AT252665B - Stoßdämpfer, insbesondere hydropneumatischer Einrohr-Stoßdämpfer - Google Patents

Stoßdämpfer, insbesondere hydropneumatischer Einrohr-Stoßdämpfer

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AT252665B
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AT
Austria
Prior art keywords
flange
protective jacket
shock absorbers
annular groove
piston rod
Prior art date
Application number
AT116565A
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English (en)
Inventor
Christian Bourcier De Carbon
Original Assignee
Bourcier Carbon Christian
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/06Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid
    • F16F9/061Mono-tubular units
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/3207Constructional features
    • F16F9/3235Constructional features of cylinders
    • F16F9/3242Constructional features of cylinders of cylinder ends, e.g. caps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Stossdämpfer,   insbesondere hydropneumatischer Einrohr-Stossdämpfer 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stossdämpfer, insbesondere hydropneumatischen Einrohr-Stossdämpfer, der mit einem die Kolbenstange und teilweise auch den Dämpferzylinder mit Abstand umgreifenden, elastischen Schutzmantel versehen ist, der an einem am freien Befestigungsende der Kolbenstange befindlichen Halteteller über einen in eine Ringnut eingreifenden Ringflansch befestigt ist. 



   Während aber bei diesen bekannten Stossdämpfern der elastische Schutzmantel durch einen flexiblen Faltenbalg gebildet wird, der jeweils beidendig, nämlich sowohl am Kolbenstangen-Halteteller als auch an dem zugewandten Zylinderende befestigt ist, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Befestigung des Stossdämpfer-Schutzmantels an dem Kolbenstangen-Halteteller zu vereinfachen und zu erleichtern. 



  Zu diesem Zweck besitzt der Halteteller erfindungsgemäss an seinem Aussenumfang einen dem Stoss-   dämpfer- Zylinder zugewandten   Tragflansch und einen dem Kolbenstangen-Befestigungsende zugewandten Sicherungsflansch von kleinerem Durchmesser als der Tragflansch, zwischen denen eine Ringnut liegt, in die ein am elastischen, den Zylinder mit Abstand frei umgreifenden Schutzmantel befindlicher, nach innen vorspringender Endflansch hineinragt, wobei der Durchmesser der am Halteteller befindlichen Ringnut grösser als der Innendurchmesser des am Schutzmantel befindlichen Endflansches ist, derart, dass letzterer über den Sicherungsflansch zu streifen und mit Spannung in der Ringnut zu halten ist. 



   Ein solcher vergleichsweise steifelastischer Schutzmantel, der nur an seinem einen Ende, nämlich   am Kolbenstangen-Halteteller befestigt ist und an seinem andern   Ende den Dämpferzylinder mit geringem Abstand frei umgreift, muss aber besonders sorgfältig am Kolbenstangen-Halteteller befestigt werden. 



  Diese leicht vorzunehmende Anbringung des steifelastischen Schutzmantels am Kolbenstangen-Halteteller erfolgt aber in befriedigender Weise mit den Mitteln der Erfindung. Auf diese Weise kann der elastische Schutzmantel sehr einfach an dem Halteteller des Kolbenstangenendes montiert werden, da er hiezu lediglich so weit über den Halteteller gestreift zu werden braucht, bis sein nach innen vorspringender Endflansch in die zwischen den beiden Tellerflanschen liegende Ringnut gelangt. Dadurch ergibt sich ein fester Klemmsitz des Schutzmantels am Halteteller, der auch durch die Fahrstösse und-erschütterungen nicht gelockert wird.

   Dennoch lässt sich der elastische Schutzmantel im Bedarfsfalle, beispielsweise bei Schadhaftwerden, einfach von dem Halteteller abnehmen, da er in einem solchen Falle lediglich über den dem   Kolbenstangen-Befestigungsende zugewandtenSicherungsflansch zurückgestreift   zu werden braucht. 



     Das Überstreifen des Schutzmantel-Endflansches über   den Sicherungsflansch kann noch leichter durchgeführt werden, wenn gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung der Sicherungsflansch mit einer Schrägnut versehen ist. Über diese Schrägnut lässt sich bei der Montage des Schutzmantels dessen Endflansch vergleichsweise leicht durch entsprechendes Drehen in die Ringnut des Haltetellers einführen und 
 EMI1.1 
 Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt. 



  Dabei zeigt Fig.   l   einen hydropneumatischen Einrohr-Stossdämpfer mit der neuen Schutzmantel-Be- 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ein Anlenkauge 2 sowie in seinem Inneren einen axial verschieblich gelagerten Dämpfungskolben 2   mit der aus dem Aussenzylinder l stirnseitig herausragenden Kolbenstange   4. An dem freien Ende der Kolbenstange 4 ist über den Querbolzen 5 ein das zweite Befestigungsauge 6 des Stossdämpfers aufweisender Halteteller 7 befestigt, an dem der die Kolbenstange 4 und teilweise auch den Dämpferzylinder 1 mit Abstand umgreifende, elastische Schutzmantel 8 befestigt ist. Zu diesem Zweck besitzt der Schutzmantel 8 an seinem oberen Ende einen nach innen vorspringenden, verdickt ausgebildeten Endflansch 9 und der Halteteller 7 eine entsprechend ausgebildete Ringnut 10.

