AT250830B - Spannvorrichtung für Schuhe - Google Patents
Spannvorrichtung für SchuheInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Spannvorrichtung für Schuhe EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> einstellbaren Druckfedern 20 auf die Backe 11 und damit auf die Backen 9. Je nach Einstellung derSchraube 19 werden dieBacken 9 nun mehr oder weniger stark in Richtung der Backen 10 auf die dazwischenliegenden Spitzen der Sohle 8 gepresst. Das Kabel 4 durchdringt den Spannhebel 15 und wird von diesem gespannt und über dem Tot- punkt verriegelt, wenn er senkrecht auf der Backe 12 steht. Wie in der Fig. 2 gezeigt, liegt das Kabel 4 zwischen den Sohlen 8 und ist in der Länge einstellbar in den Rastbügeln 3 verankert. Diese werden vom Spanner 2 für die Absätze durchsetzt, der sich in zwei Schlaufen um die Absatzoberkante 1 legt. Auf dem Ende des Kabels 4 sind Rasten 6 aufgereiht, die sich aneinander abstützen. Je nachdem, bei welcher Raste das Kabel 4 in den Lochschlitz 5 des Rastbügels 3 eingeschoben wird, ändert sich seine Länge und ist so auf die jeweilige Schuhgrösse einstellbar. Am Ende des Spannhebels 15 ist der drehbare Lagerbock 21 eingewalzt, in dem der Trag- und Aufhängebügel 22 schwenkbar befestigt ist. Da sich der Fuss des Spannhebels 15 mit der Rolle 14 im Längsschlitz 13 beim Öffnen der Vorrichtung verschiebt, bleibt das Kabel 4, ohne abgebogen zu werden, in Anlage mit einer der Sohlen 8. In der Fig. 6 ist der Spanner für die Sohlenspitze als Gelenk ausgebildet, das in der Hauptsache aus der Basisschiene 23 und den einwärts geschwenkten, sich nahezu verkniendenSpannhebeln 24 besteht. Da diese einen Bogen beschreiben, sind die Backen 25 drehbar an ihnen aufgehängt. Sie sind über die Lenker 26 gegen die Schiene 23 abgestützt und bilden mit den Spannhebeln 24 Viergelenke bzw. Parallelogramme. Durch Zug am Kabel 4 schwenken die Backen 25 einwärts. Dieser ZugwirdvomSpannhebel 15 ausgeübt, der sich auf der Basisschiene 23 aufstellen lässt und das Kabel 4 über seinenTotpunkt zieht, bis er sich auf der Schiene 23 abstützt. Der Spannhebel 15 gleitet mit seiner Rolle 14 im Längsschlitz 13 der Schiene 23. Sein Weg wird durch die Laschen 27 so bestimmt, dass die seitliche Auswanderung des Kabels 4 so weit begrenzt wird, dass das Kabel 4 nicht durch Biegung an der Schuhsohle verkürzt wird. Die Fig. 7 zeigt diese Ausführung in geschlossenem und verriegeltemZustand.Am Ende desSpannhebels 15 ist derTrag- und Aufhängebügel 22 schwenkbar eingehängt. In Fig. 8 ist eine Ausführung des Spanners für die Schuhspitze dargestellt, die als einseitiger Kniehebel arbeitet. Der längere Hebel 28 umfasst mit seiner schwenkbaren Backe 9 eine der Oberkanten der Sohlen 8, während der andere, kürzere, eingeschwenkte Hebel 29 sich mit seiner Backe 10 der andern Oberkante der Sohlen entgegenstemmt. Auch hier wird der Kniehebel 28, 29 durch Zug des Kabels 4 gespannt, der wieder mit dem Aufstellen des Spannhebels 15 erzeugt wird. Der Längsschlitz 13 im Hebel 28 ist hier besonders lang, so dass der Fuss des Spannhebels 15 mit der Rolle 14 stark seitlich wegrollen kann und so die Seitenbewegung des Kabels 4 vermindert wird. Die Laschen 27 bestimmen den Weg des Spannhebels 15. Die Fig. 9 zeigt diese-Ausführung in geöffnetem Zustand. In der Fig. 10 ist ein Spanner für die Absätze ähnlich der Fig. 2 ausgeführt. Hier ist der Rastbügel 3, an dem der Spanner 2 für die Absätze angreift, mit dem Kabel 4 dadurch verhakt, dass Rasten 7 aus Metall auf das Kabel 4 aufgepresst sind, die sich im Rastbügel 3 verankern, wenn das Kabel 4 in den Rastbügel 3 eingeschoben wird. Die Rasten 7 sind mit den für die jeweiligeseillänge passenden Schuhgrössennummern versehen. Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt, z. B. kann der Spanner für die Sohlenspitzen auch mit einer Spindel versehen sein, die die Backen bei Verdrehung zusammenführt. PATENTANSPRÜCHE : 1. Spannvorrichtung für Schuhe, insbesondere für Skistiefel, wobei die Schuhsohlen zueinander gerichtet und der Spanner für die Sohlenspitze sowie der Spanner für die Absätze durch eine zwischen den Sohlen vorgesehene Einrichtung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus in ihrer Länge einstellbaren dünnenKabeln (4) oder aus zusammenlegbaren Folien besteht und dass die Spannvorrichtung für die Kabel oder Folien sowie für die Spanner mit einem der Spannvorrichtung benachbarten Spanner betätigungsmässig verbunden ist.
Claims (1)
- 2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabel (4) im Bereich des vorderenTeiles der Schuhsohlen (8) zwischen diesen und im Bereich der Absätze (1) entlang des Sohlenumrissesangeordnetsind und dass die Enden der Kabel mit dem Spanner (2) für die Absätze (1) verstellbar verbunden sind (Fig. 2, 4 und 10). <Desc/Clms Page number 3>3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Spannhebel (15) desSpanners für dieSpitze derSohlen (8) die Kabel (4) gelenkig befestigt sind und dassderSpann- hebel (15) mit einem zweiarmigenHebel (28) beweglich verbunden ist, wobei an dem einen Ende des Hebels eine schwenkbare Backe (9) und am andern Ende desselben ein die andere schwenkbare Backe (10) tragender Arm (29) angelenkt ist.4. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Spannhebel (15) desSpanners für die Spitze der Sohlen (8) die Kabel (4) gelenkig befestigt sind, dass das eine Ende des Spannhebels (15) einen mit einer Rolle (14) versehenen Bolzen aufweist und mit einer Lasche (16) schwenkbar verbunden ist, wobei die Rolle in sich überdeckenden Längsschlitzen (13 und 18) oder teleskopartig ineinander schiebbaren Backen (9, 10, 11, 12) bewegbar vorgesehen ist und dass das freie Ende der Lasche (16) mit der einen Backe (9, 11) gelenkig verbunden ist.5. Spannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Rolle (14) und der einen Backe (9, 11) eine aus Druckfedern (20) bestehende Andruckeinrichtung vorgesehen ist, wobei die Grösse der Kraft der Federn (20) mittels einer Schraube (19) einstellbar ist.6. Spannvorrichtung nach denAnsprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass derSpan- ner (2) für die Schuhabsätze (l) aus einem geschlossenenDrahtoval besteht, welches in Gestalt zweier die Schuhabsätze (1) umgreifender Schlaufen abgebogen ist und dass jeder Übergang von einer Schlaufe zur andern mit dem zwischen den Sohlen angeordneten Kabel (4) verbunden ist.7. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Ende der Kabel (4) im Bereich der Schuhabsätze (l) mit Rasten (6, 7) versehen ist, in die ein am Spanner (2) für die Schuhabsätze (1) angeordneter Rastbügel (3) einhängbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT171662A AT250830B (de) | 1962-03-01 | 1962-03-01 | Spannvorrichtung für Schuhe |
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| AT171662A AT250830B (de) | 1962-03-01 | 1962-03-01 | Spannvorrichtung für Schuhe |
Publications (1)
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| AT250830B true AT250830B (de) | 1966-11-25 |
Family
ID=3519442
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT171662A AT250830B (de) | 1962-03-01 | 1962-03-01 | Spannvorrichtung für Schuhe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT250830B (de) |
-
1962
- 1962-03-01 AT AT171662A patent/AT250830B/de active
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