AT25721B - Optische Signallampe. - Google Patents

Optische Signallampe.

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AT25721B
AT25721B AT25721DA AT25721B AT 25721 B AT25721 B AT 25721B AT 25721D A AT25721D A AT 25721DA AT 25721 B AT25721 B AT 25721B
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lens
lantern
burner
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burner head
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Internat Oxy Generator Syndica
August Rosenberg
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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Optische Signallampe. 
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 EMI1.2 
 Die Erfindung bezieht sich auf Anordnungen bei einer   Lampe, wolcbe insbesondere   zum optischen Signalisieren bestimmt ist, jedoch auch als Scheinwerfer dienen kann. Die Lampe ist derart ausgestattet, dass sie leicht auf einen kleinen Raum zusammengeklappt 
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 EMI1.5 
 und sicher die Signale der   Gegonstation   aufzunehmen. Der Absperrschieber für die Unterbrechung des Lichtstrahles ist derart geschaltet, dass er bei Betätigung sofort eine volle Öffnung für den Durchtritt des Lichtstrahles bietet, wodurch eine leichtere Unterscheidung zwischen Strichen und Punkten des Signalalphabets   ermiiglicht   wird.

   Bei der   Betätigung   des Schiebers ist dafür Vorsorge getroffen, dass Vibrationen der Lampe, welche sich dem 
 EMI1.6 
 
 EMI1.7 
 
In der Zeichnung veranschaulicht Fig. l eine Seitenansicht des Apparates, Fig. 2 einen wagerechton Achsenschnitt durch denselben, Fig. 3 eine Vorderansicht, bei welcher die vordere Linse weggenommen ist, und Fig. 4 einen lotrechten Achsenschnitt durch eine mit   Brennöl   zu beleuchtende Lampe. Fig. 5 zeigt die Ansicht des Bodens einer mit Gas zu beleuchtenden Lampe von unten gesehen und Fig. 6 einen lotrechten Schnitt durch 
 EMI1.8 
 



   Der Apparat besteht aus einer geschlossenen Laterne 1, welche vorn eine Wand in Form einer Platte 2 mit einem ösenförmigen Anguss 3 besitzt. Am unteren Ende ist diese Platte mit einem horizontalen Ring 4 versehen, welcher in gewöhnlicher Weise drehbar 
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 bestimmten Richtung festgestellt werden kann. Die   Platte.   sitzt ungefähr in der lotrechten   Achse des Stativkopfes, wobei   das Gewicht des   Laternenkörpers einerseits   und das des die Sammellinse tragenden Armes 7 andererseits, welcher gleichfalls an dem   Angussstück   3 befestigt ist, ausgeglichen ist. 
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 Latornc hindurch in eine mit Gewinde versehene Öffnung in dem Flansch 8 eingeschraubt.

   Der Kopf der Schrauben ist mit einem Ring   oder einer Fosse ! vorsehen, weiche cm Ende   
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   zwischenraum   16 getrennt. Die beiden Luftzwischeräume 13 und 16 stehen miteinander auf beiden Seiten der Laterne durch ein Sieb 17 aus Drahtgaze in Verbindung, wodurch die Luft beim   Durchströmen der Zwischenräume der Drahtgaze   auf ihrem Wege zu der Verbrennungsstelle veranlasst wird, sich in gleicher Weise Über den ganzen Querschnitt der Gazeöffnungon zu vorteilen und gleichmässig über die Oberfläche der inneren   Latcrnon-   wandung zu streichen, wodurch die Luft gleichmässig erwärmt wird.

   Der Luftstrom tritt in den Luftzwischenraum 13 durch einen oberen ringförmigen Kanal 18 ein, welcher den Schornstein der Laterne umgibt, wobei die innere und   äussere   Wandung dieses ringförmigen Kanales durch Rohre 19 bezw. 20 gebildet wird, welche von entsprechenden Öffnungen der Innen- und Aussenwandung des Laternenoberteiles sich aufwärts erstrecken. Am oberen 
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   herbeizuführen.   Um einen schwankenden Zug durch auf den rundoll Oberteil der Laterne   auftreffende   und nach oben abgelenkte Windstösse zu verhindern, ist in entsprechender 
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  Zwischen dicson beidon Flauschon ist am oberen Ende des Rohres 20 ein   schmälerer   Flansch 23 befestigt. Durch diese Flanschenanordnung ist die Erzielung eines gleichmässigen Zuges gesichert. 



