DE20008360U1 - Schraubendreher - Google Patents
SchraubendreherInfo
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Description
09/05/2000 Deutsches Gebrauchsmuster
Hung, Kun-Chih
DE-2337
Hung, Kun-Chih
DE-2337
Schraubendreher 15
Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einem Schraubendreher und insbesondere mit einem solchen Schraubendreher, der ein einfaches und schnelles Festziehen einer Schraube ermöglicht, die nur schwer festgehalten werden kann.
Fig. 7 der Zeichnung zeigt einen bekannten Schraubendreher. An dem vorderen Ende des Griffes 9 ist ein Schraubendreherschaft 91 angeordnet. Ein Schraubendreherkopf 92 ist an dem vorderen Ende des Schaftes 91 eingesetzt. Der Schraubendreherkopf 92 befindet sich mit dem Kopf einer Schraube 93 im Eingriff und der Griff 9 wird gedreht, um die Schraube 93 in ein Werkstück 96 einzuschrauben.
Vor dem Einschrauben in das Werkstück 96 aber befindet sich die Schraube 93 nicht in geeigneter Weise in Anlage an dem Werkstück 96 angeordnet, so dass die Einschraubkraft, die die Schraube 93 beaufschlagt, dafür sorgen kann, dass sich die Schraube 93 schräg stellt. Daher muss ein Benutzer die Schraube 93 mit einer Hand festhalten und den Schraubendreher zum Einschrauben der Schraube 93 mit der
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Dipl.-Ing.
Dipl.-Ing. Udo Söllner : :
Dipl.-Phys. Bernhard GäearTl
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anderen Hand drehen. Dies ist für den Benutzer unpraktisch. Darüber hinaus ist es dann, wenn sich das Werkstück 96 in einem engen Raum befindet, und es für den Benutzer unmöglich ist, seine Hand in den Raum zu strecken und die Schraube 93 festzuhalten oder die Schraube 93 zu klein ist, um sie festzuhalten, sehr schwierig, die Schraube 93 festzuziehen. Selbst dann, wenn die Schraube 93 kraftvoll eingeschraubt wird, ist die Einschraubwirkung nur gering.
Darüber hinaus kann ein solcher Schraubendreher nur dazu eingesetzt werden, die Schraube 93 in koaxialer Anordnung mit dem Schraubendreherschaft 91 einzuschrauben, so dass ihr Verwendungsbereich beschränkt ist.
Fig. 8 der Zeichnung zeigt einen bekannten biegsamen Schraubendreher. Am vorderen Ende des Griffes 9 ist eine flexible Welle 95 angeordnet und ein Schraubendreherkopf 92 ist mit dem vorderen Ende der Welle 95 verbunden. Ein solcher Schraubendreher kann dazu eingesetzt werden, eine Schraube in nicht koaxialer Anordnung mit dem Schraubendreher festzuziehen. Die biegsame Welle 95 aber kann relativ frei in viele Richtungen gebogen werden, so dass es nicht einfach ist, den Schraubendreherkopf 92 am Kopfabschnitt der Schraube zielgerichtet auszurichten. Sogar dann, wenn der Schraubendreherkopf 92 zielgerichtet auf den Schraubenkopf der Schraube ausgerichtet wird und der Griff 9 gedreht wird, um die Schraube festzuziehen, wird, wenn diese Kraft einmal nachlässt, eine wieder aufgebrachte von außen wirkende Kraft die biegsame Welle 95 wieder verbiegen und der Schraubendreherkopf 92 kann sich vom Kopfabschnitt der Schraube lösen. Dann ist es notwendig, die biegsame Welle zum Zielen auf die Schraube wieder auszurichten.
