DE580705C - Verfahren zum Trocknen von Koerpern in Kammern unter Wiedergewinnung von fluechtigenBestandteilen, insbesondere von mit Spirituskunstharzloesungen getraenkten oder ueberzogenen bahnfoermigen Faserstoffschichten - Google Patents
Verfahren zum Trocknen von Koerpern in Kammern unter Wiedergewinnung von fluechtigenBestandteilen, insbesondere von mit Spirituskunstharzloesungen getraenkten oder ueberzogenen bahnfoermigen FaserstoffschichtenInfo
- Publication number
- DE580705C DE580705C DEJ39357D DEJ0039357D DE580705C DE 580705 C DE580705 C DE 580705C DE J39357 D DEJ39357 D DE J39357D DE J0039357 D DEJ0039357 D DE J0039357D DE 580705 C DE580705 C DE 580705C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chambers
- drying
- air
- gas
- recovery
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000001035 drying Methods 0.000 title claims description 26
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 238000011084 recovery Methods 0.000 title claims description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 5
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 title claims description 3
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 title claims description 3
- 239000000470 constituent Substances 0.000 claims description 11
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N Ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 5
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 18
- UHOVQNZJYSORNB-UHFFFAOYSA-N Benzene Chemical compound C1=CC=CC=C1 UHOVQNZJYSORNB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 6
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 6
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 4
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 4
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 description 2
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- -1 benzene Chemical class 0.000 description 1
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 1
- 239000002274 desiccant Substances 0.000 description 1
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 1
- 238000004870 electrical engineering Methods 0.000 description 1
- 230000002708 enhancing effect Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000003303 reheating Methods 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F5/00—Dryer section of machines for making continuous webs of paper
Landscapes
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
Bibliotheek
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trocknen von Körpern in Kammern unter
Wiedergewinnung von flüchtigen Bestandteilen. Insbesondere handelt es sich dabei um
die Trocknung von mit Spirituskunstharzlösungen getränkten oder überzogenen bahnförmigen
Faserstoffschichten. die in erster Linie als Grundstoff für Hartpapier. Hartgewebe
u. dgl. zur Verwendung in der elektrotechnischen Industrie dienen sollen.
Um eine Wiedergewinnung der durch das Trocknungsgas aus dem zu behandelnden Gut
; tsgetriebenen flüchtigen Stoffe in wirtschaftlicher Weise zu ermöglichen, ist es erforderlieh,
diese flüchtigen Bestandteile in den Trocknungsgasen oder -dämpfen anzureichern.
Gemäß der Erfindung wird zu diesem
Zweck die Luft oder das sonstige Gas. welches
sich mit den flüchtigen Bestandteilen anreichern soll, in zwei oder mehreren Kammern
getrennt umgeführt, eine Teilmenge des aus der oder den ersten Kammern austretenden,
mit den flüchtigen Bestandteilen angereicherten Gases einer Trennanlage zugeführt
und diese abgeführte Teilmenge durch Frischluft bzw. sonstiges Frischgas ersetzt. Auf
diese \\reise wird eine starke Anreicherung an Lösungsmitteldämpfen in dem der Trennanlage
zuzuführenden Gas-Dampf-Gemisch und gleichzeitig ein beliebig zu steigernder Trocknungsgrad für das Gut erzielt. Diese
Behandlungsweise besitzt besondere Bedeutung für die Wiedergewinnung von Spiritus,
weil, wie die Erfahrungen gelehrt haben, eine wirtschaftliche Wiedergewinnung von
Spiritus nur dann möglich ist, wenn der Prozentgehalt der Spiritusdämpfe im Dampf-Gas-Gemisch
nicht unter einer gewissen Grenze liegt.
Zwar hat man schon vorgeschlagen, Trockenluft wiederholt im Kreislauf durch
eine Trockenkammer zu führen; dabei geschah dies aber nicht zu dem Zweck, in der
Trockenluft eine Anreicherung der flüchtigen Bestandteile herbeizuführen, um auf diese
\Veise deren Wiedergewinnung wirtschaftlich gestalten zu können.
