AT260142B - Vorrichtung zur Aufteilung und Abtrennung eines körnigen Sediments - Google Patents

Vorrichtung zur Aufteilung und Abtrennung eines körnigen Sediments

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AT260142B
AT260142B AT962065A AT962065A AT260142B AT 260142 B AT260142 B AT 260142B AT 962065 A AT962065 A AT 962065A AT 962065 A AT962065 A AT 962065A AT 260142 B AT260142 B AT 260142B
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AT
Austria
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chamber
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tube
sediment
upwardly directed
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Wolfgang Dipl Ing Schlitter
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Chemie Und Metall Ges M B H Rh
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Description


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  Vorrichtung zur Aufteilung und Abtrennung eines körnigen Sediments 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Aufteilung und Abtrennung eines in Ab- setzgefässen in unterschiedlichen Mengen je Zeiteinheit anfallenden körnigen Sedimentes in einen je
Zeiteinheit mengenmässig konstanten und einen variablen Anteil. 



   Derartige Vorrichtungen zum Abtrennen einer geregelten Menge von körnigem Sediment aus einer je Zeiteinheit in unterschiedlichen Mengen anfallenden Gesamtmenge sind bereits bekanntgeworden. 



   Bei diesen bekannten Vorrichtungen wird jeweils eine Messeinrichtung, wie ein Differenzdruckmesser,
Druckmesser, Niveaumesser   u. dgl.   mit Reglern kombiniert, die hydraulisch, pneumatisch, elektrisch, magnetisch oder nach dem Waagenprinzip gesteuerte Verschlüsse, wie Quetschventile, Kegelverschlüsse od. dgl. sein können. Allen bekannten Vorrichtungen ist ein mechanischer Mehraufwand gemeinsam, der einige Investitionen erfordert und eine gewisse Störanfälligkeit bedingt. Ausserdem sind meist zusätzliche
Anschlüsse an Druckwasser- oder Druckluftleitungen oder an das elektrische Netz erforderlich. 



   Die Erfindung hat die Beseitigung dieser Nachteile zum Ziel. Sie verzichtet auf   Mess- und   Regel- einrichtungen und arbeitet ausschliesslich mit Hilfe der Schwerkraft und einer dem jeweiligen Anwen- dungsfall starr anpassbaren Regelung zweier Öffnungsweite. 



   Erfindungsgemäss wird dazu vorgeschlagen, dass am tiefsten Punkt des Absetzgefässes eine sich nach unten verjüngende und unten offene Kammer angeordnet und an ihrem unteren Ende mit einer an sich bekannten Regelvorrichtung der Öffnungsweite, wie z. B. einem Quetschventil oder einer Düse, versehen ist, wobei in die Kammer von aussen ein schräg nach aufwärts gerichtetes offenes Rohr hineinragt, das an seinem unteren, ausserhalb der Kammer gelegenen Ende ebenfalls eine an sich bekannte Vorrichtung zur Regelung der Öffnungsweite trägt. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die in der Kammer befindliche, vorzugsweise erweiterte Öffnung des aufwärts gerichteten offenen Rohres durch eine an sich bekannte höhenverstellbare Haube überdeckt sein. 



   Erfindungsgemäss sind weiter in der Kammer, vorzugsweise unterhalb der Öffnung des aufwärts gerichteten offenen Rohres Öffnungen oder Leitungen für die Einspeisung einer zusätzlichen Menge der Se-   dimentationsf1üssigkeit   in die Kammer vorgesehen. Weiter kann unmittelbar vor oder in der Öffnung des nach aufwärts gerichteten offenen Rohres eine Leitung zur Einspeisung einer zusätzlichen Menge der Sedimentationsflüssigkeit in Richtung der das Rohr passierenden Strömung angeordnet sein. 



   In den Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise erläutert, u. zw. zeigen Fig. 1 und Fig. 2 Schnitte durch Vorrichtungen nach der Erfindung und Fig. 3 ein erfindungsgemäss ausgerüstetes mehrkammeriges Strömungsgerinne. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist folgendermassen aufgebaut : An eine von einem zylindrischen oder prismatischen Mantel gebildete Kammer 1 schliesst sich unten eine kegel- oder pyramiden-   förmige   Kammer 2 an. In diese Vorrichtung ragt ein nach aufwärts gerichtetes, an seinem oberen Ende eine vorzugsweise erweiterte Öffnung 3 tragendes Rohr 4 hinein. Die Kammer 2 und das Rohr 4 tragen an ihrem unteren Ende jeweils eine Regelvorrichtung der Öffnungsweite, beispielsweise Quetschventile 5 bzw. 6. 



   Die Öffnung 3 des Rohres 4 kann durch eine Haube 7 abgedeckt sein, die über Tragarme 8 

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 innerhalb der Kammer gehalten ist. Die Tragarme 8 greifen in an der Innenwand der Kammer 1 angebrachte Lochflansche 9 ein, die eine Höhenverstellung der Haube 7 ermöglichen. Die Form der Haube kann kegelig, pyramidenförmig, kalottenförmig, halbkugelig oder aus mehreren dieser Formen kombiniert sein. 



   Statt derQuetschventile 5 bzw. 6 ist als Vorrichtung zur Regelung der Öffnungsweite am unteren
Ende der Kammer 2 und des Rohres 4 auch die Möglichkeit der Verwendung von Düsen 10 bzw. 



   11 gegeben. 



