AT242062B - Ladegerät, insbesondere für Front- oder Hecklader - Google Patents

Ladegerät, insbesondere für Front- oder Hecklader

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AT242062B
AT242062B AT342064A AT342064A AT242062B AT 242062 B AT242062 B AT 242062B AT 342064 A AT342064 A AT 342064A AT 342064 A AT342064 A AT 342064A AT 242062 B AT242062 B AT 242062B
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AT
Austria
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fork
charger
upper fork
linkage
pin
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Application number
AT342064A
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English (en)
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Ernst Andesner
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Ladegerät,   insbesondere für Front- oder Hecklader 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Schwingbewegungen der Obergabel beim schubrechenartigen Aufsammelvorgang aber weitgehend verhindert sind. 



   Ausgehend von einem Ladegerät der eingangs genannten Art, besteht die Erfindung im wesentlichen darin, dass das Betätigungsglied als ein der Obergabel in der Offenstellung bei normaler Geräteaufsetzlage in beiden Schwenkrichtungen spielgebendes Gestänge oder als eine in dieser Stellung noch nicht voll gespannte Kette od. dgl. ausgebildet und eine die Obergabel in an sich bekannte Weise in Richtung des Öffnens belastende Feder vorgesehen ist. Die Obergabel wird also beim Aufsetzen des Gerätes von der Feder   geöffnetunddanngegeneinen   Anschlag gedrückt bzw. in Offenstellung gehalten.

   DadasBetätigungsglied, gleichgültig ob es als Gestänge oder als Kette od. dgl. ausgebildet ist, der Obergabel in dieser Offenstellung in beiden Schwenkrichtungen Spiel gibt, können sich die bei Bodenunebenheiten unvermeidlichen Schwenkbewegungen der Untergabel während des schubrechenartigen Aufsammelns nicht mehr als Schwenkbewegungen der Obergabel auswirken. Beim Hochschwenken der Hubarme vollführt die Untergabel dann nur eine leichte Kippbewegung, bis das Spiel im Gestänge überwunden bzw. die Kette od. dgl. gespannt ist, worauf das Betätigungsglied seine Funktion zum Schliessen der Obergabel bzw. zur weiteren Kippsicherung der Untergabel ungestört wie bisher erfüllen kann. 



   Besonders zweckmässig ist es, wenn zwischen Obergabel und Gestänge   eine Zapfen-Langlochverbin-   dung vorgesehen ist, wodurch das gewünschte Bewegungsspiel auf die einfachste Weise erreicht wird. Es muss nur dafür gesorgt sein, dass sich der Zapfen bei normaler Geräteaufsetzlage etwa in Langlochmitte befindet. Unter normaler Aufsetzlage ist jene Lage zu verstehen, in der sich das Gerät bei abgesenkten Hubarmen auf völlig ebenem Boden befindet. 



   Die Zeichnung zeigt als Beispiel die wesentlichen Teile eines Ladegerätes im Vertikalschnitt. 



   Das erfindungsgemässe Ladegerät weist eine Untergabel auf, die aus einem Rahmen 1 und mehreren im unteren Querrohr 2 des Rahmens 1 gehaltenen Zinken 3 besteht. Am Querrohr 2 sind auch Stützrollen 4 befestigt. Die nach Art eines Schubrechens verwendbare Untergabel 1, 2,3 ist an den Hubarmen 5   eines Frontladers angelenkt, kann also um die Achse   6 Kippbewegungen ausfüh-   ren. Im Rahmen l ist eine Obergabel   7 mit der Schwenkwelle 8 gelagert. Die Obergabel 7 ist durch eine Feder 9 belastet, die das Bestreben hat, die Obergabel gegen ein Rahmenquerrohr 10 zu drücken. Der Arm 7a der Obergabel ist mit einem Gestänge 11 verbunden, wobei der Arm 7a einen Zapfen 12 trägt, der in ein Langloch 13 am Gestänge 11 eingreift.

   Es ist ersichtlich, dass der Zapfen 12 bei geöffneter Obergabel in der dargestellten normalen Geräteaufsetzlage sich etwa in der Mitte des Langloches 13 befindet, also nach beiden Richtungen Spiel hat. 



   Wenn die Untergabel 1, 2,3 beim Aufsammelvorgang zufolge von Bodenunebenheiten relative Schwenkbewegungen um die Achse 6 ausführt, erfolgt kein gleichzeitiges Verschwenken der Obergabel 7, weil diese durch die Feder 9 dauernd in Offenstellung gehalten wird und sich der Zapfen 12 im Langloch 13 bewegen kann. Werden dagegen die Hubarme 5 hochgeschwenkt, so vollführt die Untergabel eine Kippbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn, der Zapfen 12 gelangt an das linke Ende des Langloches 13 und die Obergabel 7 wird mit Hilfe des Gestänges 11 geschlossen, wobei die-   ses Gestänge   in der Schliesslage jedes weitere Kippen des ganzen Gerätes verhindert.

   Sobald die Untergabelbeim Aufsetzen eine relative Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn durchführt, erhält der Zapfen 12 im Langloch 13 Bewegungsspiel und die Obergabel kann unter der Wirkung der Feder 9 eine öffnen- de Bewegung ausführen. An Stelle eines starren Gestänges 11 könnte auch ein biegsames Zugorgan (Kette, Seil od. dgl.) vorgesehen werden, das in der dargestellten Lage allerdings noch nicht voll gespannt sein darf. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Ladegerät, insbesondere für Front- oder Hecklader, bestehend aus einerschubrechenartigen, an den Hubarmen od. dgl. des Laders angelenkten Untergabel und einer mit dieser zangenartig schwenkbar verbundenen Obergabel, die mit Hilfe eines zugleich das Kippen der Untergabel verhindernden Betäti- gungsgliedes selbsttätig beim Anheben des Gerätes schliessbar und beim Aufsetzen offenbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied als ein der Obergabel (7, 7 a) in der Offenstellung bei normaler Geräteaufsetzlage in beiden Schwenkrichtungen Spiel gebendes Gestänge (11) oder als eine in dieser Stellung noch nicht voll gespannte Kette od. dgl.
    ausgebildet und eine die Obergabel in an sich bekannter Weise in Richtung des Öffnens belastende Feder (9) vorgesehen ist. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Ladegerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Obergabel (7, 7a) und Gestänge (11) eine Zapfen-Langlochverbindung (12,13) vorgesehen ist.
AT342064A 1964-04-20 1964-04-20 Ladegerät, insbesondere für Front- oder Hecklader AT242062B (de)

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AT (1) AT242062B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0410569A1 (de) * 1989-06-16 1991-01-30 Devron-Hercules Inc. Infrarot-Gasbrenner

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