AT24937B - Antibalancevorrichtung für Kipp-Pflüge. - Google Patents

Antibalancevorrichtung für Kipp-Pflüge.

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AT24937B
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lever
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pulling
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John Fowler & Co
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  • Soil Working Implements (AREA)

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 des   P80gmittelteiles um   die Achsschenkel p, wie es bei bestehenden Konstruktionen eintritt, beträchtlich abgeschwächt und folglich auch der Zug an den Hemmketten und die Abnutzung der Steuerungsvorrichtung bedeutend verringert wird. 



   Die Zugstangen und ihre Befestigungen sind so angeordnet, dass der Befestigungspunkt an dem   Hauptzuggtied     9   jenseits der Radachse liegt, anstatt wie bei allen früheren Konstruktionen vor der Achse.'Durch eine derartige Anordnung wird die Steuerung er- 
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   Die Hängebügel k gestatten dem Hauptzugglied q, sich je nach der Zugrichtung des gespannten Seiles einzustellen. Die Praxis hat gezeigt, dass eine Einstellung der Zugvorrichtung entsprechend der jeweiligen Zugrichtung erforderlich ist, und zwar hauptsächlich beim Arbeiten mit abgenutzten Pflugscharen und ferner beim Pflügen von unebenem Lande. Durch die vorliegende Erfindung wird eine Einrichtung angegeben, vermittelst welcher der   Pnugfübrer   beim Pflügen die Zugvorrichtung von seinem Sitze aus einstellen kann. Diese Reguliervorrichtung besteht aus einer Schraubenspindel t, welche am Rahmen in der   Nähe   des Pflugftihrersitzes angeordnet ist. Die Schraubenspindel t ist an einem Ende vermittelst Spannschlosses M mit einem doppelarmigen Hebel s verbunden, welcher passend am Hauptrahmen drehbar angebracht ist.

   Die äusseren Enden des Hebels s sind durch Kettenglieder mit diagonalen Zugstangen r verbunden, die wiederum durch Kettenglieder o mit dem Hauptzugglied   q   gekuppelt sind. Durch Drehung der Schraubenspindel t wird eine Schwingbewegung dos Hebels s bewirkt, wodurch eine Spannung an einer der Zugstangen verursacht wird, so dass die Glieder o und q in eine neue seitliche Stellung gebracht werden. Somit   lässt   sich eine Änderung der Zugrichtung in Bezug auf die   Pfltigmittellinie   hervorbringen und die notwendige Einstellung der Zugvorrichtung herbeiführen. 



   In Fig. 4 der Zeichnung ist eine abgeänderte Ausführungsform dargestellt, nach welcher die Zugstangen r vermittelst um Kettenrollen x geführter Ketten mit einem MittelstUck   tss   verbunden sind, welches durch einen bei y an dem Pflugrahmen angelenkten Hebel x verstellt werden kann. 



   Bei der Anordnung der Antibalancevorrichtung nach vorliegender Erfindung ist es möglich, eine Hebelvorrichtung zum seitlichen Auslegen des Schleppseiles zu verwenden, was bei früheren   Kipp-Pflügen   nicht möglich war. Die beschriebene Zugvorrichtung ist an beiden Enden des Pflugrahmens angebracht, so dass für jede Fahrtrichtung des Pfluges die erforderliche Einstellung der Zugvorrichtung vorgenommen worden kann. Die Antibalancevorrichtung   beeinflusst   in ähnlicher Weise beide Enden des Pflugrahmens, wobei auf dem arbeitenden Ende dos Pfluges ein Übergewicht lastet, welches durch die Schwerpunkts- verlegung des Rahmens infolge der   Ausserbalancestellllng   hervorgerufen wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Antibalancevorrichtung   für Kipp-Pflüge,   dadurch gekennzeichnet, dass parallel und oberhalb des unteren Querbalkens des Pflugmittelteiles eine besondere, am unteren Querbalken gelagerte Querwelle (a) angeordnet ist, welche die Zahnrollen für die Antibalancevorrichtung trägt und mit der Zugvorrichtung derart verbunden ist, dass die letztere eine zweite Führung durch die besondere Querweite erhält, so dass eine Abschwächung der schädlichen Schwankungen des Pflugmittelteiles und ein sicheres Funktionieren der Zugvorrichtung erzielt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugvorrichtung mittelst die Zugplatten tragender Aufhängebügel (k) an der Querwelle (a) hängend befestigt ist, so dass die Büge ! durch die Querwelle (a) und den unteren Querbalken (e) eine doppelte Führung crhattcn, wodurch ein Klemmen der Teile bei Einstellung der Zugvorrichtung vermieden wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Regulieren der seitlichen Verschiebung der Zugvorrichtung ein doppelarmiger Hebel (8) am Pflugrahmon drehbar angeordnet ist, welcher durch diagonale Zugstangen (r) mit dem Hauptzugglied (q) der Zusvorrichtung verbunden ist und dessen Ausschwingen, zwecks Einstellens der Zug- \urnchtung, durch Drehen einer mittelst Spannschlosses (u) an einem Ende des Hebels (8) befestigten Schraubenspindel (t) geschieht.
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Pflugrahmen angelenkter Doppelhebel (x) mittelst der Zugstangen (r) und über Kettenrollen geführter Ketten mit der Zugvorrichtung verbunden ist, so dass durch Ausschwingen dos Hebels (x) eine seitliche Verschiebung der Zugvorrichtung ermöglicht wird.
AT24937D 1905-08-07 1905-08-07 Antibalancevorrichtung für Kipp-Pflüge. AT24937B (de)

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AT24937B true AT24937B (de) 1906-07-10

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