DE867359C - Abstuetzung des Fahrzeugrumpfes von Kraftfahrzeugen auf das Fahrgestell mittels einer Kurbelachse, insbesondere von Gleiskettenfahrzeugen auf deren Fuehrungsrahmen - Google Patents

Abstuetzung des Fahrzeugrumpfes von Kraftfahrzeugen auf das Fahrgestell mittels einer Kurbelachse, insbesondere von Gleiskettenfahrzeugen auf deren Fuehrungsrahmen

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DE867359C
DE867359C DEL1626D DEL0001626D DE867359C DE 867359 C DE867359 C DE 867359C DE L1626 D DEL1626 D DE L1626D DE L0001626 D DEL0001626 D DE L0001626D DE 867359 C DE867359 C DE 867359C
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DE
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crank
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DEL1626D
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Anton Lentz
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Heinrich Lanz AG
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Heinrich Lanz AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/084Endless-track units or carriages mounted separably, adjustably or extensibly on vehicles, e.g. portable track units
    • B62D55/0842Tracked vehicle with track carriages suspended on three points, e.g. by an equaliser bar

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Abstützung des Fahrzeugrumpfes von Kraftfahrzeugen auf das Fahrgestell mittels einer Kurbelachse, insbesondere von Gleiskettenfahrzeugen auf deren Führungsrahmen Die Erfindung bezieht sich auf eine Abstützung des Fahrzeugrumpfes von Kraftfahrzeugen auf das Fahrgestell mittels -einer Kurbelachse, insbesondere von Gleiskettenfahrzeugen auf deren Führungsrahmen, diie auf der Drehachse des Kettenant:riebsrades, oder einer besonderen Achse schwenkbar gelagert sind. Der Erfindung liegt die Aufgabe: zugrunde, die Abstützung des Fahrzeugrumpfes derart auszubilden, daß erstens das Fahrzeug eine höhere Bodenfreiheit als bisher erhält, zweitens eine einfache Veränderung der Gewichtsverteilung auf die beiden Seiten des Fahrgestells ermöglicht und drittens mit einfachen Mitteln eine Parallelführung der Gleisketteniführungsrahmen erreicht wird. Es ist bekannt, das Vorderteil des Fahrzeugrumpfes von Gleiskettenfahrzeugen über eine quer zur Fahrtrichtung liegende Pendelachse oder Tragfeder auf den Gle-iskettenführungsrahmen: abzustützen:. Es ist ferner bekannt, den: Fahrzeugrumpf mittels einer Kurbelachse, und: zwar unmittelbar über d,ie Kurbelnd auf die Gleiskettenführungsrahmen abzustützen. Bei diesen; Ano:rdr nungen liegt die Querachse verhältnismäßig tief über der Fahrbahn und ergibt eine geringe Bodenfreiheit für das Fahrzeug. Die in der Landwirtschaft, z. B. bei der Pflanizenpflege oder bei der Ernte von i Feldfrüchten, einsgesetzten Kraftfahrzeuge müssen aber einte möglichst große Bodenfreiheit aufweisen, damit einerseits die Pflanzen durch das, Fahrzeug reicht beschädigt werden, andererseits das Fahrzeug selbst durch Bodenrhindernisse keinen: Schaden erleidet. In diesem Zusammenhang .ist es zwar bekannt, das Gehäuse für die Kettenantriebäräder der Gleiskettenrfahrzeuge -portalartig auszubilden, um wenigs tensi am hinteren Ende -des Fahrzeuges eine höhere Bodenrfreiheit zu erreichen. Die Bodenfreiheit des gesamtem Fahr= zeu ges wird hierdurch jedoch nicht erhöht. Bei einer bekannten: Ausführung ist die Kurbelachse: im oberen TeiL der Gleiskettenführungsrahmen gelageM, wodurch die Bodenfreiheit des Fahrzeuges etwas höher wird als bei den, andeLren bekannten Maschinen,. Eine Veränderung der Gewichtsverteilung auf die Gleiskettenführungs,rahmen ist jedoch auch bei diesem bekannten Fahrzeug nicht möglich"da die mit,den Glei.skettenführungsrahmen gelenkig verbundenen Kurbeln der Kurbelachse beiderseits in der gleichen Richtung, und zwar nach vorn, d. h'. also in der Fahrtrichtung verlaufen,; weshalb die Kurbelachse beiderseits. noch einen lotrechten Arm besitzen ruß, die mittels Lenker sich über eine am vorderen Fahrzeugende gelagerte Querfeder abstützen.
