AT252171B - Verfahren zum Färben und bzw. oder Bedrucken von Textilgut und Farbstoffpräparate hiezu - Google Patents

Verfahren zum Färben und bzw. oder Bedrucken von Textilgut und Farbstoffpräparate hiezu

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AT252171B
AT252171B AT339963A AT339963A AT252171B AT 252171 B AT252171 B AT 252171B AT 339963 A AT339963 A AT 339963A AT 339963 A AT339963 A AT 339963A AT 252171 B AT252171 B AT 252171B
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sep
dyeing
amino
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Johannes Dr Dehnert
Walter Dr Grosch
Gerhard Dr Luetzel
Werner Dr Rohland
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Basf Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/0056Dyeing with polymeric dyes involving building the polymeric dyes on the fibres
    • D06P1/0064Dyeing with polymeric dyes involving building the polymeric dyes on the fibres by using reactive polyfunctional compounds, e.g. crosslinkers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Färben und bzw. oder Bedrucken von Textilgut und
Farbstoffpräparate hiezu 
Gegenstand des Stammpatentes Nr. 243 744 ist ein Verfahren zum Färben und bzw, oder Bedrucken von Textilgut, bei dem man das Gut in Gegenwart alkalisch wirkender Mittel mit Farbstoffen, die ein oder mehrere, vorzugsweise über Stickstoff, Sauerstoff oder Schwefel gebundene, umsetzungsfähige Wasserstoffatome aufweisen oder die befähigt sind, ein oder mehrere solcher Wasserstoffatome während des   Färbe- und   bzw. oder Druckverfahrens zu bilden, und mit Divinylsulfon oder vorzugsweise mit ungefärbten polyfunktionellen Verbindungen, die zwei oder mehrere zweckmässig über Stickstoff oder Sauerstoff gebundene   HC=CH-SO-Gruppen   tragen oder die befähigt sind, zwei oder mehrere solcher Gruppen während des Färbe-und bzw.

   oder Druckverfahrens zu bilden, erforderlichenfalls bei erhöhter Tempe-   ratur   behandelt. Ferner bezieht sich das Stammpatent auf Farbstoffpräparate für ein solches Verfahren und auf das nach diesem Verfahren gefärbte und bzw. oder bedruckte Textilgut. 



   Die Erfindung bezieht sich nun auf ein Verfahren zum Färben und bzw. oder Bedrucken von Textilgut wie Fasern, Fäden, Flocken, Gewebe und Gewirke nach dem Stammpatent, bei dem man als Farbstoffe solche Azofarbstoffe bzw. deren Vorprodukte verwendet, die mindestens eine heterocyclisch ge-   bundene-NH-Gruppe   enthalten, und im Falle der Verwendung der Vorprodukte den Azofarbstoffauf der Faser in üblicher Weise vervollständigt.

   Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf das nach diesem Verfahren gefärbte und bzw. oder bedruckte Textilgut sowie auf Zubereitungen für ein solches Verfahren, die ausser den zuvor erwähnten Azofarbstoffen oder   deren Vorprodukten die ungefärbten polyfunktionellen Ver-   bindungen der oben gekennzeichneten Art, gegebenenfalls zusammen mit Dispergiermitteln und/oder Schutzkolloiden und/oder   Färberei- oder   Druckereihilfsmitteln enthalten. 



   Es lassen sich   auch Metallkomplexverbindungen von Azofarbstoffen   der beschriebenen Art verwenden. 



  Es ist aber auch möglich, zur Metallkomplexbildung befähigte Azofarbstoffe der beschriebenen Art zu verwenden und die Metallisierung nachträglich auf der Faser vorzunehmen. 



   Im übrigen gelten die Angaben des Stammpatentes. 



   Als verfahrensgemäss zu verwendende Azofarbstoffe bzw. Vorprodukte, die mindestens eine heterocyclisch   gebundene -NH-Gruppe   enthalten, sind Azofarbstoffe bzw. deren   Diazo- oder   Kupplungskomponenten zu verstehen, die z. B. Pyrrol-, Pyrazol-, Imidazol-, Triazol-, Tetrazol-, Indol-, Indazol-, Benzimidazol-, Benztriazol-, Piperazin-, Imidazolin-, Benzoindol-, Naphthindol-, Naphthimidazol-, Naphthoindazol-, Aziminonaphthalin-, Perimidin-,   Carbazol- und Benzoxgzolongruppen   enthalten. 



