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Eine vorteilhafte Einrichtung zum eintreiben der Röhre 1 in den Boden und zum Herausziehen derselben @@ dem vorbeschtiebinen Zweck ist in der Zeichnung dargestellt.
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artigen überwurf 7 aufliegt und in eine Führung 8 hineinragt, innerhalb welcher der Hammer to des Fallgewichtes 9 auf und ab geführt wird. Der Überwurf 7 ist mit Lappen 12 versehen, welche zur Aufnahme von Zapfen 13 dienen. Auf diesen Zapfen sind Bügel oder Klemmarme 14 angeordnet, deren freie Enden 15 über Bolzen 16 greifen,
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und anderenteils mit der Rammvorrichtung verbunden ist.
Durch Aushaken der Bügel 14 von dom Bolzen 16 wird die Verbindung gelöst, worauf die Bügel als Handgriff dienen
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in die äussere nü ! lo nach Eintreiben der letzteren erfolgen soll, oder um auf die äussere Hülle eine zweite aufzusetzen, wenn die Gründung verlängert werden soll. Die Ramm- vorrichtung kann die Gestalt eines gewöhnlichen Dampfhammers haben, dessen Hammerbär auf der Kolbenstange des Zylinders 17 aufgehängt ist.
Bei Zurückziehen oder Ausheben der äusseren Müll 1 ist es vorteilhaft, den auf den ganzen Hammer oder den Block 8 ansgolibton Zug durch die Schlagkraft des Hammers zu unterstützen, indem der Hammerbär beim Kückbub des Kolbens mittels der Prellblöcke 19 gegen nach abwärts ragende Wider- ! ngor J anschlägt, wodurch die Aushebearbeit bedeutend erleichtert werden kann.
In der Zeichnung sind zwecks Einfachheit nur eine einzige äussere Hülle oder Röhre 1 und eine einzige Gründungshülle 4 dargestellt, doch ist es selbstverständlich, dass die Urlindungstiofe durch Versenken mehrerer Gründungshülleu innerhalb einer beliebigen Anzahl von Eintreibröhren geändert werden kann.
In Fig. 3 ist eine etwas abgeänderte Verbindungsweise der Hülle mit den Rammund Aushebemechanismen dargestellt. Die Verbindung der äusseren Hülle 1 mit der Rammvorrichtung wird mittels Klammern oder Fallen 20 bewirkt. Diese Fallen bestehen jede ans zwei hei 21 miteinander verbolzten Armen. Der untere Arm jeder Falle, welcher mit der Röhre 1 beispielsweise durch Bolzen 22 verbunden ist, ist so gekrümmt, dass er sich dem Wulst 23 der Röhre anpassen und in die unterhalb des Flansches 24 liegende Aus- li lung gennau eintreten kann. Der obere Arm jeder Falle ist mit einem hakenförmigen Ende 25 versehen, um über den oberen Rand der Treibkappe 26 zu fassen, die selbst genau auf das Ende der Röhre 1 aufgepasst ist.
Wie ersichtlich, ist zu diesem Zwecke die andere Seite der Treibkappe mit einer ringförmigen Nut 26 ausgestattet, wodurch in
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Durchführung von Betonpfeilergründungen, dadurch gekennzeichnet. dass der Gründungspfeiler oder eine zu dessen Bildung dienende dünne Dockhüülle vor oder
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