  • Bei den in,der Landwirtschaft eingesetzten Fahrzeugen kommt est nicht selten. vor, daß die l.anidtwrtschaftlichen: Arbeitsmaschinen. oder -geräte einseitig an dasi Fahrzeug: angebaut oder angehängt: werden. In .diesen Fällen ruß mit der ,Gleiskette, hinter der die betreffende Maschine oder das Gerät angeschlossen ist, die größere Zugkraft übertragen werden. Um dabei einen ruhigen Lauf dies Fahrzeuges während der Arbeit zu sichern, ist es erwünscht, diese Gleiskette bzw. deren Führungsrahmen höher zu belasten als dien gegenüberliegenden Gl,eiislcetten@führungs.-rahmen. Eine Veränderung der Gewichtsverteilung ist bei den bekannten Gleiskettenfahrzeugen während der Arbeit nicht möglich. Bei Zugmasch:inen mit Laufrädern ist es, üblich, an denn: HinterrädernbesondtreZusatzgewichte anzuhängen, um den Hinterachsdruck zu erhöhen und den Hinterrädern für Ackerarbeiten usw. eine bessere Haftfähigkeit zu verleihen.
  • Die Gleisketten: der Gleiskettenrfahrzeuge müssen sich ferner zusammen mit ihren Führungsrahmen unabhängig voneinander den Bodenunebenheiten anpassen können. Dabei ist es, erforderlich, daß die Gleiskettenführungsrahmen in jeder Lage parallel zueinander verlaufen, -diamit der Lauf der Gleisketten nicht gestört wird. Bei den: bekannten Ausführungen wind diese dadurch erreicht, daß die Gleiskettenführungsrahmen mittels besonderer Stützen oder Gleitschienen gegenüber dem Fahrzeugrumpf oder ihrer Schwenkachse abgestützt werden. Diese zusätzlichen Abstützungen sind auch beim Kurvenfahren zum Aufnehmen der Seitenkräfte erforderlich.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die Kurbeln der Kurbelachse einander enrbgegengesetzt gerichtet sind und mittels je einer Koppel mit den als. Schwingen wirkenden Gleiskettenführungsr:ahmenr je einen Kurbeltrieb bilden. Auf diese Weise ist es möglich, die Kurbelachse oberhalb d'est Fahrgestells des Fahrzeuges bzw. OberhaJb der Glensskettenrführungsirahmen@, und zwar im Fahrzeugrumpf oder an dessen Unterseite anzuordnen, so,daß auch im vorderen: Teil: des Fahrzeuges und damit für das gesamte Fahrzeug eine hohe Bodenfreiheit erreicht wird. Außerdem, übernehmen die beiden Kurbeltriebe gleichzeitig auch die Parallelführung der Gleiskettenführungsrahmen, so daß, zusätzliche Abstützungen der Gleskettenführunsgänahmen gegenüber ihrer Drehachse nicht mehr erforderlich sind. Gegenüber bekannten: Anordnungen mit gleichgerichteten Kurbeln besitzt der Erfindungsgegenstand die Vorteile, der Dre,ipunktlagerung und die Möglichkeit; mit einfachen Mitteln eine ungleiche Druckverteilung zu erzielen.