   Der Schornstein 24 ist teleskopisch ausziehbar angeordnet, derart, dass er bei Nichtgebrauch so weit als möglich in den   I. atornonraum hinoingeschoben werden kann. Das   
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 steigen und unterhalb des Randos 27 der   Rauchkappo   eintreten, ist ein   Flansch, ?. s' an   dem oberen Rohr 24 in entsprechender Entfernung unterhalb der Kappe 26 angeordnet. Am rückwärtigen Ende ist der   Laternenlörper   durch eine mit Scharnieren   augolenkte Tür   verschlossen. Auf jeder Seite der Laterne sind einander gegenüber kleine Öffnungen 31 in der inneren und äusseren Wandung vorgesehen und mit einem Rohr 32 ausgekleidet.

   Diese Öffnungen dienen zur Beobachtung der Flamme sowie dazu, bei Nachtzeit nach aussen hin Licht zu spenden, um einerseits die zu übermittelnden Telegramme losen und andererseits die von der Gegenstation aufgenommenen Telegramme niederschreiben zu können. 



   Um den Apparat transportieren zu können, ist an dem Flansch 21 t bei 34 ein Henkel 33   angelenkt, mittels dessen die Laterne nach völligem Herunterschieben des Schornsteines   und Aufklappen des Henkels leicht getragen werden kann. 



   Fig. 4 veranschaulicht die Einzelheiten einer zylinderlosen Lampe, welche mit Paraffinöl oder dgl. brennt. Diese Lampe kann vorteilhaft mit mehr als einem Flachbronner ausgebildet sein, von dem der eine hinter dem anderen angeordnet ist, wie beispielsweise in Fig. 2 veranschaulicht. 



     Um   den Ölbehälter 35 kühl zu erhalten, ist derselbe in einiger Entfernung von dem 
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 den Behälter frei in einiger Entfernung von der unteren Kante des Lampenkörpers 1, so dass nicht nur ein freier Luftzwischenraum 40 zwischen dem Laternenboden und dem Be- 
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 Platte 2 sitzt ein Rohr 68 verschiebbar, in welchem eine Zerstreuungslinse 67 (oder ein Linsensystem) befestigt ist.

   Die Linse kann daher entsprechend der Fokuslänge eingestellt werden. 
 EMI4.1 
 anordnung ist mit Rücksicht auf den Umstand getroffen, um mit einer verhältnismässig breiten Lichtquelle, wie mit einer Öl- oder Gasflamme und mit Linsen von einer billigeren   Ausführung   arbeiten zu können, so dass letztere leicht ersetzbar sind, wenn sie infolge der rauhen Behandlung, wie sie militärische Signalapparate auszuhalten haben, beschädigt 
 EMI4.2 
 winkelaufzuweisenhaben. 
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   Die Anwendung einer Linsenanordnung,   wie   beschrieben, ermöglicht   den Gebrauch 
 EMI4.4 
   direkt   über der Achse des Stativkopfes 5 angeordnet ist, so dass nur eine geringe oder   gar keine Vibration des Apparates bei   der   Betätigung   dos Schiebers auftritt.

   Mine vorteilhafte Form des Absperrschiebers besteht in einem Paar   Flilgel 78, 79, weiche uni   eine gemeinschaftliche Achse drehbar angeordnet sind und deren freie Enden mondsichelartig ausgebildet sind. Die konkav verlaufenden Ränder sind einander zugekehrt, derart, dass beim Auseinanderschwingen der Flügel in entgegengesetzten Richtungen dia Linsonöffnung 
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 freigegeben wird. In der   Verschlussstellung   stehen die Flügel so, dass der eine den anderen überdeckt und dass auch die Öffuung für den Lichtstrahl völlig verdeckt ist. Um die 
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 Hand nach unten geschoben werden muss. Die beiden Flügel sind um eine aus einem Schraubenbolzen 80 bestehende Achse schwingbar angeordnet.

