DE743770C - Zahnaerztliches Winkelstueck - Google Patents
Zahnaerztliches WinkelstueckInfo
- Publication number
- DE743770C DE743770C DEM151466D DEM0151466D DE743770C DE 743770 C DE743770 C DE 743770C DE M151466 D DEM151466 D DE M151466D DE M0151466 D DEM0151466 D DE M0151466D DE 743770 C DE743770 C DE 743770C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- angle
- head
- handle tube
- sleeve
- intermediate piece
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
- A61C1/08—Machine parts specially adapted for dentistry
- A61C1/12—Angle hand-pieces
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein zahnärztliches Winkelstück mit einem durch Verdrehen
zweier mit Sehrägflächen aufeinander abgestützter Teile gegeneinander in Winkel- oder
Kontrawinkelstellung einstellbaren Winkelstückkopf und mit einer zum Antrieb des
Werkzeuges dienenden biegsamen Welle und besteht darin, daß der.halbkugelförmig ausgebildete
Fuß des Winkelstückkopfes mit
ίο einem an seiner unteren Fläche schräg abgeflachten
halbkugelförmigen Zwischenstück durch Verzahnung der aufeinanderliegenden
Flächen gekuppelt ist, und daß der Fuß des Winkelstückkopfes, das Zwischenstück und
ein gegen dessen Schrägfläche mit einer entsprechenden Schrägfläche anliegendes Griffrohr
durch eine Überwurfhülse mit dem Fuß des Winkelstückkopfes entsprechenden kugeligem
Oberrand zusammengehalten werden, die durch Verdrehen einer auf dem Griffrohr drehbaren, aber nicht verschiebbaren Hülse
lösbar und festziehbar ist.
Bei einer besonderen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes kann das obere Ende
des Griffrohres in seiner Längsrichtung ge- as schlitzt sein'.
Es sind bereits zahnärztliche Winkelstücke bekanntgeworden, die eine Einstellung in
Winkel- und Kontrawinkelstellung gestatten. Die sich aus der zahnärztlichen Praxis ergebenden
Forderungen nach einfacher Handhabung, geringem Gewicht, leichter Zerlegbarkeit und einfachem, große Genauigkeit ge-.
währleistendem Aufbau werden bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ab.er nicht
oder nur unvollkommen erfüllt.
Das Winkelstück nach der Erfindung ist von einfachem Aufbau und geringem Gewicht,
das mit wenigen Handgriffen aus der Winkelin die Kontrawinkelstellung - eingestellt werden
kann. Das Instrument enthält verhältnismäßig wenige, einfache und daher große Genauigkeit
gewährleistende Einzelteile. Es ist denkbar leicht auseinanderzunehmen und
wieder zusammenzusetzen, was bei der Notwendigkeit der häurigvn Sterilisierung· von
großer Wichtigkeit ist..
" Das neue Winkelstück enthält \'ier wesent-Hohe Teile:
i. Ein in Richtung der Handstückachse verlaufendes kurzes Griftrohr, das in seinem
oberen Teil eine zur Achse in einem bestimmten Winkel geneigte Fläche aufweist. ίο 2. Ein halbkugelförmiges unten schräg abgeplattetes
Zwischenstück, das mit der schrägen Fläche auf der schräg1 geneigten Fläche
des vorgenannten Griffrohres aufliegt.
3. Den Winkelstückkopf, dessen Fuß halbkugelförmig
ausgebildet ist und mit dem darunterliegenden Zwischenstück lurch eine Verzahnung
verbunden ist.
4. Eine Überwurfhülse, welche die drei vorbenannten Teile umschließt und über eine lose
auf dem Griffrohr angebrachte Hülse geschraubt wird, wobei sie gleichzeitig mit dem
Zwischenstück durch einen an ihrer Innenwandung angebrachten Längskeil verbunden
ist, der außerdem gegen zwei in Längsrichtung verlaufende Anschlagflächen des Griffrohres
wirkt.
Verdreht man das Griffrohr zu dem Zwischenstück, so drückt dessen schräge Fläche
den Winkelstückkopf aus der axialen Lage in eine zur Handstückachse geneigte Stellung.
Die Verschraubung der Überwurfhülse sichert eine Blockierung der Vorrichtung in jeder gewünschten Stellung. Der Antrieb des
Werkzeuges erfolgt durch eine biegsame Welle, welche die vorgenannten Teile in einer
axialen Bohrung durchläuft und einem Verstellen des Werkzeughalter» keinen Widerstand
entgegensetzt.
