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Härtbare Kunstharzmischung Beschichtungs- und Anstrichmittel mit Thermoplasten als Bindemittel weisen nach Abdunsten des
Lösungsmittels staubtrockene und klebfreie Oberflächen auf. Die Beschichtungen und Anstriche auf dieser
Basis besitzen aber oft keine ausreichenden mechanischen Eigenschaften und keine genügende Beständig- keit.
Beschichtungen und Anstriche auf Basis zweikomponentiger Bindemittel zeigen zwar gegenüber den
Thermoplasten verbesserte mechanische Eigenschaften und höhere Beständigkeit, haben aber meistens den
Nachteil, nach Abdunstung des Lösungsmittels längere Zeit anfällig gegen äussere Einflüsse zu sein. Der
Zustand der Klebfreiheit und Staubtrockenheit tritt erst nach geraumer Zeit ein, was längere Wartezeiten bis zur Weiterverarbeitung des Produktes zur Folge hat. Ausserdem sind Schutzmassnahmen für den frisch aufgebrachten Film gegen Verschmutzung und Witterungseinflüsse erforderlich. Auf Grund dieser Tatsachen war ein Einsatz von zweikomponentigen Materialien, z. B. als Bindemittel für Druckfarben im Rotationsdruck, bisher nicht möglich. Ein direktes Aufrollen des bedruckten Gutes setzt völlige Klebfreiheit der Druckfarben voraus.
Manipulationen, das Bindemittel durch Heizvorgänge innerhalb des Druckverlaufes klebfrei zu machen, sind aus technischen Gründen kaum durchführbar.
Es wurde nun eine härtbare Kunstharzmischung gefunden, welche die oben genannten Nachteile nicht aufweist und die eine Kunstharzkomponente mit freien Aminogruppen und eine Kunstharzkomponente mit freien Epoxygruppen enthält. Die härtbare Kunstharzmischung gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
dass als Kunstharzkomponente mit freien Aminogruppen ein Addukt aus einem festen Epoxyharz und einem Überschuss eines festen Polyaminoamids auf Basis einer höhermolekularen mehrwertigen Fettsäure und eines Diamins und dass als Kunstharzkomponente mit freien Epoxygruppen ein Addukt aus einem festen Polyaminoamid auf Basis einer höhermolekularen mehrwertigen Fettsäure und eines Diamins und einem Überschuss eines festen Epoxyharzes vorhanden sind und dass sowohl die Kunstharzkomponente mit freien Aminogruppen als auch die Kunstharzkomponente mit freien Epoxygruppen thermoplastische Eigenschaften haben und in üblichen Lösungsmitteln löslich sind und vorzugsweise bei Zimmertemperatur aus- härten,
Den Voraussetzungen für die erfindungsgemässen Kunstharzmischungen genügen insbesondere solche Polyaminoamide, die auf höhermolekularen,
verzweigten Dicarbonsäuren, insbesondere auf polymersierten ungesättigten Fettsäuren, oder auf solchen Dicarbonsäuren basieren, die durch Carboxylierung von ungesättigten Fettsäuren zugänglich sind.
Als Diaminokomponente für die Polyaminoamide kommen diprimäre aliphatische Diamine mit gerader C-Zahl in Betracht mit C-C
Ungeradzahlige Diamine mit Ca - C9 können in Kombination mit kurzkettigen Diaminen, insbesondere Äthylendiamin, verwendet werden. Mit besonderem Vorteil kann als Diamin auch 9,9-Bis-aminopropylfluoren eingesetzt werden.
Die Löslichkeitseigenschaften der eingesetzten Polyaminoamide können auch durch Einbau von Lactamen, insbesondere e-Caprolactam, modifiziert werden.
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Als Lösungsmittel für die erfindungsgemässe Kunstharzmischung kommen die in der Lackindustrie üb- lichen Lösungsmittel und Lösungsmittelkombinationen in Frage, wie z. B. Alkohole, aromatische Koh- lenwasserstoffe, halogenierte Kohlenwasserstoffe, Äther und Ketone.