  • Im allgemeinen wird gewünscht, daß auf beide Gleiskettendie gleiche Druckverteilung erfolgt. Bei dien in der Landwirtschaft eingesetzten Fahrzeugen rnit einseitig angehängten. Arbeitsgeräten. kann: da gegen eine ungleiche Druckverteilung erwünscht sein., und zwar in dem Sinne, daß diejenige Gleiskette, hinter der das Arbeitsgerät einseitig angehängt ist, den größeren Auflägerdruck erhält oder daß bei gleichen Auflagerdrücken eine ungleiche Druckverteilung innerhalb der Gleiskette erfolgt, so daß beispielsweise der Auflaberdruck am vorderen Kettenende der einen Seite größer als der Auflagerdruck im vorderen Ende der gegenüberliegenden Gleiskette ist Es kann ferner erwünscht sein, daß während der Fahrt auf ebener Fahrbahn, eine gleichmäßige, Druckverteilung auf beide Gleisketten; beim Auspendeln der Gleiskettenführungsrähmen währ rendr der Fährt über Bodenunebenheiten dlagegen eine ungleichmäßige Druckverteilung erfolgen soll. Dies wird dadurch erreicht, daß gleichartige Teile der Kurbeltriebe beider Fahrzeugseiten, wie die Kurbeln, die, Koppeln und die als Schwingen wirksamen. Teiles der Gleiskettenführungsrahsmen, gleich lang ausgebildet sowie die Kurbeln und die Koppeln, zu der Verbindungslinie zwischen; der Kurbelachse und den Anilenkpunkten der Koppeln an; den Schwingen symmetrisch angeordnet sind, wobei diese Verbindungslinie mit jeder Schwinge einen Winkel von 9o!°' bildet. Es, ist aber auch erwünscht, daß sowohl während der Fahrt in der Ebene als auch; beire Auspendeln der Gl,eiskettenfühsrungsrahmen gleiche oder angenähert gleiche Druckverteilung innerhalb jeder Gleiskette und auf die beiden Gleisketten erfolgt. Dies kann, dadurch erreicht, werden, daß der von dien; Kurbeln gebildete Winkel, ein stumpfer Winkel kleiner als zgd°, derart bemessen. ist, d:aß das- Verhältnis. der wirksamen Kurbellänge zur wirksamen, Schwngenlänge sowohl in der Mittellage der Schwingen; als auch bei einer, weiteren. Lage der ausgependielten Schwingen bei beiden- Kurbeltrieben gleich oder angenähert gleich ist. Eine unigleiche Druckverteilung sowohl bei der Fahrt in -der Ebene als auch beim Auspendeln der Glciskettenführrungsrahmen kann dadurch erreicht werden, daß durch entsprechende, Bemessung des von den Kurbeln, gebildeten i Winkels und durch Verändern des Winkels zwischen der Verbindun:gslinie oder durch beide Maßnahmen und den Schwingen, und durch, unterschiediliche Bemessung eines oder mehrerer Teile der Kurbeltriebe untereinander eine ungleiche Druckverteilung innerhalb jeder Gleiskette oder auf beitde Gleisketten erfolgt.
  • Die Kurbelachse wird vorteilhaft von einer am Fahrzeugrumpf gelagerten, quer zur Fahrtrichtung verlaufenden, Drehs tabfeder gebilidet, mit deren Enden die Kurbeln fest verbunden sind. Die Kurbeln können aber auch am Fahrzeugrumpf schwenkbar gelagert sowie miteinander durch, eine Achse feist verbunden sein:, wobei die Kurbeln oder Koppeln, zweckmäßig gegenüber den Gleiskettenführungsrahrnen abgefedert werden. Zweckmäßig können; dabei die Kurbeln auf Ach.strichtergehüusen, schwenkbar gelagert sein. Auch hierbei kann die Kurbelachse als Drehstabfe:der ausgebildet werden., und zwar zusätzlich zur Abfederung der Kurbeln oder der Koppeln gegenüber den, Gleiskettenführungsrahmen. Bei Anordnung der Drehstabfeder kann die Abfederung der Kurbeln und Koppeln aber auch wegfallen. Es ist: ferner möglich, die Kurbelachse aus einem am Fahrzeugrumpf drehbar gelagerten, quer verlaufenden, verwindunigsfreien Bauteil, vorzugsweise einem Rohr, herzustellen!, mit dessen Enden die Kurbeln fest verbunden: sind. Ferner ist es möglich, die Kurbeln auf dem am Fahrzeugrumpf fest gelagerten Rohrkörper schwenkbar zu lagern, un(d durch eine im Rohr angeordnete Achse. fest miteinander zu, verbinden. Auch in diesem Falle kann die Kurbelachse von einer Drehstabfeder gebildet werden, wobei die Drehstabfeder ebenfalls allein oder zusammen. mit der Abfederung -der Kurbeln; oder der Koppeln verwendet werden kann. Besonders vorteilhaft ist, eis jedoch, wenn das Rohr und die Drehstabfeder miteinander kombiniert werden. Hierbei nimmt nämlich das Rohr die Biegekräfte, und die Drehstabfeder die Drehkräfte auf.
