AT244531B - Bettbank - Google Patents
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- A47C17/04—Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
- A47C17/16—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
- A47C17/17—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest with coupled movement of back-rest and seat
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Description
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Bettbank
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Erfindung betrifft eine Bettbank,stoff 20, wie in Fig. l gezeigt, gespannt sein, so dass der Raum zwischen diesem Stoff 20 und der Rückenlehne 8 zur Aufbewahrung von Bettzeug benutzt werden kann. Die Rückenlehne 8 ruht mit ihrer unteren Kante auf dem hinteren Teil eines keilförmigen Sitzkissens 7, das vorne an der Längskante der Matratze bzw. des Matratzenrahmens 1 gelenkig befestigt ist, so dass es von der Matratze auf-und nach vorne geschwenkt werden kann.
AnderschrägenOberseitedervorderenAbstandstüücke 3 istjeeinSchamierblatt 12 festgeschraubt, welches bei 11 mit dem vorderen Ende je eines Armes 9 gelenkig verbunden ist, wobei die Arme sichnachhinten an den Schmalseiten des Matratzenrahmens l entlang erstrecken und hinten aufgebogen sind, wie bei 13 gezeigt. Die letztgenannten Teile sind mit je einem Glied 10 fest verbunden und bilden Schwinglager für je einen Zapfen 10', die von dem unteren Teil der Schmalseiten der Rückenlehne 8 herausragen, sodassdieRückenlehneum diese Zapfen auf das Sitzkissen 7 heruntergeschwenkt werden kann.
In dieser heruntergeschwenkten Lage muss die Rückenlehne gesperrt werden können, damit sie nicht später, wenn sie weiter in die in Fig. 4 gezeigte Lage geschwenkt wird, herabhängt und eine Schräglage einnimmt. Diese Sperrung kann mit Hilfe eines besonderen Elements ausgeführt werden ; in
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angeordneten Füssen 14 kombiniert. Diese Füssehaben die Form von U-Bügeln, deren freie Enden mittels Zapfen 16 mit Winkelbeschlägen gelenkig verbunden sind (s. besonders Fig. 2 und 3). Die Winkelbeschläge 15 sind an der Rückseite der Lehne 8 befestigt. Die Bügel 14 tragen je einen Zapfen oder einen Arm 17, die in der heruntergeschwenkten Lage der Rückenlehne mit den Verlängerungen 13 der beiden Arme 9 zusammenwirken, wenn die Füsse in die in Fig. 3 gezeigte Lage aufgeschwenkt werden.
In dieser Lage der Füsse ist die Rückenlehne mit den Armen 9 verriegelt. Wie Fig. 3 zeigt, haben die Füsse 13 in dieser Lage nach vorne gerichtete Verlängerungen 18, die je eine Rolle 19 tragen, die zuerst auf dem Fussboden auftreffen, wenn die Bettbank in ein Bett umgewandelt wird und somit das Ausschwenken der Rückenlehne in die in Fig. 4 gezeigte Lage erleichtern.
Wie besonders aus Fig. 5 hervorgeht, bewirken die Abstandstücke 3 und 4, dass zwischen den Seitenwangen 5 und den Endkanten der Matratze l je eine Öfmung entsteht, in welchen die U-formigen Arme 9 Platz haben und somit in der Banklage unsichtbar sind, indem das Sitzkissen 7 gleichzeitig etwas länger ausgeführt ist, als in Fig. 5 gezeigt, so dass diese verlängerten Enden des Sitzkissens gegen die Seitenwangen stossen und die erwähnten Räume nach oben abdecken.
In dem gezeigten Falle ist das Sitzkissen 7 nur mit der Matratze bzw. dem Matratzenrahmen 1 entlang der Vorderkante verbunden, so dass es in die in Fig. 4 gezeigte Lage durch eine besondere Handhabung umgelegt werden muss, nachdem die Rückenlehne nach vorne geschwenkt worden ist.
Die je aus den Teilen 9 und 13 bestehenden beiden Arme der Bettbank sind zweckmässig über eine zwischen den beiden Teilen 13 angeordnete Stange 13'miteinander steif verbunden. Diese Stange 13'befindet sich in dem keilförmigen Raum zwischen der Hinterkante des Sitzkissens 7 und der unteren gekrümmten Kante der. Rückenlehne, s. Fig. 2-4. Diese Stange hat den Zweck, die ganze Bewegungsvorrichtung steif zu gestalten.
Wie bereits oben erwähnt, zeigt Fig. 6 die Erfindung an Hand einer solchen Ausführungsform einer Bettbank, die entweder drei Bettlager besitzt oder bei welcher ein, zwei oder drei Bettlager 900 zu den aus den obigen Figuren hervorgehenden Bettlagen bilden.
