AT250449B - Wählscheibe für automatische Telephonanlagen - Google Patents

Wählscheibe für automatische Telephonanlagen

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AT250449B
AT250449B AT812963A AT812963A AT250449B AT 250449 B AT250449 B AT 250449B AT 812963 A AT812963 A AT 812963A AT 812963 A AT812963 A AT 812963A AT 250449 B AT250449 B AT 250449B
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AT
Austria
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shaft
pulse generator
dial
gear
spring arms
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Application number
AT812963A
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Telephone And Electrical Ind P
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wählscheibe für automatische Telephonanlagen 
 EMI1.1 
 

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    Um eine grösstmögliche Lebensdauer und schmierungsfreies Arbeiten der Wählscheibe zu gestatten, be- stehen ihre Teile mit Ausnahme der Hauptwelle, der Zwischenwelle, der Treibfeder, der Kontaktfedern, der Schrauben u. dgl. vorteilhafterweise aus geeignetem Plastikmaterial. 



  Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der Zeichnungen, in denen ein Ausführungs- beispiel dargestellt ist. 



  Fig. l zeigt eine allgemeine auseinandergezogeneAnsicht der Oberseite des Wählscheibengrundteiles mit den einzelnen darauf angebrachten Teilen, Fig. 2 eine Ansicht der Innenseite des Wählscheibendeckels, Fig. 3 eineDraufsicht auf die Rückseite der Wählscheibe, Fig. 4 eine Ansicht derselben teilweise auseinandergezogen und teilweise im Schnitt, Fig. 5 eine auseinandergezogene Ansicht des vorgesehenen Reglers, Fig. 6 einen Längsschnitt durch denselben, Fig. 7 eine auseinandergezogene Ansicht eines Teiles des Kontaktpaketes, Fig. 8 eine Teilansicht des Impulsgeberrades und der durch dieses betätigten Teile, Fig. 9 eine auseinandergezogeneAnsicht einer in einer Richtung wirkenden Sperre und die Fig. 10 eine Draufsicht auf dieselbe. 



  Die in den Zeichnungen dargestellte Wählscheibe nach der Erfindung weist einen Impulsgebermechanismus mit Hemmeinrichtung auf, der eine bestimmte Verzögerung im Anfangbereich der Impulsfolge bewirkt. Eine Ausführungsform für einen derartigen Mechanismus ist in der australischen Patentschrift Nr. 219 704 beschrieben. Es ist wichtig festzustellen, dass das gebräuchliche Reglerrad, das in dieser Patentschrift wohl dargestellt, aber nicht beschrieben. ist, als ganzes durch die erfindungsgemässe Einrichtung ersetzt ist. 



  Die Wählscheibe weist einen plattenförmigen Grundteil 1 auf, an dem eine ringförmige Befestigungsplatte 2 abgesetzt angebracht ist. Die Befestigungsplatte weist drei in ungleichem Abstand voneinander angeordnete Bajonetthaken 3 auf, in welche Gegenhaken 4 des tiefgezogenen Deckels 5 eingreifen. Dieser Deckel kann auf seiner Oberseite Rufzeichen 6 aufweisen. Diese Teile sind in zusammengebautem Zustand bei der beschriebenen Ausführung in genauer Übereinstimmung mit dem Impulsgebermechanismus angeordnet. 



  Auf dem Grundteil 1 ist eine Impulsgeberwelle 7 gelagert, die auf ihrem oberen Ende das Zahnrad 9 einer in einer Richtung wirkenden Sperre trägt. Auf einer auf dem Zahnrad 9 angeordneten, durch eine axiale Öffnung des Deckels 5 hindurchreichendenNabe 10 ist mittels einer Schrau- be 12 eine Fingerscheibe 11 befestigt und mittels eines an der Nabe 10 befindlichen Stiftes 13 in der richtigen Lage fixiert. Der Deckel 5 und die Fingerscheibe 11 sind gegen gewaltsames Ab- nehmen durch einenFingeranschlag 14 gesichert, der eine Zunge 15 besitzt, die in einen Schlitz 16 im Deckel 5 eingeschoben ist und an der Befestigungsplatte 2 mittels einer oder mehrerer Schrauben, die durch die Grundplatte l hindurchgeführt sind, befestigt ist. In einer Ausnehmung der Fingerschei- be 11 kann eine Bezeichnungsscheibe 17 od. dgl., durch eine durchsichtige Kappe 18 festgehalten, angeordnet sein.

   Die Kappe 18 ist mit Fortsätzen 19 versehen, welche in Gegenausnehmun- gen 20 in der Fingerscheibe 11 einschnappen. 



