AT260612B - Legenest - Google Patents

Legenest

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AT260612B
AT260612B AT295265A AT295265A AT260612B AT 260612 B AT260612 B AT 260612B AT 295265 A AT295265 A AT 295265A AT 295265 A AT295265 A AT 295265A AT 260612 B AT260612 B AT 260612B
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AT
Austria
Prior art keywords
nest
grate
slot
hole
horizontal
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Application number
AT295265A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Heindl
Original Assignee
Friedrich Heindl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Legenest 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einen solchenöffnung 11 eingehängt ist und eine waagrecht abstehende, das ihr gegenüberliegende Längsende des Bodeneinsatzes 6 abstützende Auflageplatte 12 aufweist. 
 EMI2.1 
 nungsseitigen Wand des Gehäuses 1 ein Schlitz 13 vorgesehen, welcher sich im wesentlichen über die ganze Breite des Nestloches erstreckt und an der Bedienungsgangseite durch einen aus lose herab- hängenden Streifen aus Gewebe, Kunststoff od. dgl. bestehenden Vorhang 14 abgedeckt ist. 



   In der in Fig. l im oberen Nestloch dargestellten Lage des Bodeneinsatzes 6 bildet das Nestloch ein Einfüllnest. In dieser Eigenschaft wird es mit Holzspänen gefüllt und hat die Aufgabe, die junge
Henne an das Nest zu gewöhnen. Hat sich die Henne mit dem Nest vertraut gemacht, wird es in ein Ab- rollnest umgewandelt. Zu diesem Zwecke wird, für den Fall, als das Nest gegen den Bedienungsgang hin abfallen soll, die auf dieser Seite gelegene Stütze 9 entfernt und, nachdem der Bodeneinsatz 6 an dem nun freiliegenden Längsende etwas gesenkt wurde, durch den in diesem Bereich liegenden Schlitz, wie aus dem unteren Nestloch in   Fig. 1   und aus Fig. 3 ersichtlich, ein Einsatzgitter 15 eingeschoben, welches die Form eines flachen, rechteckigen Behälters hat, dessen Länge grösser als die Tiefe des Nest- loches ist.

   Das Einsatzgitter 15 besteht aus einem grobmaschigen Drähtgeflecht und wird mit seinen
Längswänden 16 an den Randteilen 7, 8 des Bodeneinsatzes 6 geführt, wodurch sich die beiden ineinanderliegenden Teile 6, 15 gegenseitig abstützen. Vorbedingung für die Erzielung der schrägen
Lage des Bodeneinsatzes 6 ist natürlich, dass die Auflageplatte 12 der verbleibenden Stütze 9 höher als der untere Rand des gegenüberliegenden Schlitzes 13 angeordnet ist. Um ungewolltes Hin- ausschieben des Einsatzgitters 15 aus dem Schlitz 13 zu verhindern, ist aussen am Gitterboden ein
Anschlag 17 vorgesehen, welcher sich in der Gebrauchslage des Einsatzgitters 15 an der   Innensei-   te des unteren Randes des Schlitzes 13   abstützt.

   Um das Hindurchführen des Einsatzgitters   15 durch den Schlitz 13 im Bereiche des Anschlages 17   nicht zu behindern, darf die Hohe desselben zuzüg-   lich der Höhe der Seitenwand 16 die Höhe des Schlitzes 13 nicht überschreiten. Die Vorder- wand 18 des Einsatzgitters 15 ist hingegen höher als die Seitenwände 16 und dient als Anschlag für das, wie später beschrieben, aus dem Nest hinausrollende Ei. Die Lage des Einsatzgitters 15 in einem Abrollnest ist im unteren Teil der Fig. l voll eingezeichnet. 



   Soll der Nestboden jedoch, wie strichliert dargestellt, in den Stall ragen, wird analog die auf die- ser Seite liegende Stütze entfernt, während die auf der Seite des Bedienungsganges gelegene Stütze zur
Abstützung des Nestbodens belassen wird. 



