AT262817B - Gleitschutzvorrichtung - Google Patents

Gleitschutzvorrichtung

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AT262817B
AT262817B AT920464A AT920464A AT262817B AT 262817 B AT262817 B AT 262817B AT 920464 A AT920464 A AT 920464A AT 920464 A AT920464 A AT 920464A AT 262817 B AT262817 B AT 262817B
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AT
Austria
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air
skid device
air cylinder
clamping plate
tube
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AT920464A
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Eduard Alois Fribl
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Eduard Alois Fribl
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Description


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 EMI1.1 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 ches zwischen Luftzylinder und Luftschlauch geöffnet sind. 



   Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, ohne sich darauf zu beschrän- ken. Die Zeichnung stellt einen Schnitt durch ein luftbereiftes Autorad dar. 



   Die Spangen 1 sind auf den Reifen des Rades so aufgelegt, dass sie sich im gespannten Zustand an die Lauffläche anlegen. Über ein Gelenk 3 sind die Spangen 1 mit einer Spannplatte 2 ver- bunden. An die Spannplatte 2 montiert ist ein Luftzylinder 5 mit einem Kolben 6, der auf einen
Spannbolzen 9 wirkt. Im montierten Zustand stützt sich der Spannbolzen 9 in der Radmitte bzw. auf der Radachse 10 ab. Eine Schlauchverbindung 4 verbindet den Luftraum des Luftzylinders 5 mit dem Luftraum des Luftschlauches 11 des Reifens, wobei die Ventile 8 zwischengeschaltet sind, die das Strömen der Luft wom Luftschlauch 11 zum Luftraum des Luftzylinders 5 sowie das Anschliessen der Schlauchverbindung gestatten. 



   Zur Montage der Gleitschutzvorrichtung werden bei   entlüftetemLuftzylinder   5 die Spangen 1 auf den Reifen aufgelegt. Sodann wird die Schlauchverbindung durch Anschliessen an die Ventile 8 hergestellt. Damit strömt Luft in den Luftzylinder 5, und der Spannbolzen 9 beginnt sich an der Radachse 10 abzustützen. Der Luftraum im Luftzylinder 5 bildet eine Luftfeder zwischen dem Spannbolzen 9 bzw. der Radachse 10 und der Spannplatte 2, durch welche die Spannplatte 2 vom Radmittelpunkt in Achsrichtung weggespannt wird. Damit werden auch über die Gelenke 3 die auf der Radfläche aufliegenden Spangen 1 gespannt und gegen die Radfläche gepresst. Zum Abnehmen der Gleitschutzvorrichtung ist es lediglich notwendig, die Schlauchverbindung zu lösen und den Luftzylinder 5 zu entlüften. 



   Die Erfindung lässt zahlreiche Variationen   offen ; so   können beispielsweise eine beliebige Anzahl von Spangen an die Spannplatte angeschlossen werden. Je nach Radgrösse können die Spangen grösser oder kleiner ausgebildet sein. Es ist auch eine andere Federausbildung möglich. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gleitschutzvorrichtung für Fahrzeuge mit die Lauffläche umklammernden Spangen, die an einer Seite des Rades an einer Spannplatte gelenkig befestigt sind, wobei die Spannplatte vom Radmittelpunkt in Achsrichtung wegspannbar ist,   dadurch gekennzeichnet,   dass die Spangen   (1)   aus je einem Stück bestehen und starr ausgebildet sind und sich im gespannten Zustand an die Lauffläche des Rades anlegen.

Claims (1)

  1. 2. Gleitschutzvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Spangen zur Anpassung an unterschiedliche Reifenformen und-grossen an der Spannplatte austauschbar befestigt sind.
    3. Gleitschutzvorrichtung nachAnspruchloder2, dadurch gekennzeichnet, dassinder die Spannplatte (2) am Radachsmittelpunkt abstützenden Spannvorrichtung eine zur Regulierung der Abspannkraft vorzugsweise nachstellbare Federung angeordnet ist.
    4. Gleitschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federung als pneumatische Feder ausgebildet ist.
    5. Gleitschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich net, dass die pneumatische Feder durch einen oder mehrere an der Spannplatte befestigte Luftzylinder (5) mit darin geführtem verschiebbarem Kolben (6) gebildet ist, an dem sich ein auf der Radach- se oder -felge aufsetzbarer Spannbolzen (9) abstützt, wobei der Druck im Luftzylinder (5) vorzugsweise regelbar ist.
    6. Gleitschutzvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Il1ftzylinder ein Regelventil zum Nachpumpen von Luft oder zum Entlüften angeordnet ist.
    7. GleitschutzvorrichtungnachAnsprueh6, dadurch gekennzeichnet, dass der im Luftzylinder (5) durch den Kolben abgeschlossene Luftraum (6) über eine Leitung (4) mit dem Luftraum im Luftschlauch (11) verbunden ist. EMI2.1 verbindung (4) zwischen dem Regelventil des Luftzylinders und dem Luftventil (8) des Reifenschlauches vorgesehen ist und durch Anschluss des Schlauches (4) an die Ventile diese zur Herstellung eines Druckausgleiches zwischen Luftzylinder und Luftschlauch geöffnet sind.
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