AT257622B - Verfahren zur Herstellung von neuen Triazinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Triazinen

Info

Publication number
AT257622B
AT257622B AT1089265A AT1089265A AT257622B AT 257622 B AT257622 B AT 257622B AT 1089265 A AT1089265 A AT 1089265A AT 1089265 A AT1089265 A AT 1089265A AT 257622 B AT257622 B AT 257622B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
radical
sep
alkyl radical
optionally
carbon atoms
Prior art date
Application number
AT1089265A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Haco A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haco A G filed Critical Haco A G
Priority to AT1089265A priority Critical patent/AT257622B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT257622B publication Critical patent/AT257622B/de

Links

Landscapes

  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen Triazinen 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer neuen Klasse von Verbindungen, welche therapeutische Bedeutung haben. Die erfindungsgemäss erhältlichen neuen Verbindungen sind 1, 3, 5-Triazine der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 folgenden Tabelle zusammengefasst. Am Ende der Tabelle ist zum Vergleich Amphetamin (ss-Phenyl- - isopropylamin) angegeben. Aus der tabellarischen Zusammensetzung geht hervor, dass die neuen Verbindungen in kleinen Dosen appetithemmend wirken und verhältnismässig ungiftig sind. Der therapeu-   tische Coeffizient, d. h. der Quotient    
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 sten appetithemmenden Mittel. Amphetamin hat den grossen Nachteil, gleichzeitig auch erregend auf das Zentralnervensystem zu wirken.

   Bei den neuen Substanzen fehlt diese letztere Wirkung ganz, weshalb sie viel spezifischere, keine Nebenwirkungen verursachende, appetithemmende Mittel sind. Aus den folgenden Angaben geht der mit den neuen Verbindungen erzielte technische Fortschritt eindeutig hervor. 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> 



  Beispiel <SEP> DL <SEP> 50 <SEP> Maus <SEP> Appetithemmung <SEP> Mee <SEP> Therapeutischer
<tb> Nr. <SEP> g/kg <SEP> s. <SEP> c. <SEP> g/kg <SEP> s. <SEP> c. <SEP> Coeffizient
<tb> 1 <SEP> 0, <SEP> 250 <SEP> 0, <SEP> 005 <SEP> 50
<tb> 3 <SEP> 0,150 <SEP> 0,005 <SEP> 30
<tb> Amphetamin <SEP> 0,025 <SEP> 0,003 <SEP> 9
<tb> 
 
Die Verbindungen der Formel I können gerad- oder verzweigtkettige, gesättigte Kohlenwasserstoffgruppen in Form der Alkoxy-,   Alkylamino-und Dialkylamino-Reste ! oder/und R   enthalten.

   Als Kohlenwasserstoffgruppen kommen beispielsweise in Frage : Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, 
 EMI2.4 
    tert.-Butyl,Amylamino-,   Methyläthylamino-, Diäthylamino-, Methylpropylamino-, Äthylpropylamino-, Dipropylamino-, Pyrrolidino- und Piperidino-Gruppe, wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome in den Resten Rl und R2 mindestens 5 und höchstens 9 beträgt. In bevorzugten Verbindungen steht Alk für eine niedere Alkylenkette, welche den Rest X mit dem Stickstoffatom der Seitenkette über 2 Kohlenstoffatome verbindet. Die Reste Rs und   R4   können beispielsweise Wasserstoff, Methyl, Äthyl, Isopropyl oder Butyl bedeuten.

   Diejenigen Verbindungen, in welchen   R.   oder R3    und R4   Wasserstoff bedeuten, können als Zwischenprodukte verwendet werden, um zu Endstoffen zu gelangen, in welchen R, und   R4   für Alkyl stehen. Solche Reaktionen werden nach an sich bekannten Verfahren   durchgeführt,   indem man ein Wasserstoffatom an einem basischen Stickstoffatom durch Umsetzung mit einem Alkylhalogenid, einem Dialkylsulfat oder einem Sulfonsäurealkylester durch einen Alkylrest ersetzt. Dieser Ersatz kann auch durch reduktive Alkylierung, beispielsweise mit Formaldehyd, Acetaldehyd, Butyraldehyd oder Aceton erfolgen. In den bevorzugten Verbindungen bilden die Reste Rs und R4 zusammen mit dem Stickstoffatom der Seitenkette einen Morpholino-, Pyrrolidino- oder Diäthylamino-Rest. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung der neuen Triazine der obigen Formel I, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man Triazine der allgemeinen Formel 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 worin   R,   R4 und Alk die für   die Formel I gegebene Bedeutung haben, mit   dem Alkalisalz eines Alkanols, oder mit einem Alkylamin, Dialkylamin, mit Pyrrolidin, Piperidin oder Morpholin kondensiert und gegebenenfalls erhaltene Monochlorverbindungen weiter mit einem Alkalisalz eines Alkanols, oder mit einem Alkylamin, Dialkylamin, mit Pyrrolidin, Piperidin oder Morpholin umsetzt.