Besondere Ausführungsformen der Erfindung bestehen darin, dass als Diamin für das Polyaminoamid Äthylendiamin dient dass die Aminzahl des Polyaminoamids zwischen 30 und 70, insbesondere zwischen
50 und 60 liegt, und dass die höherfunktionelle Fettsäure des Polyaminoamids eine dimere Fettsäure ist.
Brauchbar sind alle durch aktive Aminwasserstoffe härtbaren thermoplastischen Epoxydharze, die aufgebaut sind aus
A) Kondensationsprodukten aus Phenol und Aldehyden oder Ketonen, insbesondere Bisphenol A und
Dioxydiphenylmethan, auch auf Basis Novolak oder Resorcin oder Hydrochinon (weitere Beispiele siehe auch USA-Patentschrift Nr. 2, 506, 486) und
B) Epichlorhydrin, Glycerin-l, 3-dichlorhydrin, Butylendioxyd, Diglycidäther oder Diglycid.
Bei der erfindungsgemäss zusammengesetzten Kunstharzmischung, bei der sowohl die Polyamino- amidkomponente als auch die Epoxykomponente als Addukt vorliegen, war es nicht vorauszusehen, dass dabei beide Komponenten ausgezeichnet verträglich sind und dass klare Filme erhalten werden können.
Die mit diesem System hergestellten Anstriche bzw. Drucke zeigen auch ein einwandfreies Aussehen und überraschend gute Aushärtung in der Kälte. Vergleichsversuche mit festen Polyaminoamide und Epoxy- harzen ohne vorangehende Herstellung der beiderseitigen Addukte hatten eine Nichtverträglichkeit beider Parmer nach dem Abdunsten des Lösungsmittels ergeben ; der Anstrich hatte ein milchiges Aussehen und eine weitere Aushärtung trat nur völlig unbefriedigend ein.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, Addukte aus Epoxyharzen und einem Überschuss an Polyamino- amiden als Härtungsmittel von Epoxyharzen zu verwenden. Bindemittelsysteme auf dieser Basis ergeben aber nach Verdunsten des Lösungsmittels entweder keine klebfreien bzw. keine klaren Filme.
Die Herstellung deroben angegebenen Addukte kann auf verschiedenen Wegen vollzogen werden. Die
Polyaminoamide und die Epoxyharze können in Lösung entweder in der Kälte oder in der Wärme zur Vor- addition gebracht werden ; die beiden Harze können auch unter milden Bedingungen zusammengeschmol- zen werden.
Die so hergestellten Addukte sind getrennt aufbewahrt haltbar. Auch Lösungen der fertigen härtbaren
Kunstharzmischungen zeichnen sich durch eine überraschend lange Topfzeit aus. Verarbeitungsreste der- artiger Lösungen können in Anteilen bis zu 2rP/o. unbedenklich zu frischen Lösungen zugesetzt werden, wo- durch sich z. B. bei der Verwendung als Druckfarbe eine quasi unbegrenzte Topfzeit ergibt.
Filme und Anstriche, die mit der erfindungsgemässen härtbaren Kunstharzmischung aus Lösungenher- gestellt werden, sind bei Zimmertemperatur nach etwa 15 min klebfrei. Bei Wärmebehandlung, wie z. B. im Druckverfahren, verkürzt sich die Trocknungszeit entsprechend ; sie ist abhängig von der Abdunstungs- geschwindigkeit des Lösungsmittels. Daraus ergeben sich im besonderen Anwendungsschwerpunkte als An- strichbindemittel, Druckfarbe, Klebemittel für Kaschierung von Folien aller Art und Papier.
Die erfindungsgemässen Kunstharzmischungen können auch ohne Lösungsmittel verarbeitet werden.
Da die Harzkomponente in fester Form vorliegen, kann eine Mischung der pulverisierten Harze als Wir- belsinter-und Flammspritzmaterial Verwendung finden. Das vorgemischte Pulver ist unbegrenzt lager- stabil. Nach der Verarbeitung erfolgt eine Aushärtung des Kunstharzsystems. Eine Nachtemperung ist da- bei nicht erforderlich.