Auf den Zeichnungen ist der Erfmdungsgegenstand in einer Ausführungsform beispielsweise
dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße
Winkelstück entsprechend der Linie I-I der Fig. 2.
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
Fig. 3 das Gelenk zwischen Winkelstückkopf und Zwischenstück, das die Verstellung
des Werkzeuges gestattet, und Fig. 4 und 5 den Fuß des Winkelstückkopfes, das Zwischenstück, das Griffrohr und
die Übejrwurf hülse im größeren Maßstabe in zwei verschiedenen Stellungen.
Das Werkzeug ist in bekannter Weise in einem Winkelstückkopf 1 befestigt, dessen
Fuß halbkugelförmig" ausläuft, wobei die ebene Fläche der Halbkugel eine Verzahnung ia
aufweist. Diese Verzahnung stellt die Verbindung mit einem ebenfalls annähernd halbkugelförmigen
Zwischenstück 2 dar, das auf der ebenen Fläche in gleicher Weise verzahnt ist. Beide Teile haben in der Mitte eine
Bohrung gleichen Durchmessers. Das Zwischenstücks ist in seinem unteren kugelförmigen
Teil abgeplattet, wobei die Neigung der abgeplatteten Fläche zur verzahnten
Fläche 30° beträgt. Unterhalb des Zwischenstückes 2 ist ein Griffrohr 5 gelagert, das an
seinem oberen Ende ebenfalls eine schräge Fläche aufweist, deren Neigung zur Achse
des Griffrohres 30° beträgt. Gegen diese schräge Fläche des Griffrohres 5 liegt die
schräge Fläche des Zwischenstückes 2 an. Der Fuß des Winkelstückkopfes 1 wird von
einer Überwurf hülse 3 überdeckt, die an ihrem unteren Ende ein Innengewinde besitzt, während
sie oben kugelförmig" ausläuft und eine ovale Öffnung hat, die das Verstellen des
Winkelstückkopfes gestattet. Im Innern besitzt
die Überwurf hülse 3 einen Längskeil 4. Mit ihrem kugelförmigen Teil umschließt sie
die Halbkugel des Fußes am Winkelstückkopf i. Beim Zusammensetzen des Winkelstückes,
d. h. beim Aufsetzen der Überwurfhülse 3 auf den Fuß des Winkelstückkopfes r
geht der Keil 4 durch eine in der oberen Halbkugel 1 angebrachte Nut ganz hindurch
und sitzt dann fest in einer Nut der unteren Halbkugel 2, die auf diese Weise mit der
Überwurfhülse 3 fest verbunden ist. Gleichzeitig wirkt der Keil 4 gegen zwei an der
Außenfläche des Griffrohres 5 vorgesehene, um i8o° versetzte Anschlagflächen 5a und 5,,.
Im Winkel von ςιο~ zu diesen Anschlagflächen
ist das Griffrohr 5 über einen Teil seiner Länge geschlitzt, um eine gewisse Elastizität
zu gewährleisten.
Auf dem unteren Ende des Griffrohres 5
ist zwischen zwei Lagerflächen frei drehbar eine Hülse 6 angebracht, die Außengewinde
besitzt. Diese Hülse 6 schraubt sich in die Überwurfhülse 3 ein, die nach dem Festziehen
der Verschraubung den Winkelstückkopf 1, das Zwischenstück 2 und das Griftrohr
5 fest gegeneinander drückt und blökkiert. Die durch die Bohrung des Griffrohres
5, des Zwischenstückes 2 und des Winkelstückkopfes ι verlaufende biegsame Welle ~
stellt die Antriebsvorrichtung dar. Au ihrem unteren Ende trägt sie einen Mitnehmer 8, n0
der die Verbindung mit einer zu einer Kraftquelle führenden biegsamen Welle ermöglicht.