   Diese Kondensation kann so durchgeführt werden, dass beide Chloratome in der Formel II in einem einstufigen Verfahren 
 EMI3.1 
 Verbindung der Formel I erhält, in welcher   R1   Chlor bedeutet ; ein solches Produkt kann man auch als Zwischenprodukt verwenden, indem man das Chloratom mit einem andern Reaktionspartner reagieren lässt, um so zu einer Verbindung zu gelangen, in welcher R1 eine Alkoxy-, Alkylamino-, Dialkyl-   amino-, Pyrrolidino-, Piperidino-oder Morpholinogruppe   bedeutet. 



   Die als Ausgangsstoffe genannten Verbindungen sind bekannt oder lassen sich nach an sich bekannten Methoden herstellen. 



   Die Erfindung umfasst auch jene Verfahren, bei denen man von Verbindungen ausgeht, die in irgend einer Stufe der obigen Verfahren als Zwischenprodukte erhältlich sind und die noch fehlenden Verfahrensschritte vornimmt, oder die Ausgangsstoffe unter den Reaktionsbedingungen bildet. Die Erfindung wird in den nachstehenden Beispielen beschrieben. 



     Bei s pie I 1 : 1, 38 g   Natrium werden in   30ml   abs. Butanol gelöst und mit 6, 0 g Hydrochlorid von   2, 4-Dichlor-6- (2'-diäthylamino-äthylamino)-1, 3, 5-triazin   vom Schmelzpunkt 2000 C 1 h am Rückfluss gekocht, wobei ein weisser Niederschlag entsteht. Nach Abkühlen auf 10 - 200 C stellt man mit 4n-Salzsäure auf pH-Wert   2 - 3,   wobei die Temperatur durch Zugabe von Eis unterhalb 200 C gehalten wird. Aus der so erhaltenen wässerigen Lösung werden geringe Mengen von Verunreinigungen mit Äther extrahiert, worauf man mit Kalilauge unter Kühlung mit Eis auf PH-Wert   7 - 8   einstellt. Man versetzt noch mit 10 g Kaliumcarbonat und nimmt darauf das ausgeschiedene   1, 3, 5-Triazinderivat   in Chloroform auf.

   Die mit Aktivkohle entfärbte und mit Natriumsulfat getrocknete Chloroformlösung wird im Vakuum eingedampft. Aus dem Rückstand erhält man beim Destillieren im Hochvakuum 5, 6 g 2,4-Bis-butoxy-6-(2'-diäthylamino-äthylamino)-1,3,5-triazin als farbloses Öl vom    po 01 1600   C 
 EMI3.2 
 = 1, 4975.Beispiel 2 : Zu 9g Hydrochlorid von 2,4-Dichlor-6-(2'-diäthylamino-äthylamino)-1,3,5-triazin in 50 ml Aceton wird unter Rühren während 10 min eine Lösung von 4, 4 g Diäthylamin in 20 ml Aceton zugetropft, wobei die Temperatur auf 270 C steigt. Man rührt die farblose Lösung 1 h bei 300 C weiter und destilliert das Lösungsmittel ab. Den weissen, kristallinen Rückstand löst man in n-Salzsäure, entfernt durch Extrahieren mit Äther geringe Mengen von Verunreinigungen und stellt unter Kühlung mit Kalilauge auf pH-Wert 7.

   Nach Zugabe von 50 ml n-Kaliumcarbonatlösung entsteht ein weisser, kristalliner Niederschlag, der aus 8, 4g reinem   2-Chlor-4-diäthylamino-6- (2'-diäthylamino-äthylamino)-     - 1, 3, 5-triazin   vom Schmelzpunkt 1050 C besteht und nach Kristallisieren aus Alkohol bei 1060 C schmilzt. 