  • Um bei einer etwaigen: Veränderung der Spurbreite des Kraftfahrzeuges die Kurbeltriebe entsprechend anpassen; zu können, ist es ferner vorteilhaft, die Kurbeln. auf der Kurbelachse längs verschiebbar sowie in ihrer jeweiligen Lage feststellbar anzuordnen.
  • Schließlich werden die Kurbeln und die Koppeln zweckmäßig von biege- und verdrehungsfesten Bauteilen gebildet, damit sie allein imstande- sind, die Seitenkräfte aufzunehmen. und so die Gleiske.tten:-führungsrahm:en in, jeder Lage parallel. zu führen. Zu diesem Zweck können die Kurbeln an ihren Anlenkstellen an: die Koppeln, und die Koppeln an ihren -Anlenkstellen an die Gleiskettenführungs.-rahmen gabelförmig ausgebildet und mittels quer verlaufenden, waagerechten Bolzen mit diesen gelenkig verbunden sein. Diese Anordnung gestattet auch, die Gleiskette.nfiührungsrahmen an ihren hinteren, Enden: nur einfach, d. h. entweder nur in einem auf der Innenseite oder auf der Außenseite des Kettenan:briebsrades angeordneten, Lager auf der Drehachse zu lagern.. Die Erfindung ist in der Zeichnung in Abb. i bis 7 an vier verschiedenen Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Abb. i bis 3 zeigen in Seitenaussicht, in Teilansicht von oben und im Querschnitt nach der Linie III-III der Abb. 2 das, erste, Abb. q. und 5 in teilweiser Seitenansicht und in Ansicht von oben das zweite, Abb.6 in einem Schnitt durch den Fahrzeugrumpf, und zwar in vergrößertem Maßstab, das dritte und Abb. 7 in einem Schnitt durch die Kurbelachse das vierte Ausführungsbeispiel.
  • Im Fahrzeugrumpf i ist die Drehachse 2 gelagert,, auf der die Antriebsräder 3; und 4 für die Gleisketten 5, und 6 angeordnet sind). Auf der Achse 2 sind ferner die Führungsrahmen 7 und 8 für die Gleisketten 5: und 6 in lotrechter .Ebene schwenkbar, wozu die hinteren Enden dieser Rahmen als Lager g oder io und i i ausgebildet sind. In Abb. 2 ist der Rahmen 7 auf der Achse :2 in dem Lager g nur einseitig gelagert. In, den Rahmen: 7 und :8 sind vorn .die Leibräder i2 und) 13 und hinter diesen die Führungsrollen 1q. für die Gleisketten 5 und 6 dreh bar gelagert. Um die bei der Fahrt auftretenden, Stöße und Erschütterungen aufzunehmen, sind die Gleiskettenführungs@rahmen 7 und 8 gemäß Abb. i bis. 5 an einer von der Drehstabfeder 15, gebildeten gemeinsamen Kurbelsachse aufgehängt, die in den Lagern 16 und 17 im Fahrzeugrumpf r gelagert ist. Diese Drehstabfeder übernimmt gleichzeitig auch. die Parallelführung der Gleiskettenrführungs,rahmen: 7 und '8. Zu d:iese:m Zweck ist die Drehstabfeder 15 an beiden Enden mit je einer Kurbel fest verbunden, die einander entgegen-,gerichtet @sind und von; dienen jede aus einer auf ,die Drehstabfeder aufgekeilten Nabe 18 und, ig sowie zwei mit den Enden der Naben verbundenen Kurbelarmen 2o bzw. 2i gebildet isst. Auf diese Weise erhalten die Kurbeln eine gabelförmige Gestalt. Die Kurbeln wiederum sind: mittels der Koppeln 22 und 23 mit den Gleiskettenführungsrahmen 7 und 8 gelenkig verbunden, wobei die Kurbeln, die Koppeln und die Gleiskettenführungsrahmen jeder Seite einen Kurbeltrieb miteinander bilden. Die Gleiskettenführungsrahmen bilden dabei die Schwingen der Kurbeltriebe. Die Verbindung zwischen den Kurbeln und den Koppeln. einerseits sowie dien Koppeln und dien Gleisket:tenfiührungsrahmen. andererseits erfolgt mittels der quer zur Fahrtrichtung verlaufenden, waagerechten Bolzen 24 und 2@5 bzw. 26 und 27, wobei auch die Koppeln 22 und 2ß an ihren Anilenkstel:len 25 und 27 an. dien Rahmen 7 und 8 ebenfalls gabelförmig ausgebildet sind.