Beispiel l : In getrennten Gefässen werden einerseits
EMI2.1
<tb>
<tb> a) <SEP> 18 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure
<tb> und <SEP> Äthylendiamin <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl <SEP> 39,
<tb> 7 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxyharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A <SEP> und
<tb> Epichlorhydrin,
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Cellosolve <SEP> (Lösungsmittel <SEP> auf <SEP> Basis <SEP> von <SEP> Äthylenglykoläthern),
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol,
<tb>
und anderseits
EMI2.2
<tb>
<tb> b) <SEP> 18 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxyharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A <SEP> und
<tb> Epichlorhydrin,
<tb>
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EMI3.1
<tb>
<tb> 7 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure
<tb> und <SEP> Äthylendiamin <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl <SEP> 39,
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Cellosolve, <SEP>
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
kalt unter Rühren gelöst. Dann werden beide Adduktlösungen a) und b) ungefähr 15 min unter Rückfluss gekocht und abgekühlt. Die Adduktlösungen a) und b) können nun im Verhältnis 1 : 1 gemischt werden und sind sofort gebrauchsfertige und klare Lösungen.
Beispiel 2 : Es werden in getrennten Gefässen einerseits
EMI3.2
<tb>
<tb> a) <SEP> 18 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure
<tb> und <SEP> Äthylendiamin <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl <SEP> 51,
<tb> 7 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxyharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A
<tb> und <SEP> Epichlorhydrin,
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Cellosolve,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol,
<tb>
und anderseits
EMI3.3
<tb>
<tb> b) <SEP> 18 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxyharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A
<tb> und <SEP> Epichlorhydrin,
<tb> 7 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure
<tb> und <SEP> Äthylendiamin <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl <SEP> 51,
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Cellosolve,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
kalt unter Rühren gelöst. Nach 4 Tagen Standzeit bei Raumtemperatur können die Adduktlösungen a) und b) im Verhältnis 1 : 1 gemischt werden. Die Komponenten sind voll verträglich und ergeben klare Lösungen.
Beispiel 3 : Es wird wie in Beispiel 1 und Beispiel 2 verfahren. An Stelle der Polyaminoamide gemäss Beispiel 1 und Beispiel 2 wurde ein festes Polyaminoamid aus dimerer Fettsäure und Äthylendiamin mit der Aminzahl 60 verwendet.
Die gemäss Beispiel 1-3 hergestellten Lösungen können in der üblichen Weise als Lacke bzw. Druckfarben verwendet werden. Diese Lösungen können auch pigmentiert werden. Die Oberflächen bzw. Filme sind nach Verdunsten der Lösungen klar sowie staubtrocken und klebfrei.
EMI3.4
EMI3.5
<tb>
<tb> a) <SEP> 22 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure <SEP> und
<tb> Äthylendiamin <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl <SEP> 53,
<tb> 3 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxydharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A <SEP> und
<tb> Epichlorhydrin,
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Isopropanol,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
und anderseits
EMI3.6
<tb>
<tb> b) <SEP> 20 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxydharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A <SEP> und
<tb> Epichlorhydrin,
<tb> 5 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure
<tb> und <SEP> Äthylendiamin <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl <SEP> 53,
<tb>
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EMI4.1
<tb>
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Isopropanol,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
kalt unter Rühren gelöst. Nach einer Kochzeit von 20 bis 30 min unter Rückfluss oder einer Standzeit von
4 Tagen bei Raumtemperatur können die Adduktlösungen a) und b) im Verhältnis 1 : 1 gemischt und ver- i arbeitet werden, wobei Filme erhalten werden, die nach Verdunsten des Lösungsmittels klar sowie staub- trocken und klebfrei sind und gut aushärten.