   Im Falle der Verwendung der Diazokomponenten kann die diazotierbare Aminogruppe dem hetero- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   die-NH-Gruppe   enthaltenden Ring verbunden ist. 



   Geeignete diazotierbare Amine solcher Art sind beispielsweise 3-Amino-2, 5-diphenylpyrrol, 
 EMI2.2 
 
5-dimethylpyrazol, 4-Aminopyrazol-5-carbonsäure, 3-Amino-5-phenyl-- aminobenzimidazol, 2-   (3' - Aminophenyl) - benzimidazol,   Guanazol, 5-Aminouracil. 



   Geeignete Kupplungskomponenten, die heterocyclisch   gebundene-NH-Gruppen   enthalten, sind bei- 
 EMI2.3 
 benzimidazol. 



   Ferner die Verbindungen : 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
Die in den Beispielen genannten Teile und Prozentzahlen sind Gewichtseinheiten. 



   Beispiel 1: Baumwollgewebe wird mit einer Lösung imprägniert, die in 1000 Teilen Dimethylformamid 20 Teile der nach dem Verfahren des deutsches Patentes Nr.   1 094735 erhältlichen   Verbindung der Formel 
 EMI3.2 
 und 20 Teile des Farbstoffes der Formel 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 enthält. Das imprägnierte Gewebe wird getrocknet und anschliessend mit einer wässerigen Lösung imprä-   gniert,     die in 1000   Teilen 20 Teile Natriumcarbonat und 200 Teile Natriumchlorid enthält. Das so behandelte Gewebe wird getrocknet, 5 min gedämpft und wie üblich gespült und geseift. Man erhält eine rote Färbung mit guten Echtheitseigenschaften. 



   Verwendet man an Stelle von 20 Teilen der angegebenen mehrfunktionellen Verbindung 20 Teile der Verbindung der Formel 
 EMI4.2 
 und verfährt im übrigen wie beschrieben, so erhält man eine ähnliche rote Färbung. Wird das Textilgut nicht 5 min gedampft, sondern 10 min auf 1500C erhitzt, so erhält man eine ähnliche rote Färbung. 



   Beispiel 2 : Baumwollgewebe wird mit einer wässerigen Lösung imprägniert, die in 1000 Teilen 20 Teile des Farbstoffes der Formel 
 EMI4.3 
   10   Teile wässerige tige Natronlauge und 15 Teile der Verbindung der Formel 
 EMI4.4 
 enthält. 



   Das imprägnierte Gewebe wird getrocknet. 5 min bei 1020C gedämpft und wie üblich gespült und geseift. Man erhält eine gelbe Färbung mit guten Echtheitseigenschaften. 



   Beispiel 3 : Verwendet man an Stelle des im Beispiel 2 angegebenen Farbstoffes die in der folgenden Tabelle angegebenen Farbstoffe und verfährt im übrigen wie im Beispiel 1 angegeben, so erhält 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 man auf Geweben aus Baumwolle oder Zellwolle nassechte Färbungen in den in der Tabelle angegebenen Tönen. 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbton
<tb> 1. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-Cyanäthyl-2-phenyl- <SEP> gelb
<tb> - <SEP> 5-carbonsäure <SEP> indol
<tb> 2. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 2-Phenylindol <SEP> gelb
<tb> - <SEP> 5- <SEP> carbonsäure <SEP> 
<tb> 3. <SEP> 2-Amino-l, <SEP> 3, <SEP> 4-triazol- <SEP> 2-Methylindol <SEP> gelb
<tb> - <SEP> 5-carbonsäure <SEP> 
<tb> 4. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-Phenyl-3-methyl <SEP> gelb
<tb> - <SEP> 5-carbonsäure <SEP> pyrazolon- <SEP> (5)
<tb> 5. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-Hydroxynaphthalin- <SEP> rosa
<tb> -5-carbonsäure-4, <SEP> 8-disulfonsäure <SEP> 
<tb> 6. <SEP> 2-Amino-l, <SEP> 3, <SEP> 4-triazol- <SEP> 1-Hydroxynaphthalin-rot <SEP> 
<tb> -5-carbonsäure <SEP> -4-sulfonsäure
<tb> 7.