An ihrem oberen Ende besitzt die Welle 7 ein Ritzel zum Antrieb des Werkzeuges. Die
Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: 1Xg
L"m von der Winkelstellung (Fig. 1 ausgezogene
Linien) in die Kontrawinkelstt-llung
Fig. 2 strichpunktierte Linien) überzugehen, muß man die Hülse 6, die das Griff rohr 5, das
Zwischenstück 2 und den halbkugelförmigen Fuß des Winkelstückkopfes 1 gtigeneinanderdrückt
und so das Griffrohr und den Winkel-
stückkopf blockiert, um einige Gewindegänge
lösen. Nach dem Lösen der Hülse 6 kann man das Griffrohr 5 innerhalb der Anschlagstellungen
Sa und 5& frei um 1^o0 verdrehen. Die
Überwurfhülse 3 und ebenso das damit fest verbundene Zwischenstück 2 kann sich jedoch
nicht mitdrehen. Unter der Einwirkung der Schrägfläche des Griffrohres 5 kann also das
Zwischenstück 2 lediglich seine Schrägstel-■ lung ändern. Nachdem es die neue Stellung
eingenommen hat, dreht man die Hülse 6 wieder fest, die das Zwi sch en stück 2 gegen
den ebenfalls durch das Griffrohr 5 blockierten Winkelstückkopf drückt. Infolgedessen
muß der Winkelstückkopf die Kontrawinkelstellung einnehmen. Ein .Verdrehen des Winkclstückkopfes
gegenüber dem Zwischenstück ist durch die Verzahnung der Schnittflächen
nicht möglich.
Allerdings ist es wünschenswert, je nach der Stelle des Mundes, an der die zahnärztliche
Behandlung vorgenommen wird, die Stellung des Werkzeuges radial zur Handstückachse
abzuändern? Das wird durch das Zwischenstück erreicht und war mit den bisher
bekannten Winkelstücken dieser Art nicht möglich. Zu dieser Verstellung des Werkzeuges
braucht man nur einige Gewindegänge der Hülse 6 zu lösen. Sodann zieht man, ohne die
Überwurf hülse 3 anzufassen, den Winkelstückkopf leicht an, so- daß er sich von dem Zwischenstück
2 löst. Man dreht ihn sodann in die gewünschte Stellung innerhalb der senkrecht zur Winkelstückachse verlaufenden Ebene
3^ und schraubt die Hülse 6 wieder fest. Da das
Zwischenstüdc 2 seine Stellung nicht geändert hat, wird der Winkelstückkopf erneut in der
gleichen Winkel- bzw. Kontrawinkelstellung blockiert wie vorher. Geändert hat sich ledig-Hch
die Stellung des eigentlichen Werkzeuges radial zur Winkelstückachse.
Die" Überwurf hülse 3 hat zweckmäßig einen vieleddgen Außenquerschnitt, beispielsweise
einen sechseckigen Querschnitt," um die Handhabung während des Verstellens zu erleichtern.
Claims (2)
- Patentansprüche:. i. Zahnärztliches Winkelstück mit einem durch \rerdrehen zweier mit Schrägflächen aufeinander abgestützter Teile gegeneinander in Winkel- oder Kontrawinkelstelking einstellbaren Winkelstückkopf und mit einer zum Antrieb des Werkzeuges dienenden biegsamen Welle, dadurch gekennzeichnet, daß der halbkugelförmig ausgebildete Fuß des Winkelstückkopfes (1) mit einem an seiner unteren Fläche schräg abgeflachten halbkugelförmigen Zwischenstück (2) durch Verzahnung der aufeinaniderliegenden Flächen gekuppelt ist, und daß der Fuß des Winkelstückkopfes (1), Zwischenstück (2) und ein gegen dessen Schrägfläche mit einer entsprechenden Schrägfläche anliegendes Griffrohr (5) durch eine Überwurfhülse (3) mit dem Fuß des Winkelstückkopfes (1) entsprechenden kugeligem Oberränd zusammengehalten werden, die durch Verdrehen einer auf dem Griffrohr (5) drehbaren, aber nicht verschiebbaren Hülse (6) lösbar und fest ziehbar ist.