   Zur Auflockerung des in der Kammer 2 zwischen ihrem unteren Ende und der Öffnung 3 des
Rohres 4 befindlichen Materials kann über einen Verteiler 12 und eine Leitung 13 in die Vor- richtung auch Wasser bzw. eine beliebige Sedimentationsflüssigkeit eingespeist werden. Weiter kann un- mittelbar vor oder in der Öffnung 3 des nach aufwärts gerichteten offenen Rohres 4 eine Leitung 14 zur Einspeisung einer zusätzlichen Menge der Sedimentationsflüssigkeit in Richtung der das Rohr 4 passierenden Strömung vorgesehen sein. Diese Leitung kann ein Absperrventil enthalten. Wird über eine
Leitung 14 in das Rohr 4 zusätzliche Sedimentationsflüssigkeit eingespeist, so geschieht das in einer Menge, die maximal gleich der aus dem Quetschventil 6 bzw. der Düse 11 am unteren Ende des
Rohres 4 austretenden Flüssigkeitsmenge ist. 



   Die   erfindungsgemässevorrichtung   kann auch bei mehrkammerigen Strömungsgerinnen 15 angebracht werden, die dann mehrere derartige Vorrichtungen 16 aufweisen. 



   Die Vorrichtung arbeitet   folgendermassen :  
Das in einem Absetzbehälter erhaltene Sediment gelangt in den aus den Kammern 1 und 2 zusammengesetzten Raum und füllt diesen auf, da die Öffnungsweitenregler am unteren Ende der Kammer 2, also das Quetschventil 5 bzw. die Düse 10, auf   minimale Sedimentanlieferung   angepasst sind. Trotz dem Austreten einer konstanten Sedimentmenge durch das Quetschventil 5 bzw. die Düse 10 erfolgt also   eine Auffüllung der Kammern mit Sediment   bis zur Höhe des Randes der Öffnung 3 am Rohr 4. Ist der Sedimentspiegel bis zu diesem Niveau angestiegen, so tritt der Überschuss an Sediment durch das Rohr 4 bzw. das Quetschventil 6 und die Düse 11 aus.

   Die Haube 7 verhindert dabei das Mitreissen von Sediment durch das Rohr 4 vor Einstellung des Sedimentpegels auf den oberen Rand der Öffnung 3. Durch die Zugabe von   Sedimentationsflüssigkeit   durch den Verteiler 12 kann das Sediment fliessfähiger gemacht werden. Die Zugabe von Sedimentationsflüssigkeit durch die Leitung 14 in das Rohr 4 hat den gleichen Erfolg. 



   Wird die beschriebene Vorrichtung,   z. B.   an den verschiedenen Taschen eines mehrkammerigen Strömungsgerinnes 15 angebracht, so kann man erreichen, dass ungeachtet der wechselnden Zusammensetzung des in die Strömung eingebrachten Feststoffes und ungeachtet der infolgedessen in den ein-   zelnen   Taschen zwar mit annähernd konstanter Sieblinie, jedoch in schwankender Menge anfallenden
Einzelfraktionen aus   den Regelöffnungen derQuetschventile   5 bzw. der Düsen 10 ein über alle Taschen summiertes Gemisch konstanter Sieblinie erhalten wird, während die jeweiligen Überschüsse an einzelnen Fraktionen verschiedener Feinheiten durch die Regelöffnungen der Quetschventile 6 bzw. der Düsen 11 getrennt aufgefangen werden. Bedarf an solchen Einrichtungen besteht z.

   B. in der Bauindustrie, da beispielsweise Sande für die Betonerzeugung in relativ enge Bereiche fallende Sieblinien aufweisen sollen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zur kontinuierlichen Aufteilung und Abtrennung eines in Absetzgefässen in unterschiedlichen Mengen je Zeiteinheit anfallenden körnigen Sedimentes in einen je Zeiteinheit mengen-   mässig konstanten und einen variablen Anteil, dadurch gekennzeichnet, dass am tiefsten Punkt    des Absetzgefässes eine sich nach unten verjüngende und unten offene Kammer (l, 2) angeordnet und an ihrem unteren Ende mit einer an sich bekannten Regelvorrichtung der Öffnungsweite, wie z. B. einem Quetschventil (5) oder einer Düse (10), versehen ist, wobei in die Kammer (1, 2) von aussen ein schräg nach aufwärts gerichtetes offenes Rohr (4) hineinragt, das an seinem unteren, ausserhalb der Kammer gelegenen Ende ebenfalls eine an sich bekannte Vorrichtung (6 bzw. 11) zur Regelung der Öffnungsweite trägt (Fig. 1).

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Kammer (1, 2) befindliche, vorzugsweise erweiterte Öffnung (3) des nach aufwärts gerichteten offenen Rohres (4) durch eine an sich bekannte höhenverstellbare Haube (7) überdeckt ist (Fig. 2).
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kam- <Desc/Clms Page number 3> mer (1,2), vorzugsweise unterhalb der Öffnung (3) des nach aufwärts gerichteten offenen Rohres (4), Öff- nungen oder Leitungen (12, 13) für die Einspeisung einer zusätzlichen Menge der Sedimentationsflüssigkeit in die Kammer vorgesehen sind (Fig. 2).
    4. VorrichtungnacheinemderAnsprüchelbis3, dadurch gekennzeichnet, dassunmittelbar vor oder in der Öffnung (3) des nach aufwärts gerichteten offenen Rohres (4) eine Leitung (14) zur Einspeisung einer zusätzlichen Menge der Sedimentationsflüssigkeit in Richtung der das Rohr (4) passierenden Strömung angeordnet ist (Fig. 1).
AT962065A 1965-10-25 1965-10-25 Vorrichtung zur Aufteilung und Abtrennung eines körnigen Sediments AT260142B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998003244A1 (en) * 1996-07-23 1998-01-29 Clearly Canadian Beverage Corporation Bead dewatering apparatus and method

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1998003244A1 (en) * 1996-07-23 1998-01-29 Clearly Canadian Beverage Corporation Bead dewatering apparatus and method

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