AT250534B - Variometer mit Kernschieber - Google Patents
Variometer mit KernschieberInfo
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- AT250534B AT250534B AT353164A AT353164A AT250534B AT 250534 B AT250534 B AT 250534B AT 353164 A AT353164 A AT 353164A AT 353164 A AT353164 A AT 353164A AT 250534 B AT250534 B AT 250534B
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F21/00—Variable inductances or transformers of the signal type
- H01F21/02—Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers
- H01F21/06—Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers by movement of core or part of core relative to the windings as a whole
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Variometer mit Kernschieber Die Erfindung betrifft ein Variometer, bestehend aus mindestens zwei auf gemeinsamem Spulenträger koaxial angeordneten Variometerspulen, einem die Abstimmgewindekerne aus Masseeisen oder Ferrit aufnehmenden und auf einem Teil seiner Mantelfläche in der Längsrichtung als Zahnstange ausgebildeten Kernschieber, der an den Stirnseiten je einen radial abstehenden, an der Innenseite des Spulenträgers gleitenden Zapfen aufweist, und einem auf einer senkrecht zum Kernschieber stehenden Achse angebrachten Ritzel, an dem die Zahnstange zur Wahrung eines spiellosen Antriebs unter Druck anliegt. Ein Variometer dieser Art ist aus der franz. Patentschrift Nr. 893. 082 bekannt. Variometer mit koaxial auf einem Spulenträger angeordneten Variometerspulen und mit in einem Kernschieber untergebrachten Abstimmkernen werden vielfach zur Senderabstimmung in Rundfunk- und Fernsehgeräten verwendet. Bei diesen Ausführungen wird der Kernschieber entweder durch ein Zugseil verschoben, wobei eine Schraubenfeder die Rückstellkraft liefert, oder durch ein Ritzel angetrieben, das in eine in der Verlängerung des Kernschiebers angebrachte Zahnstange eingreift. Bei den mit Zugseil verstellbaren Kernschiebern besteht der Nachteil der Seillängenelastizität, welche die Wiederkehrgenauigkeit verkleinert. Ferner muss die Rückstellkraft der Feder überwunden werden, was oftmals zu bedeutenden Schubkräften führt. Der Nachteil der üblichen mit Ritzel angetriebenen Kernschieber besteht in der notwendigen grösseren Baulänge, weil der Ritzeleingriff ausserhalb der Abstimmkerne an der als Zahnstange ausgebildeten Verlängerung des Kernschiebers erfolgt. Zusätzliche Massnahmen, die einen spiellosen Eingriff des Ritzels in der Zahnstange bewirken, werden erforderlich und vergrössern den technischen und wirtschaftlichen Aufwand. Beim erfindungsgemässen Variometer sind die genannten Nachteile vermieden ; dazu weist das Variometer das Merkmal auf, dass der Kernschieber aus einem elastischen Kunststoff besteht, dessen vom Ritzel bewirkte Durchbiegung im Bereich unterhalb einer elastisch bleibenden Deformation liegt, und an beiden Enden auf der zur Zahnstange diametral gegenüberliegenden Seite je einen in einer Nut des Spulenträgers gleitenden Zapfen trägt, der beim Gleichlaufabgleich der Gewindekerne als Drehsicherung für den Kernschieber dient. Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Fig. l zeigt eine erste Ausführungsform des Variometers mit einem Spulenträger für zwei Spulen im Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht mit dem Spulenträger und Kernschieber im Schnitt und Fig. 3 eine Seitenansicht, gegenüber Fig. l um 900 verdreht, mit aufgebrachten Spulenwicklungen. Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform mit einem Spulenträger für drei Spulen im Schnitt, Fig. 5 eine Draufsicht und Fig. 6 eine Seitenansicht, gegenüber Fig. 4 um 900 verdreht. Bei den in den Zeichnungen dargestellten Variometern weist der Spulenträger l innen eine Längsnut 9 auf, in welcher die Zapfen 8 des Kernschiebers 2 gleiten. Damit ist der Kernschieber nicht nur gegen Drehung gesichert, sondern liegt auch in der Nut 9 nur auf den beiden kleinen Flächen der <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 und erlauben eine geringfügige Durchbiegung des Kernschieberstiv durch den Abstand zwischen Antriebsachse 4 und Spulenträgerachse l so eingestellt werden, dass sich der Kernschieber 2 in der Schiebermitte geringfügig durchbiegt, wodurch ein spielloses Verstellen des Kernschiebers 2 mit Hilfe der Antriebsachse 4 ermöglicht wird. Auf Grund der Materialeigenschaften der elastischen Kunststoffe, z. B. Polyolefin, liegt die Durchbie- gung des Kernschiebers im Bereich unterhalb einer elastisch bleibenden Deformation. Ausserdem besitzen diese Werkstoffe ausgezeichnete Gleiteigenschaften gegenüber den Thermoplasten, aus denen üblicher- weise die Spulenträger gefertigt werden. Bei dem in den Fig. l - 3 gezeigten Ausführungsbeispiel sind innerhalb des Kernschiebers 2 Längs- stege 7 vorgesehen, in die sich die Gewindegänge der Abstimmkerne 3 eindrücken. Die Abstimm- kerne 3 können somit für den Einzelabgleich der Spulen 5 spiellos verstellt (verschraubt) werden. Schliesslich ist auf dem Spulenträger 1 ein Gewinde 6 aufgebracht, das die exakte Herstellung der Wicklungen erleichtert. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 4-6 ist eine magnetische Entkopplung der auf gleicher Abstimmfrequenz arbeitenden benachbarten Spulen 5'und 5"vorgesehen. Zu diesem Zweck sind an den Aussenseiten der betreffenden Spulen, jeweils diametral gegenüberliegend, Zapfen 11 angebracht, die paarweise je einen Stab 10 aus Masseeisen oder Ferrit tragen, dessen Länge mindestens der Länge einer Spule entspricht. Dadurch wird das Magnetfeld jeder einzelnen Spule derart verzerrt, dass die Anzahl der beide Spulen gemeinsam durchsetzenden magnetischen Kraftlinien und damit die gegenseitige Kopplung der benachbarten Spulen wesentlich verringert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Variometer, bestehend aus mindestens zwei auf gemeinsamem Spulenträger koaxial angeordneten Variometerspulen, einem die Abstimmgewindekerne aus Masseeisen oder Ferrit aufnehmenden und auf einem Teil seiner Mantelfläche in der Längsrichtung als Zahnstange ausgebildeten Kernschieber, der an den Stirnseiten je einen radial abstehenden, an der Innenseite des Spulenträgers gleitenden Zapfen aufweist, und einem auf einer senkrecht zum Kernschieber stehenden Achse angebrachten Ritzel, an dem die Zahnstange zur Wahrung eines spiellosen Antriebs unter Druck anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Kernschieber (2) aus einem elastischen Kunststoff besteht, dessen vom Ritzel (4) bewirkte Durchbiegung im Bereich unterhalb einer elastisch bleibenden Deformation liegt,und an beiden Enden auf der zur Zahnstange diametral gegenüberliegenden Seite je einen in einer Nut (9) des Spulenträgers (1) gleitenden Zapfen (8) trägt, der beim Gleichlaufabgleich der Gewindekerne (3) als Drehsicherung für den Kernschieber (2) dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963V0015091 DE1874045U (de) | 1963-04-27 | 1963-04-27 | Variometer mit kernschieber. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT250534B true AT250534B (de) | 1966-11-10 |
Family
ID=7574854
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT353164A AT250534B (de) | 1963-04-27 | 1964-04-22 | Variometer mit Kernschieber |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1874045U (de) |
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1963
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- 1964-04-22 AT AT353164A patent/AT250534B/de active
- 1964-04-27 DK DK209464A patent/DK112960B/da unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1874045U (de) | 1963-06-20 |
| NL6404342A (de) | 1964-10-28 |
| DK112960B (da) | 1969-02-03 |
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