Darüber hinaus kann beim Drehen des Griffes 9 der Schraubendreherkopf 92, der nicht koaxial mit der Schraube ausgerichtet ist, nur schwer eine Druckkraft auf die Schraube zum Einschrauben der Schraube in das Werkstück ausüben. Es kommt oft vor, dass der Schraubendreherkopf an der einzuschraubenden Schraube leer durch-
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dreht. Daher muss ein Benutzer zum Festziehen der Schraube im Werkstück den Schraubendreher mit einer größeren Kraft drehen. Die flexible Welle 95 aber besitzt keine ausreichende Steifigkeit, so dass eine größere Kraft die Welle 95 nur weiter verbiegen wird, während sie dabei versagt, die Kraft, mit der der Griff 9 beaufschlagt wird, auf den Schraubendreherkopf 92 zum Einschrauben der Schraube zu übertragen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher zur Beseitigung der geschilderten Nachteile die Aufgabe zugrunde, einen Schraubendreher zu schaffen, mit dem auch eine Schraube eingeschraubt werden kann, die der Benutzer nicht mit der Hand festhalten kann.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Nach der Erfindung ist daher ein Schraubendreher vorgesehen mit einem weitgehend zylindrischen Griff, damit ihn ein Benutzer halten kann, einem am vorderen Ende des Griffes angeordneten Schraubendreherschaft, wobei am vorderen Ende des Schraubendreherschaftes eine polygonale Fassung ausgebildet ist und ein vorderes Ende der Fassung einen Anschlagabschnitt besitzt.
Es ist eine Verbindungsstange vorgesehen, deren eines Ende mit einem weitgehend kugelförmigen Verbindungsabschnitt ausgebildet ist, der in der Fassung des Schraubendreherschaftes angeordnet werden kann, wobei am Umfang des Verbindungsabschnitts sechs gekrümmte Flächen vorgesehen sind. Zwischen jeweils zwei benachbarten gekrümmten Flächen ist ein Winkel enthalten, wobei die Winkel mit der Fassung des Schraubendreherschaftes zusammen arbeiten können und der Schraubendreherschaft es gestattet, dass die Verbindungsstange und der Schraubendre-
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herschaft in einem nicht axialen Zustand eingestellt werden können und das andere Ende der Verbindungsstange einen Aufnahmeabschnitt aufweist zur Verbindung mit verschiedenen Verbindungsstangen und Schraubendreherköpfen. Ein Aufnahmerohr oder Passhülse besitzt einen Durchlass zur verschieblichen Anordnung an dem Schraubendreherschaft und steht von dem Schraubendreherschaft hervor, um die Verbindungsstange und den Schraubendreherschaft in einem axialen Zustand einstellen zu können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittansicht, die zeigt, wie sich der Schraubendreher nach der vorliegenden Erfindung mit einer Schraube im Eingriff befindet;
Fig. 3 eine Schnittansicht, die zeigt, wie der Schraubendreher nach der vorliegenden Erfindung dazu verwendet wird, eine Schraube festzuziehen, die sich mit dem Schraubendreherschaft nicht koaxial ausgerichtet befindet;
Fig. 4 eine Schnittansicht, die zeigt, wie der Schraubendreher nach der vorliegenden Erfindung dazu verwendet wird, eine Schraube festzuziehen, die sich mit dem Schraubendreherschaft koaxial ausgerichtet befindet; 25
Fig. 5 eine Schnittansicht, die zeigt, dass die Position, die die Schraube einnehmen kann, vom Aufnahmerohr beschränkt wird, um das Festziehen der Schraube zu erleichtern;
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Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie Vl - Vl nach Fig. 2;
Fig. 7 einen bekannten Schraubendreher, der sich mit einer Schraube in Eingriff befindet; und
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Fig. 8 einen weiteren bekannten Schraubendreher, der sich mit einer Schraube in Eingriff befindet.
Nachfolgend wird auf Fig. 1 bis 6 der Zeichnung Bezug genommen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist der Schraubendreher nach der vorliegenden Erfindung folgende Bauteile auf:
Es ist ein weitgehend zylindrischer Griff 2 vorgesehen, wobei am äußeren Umfang des Griffes 2 eine Vielzahl von Vertiefungen 21 ausgebildet sind, damit es erleichtert wird, den Griff 2 festzuhalten und zu drehen.
Am vorderen Ende des Griffes 2 ist ein Schraubendreherschaft 3 angeordnet, wobei das vordere Ende des Schraubendreherschaftes 3 mit einer polygonalen Fassung 32 ausgebildet ist und ein vorderes Ende der Fassung 32 einen Anschlagwandabschnitt 33 mit einem kleineren Durchmesser aufweist und an einem Außenumfang des vorderen Endes des Schraubendreherschaftes 3 ein ringförmiges federndes Bauteil 31 angeordnet ist.
