AT255332B - Hecklader, der an die Dreipunktgelenke der Hydraulik eines Traktors, Schleppers od. dgl. anschließar ist - Google Patents

Hecklader, der an die Dreipunktgelenke der Hydraulik eines Traktors, Schleppers od. dgl. anschließar ist

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AT255332B
AT255332B AT141766A AT141766A AT255332B AT 255332 B AT255332 B AT 255332B AT 141766 A AT141766 A AT 141766A AT 141766 A AT141766 A AT 141766A AT 255332 B AT255332 B AT 255332B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tractor
hydraulic
loader
arm
coupling unit
Prior art date
Application number
AT141766A
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English (en)
Inventor
Johann Jeitler
Original Assignee
Johann Jeitler
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Description


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  Hecklader, der an die Dreipunktgelenke der Hydraulik eines
Traktors, Schleppers od. dgl. anschliessbar ist 
Die Erfindung betrifft einen Hecklader, der an die Dreipunktgelenke eines Traktors, Schleppers od. dgl. anschliessbar ist, u. zw. mit zwei Holmen an die beiden Hydrauliklenker und einem mittig angeordneten Gelenk über einen Lenker an das dritte Hydraulikgelenk. 



   Bei den bisher bekannten Heckladern der vorbeschriebenen Art ist der Hub der Lademulde, die rechen-, schaufel-, becherartig   od. dgl.   ausgebildet sein kann, in der Höhe sehr begrenzt, so dass vorzugsweise für diese Hecklader Tiefladewagen verwendet werden oder die Ladehöhe des Fahrzeuges mit dem Hecklader allein nicht voll ausgenutzt werden kann. 



   Um diesen Übelstand der bisherigen Hecklader zu beseitigen, sind zur Vergrösserung seines Ladehubes die beiden Enden der Holme über mit den Hydrauliklenkern verbundenen Gliedern an höher gelagerten Gelenkpunkten als die Enden der Hydrauliklenker angelenkt und die Glieder bzw. die Gelenkpunkte der Holme vom dritten mittigen Hydraulikgelenkpunkt über einen Zusatzlenker gesteuert. Vorzugsweise sind als Glieder im wesentlichen lotrecht angeordnete Gelenkhebel mit den Enden derHydrauliklenker verbunden, wobei die Gelenkhebel durch eine Querstrebe verbunden, eine starre Koppeleinheit bilden, die einen von der Querstrebe abstehenden Arm aufweist, dessen freies Ende über einen Zusatzlenker mit dem oberen mittleren Gelenk der Dreipunkthydraulik gekoppelt ist. 



   Der Arm und die beiden Gelenkhebel der Koppeleinheit sind mit ihren Seitenflächen parallel angeordnet, wobei aber, um die Hubgrenze verändern zu können, die Längsachse des Armes schräg zu den parallelen Längsachsen der Gelenkhebel verläuft, so dass sich bei einer um 1800 versetzten Montage der Koppeleinheit durch die Schrägstellung des Armes geänderte kinematische Verhältnisse des Heckladers ergeben. 



   Selbstverständlich können in bekannter Weise an den Enden von Lenker und Zusatzlenker bzw. am Arm der Koppeleinheit zum wahlweisen Stecken der Gelenkbolzen mehrere Gelenkbohrungen in Reihe vorgesehen sein, wodurch zusätzlich die Bewegungsverhältnisse des Heckladers veränderbar sind. 



   Durch die höhere Lagerung der Laderholme gegenüber den Enden der Hydrauliklenker wird ein wesentlich höherer Hub der Lademulde des Heckladers bei kleinerem Bewegungswinkel des Lenkers und Zusatzlenkers erreicht, wobei die letzteren nicht über dem Fahrersitz ausschwenken. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigen Fig. l in Seitenansicht den Hecklader und den rückwärtigen Teil eines schematisch dargestellten Traktors mit seiner Dreigelenkhydraulik und Fig. 2 eine Draufsicht dazu. 



   Mit 1 ist der Traktor, mit 2   dasHydraulikgehäuse,   mit 3   die beidenHydrauliklenker, mit 4   das dritte Hydraulikgelenk, mit 6 die Lademulde, mit 7 deren beide seitliche Holme und mit 8 das mittig angeordnete Gelenk des Laders bezeichnet, das über einen Lenker 9 mit dem dritten Hydraulikgelenk 4 verbunden ist. 