Man hat auch schon vorgeschlagen, im geschlossenen Kreislauf zu arbeiten, um eine
Anreicherung der Luft an den flüchtigen Bestandteilen herbeizuführen und so einen Teil
dieser durch Abkühlen kondensieren zu können. Dabei sollte aber so gearbeitet werden, daß von dem Raum, in welchem die
Verdampfung der Lösungsmittel erfolgte, die gesamte Luftmenge in einen Kondensator geführt,
hier von einem Teil der flüchtigen Lösungsmittel befreit und alsdann nach Durchströmen eines Vorwärmers wieder in
den abgeschlossenen Raum zurückgeführt
580
werden sollte, um den Kreislauf von neuem zu beginnen. Die Hindurchführung der gesamten
Luftmenge durch den Kondensator nach jedesmaligem Durchgang durch den Trockenraum aber ist sehr unwirtschaftlich,
insbesondere weil auf diese Weise die gesamte benutzte Luftmenge abgekühlt und dann vor Wiedereintritt in den Trockenraum
von neuem vorgewärmt werden muß. Für die ίο wirtschaftliche Gestaltung des Verfahrens ist
es notwendig, gemäß vorliegender Erfindung nur einen Teil des zuvor durch den Trockenraum
hindurchgeführten, mit den flüchtigen Bestandteilen angereicherten Gases der Tren-'5
nungsanlage (Kondensator o. dgl.") zuzuführen und nur diesen Teil durch frisches
Trocknungsgas zu ersetzen, so daß auch nur dieser frisch zugeführte Anteil von neuem
angewärmt werden muß.
ao Schließlich hat man für Stoffbahnstreichniaschinen,
in denen eine Stoffbahn mit einem Überzug von in einem Lösungsmittel, wie Benzol o. dgl. Kohlenwasserstoffen, gelöstem
Kautschuk o. dgl. versehen werden soll, vorgeschlagen, diese Maschine in ein mit Schutzgas
angefülltes Gehäuse einzuschließen. Dabei soll das sogenannte Schutzgas durch die
Stoffbahnstreichmaschine im Kreislauf umgeführt und hierbei eine Teilmenge des Schutzgases abgezogen und zum größeren
Teil durch frisches Schutzgas ersetzt werden. Abgesehen davon, daß die Bedingungen für
die Wiedergewinnung eines Lösungsmittels, wie Spiritus o. dgl., ganz andere sind als
diejenigen für die Wiedergewinnung von Kohlenwasserstoffen, wie Benzol, besteht hier
gegenüber dem Verfahren gemäß vorliegender Erfindung der wesentliche Unterschied, daß
auch bei diesem bekannten Verfahren in den Kreislauf des Schutzgases ein Kondensator
eingeschaltet ist und demgemäß die Gesamtmenge des Schutzgases mit dem von ihm aufgenommenen Lösungsmittel nach jedesmaligem
Durchtritt durch das Gehäuse der Streichmaschine in dem Kondensator abgekühlt werden muß, um dann vor erneutem
Eintritt in das Gehäuse erst wieder in einem Erhitzer aufgeheizt zu werden. Im Gegensatz
dazu wird beim Verfahren gemäß der Erfindung diese jeweilige Abkühlung und Wiederaufheizung des gesamten Gas-Dampf-Gemisches
während des Kreislaufs vermieden, und das bedingt in wärmewirtschaftlicher Beziehung natürlich sehr große Ersparnisse.
_ In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht.
Die zu trocknende feuchte Bahn a', z. B.
eine mit Spirituskunstharzlösung überzogene
oder getränkte Faserstoftbahn, wandert hier durch zwei getrennte Trgckenkammern p
und q hindurch, die hintereinander angeordnet sind. Jede dieser Kammern ist mit
einer Umführungsleitung r bzw. s für die Trocknungsluft o. dgl. versehen, in welche
Umwälzventilatoren 11 und u' eingebaut sind. Vor den Ventilatoren ti und u' münden in die
Umführungsleitungen r und j Frischluftzuführungsleitungen
t, t', während hinter ihnen Leitungen v, v' zur Abführung eines Teils
der mit flüchtigen Bestandteilen beladenen Luft abzweigen. In diesen Zu- und Abführungsleitungen
sind einstellbare Drosselklappen το, τα' bzw. .r, _r' vorgesehen. Der
Abzweigkanal t/ für die Abführung eines Teils der Luft aus der Umlauf leitung j der
zweiten oder hinteren Trockenkammer q ist außerdem mit einer Abzweigung ν versehen,
die ihn mit der Umlaufleitung r der vorangehenden Kammer ρ verbindet. Auch in diese
Abzweigleitung ist eine einstellbare Drosselklappe ζ eingebaut.
