AT252999B - Verfahren zur Herstellung bandförmiger, dendritischer Halbleiterkristalle aus der Dampfphase - Google Patents

Verfahren zur Herstellung bandförmiger, dendritischer Halbleiterkristalle aus der Dampfphase

Info

Publication number
AT252999B
AT252999B AT675665A AT675665A AT252999B AT 252999 B AT252999 B AT 252999B AT 675665 A AT675665 A AT 675665A AT 675665 A AT675665 A AT 675665A AT 252999 B AT252999 B AT 252999B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
reaction chamber
temperature
vapor phase
dendritic
shaped
Prior art date
Application number
AT675665A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT252999B publication Critical patent/AT252999B/de

Links

Landscapes

  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung bandförmiger, dendritischer
Halbleiterkristalle aus der Dampfphase 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung bandförmiger, dendritischer Halbleiterkristalle, bei dem das Halbleitermaterial in einem Reaktionsgefäss mittels einer chemischen Reaktion in die Dampfphase übergeführt und an einer kälteren Stelle des Reaktionsgefässes aus der Dampfphase wieder zur Abscheidung gebracht wird. Derartige Reaktionen werden im allgemeinen als chemische Transportreaktionen bezeichnet. 



   Bandförmige, dendritische Halbleiterkristalle - das sind bandförmige Halbleitereinkristalle mit einer oder mehreren   Zwillingsebenen - sind   in der Halbleitertechnik erwünscht, da sie sich einerseits durch eine gute Kristallperfektion auszeichnen und da sie anderseits auf einfache Weise, z. B. ohne   weitere Oberflä-   chenbehandlung, zu Halbleiterbauelementen, z. B. Varaktoren oder Laserdioden, weiterverarbeitet werden können. Die dendritischen Kristalle wachsen gewöhnlich mit in   der {111} -Ebene liegenden ausgedehn-   ten Flächen in der   [211J -Richtung.   



   Ein bekanntes Verfahren zur Herstellung bandförmiger, dendritischer Halbleiterkristalle besteht beispielsweise darin, sie mittels eines dendritischen Keimkristalls aus einer unterkühlten Schmelze zu ziehen. Dieses bekannte Verfahren lässt sich jedoch meist dann nicht anwenden, wenn dendritische, bandförmige Kristalle aus Halbleitersubstanzen vom Typ der   AIIIBV-oder AIIBVI-Verbindungen   hergestellt werden sollen. Die BV-bzw. BVI-Elemente der jeweiligen Halbleiterverbindung besitzen bei den hohen Schmelztemperaturen meistschon eine erhebliche Flüchtigkeit, so dass der beträchtliche Zersetzungsdruck der Verbindung beim Schmelzvorgang exakt kompensiert werden muss, damit die Stöchiometrie der Verbindungen im gezogenen Kristall gewahrleistet ist. 



     Aus der franz. Patentschrift Nr. l.   329.869 ist bereits ein Verfahren zum Herstellen bandförmiger, dendritischer Halbleiterkristalle durch Abscheiden aus der Dampfphase   bekanntgeworden ; bei diesem Verfah-   ren, bei dem auf die zur Bildung der kristallisierten Verbindungen geeigneten Ausgangsstoffe in   einemRe-   aktionsgefäss ein Temperaturgefälle einwirkt, wird in Gegenwart eines festen Vorratsstoffes gearbeitet. 



  Das gesamte Reaktionsgefäss wird zunächst mit den darin enthaltenen Stoffen gleichmässig auf eine hohe Temperatur, vorzugsweise auf etwa   1000 C   erhitzt ; danach wird   einvondenVerratsstoffenfreierTeildes   Reaktionsgefässes schnell um mindestens 100 C abgekühlt und während des dabei einsetzenden dendriti-   schen   Kristallwachstums der entstandenen Verbindung auf dieser Temperatur gehalten. Der andere, den festen Vorrat enthaltende   Teil des Reaktionsgefässes   wird weiter der Einwirkung einer wesentlich höheren Temperatur unterworfen. 



