AT266624B - Gleitschutzstollen für Fahrzeugreifen - Google Patents

Gleitschutzstollen für Fahrzeugreifen

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Boehler & Co Ag Geb
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  Gleitschutzstollen für Fahrzeugreifen 
Die Erfindung betrifft einen Gleitschutzstollen für Fahrzeugreifen mit einem Haltekörper, bestehend aus einem zylindrischen Teil, in dem ein diesen Teil axial überragender Hartmetallstift eingesetzt oder über den ein Ringteil gezogen ist, und einem flanschartigen Kopfteil zur Verankerung des Stollens im Fahrzeugreifen. 



   Es sind Eisstollen bekannt, die die Form ähnlich einer Niete mit einem zylindrischen Bolzen und einen kalottenartigen Kopf besitzen. In dem zylindrischen Schaft des Stollens ist mitunter ein Hartmetallstift eingesetzt, der um einen geringen Teil die Stirnfläche überragt. Die kalottenartige Kopfform wird zum leichten Eindrücken des Stollens in das vorgebohrte Loch der Reifenlauffläche gewählt. 



   Diese   nietförmige   Stollen haben den Nachteil, dass sie in dem elastischen Material des Fahrzeugreifens, in den sie eingesetzt werden, nicht genügend verankert sind, so dass die Gefahr besteht, dass sich die Stollen während der Fahrt lockern und infolge der auftretenden hohen Fliehkräfte aus den Reifen geschleudert werden und damit Unfälle verursachen. Um dies zu verhindern, wurde versucht, dem kalottenartigen Kopf einen grösseren Durchmesser zu geben. Dies hat jedoch nicht befriedigt, weil der in den elastischen Teil des Reifens eingesetzte grössere Kopf an der Gewebeeinlage des Reifens anliegt und diese beschädigt. 



   Bei der Verwendung von Gleitschutzstollen konnte festgestellt werden, dass insbesondere die zur Symmetriefläche des Reifens seitlich angeordneten Stollen häufig in Verlust geraten. Durchgeführte Versuche haben Erwägungen bestätigt, wonach sich der Stollen während der Fahrt durch die verschiedene Walkarbeit der in verschiedenen Ebenen senkrecht zur Reifenachse gelegenen Teilchen des Reifens um seine Achse dreht. Diese Drehbewegung in Verbindung mit der Stollenerwärmung, wie sie während der Fahrt und insbesondere während des Durchfahrens von Kurven oder während des Bremsens auftritt, führt nach verhältnismässig kurzer Benutzung des Reifens zu einer Lockerung des Stollens im Gummimantel, weshalb die Stollen infolge der auf sie wirkenden Fliehkraft in Verlust geraten. 



   Um diese Nachteile zu vermeiden, wird eine Form des Haltekörpers des Hartmetall-Stollens vorgeschlagen, bei der der flansch-oder tellerartige Kopfteil des Haltekörpers zur Stollenachse etwa parallel verlaufende Abflachungen besitzt. 



   Der Gegenstand der Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in den Zeichnungen dargestellt ist. Fig. l zeigt den Stollen in Ansicht und Fig. 2 den Grundriss des Stollens nach Fig. l, jedoch mit seitlich abgeflachtem Teller. 



   Der Stollen besteht aus einem zylindrischen Schaft in dem ein Hartmetallstift-2eingesetzt sein kann, und aus einem Kopfteil, der die Form einer Kreisscheibe-3-mit stark abgerundeten Umfangsflächen besitzt. In der Mitte dieser Kreisscheibe ist eine kalottenartige Kappe - geringeren Durchmessers als die Scheibe aufgesetzt. An dem Teller des Stollens sind zur Verhinderung eines Drehens des Stollens um seine Achse seitliche   Abflachungen --5-- vorgesehen,  
An Stelle des Hartmetallstiftes kann der Schaft abgesetzt sein und ein Ringteil aufgelötet werden, dessen Aussendurchmesser etwa mit dem des Schaftes übereinstimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gleitschutzstollen für Fahrzeugreifen mit einem Haltekörper, bestehend aus einem zylindrischen Teil, in dem ein diesen Teil axial überragender Hartmetallstift eingesetzt bzw. über den ein Ringteil gezogen ist, und einem flanschartigen Kopfteil zur Verankerung des Stollens im Fahrzeugreifen, EMI2.1
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