Diese Abzweigleitung y ermöglicht es, die durch die zAveite Kammer q hindurchgewanderte
Luft o. dgl. ganz oder teilweise der ersten Kammer ρ zuzuführen. Da die zu
trocknende Bahn beim Eintritt in die zweite Kammer q bereits vom größten Teil ihrer
flüchtigen Bestandteile befreit ist, so wird die Luft, welche durch diese Kammer hindurchgeführt
bzw. umgeführt wird, hier nur bis zu einem verhältnismäßig geringen Grade flüchtige Dämpfe aufnehmen und daher noch
befähigt sein, weitere, größere Mengen davon in der ersten Kammer ρ aufzunehmen, in
welche die zu trocknende Bahn im frischen, feuchten Zustande eintritt.
Die Luft oder das sonstige Trocknungsgas durchwandert die beiden Kammern ρ und q
in der Richtung der dort angegebenen Pfeile, indem sie dabei über und unter der Bahn a'
hinwegstreicht. Die Anwärmung der Luft oder des sonstigen Trocknungsgases kann entweder innerhalb oder außerhalb der
Trocknungsräume, oder auch sowohl innerhalb als auch außerhalb derselben stattfinden.
Die durch die Abzweigleitung ν austretende, mit flüchtigen Bestandteilen stark beladene
bzw. gesättigte Luft o. dgl. wird der Wiedergewinnungsanlage für die ausgetriebene
Flüssigkeit, wie Spiritus, zugeführt, wo die Trennung des Gases von den Dämpfen und
deren Niederschlagung mit beliebigen geeigneten Mitteln auf physikalischem oder chemischem \Vege erfolgen kann. Die durch
den Kanal v' abgeführte Luft kann je nach Lage des Falles entweder ins Freie gelangen
oder auch einer Scheidungsanlage zugeführt werden.
Die Einstellung der Drosselklappen in den verschiedenen Zu- und Abführungskanälert
wird so geregelt, daß eine möglichst stark mit der wiederzugewinnenden Flüssigkeit beladene
Luft abgeführt und eine entsprechende Menge trockner Frischluft den Trockenräumen
zugeführt wird. Beispielsweise kann man die Anordnung so treffen, daß bei der Umführung der Luft in der ersten Kammer
ständig !/r. des Gesamtquantums abgeführt
und durch Frischluft ersetzt wird.
ίο Mit Hilfe der Ventilatoren u und u' kann
das Trocknungsgas wiederholt umgeführt werden, so daß es sich immer stärker mit
flüchtigen Bestandteilen aus der zu trocknenden Bahn, welche die Kammern ρ und q
durchwandert, beladen kann, während die Zufuhr λ-on Frischluft durch die Kanäle t, f dafür
sorgt, daß eine Sättigung der Luft mit den Dämpfen vermieden wird und der Trocknungsvorgang so keine Unterbrechung
erleidet.
Statt die Luft oder das sonstige Trocknungsmittel in der angegebenen Weise wiederholt
bzw. dauernd umzuführen, kann man die Anordnung auch so treffen, daß diese Luft
o. dgl. im Trockenraum einer kräftigen Durchwirbelung unterworfen wird, so daß
ihre einzelnen Teilchen mit dem zu trocknenden Gegenstand in besonders innige Berührung
kommen und dadurch die Trocknung beschleunigt und die Luft o. dgl. in erhöhtem Maße mit Feuchtigkeit beladen wird. Auch
kann man auf Wunsch diese Durchwirbelung der Luft mit ihrer wiederholten LTmführung
durch den Trockenraum verbinden.
Die Anzahl der gegebenenfalls anzuwendenden hintereinandergeschalteten Trockenkammern,
durch welche Luft einzeln umgeführt wird, kann natürlich beliebig groß sein.
Claims (3)
1. Verfahren zum Trocknen von Körpern in Kammern unter Wiedergewinnung
von flüchtigen Bestandteilen, insbesondere von mit Spirituskunstharzlösungen
-getränkten oder überzogenen bahnförmigen Faserstoffschichten, die in
erster Linie als Grundstoff für Hartpapier, Hartgewebe u. dgl. dienen sollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft
oder das sonstige Gas, welches sich mit den flüchtigen Bestandteilen anreichern soll, in zwei oder mehreren Kammern getrennt
umgeführt wird und daß eine Teilmenge des aus der oder den ersten Kammern austretenden, mit den flüchtigen Bestandteilen
angereicherten Gases einer Trennanlage zugeführt und diese abgeführte Teilmenge durch Frischluft bzw.