Die Bettbank hat in diesem Fall einen Unterteil, der mit Füssen 23 versehen ist und auf welchem die Matratze oder der Matratzenrahmen 25 verschiebbar angeordnet ist, indem an der Innenseite der kurzen Teile 21 des Unterteiles Schienen 27 angeordnet sind, entlang welchen Rollen 26 rollen können, die nahe der hinteren Kante des Matratzenrahmens 25 drehbar gelagert sind. Die ersten Bewegungen, um die Bettbank in ein Bett umzuwandeln, sind dieselben wie oben beschrieben. Die Rückenlehne 30 wird zunächst auf das Sitzkissen 28 heruntergeschwenkt und durch Aufschwenken derfüsse 35 in dieser Lage gesperrt, indem die Füsse mit den abgewinkelten Enden 34 mit dem Arm 31 zusammenwirken.
Das Drehlager für die Rückenlehne 30 ist mit 33 bezeichnet,
Danach wird die heruntergeschwenkte Rückenlehne 30 um 180 nach vorne geschwenkt, und in diesem Fall bilden die Beschläge 32 die Drehpunkte für die Arme 31. Bevor diese Bewegungen ausgeführt werden oder auch nachher, wird dann der Matratzenrahmen 25 nach vorne gezogen, wobei die Rollen 26 an den Schienen entlang rollen. Während dieser Bewegung klappen ein Paar Füsse 40 nach unten, die am Matratzenrahmen 25 gelenkig angeordnet sind, damit sie die Matratze 25 un- : erstützen. Die Lage der übrigen Teile sind in der Zeichnung durch gestrichelte Linien gezeigt.
Dann wird eine hinten von dem Unterteil 21,22 gelenkig unterstützte Matratze 36 heruntergeschwenkt, um einen Teil der Liegefläche zu bilden. Diese Matratze ist durch Beschläge 38 und
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Zapfen 39 mitdemUnterteilgelenkigverbunden und nimmt in der Banklage die gezeigte Stellung ein, in welcher diese Matratze durch die Rückenlehne 30 und eine an dieser befestigten Abdeckplatte 37 der Sicht von vorne entzogen ist.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Bettbank, deren Sitz in der Bankstellung durch eine Matratze und ein Sitzkissen, das auf der
Matratze aufliegt und entlang seiner Vorderkante an dieser befestigt ist, gebildet ist und deren Rücken- lehne an der Rückseite an beiden Enden jeweils an einem Arm angelenkt ist, welche Arme längs den
Schmalseiten der Matratze angeordnet und mit dem Rahmen der Matratze nahe der vorderen Kante, wo auch das Sitzkissen befestigt ist, schwenkbar verbunden sind, so dass, wenn die Bank in ein Bett umge- wandelt werden soll, die Rückenlehne um etwa 900 heruntergeschwenkt werden kann, um auf dem Sitzkissen zu ruhen, und von dort um etwa 1800 hinaus schwenkbar ist, in eine Lage vor der und im wesent- lichen in Flucht mit der Matratze,
in welcher Lage die Rückenlehne auf dem Boden mittels auf der Rückseite der Rückenlehne drehbar angeordneter Füsse abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sperrvorrichtung (13,17) zwischen der Rückenlehne (8) und den Armen (9) zum Verriegeln der
Rückenlehne mit den Armen in einer mit diesen im wesentlichen parallelen Lage angeordnet ist.
Claims (1)
- 2. Bettbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung (13,17) mit den Füssen (14) kombiniert ist, so dass die Verriegelung stattfindet, wenn die Füsse von der Rückenlehne (8) in die Stellung herausgeschwenkt wetden, die sie erhalten, wenn die Rückenlehne auf den Boden abgestützt werden soll, um einen Teil des Bettes zu bilden.3. BettbanknachAnspruch2, dadurch gekennzeichnet, dassdie Sperrvorrichtung aus einem Vorsprung (17) besteht, der an den Stützfüssen (14) angeordnet ist, derart, dass er mit einem nach aufwärts gerichteten Vorsprung (13) auf jedem der Arme (9) in Eingriff kommt.4. Bettbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (9) bogenförmig ausgebildet sind, wobei der Bogen in der Bankstellung in Öffnungen zwischen den Schmalseiten der Matratze (1) und den Seitenwangen (5) der Bank angeordnet ist, welche Seitenwangen mit den Schmalseiten über Abstandstücke (3, 4) verbunden sind, wobei die Öffnungen von den Endteilen des Sitzkissens verdeckt sind.5. Bettbanknach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratze (25) auf dem Bankrahmen (21,22) über ein Paar Rollen (26) ruht, so dass sie in eine Lage im wesentlichen vor dem Bankrahmen (21,22) ziehbar ist, und dass eine zweite Matratze (36) an der Rückseite des Bankrahmens (21,22) angelenkt ist (bei 39), die in der Bankstellung in die Vertikallage aufgeschwenkt und durch die Rückenlehne verdeckt ist und die in der Bettstellung auf den Bankrahmen heruntergeschwenkt ist, um einen Teil des Bettlagers zu bilden, wobei die übrigen Teile der Bettlager von der erstgenannten Matratze (25) und der heruntergeschwenkten Rückenlehne (30) mit dem daraufliegenden Sitzkissen (28) gebildet sind (Fig. 6).
Applications Claiming Priority (2)
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