   Letztere   wird einerseits von dem dem Stossdämpferzylinder l zugewandten Tragflansch   12 und anderseits von dem dem Kolbenstangen-Befestigungsauge 6 zugewandten Sicherungsflansch 11 begrenzt. Zur Befestigung des Schutzmantels 8 an dem Halteteller 7 wird ersterer über den Sicherungsflansch 11 übergestreift, bis der Endflansch 9 in die Ringnut 10   des Haltetellers einrastet. Da der Aussendurch-   messer des Sicherungsflansches 11 grösser als der Innendurchmesser des Endflansches 9 ist, wird der Endflansch 9   beim Überstreifen zunächst entsprechend gedehnt, bevor er in die Ringnut einfedert.   Da auch der Durchmesser der Ringnut 10 zweckmässigerweise grösser als der Innendurchmesser des Endflansches 9   gewählt wird, sitzt letzterer mit Spannung in der Nut   10.

   Der Sicherungsflansch 11 ist an seiner dem Befestigungsauge 6 zugewandten Seite abgerundet, hingegen an seiner der Ringnut 10 zugewandten Seite scharfkantig ausgebildet. Dadurch wird das Überstreifen des Endflansches 9 über den Sicherungsflansch 11 erleichtert sowie der Klemmsitz in der Ringnut 10 noch sicherer. Ein selbsttätiges Abstreifen des Schutzmantels von dem Haltetelleristdadurchnicht möglich. 



   Um das   Über- bzw. Zurückstreifen   des Endflansches 9 über den Sicherungsflansch 11 zu erleichtem, besitzt letzterer an seiner Aussenseite eine Schrägnut 13, die, wie Fig. 2 zeigt, an ihren   Seitenflächen leicht abgerundet ausgebildet   ist. Bei der Montage des Schutzmantels 8 kann dessen Endflansch 9 durch die Schrägnut 13 im Sicherungsflansch 11 hindurchgeführt und auf diese Weise bei gleichzeitigem, stetigem Verdrehen des gesamten Schutzmantels leicht in die ringförmige Tellernut 10 eingebracht werden. Auf entsprechende Weise wird der Schutzmantel 8 bzw. dessen Endflansch 9 wieder aus der Ringnut 10 herausgenommen,   d. h.   durch die Schrägnut 13 zurückbewegt.

   Durch die Schrägnut 13 wird nicht nur die Montage bzw. das Entfernen des Schutzmantels 8 von dem Halteteller 7 erleichtert, sondern auch der Vorteil erreicht, dass der Mantel-Endflansch 9 beim Überstreifen über den Sicherungsflansch 11 nicht überdehnt wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Stossdämpfer,   insbesondere hydropneumatischer Einrohr-Stossdämpfer,   mit einem die Kolbenstange mit Abstand und teilweise auch den Dämpferzylinder umgreifenden, elastischen Schutzmantel, der an einem am freien Befestigungsende der Kolbenstange befindlichen Halteteller über einen in eine Ringnut eingreifenden Ringflansch befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteller (7) an   seinem Aussenumfang einen dem Zylinder (l) zugewandten Tragflansch   (12) und einen dem KolbenstangenBefestigungsendezugewandten Sicherungsflansch (11) von kleinerem Durchmesser als der Tragflansch aufweist, zwischen denen eine Ringnut (10) liegt, in die ein an dem elastischen, den Zylinder   (1)   mit   Abstand frei umgreifendenSchutzmantel   (8) befindlicher,

   nach innen vorspringender Endflansch (9) hineinragt, wobei der Durchmesser der am Halteteller (7) befindlichen Ringnut (10) grösser als der Innendurchmesser des am Schutzmantel (8) befindlichen Endflansches (9) ist, derart, dass letzterer über den Sicherungsflansch (11) zu streifen und mit Spannung In der Ringnut (10) zu halten ist.

Claims (1)

  1. 2. Stossdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsflansch (11) mit einer das Überstreifen des Endflansches (9) erleichternden Schrägnut (13) versehen ist.
    3. Stossdämpfer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsflansch (11) an seiner dem Befestigungsauge (6) zugewandten Seite abgerundet, hingegen an seiner der Ringnut (10) zugewandten Seite scharfkantig ausgebildet ist.
AT116565A 1964-03-07 1965-02-10 Stoßdämpfer, insbesondere hydropneumatischer Einrohr-Stoßdämpfer AT252665B (de)

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