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. i bis 3 verläuft, die Kurbel, 18, 2o spiegelbildlich zur Kurbel 1g; 2i, wobei die beiden; Kurbeln nach dien Gleisketten.führungsrahmen zu einen stumpfen Winkel, kleiner als ii8o°, miteinander bilden. Ferner sind die Kurbeln sowie die Koppeln 22 und 23, unter sieh gleich lang ausgeführt. Die Anordnung ist dabei so getroffen.., daß der Anlenkbolzen 215, der -Koppel 22 in, der Verlängerung des Anlenkbolzens z7= der Koppel 2r3, verläuft" ferner so, daß die Verbindungslinie z8 von :der Drehachse 2 zur gemeinsamen Längsachse der beiden Bolee@n 2:5 und 27 mit der Verbindungslinie, 29 von der Längsachse der Bolzen; 2(5: und 27 zur Längsachse der Drehstäbfe der 1,51 einen rechten Winkel einschließt. Bei dieser Anordnung schneidet; gemäß Abb. 2 eine \rerbindungslinie 3a vom Mittelpunkt dies Bolzens 2.4 nach, dem Mittelpunkt dies Bolzens 26 die Längsachse der Drehstabfe@der 15, in der Längsmittelebene des Fahrzeuges, und zwar in dem Punkt 31. Hierbei ist das Fahrzeuggewicht hälftig auf die beiden Rahmen; 7t und ,& verteilt, weil das aus der Kraft P1 bzw. aus dem auf den Rahmen? entfallenden Gewichtsanteil des Rumpfes. i mal dem Hebelarm i1 gebildete Drehmoment um die Achse 2 auf der linken Fahrzeugseite gleich ist dien aus, der Kraft P2 bzw. aus dem auf den Rahmen 8 entfallenden Gewichtsanteil- mal dien Hebelfarm i2 gebildeten Drehmoment auf der rechten, Fahrzeugseite.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 4 und 51isti die gemäß Abb. 6, bezogen auf die Fahrt richtung, l1inks angeordnete Kurbel.-3g länger als die rechte Kurbel 3;3; während die die Kurbeln, mit den Gleiskettenführungsruh,rnen 7 und 8' gelenkig verbindenden Koppeln 3:4 und 35, die ihrerseits mittels der Bolzen 36 und 37 an,die Kurbeln angelenkt sind, lotrecht verlaufen, so däß ihre Anlenkbolzen 3, bzw.. 3;9 ungleich weit entfernt von der Drehstabfeder 15 und der Drehachse 2 liegen. In diesem Fall schncidlet eine durch die Mittelpunkte der Bolzen! 3,6 und 37 ,gelegte Verb.indungsliinie 410 die Längsachse der Drehstabfeder 15, wie Abb. 5; zeigt, rechts neben der Län!gsmmttelebene des Fahrzeuges, und zwar in .dem Punkt 41. Bei dieser Anordnung ist .das Fahrzeuggewicht ungleich auf die Gleisketteniführungsrahm,en 7 und '8' verteilt, d. h. der Gleiskettenführungsrahmen 8 ist stärker belastet als der Gleiskettenführunigarahmen 7, weil: der theoretische Ab,sfiützpun@lzt für den Fahrzeugrumpf näher beim Gleiskettenführungsrahmen 8 liegt. Außerdem ist der Vorderteil der Gleisketten, auflage 8 höher belastet als bei 7,. da das Drehmoment aus der Kraft P4 mal i4 -größer ist als; P3 mal, i3.