   Der Schraubenbolzen 80 

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 bogenförmigen, in der Tragplatte 83 konzentrisch mit der Achse 80 verlaufenden Schlitzen, andererseits in den im Schieber 84 vorgesehenen horizontalen   Schlitzen gleiten. Um   nötigenfalls die   Absperrilagel   in   geöffneter   Stellung zu erhalten, ist an der Tragplatte   83   
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 sobald letzterer sich in seiner tiefsten Stellung befindet. Die Tragplatte 83 kann infolge ihrer gelenkigen Befestigung an der vorderen Platte 2 nach vorne herumgelegt werden, wodurch die Zerstreuungslinse 87 freigegeben ist. In aufgerichteter Stellung liegt die Tragplatte 83 gegen an der Vorderplatte 2 sitzende Anschläge 91 an.

   Die Tragplatte 83 wird mittels einer   bundschraube   92, die in der Tragplatte 83 drehbar befestigt ist und in eine mit Gewinde versehene Öffnung in einem der Anschläge 91   ! eingreift, festgehalten.   



   Um den Lichtstrahl mit Sicherheit auf die Gegenstation richten zu können, ist der Signalapparat derart ausgebildet, dass er selbst als Suchteleskop gebraucht werden kann, indem die vordere Linse 71 als Objektivlinse benützt wird und ausserdem eine besondere Angenlinse angeordnet ist. Da die Linse 71 in ihrer Gebrauchsstellung in der Achse des von der Signallampe ausgehenden Lichtstrahles liegt, so ist, wenn die Gegenstation in das Gesichtsfeld des Suchteleskops gelangt und diese Linse genau auf die Gegenstation eingestellt wird, auch die Signallampe völlig genau mit dem Mittelpunkt des Lichtstrahles, welcher von der Laterne der Gegenstation ausgeht, eingerichtet. Infolgedessen können also die von der Gegenstation ausgehenden Signale mit grosser Sicherheit'mittels dieses   Toto-   skopos aufgenommen und aufgezeichnet werden. 



   Bei der dargestellten Ausführungsform ist das die Augenlinse tragende Rohr   ss4   teleskopartig in einer Büchse 95 verschiebbar. Diese Büchse 95 ist mittels eines   Scharnieres. %'   an die Tragplatte   83   oder auch an dem Laternenkörper selbst angelenkt, und zwar derart, 
 EMI5.3 
 bracht werden kann. In der   Buchse M   ist zu diesem Zwecke in schräger Lage ein Spiegel 97 oder ein total reflektierendes Prisma angebracht, so dass bei einer Stellung der Linse mit der Achse rechtwinklig zur Achse der Sammellinse, der durch letztere auf den 
 EMI5.4 
 lichen Person mittels der   Augenlinse   aufgenommen werden kann.

   Die Linse ist mit eine federnden Klammer 98 versehen, mittels welcher sie in ihrer tätigen   Stellung hinter einen   an der Platte 83 oder auch an dem Laternenkörper befestigten Schraubenansatz 99 greift. 
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 Apparat einzurichten oder die Signale der Gegenstation zu lesen, so bleiben die Schieberplatten geschlossen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann die die Augenlinse enthaltende   BUchse 95   durch eine Drehung um etwa   1800   aus der Gebrauchsstellung und auch aus dem Bereiche des Lichtstrahles völlig herausgebracht werden. 



   Der Augenlinsenapparat kann statt an der Vorderseite der Laterne, wie beschrieben, auch durch eine in der hinteren Tür 30 des Laternenkörpers angeordnete Öffnung ein- 
 EMI5.6 
 direkt gesehen werden kann. 



