AT249169B - Regenerierungsverfahren für die Imprägnierung der Bewicklung von elektrischen Maschinen - Google Patents

Regenerierungsverfahren für die Imprägnierung der Bewicklung von elektrischen Maschinen

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Julius Dipl Ing Dr Tec Mueller
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Elin Union Ag
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  Regenerierungsverfahren für die Imprägnierung der
Bewicklung von elektrischen Maschinen 
Es gibt Anlagen, in denen zur Aufrechterhaltung ihres Betriebes der vollwertige Zustand der vorhan- denen elektrischen Maschinen von grösster Bedeutung ist. In solchen Betrieben ist es daher gebräuchlich, jeweils den gegenwärtigen Zustand der Isolationen der betreffenden Maschinen zu überprüfen und für den Fall, dass ein bedenkliches Absinken dieses Zustandes festzustellen ist, eine Regenerierung der Isolation vorzunehmen, noch rechtzeitig, bevor ein Zusammenbruch derselben eintritt und eine Neubewicklung erforderlich wird. Eine solche Neubewicklung ist, abgesehen von den auflaufenden Kosten, in sehr vielen Fällen mit einem Zeitverlust verbunden, durch welchen sich eine empfindliche Störung für den Betrieb ergibt.

   Sie lässt sich aber in vielen Fällen vermeiden, wenn man für eine rechtzeitige Verbesserung der Isolationsgüte oder Wiederherstellung der   ursprünglichen Güte der Wicklungsisolation   sorgt, was zum grössten Teil durch Regenerieren ihrer Imprägnierung geschehen kann. Ein Absinken der ursprünglichen Isolationsgüte ist in allen Fällen unausbleiblich, wenn die betreffende Maschine ständig hoch ausgenutzt wird, ganz besonders aber, wenn Überlastungsfälle eintreten, im extremen Ausmass durch Kurzschlüsse. 



  Es können aber auch sonstige schädliche Einflüsse eintreten, so z. B. ein Zutritt von Feuchtigkeit. 



   Sehr zweckmässig wäre es in solchen Fällen, ein Regenerierungsverfahren in Anwendung bringen zu können, bei welchem die betreffende Maschine mit ihrer bestehenden Bewicklung nicht weiter verändert werden braucht, als die betreffenden Zonen, welche für die Regenerierung in Frage kommen, einer solchen zugänglich zu machen. Die bisher hiefür bekannten Verfahren befriedigen indessen nicht recht, in-   soferne, als   das angestrebte Ziel in nur unvollkommener Weise erreicht wird. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Regenerierung der Imprägnierung der Bewicklung von elektrischen Maschinen durch vorangehende Auflockerung der bisherigen Imprägnierung durch ein entsprechendes Lösungsmittel, nachfolgende Zuführung des neuen Imprägniermittels und schliesslich Trocknung und Verfestigung der Imprägnierung, wobei zur Verbesserung der Imprägnierung in erfindungsgemässer Weise sowohl die Auflockerung der bisherigen Imprägnierung, als auch die Neuimprägnierung mit Hilfe einer Ultraschallbeschallung gefördert wird. 



   Die Aufgabe besteht zunächst in der Auflockerung der bisherigen Imprägnierung zwecks Zugänglichmachung des neuen Imprägniermittels, verbunden mit einer Reinigung. Diese Aufgabe wird mit Hilfe eines zweckentsprechenden Lösungsmittels vorgenommen und um sie sehr wirksam zu unterstützen, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dabei eine Ultraschallbeschallung zur Anwendung zu bringen, denn es treten dabei die bekannten Kavitationseffekte und Dispergierungserscheinungen auf, welche die erforderliche Auflockerung der bisherigen   Imprägnierung   nicht nur beschleunigen, sondern auch vollkommener machen. 



   Eine weitere Vervollkommnung der Regenerierung wird dann erzielt, wenn man für die dabei erforderliche Erwärmung eine Infrarotbestrahlung vorsieht, die man in einfacher Weise auf die für die Regenerierung in Frage kommenden Zonen der Maschine konzentrieren kann und über die sich eine sehr gleichmässige, auch durch inhomogene Schichten hindurchdringende Erwärmung erreichen lässt, die auch noch 

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