  • Nach Abb. 6 sind die Kurbeln 4 auf Achstrichtergeh:äusen, 43; des Fahrzeugrumpfes i schwenkbar gelagert und miteinander durch die Achse 44 fest verbunden. Zu diesem Zweck ist auf den Achstrichtergehäusen 41 je eine Buchse 45 drehbar gelagert, die an ihrem Umfang mit- Keilnuten, 46 versehen ist. Auf die Büchsen 45 werden die Kurbeln 412, deren Bohrung mit entsprechenden Gegennuten, versehen, ist, aufgek .eilt. Die Buchsen 45 send ferner breiter gehalten .als die Kurbeln! 42, damit, dße letzteren beim Verändern der Spurbreite des- Fahrzeuges entsprechend nach, der Seite verschoben wenden können. Die Kurbeln 421 werden mittels .der Klemmschrauben 4,7: auf der Buchse gegen seitliches Verschieben gesicherte, während) die Buchse m.it:dem Fl!ansrh48 verisch@raubt ist, der seinerseits auf die am Ende mit-Keilnuten 4.9- versehene Achse 44 aufgesteckt ist und die Buchse in seitlicher Richtung sichert. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Koppeln, 50 gegenüber den Gleiskettenfüh:rungsrahmen 51 mittels der Blattfedern 5,2 abgefeldert, die mit ihrem oberen Ende am Lager 53. der Koppeln 5o angreifen und an ihrem unteren Ende auf dem Zwischensteg 54 des Rahmens 51 gelabert sind.
  • Gemäß Abb. 7 .ist auf der Unterseite des Fahrzeugrumpfes i ein qwer verlaufendes Rohr .55 fest gelagert, auf dessen Enden die Kurbeln. 56 und 5,7 mit ihren Naben 5ß unfd 59 schwenkbar gelagert sind. Im Innern des Rohres ist eine Drehstabfeder 6o angeordnet, mit deren Enden die Naben 5.8 und 59,der Kurbeln 56 und, 57 verkeilt sind..

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHEN i.. Abstützung des Fahrzeugrumpfes von Kraftfahrzeugen auf das Fahrgestell mittels einer Kurbelachse, insbesondere von Gleiskettenfahrzeubien auf .deren Führungsrahmen, die auf der Drehachse des I@ettenantriebes oder einer besonderen Achse schwenkbar oelagert sind; -dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbeln (2o, 2i bzw. 32, 33) der Kurbelachse (i5) einander entgegengesetzt gerichtet sind und mittels je einer Koppel (22, :23 bzw. 34, 35) mit den als Schwingen, wirkenden Gleiskettenführungsrahmen (7, 8) je ,einen Kurbehrieb bilden.
  2. 2. Abstützung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß gleichartige Teile der Kurbeltriebe beider Fahrzeugseiten; Wie die Kurbeln (2o, 2z), die Koppeln (22, 23) und die als Schwingen (il, 12) wirksamen Teile der Gleiskettenführungsrahme-n, (7, 8), gleich lang ausgebildet sowie die Kurbeln und die Koppeln zu der Verbindunglinie (2-9) zwischen der Kurbelachse (i5) und den Amlenkpunkten (:25,:27) der Koppeln, an den Schwingen, (7;. 8) symmetrisch angeordnet sind, wobei diese Verbindungslinie mit jeden Schwinge einen. Winkel von 9o° bildet.
