AT256750B - Gesteinsbohrhammer - Google Patents

Gesteinsbohrhammer

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AT256750B
AT256750B AT1055365A AT1055365A AT256750B AT 256750 B AT256750 B AT 256750B AT 1055365 A AT1055365 A AT 1055365A AT 1055365 A AT1055365 A AT 1055365A AT 256750 B AT256750 B AT 256750B
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hammer
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channel
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control arm
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AT1055365A
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Boehler & Co Ag Geb
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gesteinsbohrhammer 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Handgriffist,   erläutert. Die Fig. 1 zeigt   enen   Teil eines Bohrhammers mit dem Sattel, der Steuervorrichtung und dem   Kopf te 11   der Bohrhammerstützc, die Fig. 2 den Sattel mit dem Steuerarm im Schnitt 11-11 der Fig.   l,   die Fig. 3 den Sattel in Ansicht, die Fig. 4 den Sattel im Schnitt nach IV-IV der   Fig. 3, Fig. 5   den Bohrhammer im Querschnitt nächst der Sattelauflage und im geringen Abstand darunter den Sattel im Querschnitt V-V der Fig.   4,   und die Fig. 6 den Bohrhammerdeckel nächst dem Verbindungszapfen zum Steuerarm im Schnitt VI-VI der Fig. 1. 



   Auf dem Bohrhammerzylinder 1 ist ein Deckel 2 aufgesetzt und mittels Spannschrauben 3   (Fig. 5) mit dem Hammerzylinder verschraubt. In diesem Deckel befindet sich das Einlassküken   4, von dem der Druckluftkanal 5   zu der bei Bohrhämmern üblichen Ventilsteuerung führt, sowie der Spül-   mittelkanal 6, der das Spülmittel zum Spülröhrchen 7 leitet,   das denHammerzylinder durchsetzt.   



  Von Einlassküken führt ein Druckluftkanal 9 - strichliert dargestellt - zu einer Querbohrung 10 eines den Hammerdeckel überragenden Wulstes 11. 



   Der Mantel des Hammerzylinders ist an seinem Fussende mit im Querschnitt schwalbenschwanzförmigen Passflächen 8 (Fig. 5) versehen. An diese Passflächen ist das eine Ende des Sattels 14 angesetzt, dessen Nase 13 die Passflächen umschliesst. Zur Sicherung des Sattels gegen ein Verschieben 
 EMI2.1 
 
P assfläche am Sattel greift. Die beidenTeile 13a und 13b (Fig. 4) dieser Passftächen am Sat-kann. An das gabelartig geteilte andere Ende des sich längs des Hammerzylinders erstreckenden Sattels sind Augen 15 aufgesetzt, die sich zu beiden Seiten des Wulstes 11 anlegen, wobei die Bohrungen durch den Wulst und die Augen axial ausgerichtet sind. Durch diese Augen und die Querbohrung 10 des Wulstes 11 ist ein Zapfen 16 (Fig. 6) mit einem Längskanal 17 und je einem Querkanal nächst den Enden des Zapfens eingeschoben.

   Damit ist der Sattel an seinen beiden Enden unverrückbar mit dem Hammer verbunden. 



   An den Sattel ist parallel zu dem Zapfen 16 ein Querteil 19 und anschliessend ein Querteil 20 und an diesem abermals ein Querteil 21 angesetzt, so dass die Querteile 19,20 und 21 einen an dem Sattel angesetzten U-förmigen Steuerarm bilden. Am Ende dieses Armes ist der Drehgriff 22 angesetzt. Von dem Längskanal 17 im Zapfen 16 führt der Kanal 18 die vom Küken kommende Druckluft zum Handgriff am Steuerarm. 



   Durch   diesen Steuerarm sind, ausgehend vom Drehgriff, zwei zueinander paralleleKanäle 24 und 25   zum Sattel und durch diesen hindurch bis zu dem Auge 26 im Sattel geführt. In dem Auge ist ein Zapfen 27 eingesetzt, der den Sattel mit dem Zwischenstück 28 verbindet. Mit dem Zwischenstück ist die Bohrhammerstütze 23 mittels einer Überwurfmutter 29 verbunden. Die beiden Kanäle 24 und 25 sind vom Sattel durch den Zapfen und das Zwischenstück zu den beiden Zylinderräumen der Bohrhammerstütze geführt. Somit fliesst, ausgehend vom   Einlassküken   4, die Druckluft über den Kanal 9 zum Längskanal 17 des Zapfens 16 und durch den Kanal 18 zum Drehgriff, von dem sie wahlweise dem Kanal 24 zum Vorschub der Stütze oder dem Kanal 25 zum Rückzug der Stütze zugeleitet wird. Diese beidenKanäle liegen parallel zueinander.

   Sie durchsetzen   den U-förmigen   Querteil 19, 20 und 21, anschliessend den Sattel 14 und in derFolge denZapfen 26 und das Zwischenstück 27,   von dem aus sich die Kanäle bis zu den Zylinderräumen in der Stütze fortsetzen.   



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung ist es möglich, den Bohrhammer mit einem bei diesen Hämmern bisher üblichen Deckel, der einen Handgriff zur Bedienung des Hammers trägt, als Handhammer zu verwenden. Der gleiche Hammer kann nach dem Austauschen des Deckels gegen einen Dekkel mit einer Querbohrung 10 und einem Verbindungskanal 9 vom Küken 4 zu dieser Querbohrung und nach Ansetzen des Sattels 14 mit einer angelenkten Stütze als Stützenhammer verwendet werden. Es ist aber auch möglich, ohne Austausch des Deckels allein durch das Abnehmen des Sattels den Stützenhammer in einen Handhammer zu verwandeln, doch muss bei dieser Änderung am Hammer dieQuerbohrung 10 des Deckels 2 durch einen Blindbolzen abgedichtet sowie mittels der Spannschrauben vom Deckel zum Hammerzylinder ein Handgriff angesetzt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Gesteinsbohrhammer mit einer nach beiden Richtungen mittels Druckluft längenveränderbaren und mit einem Gelenk verbundenen Stütze, bei dem die Schaltelemente zur Steuerung der Stütze nächst dem Kopfende des Hammerzylinders, vorzugsweise an einem Steuerarm angeordnet sind, dadurch <Desc/Clms Page number 3> gekennzeichnet, dass am Bohrhammerzylinder ein gesondert hergestellter, fallweise aufsetzbarer Haltekörper, z.
    B. ein Sattel, befestigt ist, in dem Kanäle (24, 25) zur einerseits angelenkten Stütze (23) und zum anderseits angeordneten Steuerarm (19, 20. 21) vorgesehen sind. EMI3.1 Hammerzylinders Passflächen (8), vorzugsweise schwalbenschwanzförmige Nuten oder Nasen, zur Verbindung des Hammers (1) mit dem Sattel (14) vorgesehen sind. EMI3.2 ende vorzugsweise am Deckel (2) des Hammerzylinders (1) eine Bohrung (10) vorgesehen ist, indem ein Zapfen (16) eingeschoben ist, der den Hammer mit dem Sattel (14) verbindet.
    4. Gesteinsbohrhammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass am Kopfende des Hammers (2) und im Zapfen (16) ein Kanal (9, 17) vorgesehen ist, der die Druckluftzufuhr mit einem Kanal (18) im Steuerarm (20, 21) verbindet. EMI3.3
AT1055365A 1965-11-23 1965-11-23 Gesteinsbohrhammer AT256750B (de)

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