  Die Fingerscheibe 11 weist eine solche Stärke auf, dass die Grifflöcher 21 mit einem abge- schrägten Rand versehen werden können, wodurch die Finger des Benutzers weniger leicht abgleiten als bei den Fingerscheiben der bisher gebräuchlichen Art.   
 EMI2.1 
 stigt. An das Impulsgeberrad 23   anschliessend ist an der Welle   7 ein Anschlag 24 angebracht. 



     DieRückstellfeder   ist zweckmässig aus feingeeichtem hochwertigem Stahlfederdraht (ungefähr Nr. 22) gefertigt, der in drei konzentrischen Lagen gewunden ist. Sehr geeignet ist eine derartige Feder mit einer ungefähren Länge von 1 200 mm, da der Spannungsunterschied beim Wählen eines Zeichens von 1 bis 0 unbedeutend und demzufolge die auf den Regler wirkende Torsionslast minimal ist. 



   Zur selektiven Steuerung der Impulsgebergeschwindigkeit weist der dargestellte Regler eine Einheit mit zwei Blattfedern 25 auf, die an einem Ende über einen Kopfteil 26 miteinander verbunden sind und am andern Ende Gewichte 27 tragen, an denen Bremsschuhe 27a befestigt sind. Der aussen mit einem Gewinde versehene zylindrische Block 28 besitzt zwei Längsnuten 29 zur Aufnahme der Arme 25, die frei in den Nuten 29 zu liegen kommen. An Stelle der Nuten 29 kann der Block 28 auch zwei Abflachungen besitzen. Die Bezeichnung "Nuten", die im folgenden und in den Patentansprüchen verwendet wird, soll auch derartige "Abflachungen" umfassen. In jeder der beiden Nuten 29 oder Abflachungen gleitet in Berührung mit dem entsprechenden Federarm 25 ein Schuh 30.

   Jeder der Schuhe 30 weist einen qaerliegenden Einschnitt 31 auf, in welchen eine Ringmutter 32 eingreift, die auf   das Aussengewinde   des Blockes 28 aufgeschraubt ist. Eine Welle 33 durchsetzt den Kopf 26 

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 EMI3.1 


Claims (1)

  1. ZwischenwellePATENTANSPRUCH : Wählscheibe für automatische Telephonanlagen, die ein auf einer Welle angeordnetes Impulsgeberrad aufweist, wobei die Welle eine Fingerscheibe sowie eine Feder zur Verdrehung der Welle in der Impulsgeberichtung trägt und ein Regler zur selektiven Steuerung der Impulsgeschwindigkeit vorgesehen ist, der mindestens zwei Federarme aufweist, die an einem Ende an einem Kopf befestigt sind und deren jeder am andern Ende ein innerhalb einer Bremsglocke angeordnetes Gewicht trägt, dadurch gekenn- zeichnet, dass ein aussen mit Gewinde versehener zylindrischer Block (28) vorgesehen ist, der zwei Längsnuten (29) bzw.
    Abflachungen aufweist, in die die Federarme frei in diesen liegend eingeschoben sind, wobei in jeder Nut ein Schuh (30) in Berührung mit den Federarmen gleitet und mittels einer auf den Block (28) aufgeschraubtenRingmutter (32) verschiebbar ist, dass eine den Kopf und den zylindrischen Block axial durchsetzende Welle (33) vorgesehen ist, auf der ein Ritzel (37) sitzt, das über ein Zahnrad (38) auf einer Zwischenwelle (39) und ein auf derselben befestigtes weiteres Ritzel (40) mit einem Zahnrad (9) auf der Impulsgeberwelle in Verbindung steht und dass in dem Zahnrad auf der Impulsgeberwelle eine in einer Richtung wirkende Sperre des Reglers und der angeschlossenen Zahnräder während jeglicher Vorwärtsbewegung des Impulsgebermechanismus vorgesehen ist.
AT812963A 1962-10-11 1963-10-10 Wählscheibe für automatische Telephonanlagen AT250449B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AU23115/62A AU2311562A (en) 1962-10-11 Automatic telephone dial

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Publication Number Publication Date
AT250449B true AT250449B (de) 1966-11-10

Family

ID=3712228

Family Applications (1)

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AT812963A AT250449B (de) 1962-10-11 1963-10-10 Wählscheibe für automatische Telephonanlagen

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AT (1) AT250449B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014001173A1 (de) 2014-02-01 2015-08-06 Maximilian Gisa Vorrichtung zum Einbau in elektrische Türöffnungsanlagen

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