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Stelleinrichtung für Lichtquellen in Lichtmarkenmessgeräten
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Einheit in einem sich parallel zur Optik erstreckenden Langloch beweglich befestigt ist, wobei das Lang- loch vorzugsweise in der Gerätegrundplatte, welche auch noch einen in der ellipsenförmig verlaufenden
Nut gleitenden Führungsstift aufnimmt, angeordnet ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist dann noch vorgesehen, dass die Hohlspindel an ihrem oberen
Ende- mit zwei Lappen versehen ist, deren Flanken sich gegen eine die Drehbewegung der Hohlspindel sperrende Fläche abstützen, und dass die Hohlspindel zum Zwecke der Unverlierbarkeit an ihrem einen
Ende angeflanscht und an dem mit den Lappen versehenen Ende mit einem lösbaren Anschlag ausgerüstet ist.
Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert werden. Es zeigen Fig. l die Seiten- ansicht der Stelleinrichtung im Schnitt, Fig. 2 die Draufsicht und Fig. 3 das Stellrad.
Das Stellrad 1 mit seiner auf einer Planfläche eingearbeiteten endlosen ellipsenförmig verlaufenden
Nut 2 nimmt in seinem Zentrum eine Gewindebuchse 3 auf, die in ein Langloch 6 einer Grund- platte 5 hineinragt. Durch geeignete, an sich bekannte Mittel ist die mit dem Stellrad 1 eine Einheit bildende Gewindebuchse 3 so in dem sich parallel zu der nicht dargestellten Optik erstreckenden Langloch 6 befestigt, dass sie leicht darin gleitet.
In Verlängerung der Mittellinie des Langloches 6 ist ein Führungsstift 7 an der Unterseite der Grundplatte 5 fest angebracht, der in die endlose ellipsenförmig verlaufende Nut 2 des ebenfalls unterhalb der Grundplatte 5 angeordneten Stellrades 1 eingreift. Von der Gewindebuchse 3 aufgenommen wird eine Hohlspindel 4, die sowohl innen als auch aussen mit Gewinde versehen ist. Diese Hohlspindel 4 weist an ihrem im montierten Zustand unteren Ende eine Anflanschung zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung und an ihrem oberen Ende einen als Stiftschraube ausgebildeten lösbaren Anschlag 9 zur Begrenzung der Abwärtsbewegung auf.
Ebenfalls am oberen Ende ist die Hohlspindel 4 zu einem Teil ihrer Länge so gestaltet, dass sie in zwei gleichartigen Lappen ausläuft, die einen entsprechend ausgebildeten Durchbruch einer auf der Grundplatte 5 montierten Isolierplatte 8 durchragen. Hiedurch ist das Mitdrehen der Hohlspindel 4 bei Drehbewegung des Stellrades 1 verhindert. Das Innengewinde der Hohlspindel 4 dient zur Aufnahme der mit einem entsprechenden Gewindering versehenen Lichtquelle.
Der Innendurchmesser der Hohlspindel 4 ist so gehalten, dass die Lichtquelle, z. B. eine Metallfadenglühlampe, anstandslos durch die Hohlspindel 4 hindurchführt und von unten in das Innengewinde eingeschraubt werden kann. Diese Ausbildung gestattet es, eine Lichtquellenauswechslung bei geschlossenem Gerät vorzunehmen.
Die Funktion der Stelleinrichtung wird bereits aus ihrem Aufbau ersichtlich. Die Drehbewegung des Stellrades 1 wird dieses durch das Zusammenwirken zwischen der ellipsenförmig verlaufenden Nut 2 und dem Führungsstift 7 seitlich bewegt, d. h. also, bei einer Umdrehung einmal hin und einmal zurück. Gleichzeitig hat sich aber die Hohlspindel 4, da sie gegen Mitdrehen gesichert ist, um die Steigung eines Gewindeganges aus der Gewindebuchse 3, je nach Drehrichtung des Stellrades 1, herausoder hineingeschraubt und damit auch die Lichtquelle entsprechend gehoben oder gesenkt. Zur Sicherung einer präzisen Einstellung der Lichtquelle empfiehlt es sich, für die korrespondierenden Gewinde der Gewindebuchse 3 und der Hohlspindel 4 sehr feingängige Gewinde zu verwenden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Stelleinrichtung für Lichtquellen in Lichtmarkenmessgeräten, die ein Verstellen der Lichtquelle
EMI2.1
ein von ausserhalb des Gerätes zu bedienendes, auf seiner einen Planfläche mit einer endlosen, ellipsenförmig verlaufenden Nut (2) versehenes Stellrad (1) in seinem Zentrum eine Gewindebohrung bzw. eine Gewindebuchse (3) mit Innengewinde aufweist, in welcher eine unverdrehbare Hohlspindel (4), die der Aufnahme der Lichtquelle dient, angeordnet ist und dass diese gesamte bauliche Einheit in einem sich parallel zur Optik erstreckenden Langloch (6) beweglich befestigt ist, wobei das Langloch (6) vorzugsweise in der Gerätegrundplatte, welche auch noch einen in der ellipsenförmig verlaufenden Nut (2) gleitenden Führungsstift (7) aufnimmt, angeordnet ist.
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