   Beispiel 3 : 0, 23 g Natrium werden in   20 ml abs. Butanol gelöst und mit 3, 0 g 2-Chlor-4-di-     äthylamino   (2'-diäthylamino-äthylamino)-1,3,5-triazin (vgl. Beispiel 2) unter Ausschluss von Feuchtigkeit 2 h am Rückfluss gekocht, wobei ein weisser Niederschlag entsteht. Nach Abkühlen auf 20  C stellt man mit 4n-Salzsäure auf pH-Wert   2 - 3.   Auf der so erhaltenen wässerigen Lösung werden geringe Mengen von Verunreinigungen mit Äther extrahiert, worauf man mit Kalilauge auf pH-Wert 7-8 einstellt. Man versetzt noch mit 50 ml n-Kaliumcarbonatlösung und nimmt darauf das ausgeschiedene   1, 3, 5-Triazinderivat   in Chloroform auf. Die mit Aktivkohle entfärbte und mit Natriumsulfat getrocknete Chloroformlösung wird im Vakuum eingedampft.

   Man erhält 3,   1 g 2-Butoxy-4-diäthylamino-     - 6- (2'-diäthylamino-äthylamino)-l, 3, 5-triazin   als farbloses Öl, das nach 1 h bei 200 C kristallisiert und bei   77 - 780   C schmilzt. Nach Kristallisieren aus Methanol schmilzt das Produkt bei 780 C. 
 EMI3.3 
    4 : 1, 15tert.-Amylalkohol   zu. Man erhitzt 2 h in einem Ölbad auf 1200 C und lässt überschüssiges Methanol abdestillieren. 



   Nach Abkühlen auf 10-20  C stellt man mit 4n-Salzsäure auf pH-Wert   2 - 3,   wobei die Temperatur durch Zugabe von Eis unterhalb 200 C gehalten wird. Aus der so erhaltenen wässerigen Lösung werden geringe Mengen von Verunreinigungen mit Äther extrahiert, worauf man mit Kalilauge unter Kühlung mit Eis auf pH-Wert   7 - 8   einstellt. Man versetzt noch mit 10 g Kaliumcarbonat und nimmt 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 darauf das ausgeschiedene   1, 3, 5-Triazinderivat   in Chloroform auf. Die mit Aktivkohle entfärbte und mit Natriumsulfat getrocknete Chloroformlösung wird im Vakuum eingeengt. Man erhält 14, 5 g 2-Methoxy-4-diäthylamino-6-(2'-diäthylamino-äthylamino)-1,3,5-triazin in Form von farblosen Kristallen, welche nach Umkristallisieren aus Methanol-Wasser   2 : 1   bei 670 C schmelzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von neuen Triazinen der allgemeinen Formel EMI4.1 worin Rl Chlor, nied.-Alkoxy-, nied.-Alkylamino-, nied.-Dialkylamino-, Pyrrolidino-, Piperidinooder Morpholinoreste ; R2 nied. -Alkoxy-, nied. -Alkylamino-, nied. -Dialkylamino-, Pyrrolidino-, Piperidino- oder Morpholinoreste, Rg und R4, die gleich oder voneinander verschieden sein können, Wasserstoff oder einen niederen Alkylrest, X-NH-oder ein durch einen niederen Alkylrest substituiertes N-Atom und Alk eine niedere, gerade oder verzweigte Alkylenkette mit insgesamt höchstens 6 C-Atomen und mindestens zwei den Rest X vom Stickstoffatom in der Seitenkette trennenden Kohlenstoffatomen bedeuten, wobei die Summe der Kohlenstoffatome in den Resten R und R2 3 - 11 beträgt,
    und ein Alkylrest R mit einem Alkylrest R, mit der Alkylengruppe Alk oder mit einem NH-Rest X zu einem Ring geschlossen sein kann, der, wenn ein Ringschluss zwischen R3 und R4 vorliegt, gegebenenfalls durch ein Sauerstoffatom unterbrochen ist, und ihrer Salze, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Triazin der allgemeinen Formel EMI4.2 in der Alk, X, R3 und R4 die für die Formel 1 gegebene Bedeutung haben, mit dem Alkalisalz eines Alkanols oder mit einem Alkylamin, Dialkylamin, mit Pyrrolidin, Piperidin oder Morpholin konden- siert, gegebenenfalls erhaltene Monochlorverbindungen weiter mit einem Alkalisalz eines Alkanols, oder mit einem Alkylamin, Dialkylamin, mit Pyrrolidin, Piperidin oder Morpholin umsetzt,
    und falls R und/oder R4 Wasserstoff sind, gegebenenfalls das R3 und R4 tragende Stickstoffatom alkyliert, und die so erhaltenen Produkte gegebenenfalls in ihre pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze überführt.
AT1089265A 1964-08-18 1964-08-18 Verfahren zur Herstellung von neuen Triazinen AT257622B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1089265A AT257622B (de) 1964-08-18 1964-08-18 Verfahren zur Herstellung von neuen Triazinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1089265A AT257622B (de) 1964-08-18 1964-08-18 Verfahren zur Herstellung von neuen Triazinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT257622B true AT257622B (de) 1967-10-10