   <SEP> 2-Amino-1, <SEP> 3, <SEP> 4-triazol- <SEP> 1-Hydroxynaphthalin- <SEP> rot <SEP> 
<tb> -5-carbonsäure <SEP> -5-sulfonsäure
<tb> 8. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-Hydroxy-8-äthoxy- <SEP> rot
<tb> -5-carbonsäure <SEP> naphthalin-3,6-disulfonsäure
<tb> 9. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 2-Acetamino-5-hydroxy- <SEP> rot
<tb> - <SEP> 5- <SEP> carbonsäure <SEP> naphthalin-7 <SEP> -sulfonsäure <SEP> 
<tb> 10. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-Acetamino-8-hydroxy- <SEP> blaustichig
<tb> -5-carbonsäure <SEP> naphthalin-4,6-disulfon- <SEP> rot
<tb> säure
<tb> 11. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-Acetamino-8-hydroxy- <SEP> violett
<tb> -5-carbonsäure <SEP> naphthalin-3,6-disulfonsäure
<tb> 12. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-Benzoylamino-8-hydroxy- <SEP> violett
<tb> -5-carbonsäure <SEP> naphthalin-3,6-disulfonsäure
<tb> 13.

   <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-(4'-Sulfophenyl)-3-methyl- <SEP> gelb
<tb> - <SEP> 5 <SEP> - <SEP> carbonsäure <SEP> pyrazolon- <SEP> (5)
<tb> 14. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-(2'-Chlor-5'-sulfophenyl)- <SEP> gelb
<tb> -5-carbonsäure <SEP> -3-methylpyrazolon- <SEP> (5)
<tb> 15. <SEP> 2-Amino-1, <SEP> 3,4-triazol- <SEP> 1-(2',6'-Dichlor-4'-sulfo- <SEP> gelb
<tb> -5-carbonsäure <SEP> phenyl) <SEP> -3-methylpyrazolon- <SEP> (5)
<tb> 16. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-(2'-Methyl-6'-chlor- <SEP> gelb
<tb> -5-carbonsäure <SEP> -4'-sulfophenyl) <SEP> -3-methylpyrazolon- <SEP> (5)
<tb> 17. <SEP> 2-Amino-1,3,4-triazol- <SEP> N,N-Diäthylaminobenzol- <SEP> scharlach
<tb> -5-carbonsäure <SEP> -3-sulfonsäure
<tb> 18.

   <SEP> 2-Ammino-1,3,4-triazol- <SEP> 1-Amino-2,5-dimethoxy- <SEP> rot
<tb> - <SEP> 5 <SEP> - <SEP> carbonsäure <SEP> benzol <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbton
<tb> 19. <SEP> 2-Amino-1, <SEP> 3, <SEP> 4-triazol- <SEP> 3-Methylpyrazolon- <SEP> (5) <SEP> gelb
<tb> - <SEP> 5-carbonsäure <SEP> 
<tb> 20. <SEP> 1-Aminobenzol-4-sul- <SEP> 3-Methylpyrazolon-(5) <SEP> gelb
<tb> fonsäure
<tb> 21. <SEP> l-Amino-2-hydroxy-3-Methylpyrazolon- <SEP> (5) <SEP> braun <SEP> 
<tb> benzol-5-sulfonsäure
<tb> 22. <SEP> 3-Amino-5-chlorinda-1-Hydroxynaphthalinzol <SEP> -4, <SEP> 8-disulfonsäure <SEP> bordo
<tb> 23. <SEP> 3-Amino-5-chlorinda-2-Amino-8-hydroxy-bordo
<tb> zol <SEP> naphthalin-6-sulfonsäure
<tb> 24.