- 2. Winkelstück nach Anspruch 1, da-' durch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Griffrohrss (S) in seiner Längsrichtung geschlitzt ist.Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:deutsche Patentschrift Nr. 622 765;schweizerische Patentschrift. - 170228;USA.-Patentschriften - 636 476,ι 170 524.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR743770X | 1941-07-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE743770C true DE743770C (de) | 1944-06-13 |
Family
ID=9144961
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM151466D Expired DE743770C (de) | 1941-07-03 | 1941-07-29 | Zahnaerztliches Winkelstueck |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE743770C (de) |
| FR (1) | FR873560A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0012870A1 (de) * | 1978-12-22 | 1980-07-09 | Siemens Aktiengesellschaft | Zahnärztliche Handstückanordnung |
| DE3713512A1 (de) * | 1986-04-22 | 1987-10-29 | Morita Mfg | Laserhandstueck |
| US6168433B1 (en) | 1999-11-30 | 2001-01-02 | David A. Hamlin | Direct drive dental prophy angle |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US636476A (en) * | 1899-04-26 | 1899-11-07 | Frederick Emory Webster | Dental handpiece. |
| US1170524A (en) * | 1916-02-08 | Adelbert Fernald | Dental handpiece. | |
| CH170228A (fr) * | 1932-05-25 | 1934-06-30 | Paris Nello | Pièce à main. |
| DE622765C (de) * | 1933-05-19 | 1935-12-05 | Martin Bauer G M B H | Kupplung zur Umwandlung zahnaerztlicher gerader Winkelstuecke in Kontrawinkelstuecke |
-
1941
- 1941-07-03 FR FR873560D patent/FR873560A/fr not_active Expired
- 1941-07-29 DE DEM151466D patent/DE743770C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1170524A (en) * | 1916-02-08 | Adelbert Fernald | Dental handpiece. | |
| US636476A (en) * | 1899-04-26 | 1899-11-07 | Frederick Emory Webster | Dental handpiece. |
| CH170228A (fr) * | 1932-05-25 | 1934-06-30 | Paris Nello | Pièce à main. |
| DE622765C (de) * | 1933-05-19 | 1935-12-05 | Martin Bauer G M B H | Kupplung zur Umwandlung zahnaerztlicher gerader Winkelstuecke in Kontrawinkelstuecke |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0012870A1 (de) * | 1978-12-22 | 1980-07-09 | Siemens Aktiengesellschaft | Zahnärztliche Handstückanordnung |
| DE3713512A1 (de) * | 1986-04-22 | 1987-10-29 | Morita Mfg | Laserhandstueck |
| US6168433B1 (en) | 1999-11-30 | 2001-01-02 | David A. Hamlin | Direct drive dental prophy angle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR873560A (fr) | 1942-07-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19510372C1 (de) | Bohrlehre für chirurgische Bohrwerkzeuge | |
| DE3509787A1 (de) | Chirurgisches instrument zum spreizen von wundraendern | |
| DE2608809C3 (de) | Spitzbohrwerkzeug | |
| DE3540621A1 (de) | Handstueck, insbesondere fuer zahnaerztliche zwecke | |
| DE3906510A1 (de) | Spannvorrichtung | |
| DE809621C (de) | Bohrwerkzeug | |
| DE743770C (de) | Zahnaerztliches Winkelstueck | |
| DE1491029A1 (de) | Zahnaertzliches Handstueck | |
| DE3500445C2 (de) | ||
| EP0342514B1 (de) | Gerät zum Fixieren eines Bogens zur Korrektur von Zahn-Fehlstellungen | |
| DE959323C (de) | Kreissaegenblatt-Spannvorrichtung | |
| DE446351C (de) | Halter fuer zahnaerztliche Werkzeuge | |
| DE479300C (de) | Zum mechanischen Antrieb geeignete Ausfeilvorrichtung fuer Zahnwurzelkanaele | |
| DE2524373C2 (de) | Vorrichtung zum Kuppeln eines einem Rotationsverdampfer zugehörenden Dampfdurchführungsrohres mit einem angetriebenen Mitnehmerrohr | |
| AT349850B (de) | Flachbohrwerkzeug | |
| DE20008360U1 (de) | Schraubendreher | |
| DE450869C (de) | Zum mechanischen Antrieb geeignete Ausfeilvorrichtung fuer Zahnwurzelkanaele | |
| DE705055C (de) | Staender mit verstellbarer Lampe und Tischplatte | |
| CH275268A (de) | Apparat zum Litzen der Enden eines um einen Gegenstand gebundenen Drahtes. | |
| DE946017C (de) | Sense mit Vorrichtung zum verstellbaren Befestigen des Sensenblattes am Sensenstiel | |
| DE2045295B2 (de) | Verschraubungselement mit zwei koaxialen Gewindestücken | |
| DE867340C (de) | Spannfutter | |
| DE934006C (de) | Zahnaerztliches Handstueck mit Anschlusshuelse und einer im Handstueck-innern angeordneten Spannvorrichtung fuer das Werkzeug | |
| DE839029C (de) | Zange zur Handhabung von geschlitzten Sicherungsringen | |
| DE1552786C (de) | Vorrichtung zum Abrichten der Flanken eines zum Wälzschleifen von Zahnradern im Teilverfahren dienenden Schleifkörper |