   Auf   Grund Begehender   Untersuchungen, die schliesslich zur Erfindung geführt haben, wurde die Beobachtung gemacht, dass sowohl die Ausbeute an dendritischen Kristallen als auch die kristallographische Perfektion der Kristalle im Vergleich zu dem bekannten Verfahren sehr verbessert werden kann, wenn zur Herstellung bandförmiger, dendritischer Halbleiterkristalle, wobei das Halbleitermaterial in einer geschlossenen Reaktionskammer mittels einer chemischen Reaktion in die Dampfphase übergeführt und an einer kälteren Stelle der Reaktionskammer aus der Dampfphase wieder zur Abscheidung gebracht wird, indem 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   zunächstdie ganze Reakuonskammer   mit den darin befindlichen Ausgangsstoffen auf eine hohe, beispiels-   weise bei etwa 1000 'C   liegende Temperatur erhitzt wird,

   danach die Temperatur rasch um mindestens etwa 100 C abgesenkt und der andere Teil der Reaktionskammer weiter der Einwirkung der höheren Temperatur unterworfen bleibt, derart gearbeitet wird, dass-wie es durch die Erfindung vorgeschlagen wirdder Anteil der Ausgangsstoffe derart bemessen wird, dass bei der hohen Temperatur keine festen Stoffe mehr im Reaktionsraum vorhanden sind und eine starke Sättigung der Dampfphase an dem Halbleitermaterial bewirkt wird, und dass die Abkühlung mindestens über die halbe Reaktionskammer eingestellt wird. 



   Auf Grund der durch die Erfindung vorgesehenen Massnahme, das Halbleitermaterial vollständig in die Dampfphase   überzuführen,   wird vor allem die   Keimbildungsmöglichkeit   herabgesetzt und damit eine äusserst hohe Sättigung der Dampfphase am Halbleitermaterial ermöglicht. Die erfindungsgemäss vorgesehene, bestimmte Ausbildung des Temperaturprofils wirkt sich besonders bezüglich der Kristallperfektion vorteilhaft aus. 



   Es werden grosse Kristallbänder mit sehr gleichmässiger Dicke gewonnen. 



   Beider Herstellung von bandförmigen Galliumarseniddendriten beispielsweise kann man heim Verfahren gemäss der Erfindung von pulverförmigem Galliumarsenid und Jod oder Brom als Transportmittel ausgehen. Ebenso ist es möglich, Gallium und Arsen zusammen mit einem Transportmittel zu verwenden oder Galliumjodid mit Arsen bzw. Gallium zusammen   mit Arsenjodid. Als Reaktionsgefäss   ist z. B. eine Ampulle aus Quarz geeignet. Die Ausgangsstoffe, beispielsweise also Galliumarsenid, das gegebenenfalls auch dotiert sein kann, zusammen mit dem Jod oder Brom, werden in ein einseitig verschlossenes Quarzrohr eingebracht, das anschliessend evakuiert und zugeschmolzen wird. Zur Erhitzung der Ampulle mit Galliumarsenid und Jod oder Brom kann beispielsweise ein Ofen mit   einstellben Temperaturbereichen   verwendet werden.

   Im allgemeinen erzielt man gut ausgebildete   Kristalle,'.-'enn   die Ampulle mit dem Inhalt gleichmässig auf etwa 1000 C erhitzt wird, wobei der Anteil des Galliumarsenid und des Transportmittels derart bemessen wird, dass das Halbleitermaterial vollständig in die Dampfphase   übergeführt   wird. Die sich abspielende chemischen Reaktionen sind bereits untersucht und an sich bekannt. Sie verlaufen im wesentlichen   gemäss   der Gleichung 
 EMI2.1 
 
EsstelltsicheinGleichgewichtein, dasmitsteigenderTemperaturnachrechtsundmittallender Temperatur nach links verschoben wird unter Abscheidung von festem Galliumarsenid. Ähnliche Reaktionen spielen sich auch bei andern Halbleiterstoffen ab, z.

   B. bei Galliumphosphid, Indiumarsenid oder Indiumphosphid, die ebenfalls, beispielsweise aus der deutschen Auslegeschrift   Nr. 10 6886,   an sich bekannt sind. 



