AT261871B - Vorgefertigter, mit einer Bewehrung versehener Deckenleichtträger - Google Patents
Vorgefertigter, mit einer Bewehrung versehener DeckenleichtträgerInfo
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Description
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Vorgefertigter, mit einer Bewehrung versehener Deckenleichtträger
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Die Schweizer Patentschrift Nr. 80 490 beschreibt ein nicht bewehrtes Bauelement, bestehend aus
Hohlkörpern, die mit einer Holzrippe durch ein Klebmittel verbunden sind. Es bedeutet praktischer- hebliche Schwierigkeiten, einzelne Formsteine aneinanderzureihen und mit einer Holzrippe zu verbin- den. Für das Verkleben ist ein eigener Arbeitsgang nach Fertigstellung der einzelnen Formsteine notwen- dig. Dabei ist es schwierig, eine genaue Passung einzuhalten. Wird diese Passung aber nicht einge- halten, dann ist ein übergrosser Verbrauch von Klebstoff zu befürchten. Ein solcher Klebstoff stellt ausser- dem ein zusätzliches Material für die Herstellung des Bauelementes dar.
Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen näher erläutert, welche einige bei- spielsweise Ausführungsformen des vorgefertigten Deckenleichtträgers bzw. des als Transport- und Montagesteg vorgesehenen Holzbrettes schematisch veranschaulicht. Es zeigt : Fig. l einen Teilquerschnitt durch eine Decke, unter Verwendung eines erfindungsgemässen Deckenleichtträgers und die Fig. 2-8 verschiedene Ausführungsformen von Verankerungsvorrichtungen an Holzbrettern in Schrägansicht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist ein vorgefertigter Deckenleichtträger mit einem Be- tonsockel 1 und einer Bewehrung 2 aus Torstahl vorgesehen, wobei in den Betonsockel 1 ein
Holzbrett 3 als Transport- und Montagesteg eingesetzt ist. Der Betonsockel kann an seiner Unter- seite eine Verkleidung 4 tragen, die zur besseren Isolierung und Bildung einer Deckenuntersicht dient.
Ebenso kann der Sockel nur aus einem horizontalen Brett bestehen, auf dem die Bewehrungseisen be- festigt sind. Auf dem Betonsockel 1 sind Füllsteine 5 aufgelegt, deren Zwischenräume mit Be- ton 6 ausgegossen werden. Zur Verbesserung des Verbundes zwischen Ortbeton 6 und Betonsockel 1 können Bügel 13 angeordnet werden, die gleichzeitig auch eine Verankerung des Brettes 3 in dem
Betonsockel 1 bilden. Nach dem Ausgiessen mit Beton ist die Decke fertiggestellt und das Holz- brett 3 hat keine tragende Funktion mehr zu erfüllen. In der fertigen Decke ist das Holzbrett von
Beton umschlossen und daher gegen Fäulnis geschützt.
In der Praxis hat sich gezeigt, dass die rauhe Aussenseite von Holzbrettern, wie sie in Sägewerken hergestellt werden, eine ausreichende Verbindung mit dem Betonsockel 1 ergibt. Sollte eine stärkere
Verankerung gewünscht werden, dann kann in dem Holzbrett 3 gemäss Fig. 2 eine Lochreihe 7 angeordnet werden. Es handelt sich dabei um geschlossene Löcher, die z. B. durch Bohrenhergestellt sind.
Gemäss Fig. 3 können an der Unterseite des Holzbrettes 3 nach unten offene Löcher 8 angeordnet werden. In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform von nach unten offenen Löchern 9 in dem Holzbrett 3 veranschaulicht, die einen Querschnitt nach Art von Schlüssellöchern aufweisen. Eine gleiche Wirkung wird bei schwalbenschwanzförmigenAusnehmungen an der Unterseite des Holzbrettes 3 erreicht.
Eine weitere Ausführungsform von im Holzbrett zurückspringenden Verankerungsvorrichtungen ist in Fig. 5 veranschaulicht. Bei dieser Ausführungsform sind in dem Holzbrett 3 in Längsrichtung verlaufende Nuten 10 vorgesehen, die an den beiden Seiten des Brettes der Höhe nach gegeneinander versetzt sind. Auf diese Weise wird eine zu starke Querschnittsschwächung vermieden.
Die Fig. 6 und 7 zeigen die Anordnung von Kerben 11 im unteren von dem Betonsockel 1 umschlossenen Bereich des Holzbrettes 3. Die Kerben 11 nach Fig. 6 verlaufen dabei in gleicher Richtung, wogegen die Kerben nach Fig. 7 in entgegengesetzter Richtung verlaufen.
Schliesslich zeigt Fig. 8 die Anordnung von gegenüber dem Holzbrett vorspringenden Verankerungvorrichtungen in Form von Nägel 12, die z. B. von verschiedenen Seiten durch den unteren Teil des Holzbrettes 3 hindurchgetrieben sind.
Wie bereits erwähnt, sollen die dargestellten Ausführungsformen nur Beispiele für mögliche Verankerungsvorrichtungen geben, die Erfindung aber nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränken. Es ist insbesondere möglich, verschiedene dieser Verankerungsvorrichtungen miteinander zu kombinieren.
PATENTANSPRÜCHE : l. Vorgefertigter, mit einer Bewehrung versehener Deckenleichtträger, dadurch gekenn- zeichnet, dass als Transport- und Montagesteg ein an sich bekanntes Holzbrett hochkant stehend in
EMI2.1
Claims (1)
- Bereich des aus Beton bestehenden Sockels mit Verankerungsvorrichtungen versehen ist, die gegenüber dem Holzbrett zurück- und/oder vorspringen, wie z. B. Nuten, Reihen von offenen oder geschlossenen <Desc/Clms Page number 3> Löchern, Nagelreihe, Bügelreihen, Kerben, Aufrauhungen od. dgl.3. Deckenleichtträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungsvorrichtungen der Länge und/oder der Höhe nach auf einer oder beiden Seiten des Holzbrettesgegeneinander versetzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT690866A AT261871B (de) | 1966-07-19 | 1966-07-19 | Vorgefertigter, mit einer Bewehrung versehener Deckenleichtträger |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT261871B true AT261871B (de) | 1968-05-10 |
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| AT (1) | AT261871B (de) |
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1966
- 1966-07-19 AT AT690866A patent/AT261871B/de active
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