   <SEP> 3-Amino-5-chlorinda- <SEP> 1-(2'-Methyl-4'-sulfo- <SEP> gelb
<tb> zol <SEP> phenyl)-3-methyl-pyrazolon- <SEP> (5)
<tb> 25. <SEP> 3-Amino-5-chlorinda- <SEP> 2-Aminonaphthalin- <SEP> rot
<tb> zol-3, <SEP> 6-disulfonsaure <SEP> 
<tb> 26. <SEP> 3-Amino-5-chlorinda- <SEP> 1-Benzoylamino-8-hy- <SEP> violett
<tb> zol <SEP> droxynaphthalin-4,6-disulfonsäure
<tb> 27. <SEP> 3-Amino-5-chlorinda- <SEP> 1-Hydroxy-8-äthoxy- <SEP> bordo
<tb> zol <SEP> naphthalin-3,6-disulfonsäure
<tb> 28. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 1-Hydroxynaphthalin- <SEP> rot
<tb> - <SEP> 4, <SEP> 8-disulfonsäure
<tb> 29. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 1-Hydroxy-8-äthoxy- <SEP> rot
<tb> naphthalin-3, <SEP> 6-disulfonsäure
<tb> 30. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 1-Hydroxynaphthalin- <SEP> rot
<tb> - <SEP> 4-sulfonsäure <SEP> 
<tb> 31.

   <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 2-Amino-8-hydroxy- <SEP> braun
<tb> naphthalin-6-sulfonsäure
<tb> 32. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 2-Hydroxynaphthalin- <SEP> rot
<tb> -6-sulfonsäure
<tb> 33. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 1-Hydroxynaphthalin- <SEP> rot
<tb> - <SEP> 3, <SEP> 8-disulfonsäure
<tb> 34. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 1-(2'-Methyl-4'-sulfo- <SEP> gelb
<tb> phenyl) <SEP> -3-methylpyrazolon- <SEP> (5)
<tb> 35. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 1-(2'-Chlor-5'-sulfo- <SEP> gelb
<tb> phenyl) <SEP> -3-methyl-pyrazolon- <SEP> (5)
<tb> 36. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 1-(4'-Sulfophenyl)- <SEP> gelb
<tb> - <SEP> 3-methylpyrazolon- <SEP> (5) <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbton <SEP> 
<tb> 37.

   <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> l-Benzoylamino-8-hydroxy-violett <SEP> 
<tb> naphthalin-4, <SEP> 6-disulfonsäure
<tb> 38. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> l-Benzoylamino-8-hydroxy-violett <SEP> 
<tb> naphthalin-3, <SEP> 6-disulfon- <SEP> 
<tb> säure
<tb> 39. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 1-Aminonaphthalin- <SEP> orange
<tb> - <SEP> 6-sulfonsäure <SEP> 
<tb> 40. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 2-Amino-5-hydroxy <SEP> rot
<tb> naphthalin-7-sulfonsäure
<tb> 41. <SEP> 5-Aminobenzimidazol <SEP> 3-Methylphrazolon-(5) <SEP> gelb
<tb> 42. <SEP> 4-Aminopyrazol <SEP> 1-(2'-Chlor-5'-sulfophenyl)- <SEP> gelb
<tb> - <SEP> 3-methylpyrazolon- <SEP> (5) <SEP> 
<tb> 43. <SEP> 4-Aminopyrazol <SEP> 1-(2'-Methyl-4'-sulfo- <SEP> gelb
<tb> phenyl)-3-methylpyrazoIon- <SEP> (5) <SEP> 
<tb> 44. <SEP> 4-Aminopyrazol <SEP> 3-Methylpyrazolon- <SEP> (5) <SEP> gelb
<tb> 45.