An einem Ende einer Verbindungsstange 6 ist ein weitgehend kugelförmiger Verbindungsabschnitt 61 in der Fassung 32 des Schraubendreherschaftes 3 angeordnet, wobei am Umfang des Verbindungsabschnitts 61 sechs gekrümmte Flächen 612 ausgebildet sind und ein Winkel 611 zwischen zwei jeweils benachbarten gekrümmten Flächen 612 enthalten ist. Die Winkel 611 arbeiten zum Antrieb mit der Fassung 32 des Schraubendreherschaftes 3 zusammen, wobei es der Verbindungsabschnitt
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61 gestattet, dass die Verbindungsstange 6 und der Schraubendreherschaft 3 in einem nicht koaxialen Zustand zueinander eingestellt werden. Der Anschlagabschnitt 33 des Schraubendreherschaftes 3 dient dazu, den Verbindungsabschnitt 61 daran zu hindern, sich vom Schraubendreherschaft 3 zu lösen, wobei das andere Ende der Verbindungsstange 6 einen Aufnahmeabschnitt 62 aufweist, um mit verschiedenen Verbindungsstangen (nicht dargestellt) und Schraubendreherköpfen 4 verbunden zu werden.
Es ist ein Aufnahmerohr bzw. eine Hülse 5 vorgesehen mit einer vorbestimmten Länge, wobei das Aufnahmerohr 5 mit einem Durchlass 51 zum verschieblichen Überschieben über den Schraubendreherschaft 3 ausgebildet ist und es vom Schraubendreherschaft 3 hervorsteht, um die Verbindungsstange 6 und den Schraubendreherschaft 3 in einem koaxialen Zustand einstellen zu können. Die Hülse 5 weist einen Anschlagabschnitt 52 auf. Bei dieser Ausführungsform ist der Anschlagabschnitt 52 eine Nut, in die das federnde Bauteil 31 eingesetzt wird.
Wenn der erfindungsgemäße Schraubendreher verwendet wird, dann wird, wie es aus Fig. 2 und 3 der Zeichnung ersichtlich ist, der Schraubendreherkopf 4 in den Aufnahmeabschnitt 62 der Verbindungsstange 6 eingesetzt und mit dem Kopfabschnitt der Schraube 1 in Eingriff gebracht. Der Verbindungsabschnitt 61 der Verbindungsstange 6 gestattet es der Verbindungsstange 6 und dem Schraubendreherschaft 3 nicht koaxial ausgerichtet sein zu müssen, um die Schraube 1 auch so festziehen zu können, wenn sie nicht mit dem Schraubendreherschaft 3 koaxial ausgerichtet ist.
Im Falle des Festziehens einer koaxialen Schraube 1 muss ein Benutzer nur die Hülse 5 in Richtung nach außen drücken, um die Verbindungsstange 6 auszurichten und dafür zu sorgen, dass die Verbindungsstange 6 und der Schraubendreherschaft 3 eine koaxiale Stellung zum Festziehen der Schraube einnehmen, wie es in Fig. 4 der
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Zeichnung dargestellt ist. Nachdem die Schraube 1 korrekt an dem Werkstück 11 zur Anlage gebracht worden ist, wird die Hülse 5 weiter herausgeschoben, um vom vorderen Ende der Verbindungsstange 6 hervorzustehen, und um die Schraube 1 zu umgeben, um die Schraube 1 und den Schraubendreherschaft 3 koaxial zu halten. Beim Drehen des Griffes 2 zum Einschrauben der Schraube 1 kann die Schraube 1 auf die Öffnung des Werkstücks 11 hin ausgerichtet werden und in das Werkstück eingeschraubt werden. Daher wird sich die Schraube 1 nicht schräg stellen und einen Winkel zum Werkstück 11 einnehmen, der zu Schwierigkeiten beim Festziehen führen würde. Die Schraube 1 kann daher direkt in das Werkstück 11 eingeschraubt werden, ohne dass eine Hand benötigt werden würde zum Festhalten der Schraube 1. Dies erleichtert den Gebrauch des Schraubendrehers und zwar insbesondere in dem Fall, dass das Werkstück 11 sich in beengten Platzverhältnissen befindet oder die Schraube 1 zu klein ist zum Festhalten. Die Hülse 5 kann herausgeschoben werden, um den Bewegungsraum der Schraube 1 zu beschränken, so dass die Schraube 1 einfacher und schneller festgezogen werden kann.