   Bei dem in dieser Auslegeschrift beschriebenen Verfahren werden keine dendritischen Kristalle, sondern Kristalle ohne Zwillingsebenen aus   Indium-oder Galliumarsenid bzw.-phosphid   gewonnen, indem in dem auf höherer Temperatur befindlichen Teil einer ein Temperaturgefälle aufweisenden, geschlossenen Reaktionskammer polykristallines Indium- oder Galliumarsenid bzw. die entsprechenden Phosphide in Gegenwart eines Halogens (nicht Fluor) oder von Indium- bzw. von Galliumhalogeniden (ausgenommen Fluoride) erhitzt werden. Entlang der Reaktionskammer wird beim Bekannten während des ganzen Verfahrens ein Temperaturgradient von etwa   50 C   aufrechterhalten. In dem kälteren Bereich der Reaktionskammer erfolgt die Abscheidung der Halbleiterverbindungen in Form kleiner Kristalle. 



   Nachdem nach dem Verfahren gemäss der Erfindung das   Reaktionsgefäss   mit dem Inhalt   für längere Zeit,   bis alle Kristallationskeime mit Sicherheit zerstört sind, auf hohe Temperatur, z. B. etwa 10000 C, gebracht ist und sich das beschriebene, dieser Temperatur entsprechende Gleichgewicht in der Dampfphase eingestellt hat, wird in einem Teil der Reaktionskammer, beispielsweise an einem Ende der Quarzampulle, die Temperatur um mindestens etwa   100 C   abgesenkt. Das kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass das Reaktionsgefäss im Ofen in einen Bereich mit starkem Temperaturgefälle verschoben wird, oder dass das Reaktionsgefäss an dem zu kühlenden Teil mit Kühlgas umspült wird.

   Ebenso ist es beispielsweise auch möglich, dass das Reaktionsgefäss an dem zu kühlenden Teil mit einer Kühlspirale umgeben wird. 



   Wesentlich   ist beim Verfahren gemäss   der Erfindung, dass das Reaktionsgefäss zunächst mit seinem Inhalt auf hohe Temperatur erhitzt wird, wobei sich ein Gleichgewicht der Reaktionsgase einstellt und die Gefässwand von Kristallisationskeimen befreit wird, und dass weiter in dem Teil des Reaktionsgefässes, in dem das dendritische Wachstum einsetzen soll, die Temperatur rasch um mindestens 100cC, vorzugsweise   150-20OOG, abgekühlt wird. Erfolgt   die Unterkühlung des Gasgemisches zu langsam, kann es schon wäh-   rend derAbkühlung zu einer Abscheidung   von Halbleitermaterial in unerwünschten Wachstumsformen, z. B. inkompakten, kristallinen Formen, kommen.

   Das dabei in der Zeiteinheit anfallende Halbleitermaterial reichtinfolge der zu geringen Übersättigung der Dampfphase dann nicht für die Bildung dendritischer Kri- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 stalle aus. 



   Besonders vorteilhaft wirkt es sich bei dem durch die Erfindung vorgesehenen Verfahren aus, wenn   dasReaktionsgefäss   in dem zu kühlenden Teil einen grossen Querschnitt aufweist, insbesondere Kugelform besitzt.   Dadurch wird das Längenwachstum   der Dendriten am wenigsten behindert und vor allem das grosse   Angebot an Halbleitermaterial für einen   grösseren Zeitraum aufrechterhalten, so dass die   Ausbildung grosser   Kristalle möglich wird. 



   Ebenso ist es für die Erzielung grosser, perfektionierter Kristalle mit sehr gleichmässiger Dicke besonders vorteilhaft, wenn nicht nur ein kleiner Teil einer beliebig, z. B. ampullenförmig ausgebildeten Reaktionskammer stark und plötzlich abgekühlt, sondern wenn die Abkühlung in einem grösseren Bereich der Reaktionskammer, d. h. mindestens über die halbe Reaktionskammer, vorgenommen wird. Auf diese Weise fällt plötzlich eine grosse Menge an Halbleitermaterial in einem grossen Bereich   derReaktionskammer   an, wodurch den bereits gebildeten Dendriten für längere Zeit genügend Material nachgeliefert werden kann und die Gewährleistung für die Bildung grosser Kristalle gegeben ist. 