   <SEP> 4-Aminopyrazol <SEP> 1-Hydroxynaphthalin-orange <SEP> 
<tb> -4-sulfonsäure
<tb> 46. <SEP> 4-Aminopyrazol <SEP> 1-Hydroxy-8-äthoxy- <SEP> rot
<tb> naphthalin-3, <SEP> 6-disulfon- <SEP> 
<tb> säure
<tb> 47. <SEP> 4-Aminopyrazol <SEP> 1-Aminonaphthalin-6-sul- <SEP> violett
<tb> fonsäure
<tb> 48. <SEP> 4-Aminopyrazol <SEP> 1-Benzoylamino-8-hydroxy- <SEP> violett
<tb> naphthalin-4, <SEP> 6-disulfon- <SEP> 
<tb> säure
<tb> 49. <SEP> 4-Aminopyrazol <SEP> 1-Benzoylamino-8-hydroxy- <SEP> violett
<tb> naphthalin-3, <SEP> 6-disulfon- <SEP> 
<tb> säure
<tb> 50. <SEP> 4-Aminopyrazol <SEP> 1-Acetylamino-8-hydroxy- <SEP> blaustichig
<tb> naphthalin-4,6-disulfon- <SEP> rot
<tb> säure
<tb> 51. <SEP> 4-Aminopyrazol <SEP> l-Acetylamino-8-hydroxy-violett <SEP> 
<tb> naphthalin-3, <SEP> 6-disulfon- <SEP> 
<tb> säure
<tb> 52.

   <SEP> 5-Aminobenztriazol <SEP> 1-Hydroxynaphthalin-rot <SEP> 
<tb> -4-sulfonsäure
<tb> 53. <SEP> 5-Aminobenztriazol <SEP> 1-Hydroxy-8-äthoxynaph- <SEP> rot
<tb> thalin-3, <SEP> 6-disulfonsäure <SEP> 
<tb> 54. <SEP> 5-Aminobenztriazol <SEP> 1-Hydroxynaphthalin-rot <SEP> 
<tb> - <SEP> 4, <SEP> 8-disulfonsäure <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
<tb> 
<tb> Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbton
<tb> 55. <SEP> 6-Aminobenzoxa- <SEP> 1- <SEP> (2'-Chlor-5'-sulfophenyl)- <SEP> braun
<tb> zolon-3-methylpyrazolon- <SEP> (5)
<tb> 56. <SEP> 6-Aminobenzoxa- <SEP> 1-Hydroxy-8-äthoxynaph- <SEP> violett
<tb> zolon <SEP> thalin-3,6-disulfonsäure
<tb> 57. <SEP> 6-Aminobenzoxa- <SEP> 1-Hydroxynaphthalin- <SEP> violett
<tb> zolon-4-sulfonsäure
<tb> 58. <SEP> 3-Amino-Dimethylanilin <SEP> rot
<tb> - <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 4-triazol <SEP> 
<tb> 59.

   <SEP> Farbstoff <SEP> der <SEP> Formel <SEP> CH <SEP> rot
<tb> #
<tb> N
<tb> CH
<tb> S
<tb> 60. <SEP> 1-Amino-2-hydroxy- <SEP> 3-Methylpyrazolon- <SEP> (5)
<tb> naphthalin-4-sulfon- <SEP> (1 <SEP> : <SEP> 2-Chromkomplex) <SEP> bordo
<tb> säure <SEP> (1:2-Cobalt-III-kom- <SEP> rotbraun
<tb> plex)
<tb> 61. <SEP> 6-Nitro-l-amino-3-Methylpyrazolon- <SEP> (5)
<tb> -2-hydroxynaph- <SEP> (1 <SEP> : <SEP> 2-Chromkomplex) <SEP> bordo
<tb> thalin-4-sulfon- <SEP> (1 <SEP> : <SEP> 2-Cobalt-III-kom-braun <SEP> 
<tb> säure <SEP> plex)
<tb> 62. <SEP> 4-Chlor-2-amino- <SEP> 3-Methylpyrazolon-(5)
<tb> phenol-6-sulfonsäu- <SEP> (1: <SEP> 2-Chromkomplex) <SEP> scharlach
<tb> re <SEP> (1:2-Cobalt-III-kom- <SEP> gelbbraun
<tb> plex)
<tb> 63. <SEP> 4-Nitro-2-amino-3-Methylpyrazolon- <SEP> (5)
<tb> phenol-6-sulfonsäu- <SEP> (1 <SEP> :

