen Stützen (14) der Kesselwand ein T-förmiges Profil, die Stützen (15) des Kesseldeckels (9) dagegen ein V-förmiges Profil aufweisen.EMI3.3 die Stützen (14) der Kesselwand (7, 8) durch V-förmige, in der Kessellängsrichtung im Abstand voneinander angeordnete, an der Aussenwand (8) anliegende Ringe (16) verbunden sind.4. Doppelwandiger Kessel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da durch gek e nn - z e ich n e t, daB sowohl zwischen den die Stützen (14) der Kesselwand bzw. die Stützen (15) des Kesseldeckels (9) umschliessenden Laschen (13) und der Aussenwand (8, 12) als auch zwischen den T-förmigen, die U-förmigen Ringe (16) verbindenden Stützen (14) und der Kesselinnenwand (7) ein das Ausweichen der Kesselinnenwand (7) bzw. Deckelinnenwandung (11) erlaubende Abstände (17, 18, 19) vorhanden sind.5. Doppelwandiger Kessel nach einem der Ansprüche 3 oder 4, d g e k e n n z e i c h net, daB die U-förmigen Ringe (16) an ihren zur Kesselinnenwand (7) gerichteten Enden mit im Abstand (18) von dieser liegenden, in Umfangsrichtung sich erstreckenden Versteifungsringen (20) ausgestattet sind, an welche die Querbalkenteile der T-förmigen Stützen (14) angeschweisst sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1198866A AT266684B (de) | 1966-12-29 | 1966-12-29 | Doppelwandiger Kessel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1198866A AT266684B (de) | 1966-12-29 | 1966-12-29 | Doppelwandiger Kessel |
Publications (1)
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| AT266684B true AT266684B (de) | 1968-11-25 |
Family
ID=3631696
Family Applications (1)
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| AT1198866A AT266684B (de) | 1966-12-29 | 1966-12-29 | Doppelwandiger Kessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT266684B (de) |
-
1966
- 1966-12-29 AT AT1198866A patent/AT266684B/de active
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