Beispiel 5 : In getrennten Gefässen werden einerseits
EMI4.2
<tb>
<tb> a) <SEP> 24 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure <SEP> und
<tb> Äthylendiamin <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl <SEP> 53,
<tb> 1 <SEP> Gew. <SEP> -Teil <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxydharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A <SEP> und
<tb> Epichlorhydrin,
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Isopropanol,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
und anderseits
EMI4.3
<tb>
<tb> b) <SEP> 22 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxydharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A <SEP> und
<tb> Epichlorhydrin,
<tb> 3* <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure
<tb> und <SEP> Äthylendiamin <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl <SEP> 53,
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Isopropanol,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
kalt unter Rühren gelöst. Nach einer Kochzeit von 20 bis 30 min unter Rückfluss oder einer Standzeit von 4 Tagen bei Raumtemperatur können die Adduktlösungen a) und b) im Verhältnis l : l gemischt und verarbeitet werden, wobei Filme erhalten werden, die nach Verdunsten des Lösungsmittels klar sowie staubtrocken und klebfrei sind und gut aushärten.
- Beispiel 6 : In getrennten Gefässen werden einerseits
EMI4.4
<tb>
<tb> a) <SEP> 22 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure <SEP> und
<tb> Butylendiamin <SEP> (1, <SEP> 4) <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl <SEP> 34 <SEP> und <SEP> dem
<tb> Erweichungspunkt <SEP> von <SEP> 880 <SEP> C <SEP> (Ring-und <SEP> Kugelmethode),
<tb> 3 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxyharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A <SEP> und
<tb> Epichlorhydrin,
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Äthanol,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
und anderseits
EMI4.5
<tb>
<tb> b) <SEP> 20 <SEP> Gew.-Teile <SEP> des <SEP> Epoxydharzes <SEP> wie <SEP> in <SEP> a),
<tb> 5 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Polyaminoamid <SEP> wie <SEP> in <SEP> a),
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Äthanol,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
kalt unter Rühren gelöst und etwa 15min unter Rückfluss gekocht. Die Lösungen a) und b) wurden im Verhältnis 1 : 1 gemischt und ergeben eine gebrauchsfertige Lösung.
Beispiel 7 : In getrennten Gefässen werden einerseits
<Desc/Clms Page number 5>
EMI5.1
<tb>
<tb> a) <SEP> 20 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure <SEP> und
<tb> Hexamethylendiamin <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl <SEP> 36,5 <SEP> und
<tb> dem <SEP> Erweichungspunkt <SEP> von <SEP> 790 <SEP> C <SEP> (Ring- <SEP> und <SEP> Kugelmethode),
<tb> 5 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxydharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A <SEP> und
<tb> Epichlorhydrin,
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Äthanol,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
und anderseits
EMI5.2
<tb>
<tb> b) <SEP> 18 <SEP> Gew.-Teile <SEP> des <SEP> Epoxydharzes <SEP> wie <SEP> in <SEP> a),
<tb> 7 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Polyaminoamid <SEP> wie <SEP> in <SEP> a),
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Äthanol,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
kalt unter Rühren gelöst und 15 min am Rückfluss gekocht. Die beiden Lösungen wurden im Verhältnis 1 : 1 gemischt und ergeben so eine gebrauchsfertige Lösung.
Beispiel 8 : In getrennten Gefässen werden einerseits
EMI5.3
<tb>
<tb> a) <SEP> 22 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> Polyaminoamids <SEP> aus <SEP> dimerer <SEP> Fettsäure <SEP> und
<tb> 9, <SEP> 9-Bis- <SEP> (3-aminopropyl)-fluoren <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aminzahl
<tb> 42 <SEP> und <SEP> dem <SEP> Erweichungspunkt <SEP> von <SEP> 880 <SEP> C <SEP> (Ring- <SEP> und <SEP>
<tb> Kugelmethode),
<tb> 3 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> festen <SEP> Epoxydharzes <SEP> aus <SEP> Bisphenol-A <SEP> und
<tb> Epichlorhydrin,
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Äthanol,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
und anderseits
EMI5.4
<tb>
<tb> b) <SEP> 20 <SEP> Gew.-Teile <SEP> des <SEP> Epoxydharzes <SEP> wie <SEP> in <SEP> a),
<tb> 5 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Polyaminoamid <SEP> wie <SEP> in <SEP> a),
<tb> 15 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Äthanol,
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Toluol
<tb>
EMI5.5
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.