Frischgas ersetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche
Trocknungsgas für die ersten Kammern ganz oder teilweise den folgenden Kammern entnommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trocknungsgas
in den Kammern einer Durchwirbelung unterworfen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ39357D DE580705C (de) | 1929-09-20 | 1929-09-20 | Verfahren zum Trocknen von Koerpern in Kammern unter Wiedergewinnung von fluechtigenBestandteilen, insbesondere von mit Spirituskunstharzloesungen getraenkten oder ueberzogenen bahnfoermigen Faserstoffschichten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ39357D DE580705C (de) | 1929-09-20 | 1929-09-20 | Verfahren zum Trocknen von Koerpern in Kammern unter Wiedergewinnung von fluechtigenBestandteilen, insbesondere von mit Spirituskunstharzloesungen getraenkten oder ueberzogenen bahnfoermigen Faserstoffschichten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE580705C true DE580705C (de) | 1933-07-15 |
Family
ID=7205858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ39357D Expired DE580705C (de) | 1929-09-20 | 1929-09-20 | Verfahren zum Trocknen von Koerpern in Kammern unter Wiedergewinnung von fluechtigenBestandteilen, insbesondere von mit Spirituskunstharzloesungen getraenkten oder ueberzogenen bahnfoermigen Faserstoffschichten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE580705C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2723222A1 (de) * | 1976-05-21 | 1977-12-01 | Vico Kemisk Tekniska Fab | Verfahren und vorrichtung zum trocknen von mit loesungsmittel behandelten gegenstaenden |
-
1929
- 1929-09-20 DE DEJ39357D patent/DE580705C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2723222A1 (de) * | 1976-05-21 | 1977-12-01 | Vico Kemisk Tekniska Fab | Verfahren und vorrichtung zum trocknen von mit loesungsmittel behandelten gegenstaenden |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0133897A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von strangförmigem Textilgut | |
| DE2624138A1 (de) | Energiesparendes verfahren zum quantitativen entfernen und wiedergewinnen einer fluechtigen, organischen, mit wasser nicht vermischbaren benetzungsfluessigkeit aus einem feststoff | |
| EP0058189B1 (de) | Verfahren zur Trocknung von feuchtem Gut und Vorrichtung zu dessen Durchführung | |
| DE10118762A1 (de) | Verfahren zur Regeneration feuchtigkeitsbeladener Prozessluft und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3637700A1 (de) | Verfahren zum regenerieren einer mit feuchtigkeit beladenen trocknungspatrone sowie vorrichtung zur durchfuehrung eines solchen verfahrens | |
| EP0237719A1 (de) | Vorrichtung zur Rückgewinnung von Lösemittelgasen | |
| DE1710472A1 (de) | Chemisch-Reinigungsmaschine mit einem Adsorber | |
| DE580705C (de) | Verfahren zum Trocknen von Koerpern in Kammern unter Wiedergewinnung von fluechtigenBestandteilen, insbesondere von mit Spirituskunstharzloesungen getraenkten oder ueberzogenen bahnfoermigen Faserstoffschichten | |
| DE542991C (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung wertvoller Stoffe, die schwer kondensierbaren Gasen beigemischt sind | |
| DE2063444A1 (en) | Rapid textile drying - after solvent treatment | |
| DD206505A3 (de) | Verfahren zum betreiben einer heissmuldenmangel sowie heissmuldenmangel hierfuer | |
| DE646337C (de) | Verfahren zum Befeuchten von Textilgut, insbesondere laufender Gewebebahnen | |
| DE1816004A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Konditionieren von Textilstoffen | |
| DE2901894A1 (de) | Verfahren zum betreiben einer adsorberanlage und adsorberanlage zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
| DE704350C (de) | Verfahren zum Wiederbeleben von Adsorptionsmitteln | |
| DE2244627A1 (de) | Verfahren und anlage zur fraktionierung durch adsorption | |
| DE2727057A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum waschen eines durch einen fluessigen stoff impraegnierten produkts | |
| DE2925742C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Trocknung und Veredelung textiler Wickelkörper und Fasern | |
| DE455798C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung der von Adsorptionsmitteln aufgenommenen Stoffe | |
| DE922345C (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung von Loesemitteln aus warmer Luft oder anderen Gasen | |
| DE1129445B (de) | Verfahren zum Konditionieren bahnfoermigen Gutes | |
| DE1442405C3 (de) | Trennverfahren | |
| DE2832360A1 (de) | Verfahren zur selektiven extraktion einer loeslichen komponente aus einem festen koernigen material, das eine anzahl loeslicher komponenten enthaelt | |
| EP0063647A1 (de) | Vorrichtung zur Heissluft-Trocknung von Textilgut | |
| DE598167C (de) | Abaenderung des Verfahrens nach Patent 580705 zum Trocknen von Koerpern in Kammern unter Wiedergewinnung von fluechtigen Bestandteilen |