Wie es vorstehend beschrieben worden ist, kann durch das Verschieben der Hülse entlang des Schraubendreherschaftes 3 die Verbindungsstange 6 und der Schraubendreherschaft 3 so eingestellt werden, dass eine damit koaxial oder nicht koaxial ausgerichtete Schraube festgezogen werden kann. Zudem ist der Schraubendreher mit dem Schraubendreherkopf starr verbunden, so dass die auf den Schraubendrehergriff 2 ausgeübte Kraft auch tatsächlich auf den Schraubendreherkopf 4 übertragen werden kann. Nach der Erfindung ist daher ein Schraubendreher mit einem Griff vorgesehen, einem Schraubendreherschaft und einer verschiebbaren Hülse. Mittels des Verschiebens der verschiebbaren Hülse entlang des Schraubendreherschaftes ' derart, dass sie darüber hinaus stehen kann, kann die Verbindungsstange und der Schraubendreherschaft so eingestellt werden, so dass eine damit koaxial oder nicht koaxial verlaufende Schraube festgezogen werden kann. Der Schraubendreher ist mit dem Schraubendreherkopf starr verbunden, so dass die auf den Schraubendre-
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hergriff ausgeübte Kraft in tatsächlicher Weise auf den Schraubendreherkopf übertragen werden kann. Auch in dem Fall, dass es nicht einfach ist, die Schraube festzuhalten, kann sie einfach und schnell festgezogen werden.
Die vorstehend beschriebene Ausführungsform dient nur der Erläuterung, nicht aber der Beschränkung der Erfindung. An der beschriebenen Ausführungsform sind vielfältige Modifikationen möglich, ohne sich aber von der Erfindung zu unterscheiden.
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnung verwiesen.
Claims (5)
1. Schraubendreher mit:
- einem weitgehend zylindrischen Griff (2) zum Festhalten durch einen Benutzer;
- einem Schraubendreherschaft (3), der an dem vorderen Ende des Griffes (2) angeordnet ist, wobei ein vorderes Ende des Schraubendreherschaftes (3) mit einer polygonalen Fassung (32) ausgebildet ist und ein vorderes Ende der Fassung (32) einen Anschlagabschnitt (33) aufweist;
- einer Verbindungsstange (6) von der ein Ende mit einem weitgehend kugelförmigen Verbindungsabschnitt (61) ausgebildet ist, der in der Fassung (32) des Schraubendreherschaftes (3) angeordnet ist, wobei ein Umfang des Verbindungsabschnitts (61) mit sechs gekrümmten Flächen (612) ausgebildet ist und ein Winkel (611) zwischen jeweils zwei benachbarten gekrümmten Flächen (612) enthalten ist und die Winkel (611) zum Antrieb mit der Fassung (32) des Schraubendreherschaftes (3) zusammenarbeiten, wobei der Verbindungsabschnitt (61) es gestattet, dass die Verbindungsstange (6) und der Schraubendreherschaft (3) in einem nicht koaxialen Zustand einstellbar sind und das andere Ende der Verbindungsstange (6) einen Aufnahmeabschnitt (62) zur Verbindung mit unterschiedlichen Verbindungsstangen und Schraubedreherköpfen (4) besitzt; und
- einer Passhülse (5), die mit einem Durchlass (51) zur verschieblichen Anordnung an dem Schraubendreherschaft (3) ausgebildet ist und von dem Schraubendreherschaft (3) vorsteht zur Einstellung der Verbindungsstange (6) und des Schraubendreherschaftes(3) in einem koaxialen Zustand.
2. Schraubendreher nach Anspruch 1, wobei ein ringförmiges federndes Bauteil (31) um das vordere Ende des Schraubendreherschaftes (3) eingepasst ist und ein Anschlagabschnitt (52) der Passhülse (5) eine Nut ist, in die das federnde Bauteil (31) eingesetzt ist.
3. Schraubendreher nach Anspruch 1, wobei die Passhülse (5) mit einem Anschlagabschnitt (52) ausgebildet ist.
4. Schraubendreher nach Anspruch 1, wobei der Anschlagabschnitt (33) des Schraubendreherschaftes (3) eine Anschlagwand mit einem kleineren Durchmesser ist.
5. Schraubendreher nach Anspruch 1, wobei der Verbindungsabschnitt (62) der Verbindungsstange (6) sechs Winkel (611) besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20008360U DE20008360U1 (de) | 2000-05-09 | 2000-05-09 | Schraubendreher |
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| DE (1) | DE20008360U1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2000
- 2000-05-09 DE DE20008360U patent/DE20008360U1/de not_active Expired - Lifetime
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