   Die Abkühlung muss-wie schon mehrfach ausgeführt wurde-schlagartig und stark sein. Wenn über die ganze Reaktionskammer kein vollkommen gleichmässiges sondern z. B. ein leicht ansteigendes Tem-   peraturprofil-beispielsweise von 1000 bis 10500C - eingestellt ist, empfiehlt es sich daher, die Abkühlung im heisseren Bereich der Reaktionskammer vorzunehmen, u. zw. um mindestens 1000e unter die in   der Reaktionskammer bisher tiefste Temperatur. 



   An Hand eines in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels wird im folgenden die Erfindung näher erläutert. 



     Das ausQuarz bestehende, ampullenförmig   ausgebildete Reaktionsgefäss 1 wird so in den Ofen eingebracht, dass sich das gesamte Gefäss z. B. auf einer Temperatur von mindestens   10000C   befindet. Der Anteil des Halbleitervorrates, im Ausführungsbeispiel GaAs, und eines Transportmittels, im Ausführungsbeispiel des Jods, der sich im Quarzschiffchen 2 befindet, ist derart bemessen, dass bei dieser Temperatur kein fester oder flüssiger Bodenkörper mehr im Reaktionsgefäss vorhanden ist.

   Nach einer gewissen Zeit, wenn die Gewährleistung gegeben ist, dass keine Kristallisationskeime mehr an den Wänden   des Reaktionsgefässes haften, wird   das Reaktionsgasgemisch in dem Teil des Reaktionsgefässes   1,   der das Quarzsclliffchen nicht   enthält, schnell   auf mindestens   900 C,   vorzugsweise etwas   tiefer, unterkühlt,   indem das Reaktionsgefäss schnell in einen Bereich des Ofens verschoben wird, der ein starkes Temperaturgefälle aufweist. Das Reaktionsgefäss nimmt dann die in Fig. 1 gestrichelt gezeichnete Lage ein. Bei der Unterkühlung erfolgteine starke Übersättigung der Dampfphase an dem Halbleitermaterial.

   Wird die starke Unterkühlung spontan genug herbeigeführt, so baut sich die zunächst starke Übersättigung in Form mehrerer   grosser   Dendriten 3 ab, deren Breite und Dicke durch ein bestimmtes Temperatur-Zeitprogramm variicrtwerdenkann. Die Kurve 4 stellt den Temperaturverlauf über die Länge des Ofens und im Reaktionsgefäss in der jeweiligen Lage dar. 



   Das gemäss der Erfindung vorgesehene Temperaturprofil kann auch beispielsweise, wie in Fig. 2 dargestellt, ohne Ortsveränderung des Reaktionsgefässes erzeugt werden. In diesem Ausführungsbeispiel wird nicht das Reaktionsgefäss im Ofen verschoben, sondern das Temperaturprofil des Ofens verändert. Zuerst wird die hohe Temperatur, wie in der Erfindung vorgesehen, erzeugt ; dieser Temperaturverlauf ist durch die Kurve 5 dargestellt. Wenn die Gewähr gegeben ist,   dass. keine Kristallisationskeime   mehr an der Wand des Reaktionsgefässes vorhanden sind, wird im Ofen schnell ein starkes Temperaturgefälle erzeugt, so dass das Temperaturprofil den durch die gestrichelt gezeichnete Kurve 6 dargestellten Verlauf nimmt. 



  In diesem Zustand der Temperaturverteilung im Reaktionsgefäss 1 wird das Wachstum der Dendriten eingeleitet. 