   <SEP> 2- <SEP> Chromkomplex) <SEP> orange
<tb> re
<tb> 64. <SEP> 2-Aminophenol- <SEP> 3-Methylpyrazolon- <SEP> (5) <SEP> orange
<tb> - <SEP> 4-sulfonsäure <SEP> (1 <SEP> : <SEP> 2-Chromkomplex)
<tb> 65. <SEP> 6-Nitro-2-amino-3-Methylpyrazolon- <SEP> (5)
<tb> phenol-4-sulfon- <SEP> (l <SEP> : <SEP> 2-Chromkomplex) <SEP> rot
<tb> säure <SEP> (1 <SEP> : <SEP> 2-Cobalt-III-kom- <SEP> braun <SEP> 
<tb> plex)
<tb> 66. <SEP> 6-Benzoylamino- <SEP> 3-Methylpyrazolon-(5)
<tb> - <SEP> 2-aminophenol- <SEP> (1 <SEP> : <SEP> 2-Chromkomplex) <SEP> rot
<tb> -4-sulfonsäure
<tb> 67. <SEP> 6-Chlor-2-amino- <SEP> 3-Methylpyrazolon-(5)
<tb> phenol-4-sulfonsäu- <SEP> (1: <SEP> 2-Chromkomplex) <SEP> scharlach
<tb> re
<tb> 68. <SEP> 2-Aminophenol-3-Methylpyrazolon- <SEP> (5)
<tb> -4,6-disulfonsäu- <SEP> (1:1-Kupferkomplex) <SEP> orange
<tb> re
<tb> 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Färben und bzw. oder Bedrucken von Textilgut, bei dem man das Gut in Gegenwart alkalisch wirkender Mittel mit Farbstoffen, die ein oder mehrere, vorzugsweise über Stickstoff, Sauerstoff oder Schwefel gebundene, umsetzungsfähige Wasserstoffatome aufweisen oder die befähigt sind, ein oder mehrere solcher Wasserstoffatome während des Färbe- und bzw. oder Druckverfahrens zu bilden, und mit ungefärbten polyfunktionellen Verbindungen, die zwei oder mehrere CH=CH-SO-Gruppen tragen oder die befähigt sind, zwei oder mehrere solcher Gruppen während des Färbe- und bzw. oder Druckverfahrens zu bilden, erforderlichenfalls bei erhöhter Temperatur behandelt, nach Patent Nr.
    243744, da- EMI9.1 wendung der Vorprodukte den Azofarbstoff auf der Faser in üblicher Weise vervollständigt, und dass bei Verwendung von ungefärbten polyfunktionellen Verbindungen mit zwei oder mehreren CH-CH-SO-Grup- pen, diese Gruppen zweckmässig über Sauerstoff gebunden sind.
    2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man als Farbstoffe solche Azofarbstoffe bzw. deren Vorprodukte verwendet, die mindestens eine heterocyclisch gebundene-NH-Grup- pe enthalten, und im Falle der Verwendung der Vorprodukte den Azofarbstoff auf der Faser in üblicher Weise vervollständigt, und dass bei Verwendung von ungefärbten polyfunktionellen Verbindungen mit zwei EMI9.2 durch einen Gehalt an a) Azofarbstoffen bzw. deren Vorprodukte, die mindestens eine heterocyclisch gebundene -NH- Gruppe enthalten, b) ungefärbten polyfunktionellen Verbindungen, die zwei oder mehrere zweckmässig über Sauer- stoff gebundene CH-CH-SO-Gruppen tragen oder während der Durchführung des Verfahrens bilden können und gegebenenfalls durch einen Gehalt an c) Dispergiermittel und bzw.
    oder Schutzkolloiden und bzw. oder Färberei- oder Druckereihilfs- mitteln.
    4. Farbstoffpräparate zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt an a) Azofarbstoffen bzw. deren Vorprodukte, die mindestens eine heterocyclisch gebundene - NH-Gruppe enthalten, b) ungefärbten polyfunktionellen Verbindungen, die zwei oder mehrere zweckmässig über Stickstoff gebundene CH=CH-SO-Gruppen tragen oder während der Durchführung des Verfahrens bil- den können und gegebenenfalls durch einen Gehalt an c) Dispergiermittel und bzw. oder Schutzkolloiden und bzw. oder Färberei- oder Druckereihilfs- mitteln.
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