   Die Lademulde 6 ist um ein Gelenk 10   in bekannter Weise abschwenkbar und für diesen Zweck   über ein Gestänge 11 mit einem Betätigungshebel 12 verbunden. 



   Gemäss der Erfindung sind die Enden der Holme 7 an den oberen Enden von im wesentlichen lotrecht angeordneten und parallelen Gelenkhebeln 15 angelenkt,   die mit ihren unteren Enden an die Hy-   

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 drauliklenker 3 gelenkig angeschlossen sind. Beide Gelenkhebel sind mittels einer Querstrebe 16 starr, z. B. durch Schweissen, miteinander zu einer Koppeleinheit verbunden, die einen auf der Querstrebe 16 befestigten Arm 17 aufweist, dessen Ende gleichfalls über einen Zusatzlenker 18 mit dem drittenHydraulikgelenk 4 schwenkbar verbunden ist, so dass durch den Zusatzlenker 18 bei Betätigen   der Hydraulik bzw.derenLenker   3 die oberen Gelenke der Gelenkhebel 15 zwangsweise im wesentlichen gleichfalls in lotrechter Lage gesteuert sind. 



   Um diese Steuerung verändern zu können, sind einerseits in bekannter Weise an den Enden der Lenker 9, 18 bzw. des Armes 17 mehrere Löcher in Reihe zum Kuppeln der einzelnen Teile mit verschieden langem wirksamem Hebelarm vorgesehen, und anderseits ist gemäss der Erfindung der mit den Seitenflächen parallel zu jenen der Gelenkhebel 15 angeordnete Arm 17 mit seiner Längsachse X schräg zu den parallelen Längsachsen Y der Gelenkhebel 15 angeordnet, so dass man die Koppeleinheit   15 - 17   um 1800 versetzt montieren kann. wobei eine andere Ausgangsstellung des oberen Armgelenkes erreicht wird, die andere Hubverhältnisse der Lademulde bei gleicher Länge des Zusatzlenkers schafft. 



   Die Erfindung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht beschränkt. So wäre es ohne weiteres möglich, die Koppeleinheit aus einem U-förmigen Bügel zu bilden, dessen beide Schenkel die Glieder der Höhenverlagerung der Gelenkpunkte an den Holmenden bilden und auf dessen Scheitelstück ein Auge oder ein Arm, je nachdem, wie die Koppeleinheit zu montieren ist, vorzugsweise versetzt für das Anlenken des Zusatzlenkers vorgesehen ist. Es sind selbstverständlich auch noch andere konstruktive Ausbildungen der Koppeleinheit möglich, indem jedes das Holmende tragende Glied . getrennt gesteuert wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Hecklader, der an die Dreipunktgelenke der Hydraulik eines Traktors, Schleppers   od. dgl.   anschliessbar ist, u. zw. mit zweiHolmen an die beiden Hydrauliklenker und einem mittig angeordneten Ge- 
 EMI2.1 
 punkt (4) über einen Zusatzlenker (18) gesteuert sind.

Claims (1)

  1. 2. Hecklader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Glieder im wesentlichen lotrecht angeordnete Gelenkhebel (15) mit den Enden der Hydrauliklenker (3) verbunden sind, wobei die Gelenkhebel (15) durch eine Querstrebe (16) verbunden, eine starre Koppeleinheit bilden, die einen von der Querstrebe (16) abstehenden Arm (17) aufweist, dessen freies Ende über einen Zusatzlenker (18) mit dem oberen mittleren Gelenk (4) der Dreipunkthydraulik gekoppelt ist.
    3. Hecklader nach Anspruch 2. da dur c h ge k e n n z e ich ne t, dass der Arm (17) und die beiden Gelenkhebel (15) der Koppeleinheit mit ihren Seitenflächen parallel angeordnet sind, wobei aber die Längsachse (X) des Armes (17) schräg zu den parallelen Längsachsen (Y) der Gelenkhebel (15) verläuft.
AT141766A 1966-02-16 1966-02-16 Hecklader, der an die Dreipunktgelenke der Hydraulik eines Traktors, Schleppers od. dgl. anschließar ist AT255332B (de)

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