   Durch das in der Erfindung vorgesehene Verfahren können Dendrite, z. B.   ans Indiumphosphid,   Galliumarsenid, Indiumarsenid, Galliumphosphid und Galliumarsenidphosphid Ga (P, As), mit einer Länge bis zu 10 cm gewonnen werden, die eine über die ganze Länge praktisch gleichmässige Dicke von etwa 10 bis 100 li zeigen. Die Breite der Kristalle beträgt einige Millimeter. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Herstellen bandförmiger, dendritischer Halbleiterkristalle, bei dem das Halblei- termaterial in einer geschlossenen Reaktionskammer mittels einer chemischen Reaktion in dieDampfphase übergeführt und an einer kälteren Stelle der Reaktionskammer aus der Dampfphase wieder zum Abscheiden gebracht wird, wobei zunächst die ganze Reaktionskammer mit den darin befindlichen Ausgangsstoffen auf eine hohe, beispielsweise bei etwa 10000C liegende Temperatur erhitzt wird, darauf in einem Teil <Desc/Clms Page number 4> der Reaktionskammer die Temperatur rasch um mindestens etwa 100 C abgesenkt und der andere Teil der Reaktionskammer weiter der Einwirkung der höheren Temperatur unterworfen bleibt, d a d u r c h g e k e n n zei chne t,
    dass der Anteil der Ausgangsstoffe derart bemessen wird, dass bei der hohen Temperaturkeine festenstoffe mehr im Reaktionsraum vorhanden sind und eine starke Sättigung der Dampfphase an dem Halbleitermaterial bewirkt wird, und dass die Abkühlung mindestens über die halbe Reaktionskammerein- gestellt wird. EMI4.1 aktionskammer ein leicht ansteigendes Temperaturprofil erzeugt und danach die Abkühlung in dem die höhere Temperatur aufweisenden Teil der Reaktionskammer um mindestens 100 C unter die in der Reaktionskammer eingestellte tiefste Temperatur bewirkt wird.
AT675665A 1964-07-23 1965-07-22 Verfahren zur Herstellung bandförmiger, dendritischer Halbleiterkristalle aus der Dampfphase AT252999B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE252999X 1964-07-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT252999B true AT252999B (de) 1967-03-10

Family

ID=5950715

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT675665A AT252999B (de) 1964-07-23 1965-07-22 Verfahren zur Herstellung bandförmiger, dendritischer Halbleiterkristalle aus der Dampfphase

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT252999B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2261801B2 (de) Kontinuierliches verfahren zum auskristallisieren eines kristallisierbaren materials
DE2241710C3 (de) Schiffchen zum Züchten von Halbleitereinkristallen nach dem horizontalen Bridgman-Verfahren
AT252999B (de) Verfahren zur Herstellung bandförmiger, dendritischer Halbleiterkristalle aus der Dampfphase
DE2311573A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bildung von einkristallen
DE1519837A1 (de) Kristall-Schmelzverfahren
DE19502029A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Einkristall-Zinkselenid in Masse
DE454405C (de) Verfahren zum Auskristallisieren von festen Stoffen mittels Abkuehlung
CH413799A (de) Verfahren zur Herstellung eines Einkristallkörpers
DE1519845C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Kristallen mittels klassifizierender Kristallisation
DE2137772C3 (de) Verfahren zum Züchten von Kristallen aus halbleitenden Verbindungen
DE2459591A1 (de) Verfahren zum anwachsen einer halbleiterverbindung
AT240414B (de) Verfahren zur Herstellung von bandförmigen dendritischen Halbleiterkristallen
DE69906876T2 (de) Verfahren zur Reinigung von Carbazol-ester Vorstufen von 6-Chlor-alpha-methyl-carbazole-2-essigsäure
DE3830170C2 (de)
DE2629650A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum wachsen von hgi tief 2 -kristallen
DE2904301A1 (de) Verfahren zur herstellung eines einkristalls einer iii-v-verbindung
DE2458026C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Einkristallstabes
DE2454110A1 (de) Verfahren zur herstellung von einkristallinem galliumarsenid
DE913649C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Einkristallen bzw. Kristallaggregaten, insbesondere aus schwer und sehr schwer loeslichen Stoffen
AT253000B (de) Verfahren zur Beeinflussung des Wachstums dünner Halbleiterkristalle hoher Perfektion bezüglich des Kristallhabitus
DE2501525C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer Halbleiterverbindung
DE2917192A1 (de) Mehrfach verwendbares waermekissen
DE2032638C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Verbindungseinkristalls
DE2605125A1 (de) Verfahren zur herstellung von halbleiterverbindungen und von einkristallen aus diesen verbindungen
DE2332388A1 (de) Verfahren zur herstellung stabfoermiger einkristalle aus einem geschmolzenen ausgangsmaterial, durch dieses verfahren hergestellter einkristalliner koerper und vorrichtung zur anwendung bei der durchfuehrung dieses verfahrens