Family

ID=3625374

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1089265A AT257622B (de) 1964-08-18 1964-08-18 Verfahren zur Herstellung von neuen Triazinen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT257622B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1018422B (de) Verfahren zur Herstellung basisch substituierter Heterocyclen
DE2006895A1 (de) Neue Phenacetylguanidine und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2458638C2 (de) 4&#39;-substituierte 2-Methyl-3-piperidinopropiophenonderivate, Verfahren zu deren Herstellung und pharmakologische Zubereitungen, welche diese enthalten
DE1807165A1 (de) Neue 4H-1,3-Benzothiazin-4-one
AT257622B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Triazinen
DE1470139C3 (de) 5,11-Dihydrodibenz eckige Klammer auf b,e eckige Klammer zu-1,4-oxazepine und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2456098C3 (de) Xanthen- und Thioxanthen-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2528194C2 (de) Benzhydryloxyäthylamin-Derivate, deren Salze, Verfahren zur Herstellung derselben und solche enthaltende Arzneimittel
DE1645974A1 (de) Isonicotinsaeureamide enthaltende Arzneimittel
DE1795384C3 (de) 1 H-2,3-Benzoxazine, Verfahren zu deren Herstellung sowie Arzneimittel
DE1301820B (de) 5-[4-Phenylpiperazinoalkyl]-tetrazolderivate
DE2122070A1 (de) 1 Veratryl 4 methyl 5 athyl 7,8 dimethoxy 2,3 diazabicyclo eckige Klam mer auf 5,4,0 eckige Klammer zu undeca pentaen (1,3,6,8,10) und seine Verwendung
DE1470160C (de) 2-Chlor-9-piperazinopropyliden-thioxanthene und ein Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1545672B2 (de) Dikarbonsäureimidderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1720004A1 (de) Verfahren zur Herstellung von s-Triazolo(1.5-a)pyrimidinen,die in 5- und 7-Stellung durch basische Gruppen substituiert sind
DE1620124C3 (de) 8-Hydroxychinolinderivate
DE2125544C3 (de) 2H, 4H-U.4 Tnazin-33-dione
DE1182237B (de) Verfahren zur Herstellung von 10-[4&#39;-Hydroxy-4&#39;-hydroxyalkylpiperidinoalkyl]-phenthiazin-derivaten
AT220144B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen tertiären Aminen, sowie deren Säureadditions- und quaternären Ammoniumsalzen
DE1233406B (de) Verfahren zur Herstellung von 4, 6, 7-Triaminopteridinen
AT251585B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 6,7-Dihydro-5H-pyrrolo-[3,4-d]-pyrimidinen
AT225189B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, in 3-Stellung aminoalkylierten Derivaten des 1-(5-Nitrofurfuryliden-amino)-hydantoins sowie von deren Salzen
DE1168434B (de) Verfahren zur Herstellung von 10-(3&#39;-Piperazinopropyl)-phenthiazinverbindungen
CH651036A5 (de) 1-benzyl-4-(4-(2-pyrimidinylamino)-benzyl)-2,3-dioxopiperazin-derivate, salze derselben, verfahren zur herstellung derselben und carcinostatische mittel mit einem gehalt derselben.
AT361474B (de) Verfahren zur herstellung von neuen thiazoli- dinderivaten und von deren saeureadditonssalzen