  3. 3. Abstützung nach Anspruch i und 2; dadurch gekennzeichnet, daß der- von den Kurbeln (2o, zi) gebildete Winkel, ein stumpfer Winkel kleiner als i8o°, derart bemessen ist, daß das Verhältnis der wirksamen Kurbellänge zur wirksamen Schwingenlänge sowohl in der Mittellage der Schwingen (7, 8) als auch, bei einer weiteren Lage der ausgependelten Schwingern bei beiden I#,urbeltrieben ,gleich oder angen2hert gleich ist.
  4. 4. Abstützung nach Anspruch i und, 2; dadurch gekennzeichnet, daß durch ungleiche Bemessung de:r beiderseitigen Triebwerksteile eine ungleiche Druckverteilung innerhalb jeder Gleiskette (5, 6) oder auf beidem Gleisketten erfolgt (Ab-b- 4, 5).
  5. 5. Abstützung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, -daß die Kurbelachse (i5) von einer am Fahrzeugrumpf (i) gelagerten, quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Drehstab- Feder gebildet wird, mit deren Enden die Kurbeln (20, 21 bzw. 32, 33) fest verbunden sind.
  6. 6. Abstützung nach Anspruch i bis 4., da,-durch gekennzeichnet, daß die Kurbeln (4z) am Fahrzeugrumpf (i) schwenkbar gelagert sowie miteinander durch eine Achse (44) fest verbunden: und die Kurbeln (42) oder Koppeln (5,o) gegenüber den Gleiskettenführungsrahmen (5,1) abgefedert s indi (Abb. 6).
  7. 7. Abstützung nach Anspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Kurbeln (.(z) auf Achstrichtergehäusen (43) gelagert sind. B.
  8. Abstützung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, d.aß die KurbeIachse von einem am Fahrzeugrumpf (i) drehbar gelagerten, quer verlaufenden, verwindungs.freien Bauteil, vorzugsweise einem Rohr (5I5) gebildet wird, mit ,dessen Enden die Kurbeln (5.6, 57) fest verbunden. sind.
  9. 9. Abstützung nach Anspruch i bis 4, dadurch. gekennzeichnet, daß de Kurbelar (56, 517) auf dem am Fahrzeugrumpf (i) fest gelagerten Rohrkörper (5i5) schwenkbar gelagert und durch eine im Rohr angeordnete Achse (6o) fest miteinander verbunden sind (Abb. 7). io.
  10. Abstützung nach Anspruch 6 oder 9, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Kurbelachse (.4. bzw. 6o) als Drehstabfeder ausgebildet ist. i i.
  11. Abstützung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbeln. (2o, 21 bzw. 3r22, 33 bzw. q:2 bzw. 56, 57) auf der Kurbelachse (15 bzw. q@4 bzw. 6o) längs verschiebbar sind.
  12. 12. Abstützung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß dde Kurbeln (20, 21 bzw. 32, 313() an ihren Anlenhstellen an die Koppeln (22, 23 bzw. 34, 35) und die Koppeln an ihren Anlenksbellen: an die Gl.eis.ketbenführungsrahment (7, 8) gabelförmig ausgebildet und mittels quer verlaufender, waagerechter Bolzen mit diesen gelenkig verbunden sinid.
DEL1626D 1942-02-01 1942-02-01 Abstuetzung des Fahrzeugrumpfes von Kraftfahrzeugen auf das Fahrgestell mittels einer Kurbelachse, insbesondere von Gleiskettenfahrzeugen auf deren Fuehrungsrahmen Expired DE867359C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3189116A (en) * 1963-02-11 1965-06-15 Saarbergtechnik G M B H Leveling mechanism for endless track type vehicles
US3478832A (en) * 1967-10-27 1969-11-18 Ingersoll Rand Co Crawler mounted rock drill

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