   Die aus den   Nestlöchem   hinausragenden Enden der Einsatzgitter 15 werden reihenweise durch ein gemeinsames Abdeckblech abgeschlossen, welches am nestseitigen Längsrand zwei   hakenförmig   abgebogene Lappen 20 aufweist, mit denen es wahlweise in die bedienungsgangseitig oder stallseitig in der Gehäusewand vorgesehenen Schlitze 21 eingehängt werden kann. 



   Schliesslich weist das Legenest stallseitig im. Bereich einer jeden Nestlochreihe einen Rost 22 auf, welcher in der dargestellten horizontalen Lage von der Henne als Trittbrett zum Einsteigen in das Nest benutzt wird. Dieser Rost kann in der Richtung des Pfeiles B um die Scharniere 23 nach oben verschwenkt werden, wodurch die Nestlöcher beispielsweise während der Nacht verschlossen werden können. 



   Das Ei, das von der Henne im Abrollnest gelegt wird, rollt durch den Schlitz 13, welcher eine dem Ei entsprechende Höhe aufweisen muss, in den aus dem Nest hinausragenden Teil des Einsatzgitters 15, aus dem es von der Bedienungsperson nach Anheben des Abdeckbleches herausgenommen werden kann. Beim Abrollen des Eies in der Richtung nach dem Bedienungsgang dient der Vorhang 14 zur Abschirmung der Bewegung des Eies ausserhalb des Nestloches, andernfalls die Henne für das Ei fürchten würde. 



   Das erfindungsgemässe Nest kann leicht gereinigt werden, da alle Einsatzteile aus dem Gehäuse 1 herausgenommen und ausserhalb desselben sauber gemacht werden können. Das Gehäuse 1 selbst besteht sodann nur aus den Umfangswänden, die von allen Seiten leicht zugänglich sind. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Legenest, bei welchem in einem im wesentlichen kastenförmigen Gehäuse mehrere Nestlöcher vorgesehen sind, deren Boden aus der Horizontalen in eine gegen dieselbe in der Längsrichtung geneigte Lage verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (6) eines jeden Nestloches (3) an seinen Längsenden auf verstellbaren oder abnehmbaren Stützen (9) aufliegt und mit einem an sich bekannten, gegen die Horizontale geneigten, mit seinem unteren Ende aus dem Nest hinausragenden <Desc/Clms Page number 3> Rost (15) übereinander liegend verbindbar oder gegen einen solchen austauschbar ist.
    2. Nest nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Nestboden (6) verbindbare Rost (15) die Form eines flachen Behälters mit im wesentlichen lotrechten Seitenwänden aufweist.
    3. Nest nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (6) eines jeden Nestloches (3) an seinen Längsrändem Führungen (7, 8) zum Einschieben der Seitenwände (16) des Rostes (15) aufweist.
    4. Nest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb jeder Eingangsöffnung in das Nestloch (3) im Gehäuse (1) ein horizontaler, sich im wesentlichen über die Breite des Nestloches erstreckender Schlitz (13) zum Einführen des Rostes (15) vorgesehen ist.
    5. Nest nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des den Nestboden (6) haltenden Rostes (15) grösser als die Tiefe des Nestes ist und die aus ihm hinausragenden Enden des Rostes reihenweise durch ein in Schlitze (21) des Gehäuses (1) einhängbares Abdeckblech (19) von oben abgeschlossen sind. EMI3.1 ze (13) zum Einführen der Roste (15) durch einen frei herabhängenden Vorhang (14) abgedeckt ist.
    7. Nest nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (9) zur Auflage des Nestbodens (6) eine horizontale Auflageplatte (12) aufweist, die höher liegt als der untere Rand des gegenüberliegenden Schlitzes (13) zum Einführen des Einsatzrostes (15).
AT295265A 1965-04-01 1965-04-01 Legenest AT260612B (de)

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AT260612B true AT260612B (de) 1968-03-11

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