    PATENT-ANSPRACHE     1.   Optischer Signalapparat, dadurch gekennzeichnet, dass der Laternenkörper (1) und 
 EMI5.7 
 liegt, auf welchem der Apparat drehbar und feststellbar angeordnet ist und dass ferner der Absperrschieber (78, 79) für das Lichtstrahlenbündel über dem Unterstützungspunkte angeordnet ist, um bei Betätigung des Schiebers Erschütterungen des Apparates zu ver-   ""n.   
 EMI5.8 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 konzentrie!tist.
    3. Ausführungsform des Apparates nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Lichtquelle des Signalapparates eine Zerstreuungslinse [oder -linsen- system] (67) und vor dieser eine Sammellinse [oder -linsensystem] (71) angeordnet ist.
    4. Ausführungsform des Signalapparates nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekenn. zeichnet, dass das die Zerstreuungslinse (67) fassende Rohr (68) mit einander gegenubssr- liegenden Schlitzen (70) versehen ist, welche eine Luftzirkulation durch das Unsenrobr . herbeiführen, zum Zwecke, eine Trübung der Linse durch von der Lichtquelle gebildete, sich niederschlagende Dämpfe zu vermeiden.
    - 5. Ausführungsform des Signalapparates nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekenn- zeichnet, dass der die Sammellinse (71) tragende Arm (7) an der Vorderwand des Laternen. kürpors derart angelenkt ist, dass er in Gebrauchsstellung die Sammellinse (71) im Bereich EMI6.2 Durchtritt des Lichtstrahlenbündel versehene und die Absperrflügel (78, 79) tragendo Tragplatte (83) drehbar angelenkt ist, derart, dass beim Herunterklappen der Tragplatte (83) die Zerstreuungslinse (67) zugänglich ist, wobei die Tragplatte (83) in ihrer Gebrauchsstellung gegen an der Vorderwandung (2) befindliche Anschlagbolzen (91) anliegt und durch an der Tragplatto drehbar befestigte und in die Bolzen einschraubbare Schrauben (92) gehalten wird. 7.
    Ausführungsform des Signalapparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, EMI6.3 derselben verschiebbaren Okularlinse (94) und mit einem im Innern der Büchse unter einen Winkel eingestellten Spiegel (97) derart drehbar angeordnet ist, dass die Okularlinse in Gebrauchsstellung geschwenkt werden kann, wobei der von der Gegenstation durch die Sammellinse (71) eintretende Lichtstrahl auf den Spiegel (97) fällt und von einer seitwärts des Apparates stehenden Person beobachtet werden kann, wogegen bei Nichtgebrauch der EMI6.4 Laternonkörpers ein grösserer freier Zwischenraum (40) vorgesehen ist und die Befestigungs- klammern (36) für den Behälter sowie der Träger (45)
    des Brennerkopfes 6439 in einem die Wärme schlechtleitendèn Material (41) eingebettet sind, zum Zwecke, die Wärme- übertragung vom Brenner oder der Lampe auf den Behälter möglichst zu verringern.
    9. Ausführungsform des Signalapparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen dem Laternenboden (15) und der oberen Wandung des Ölbebälters (35) vorhandene Zwischenraum (40) durch einen den Träger (45) des Brennerkopfes (43) umgebenden Ring (44) abgeschlossen ist, zum Zwecke, einen direkten Zutritt von Zugluft zum Brenner zu verhindern.
    10. Ausführnngsform des Signalapparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Brennerkopfträger (45) vorgesehenen Öffnungen für die Verbrennungsluft zwischen dem doppelten Boden (14, 1 (,) des Laternenkörpers (1) angeordnet sind, so dass die beim Durchströmen der doppelten Wandung des Laternenkörpers vorgewärmte Luft nur durch die genannton Öffnungen in den Brenner (43) eintreten kann, in welchem sie durch ein Metallsiub (47) sowie zum Teil durch im Brennerkopf (43) vorgesehene EMI6.5
AT25721D 1904-12-02 1904-12-02 Optische Signallampe. AT25721B (de)

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AT25721D AT25721B (de) 1904-12-02 1904-12-02 Optische Signallampe.

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