AT242038B - Kabelführung für Kabel-Skibindungen - Google Patents

Kabelführung für Kabel-Skibindungen

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AT242038B
AT242038B AT977861A AT977861A AT242038B AT 242038 B AT242038 B AT 242038B AT 977861 A AT977861 A AT 977861A AT 977861 A AT977861 A AT 977861A AT 242038 B AT242038 B AT 242038B
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AT
Austria
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cable
sleeve
ski
ski bindings
tabs
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AT977861A
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Harald Bosio
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Harald Bosio
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  Kabelführung für Kabel-Skibindungen 
Die Erfindung betrifft eine Kabelführung für Kabel-Skibindungen. Es wurden für die Führung der Kabel von Skibindungen bisher in der Regel Hülsen verwendet, die aus einem gegen die Seitenkante des Skis offenen Halbzylinder bestanden, der mittels einer an diesem Halbzylinder anschliessenden Lasche ander Seitenfläche des Skis befestigt war. Solche Hülsen sind aber für sogenannte Sicherungsbacken nicht brauchbar, weil der Zug schräg auswärts   aufwärtsbewirkt,   dass diese Hülsen herausgebogenwerdenund dann der Kabelzug aus der Öffnung der Hülse herausgerissen wird. Ausserde m gibt die obere Kante des offenen Halbzylinders Anlass zu Reibungen und Verletzungen des Kabelzuges. 



   Es wurden daher schon im Querschnitt etwa P-förmige Hülsen vorgeschlagen, bei denen die Gefahr   desHerausbiegensvermindertund einebessere Kabelführung gegeben war. Diese Hülsen wurden jedoch auf    der Oberseite des Skis montiert, was mit Schwierigkeiten verbunden war. Ihr Hauptnachteil lagaber dar- in, dass der Kabelzug vor der Fertigstellung in sie eingelegt werden musste. Brach dann eine solche Hülse, dann konnte man sie nicht auf einfache Weise ersetzen. 



   Die Erfindung setzt sich zum Ziel,   eine-Kabelführung   zu schaffen, der diese Nachteile nicht anhaften, und erreicht dies dadurch, dass sie aus einem Stück Blech besteht, das zu einer an der Seitenkante des Skis parallel zu dieserbefestigbaren Lasche, einer daran anschliessenden, etwa zylindrischen Hülse und einer an letztere anschliessenden, parallel zur ersten Lasche zurückgebogene 1 asche besteht, und dass die beiden Laschen eine durchgehende Bohrung zum Durchtritt einer Befestigungsschraube aufweisen. Durch diese Hülse wird zunächst eine vollkommene Führung mit geringstmöglicher Reibung erzielt.

   Weiters ist ihre Montage sehr einfach, da man nur die beiden zueinander parallelen Laschen etwas aufzubiegen und dann das Kabel durch diese beiden Laschen in die zylindrische Hülse   einzufuhren   braucht, beim   Anschrau-     benderbeidenLaschen diese   aber wieder zusammengepresst werden. Ausserdem ist durch die seitliche Befestigung mittels einer einzigen Schraube eine Verschwenkbarkeit dieser Hülse und dieser Befestigungs- schraube zwecks genauer Einstellung gegeben. Ausserdem kann die Hülse auch leicht in die Seitenfläche des Skis eingelassen werden, so dass sie nicht darüber vorsteht, was ebenso wie ihre geringe Bauhöhe bei der Tendenz, die Dicke der Skier immer mehr zu vermindern, eine grosse Rolle spielt. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer   erfindungsgemäss   ausgebildeten Kabelführungschematisch dargestellt, u. zw. ist Fig.   l   eine schaubildliche Ansicht des Vorderteils eines Skis mit dieser   Kabelführung   und Fig. 2 stellt in grösserem Massstab einen Schnitt durch die Führungshülse dar. 



   Mit 1 ist der Ski bezeichnet und mit 11 dessen Seitenkante. Der Kabelzug 2 kann mittels einer bei 3 angreifenden, nicht dargestellten, üblichen Spannvorrichtung, wie   z. B.   eines Strammers in Richtung des Pfeiles 4 bewegt werden. Er ist ein Stück vor dem Absatz, etwa im Bereich der Stiefelspitze, durch eine im Querschnitt P-förmige Führungshülse 5 geführt, die mittels einer Befestigungsschraube 6 an der Seitenkante des Skis angeschraubt ist. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Führungshülse 5 in die Seitenkante 11 eingelassen.

   Die Führungshülse 5 besteht aus einem Stück Blech, das zu einer an der Seitenkante des Skis parallel zu dieser befestigbaren Lasche 7, einer daran anschliessenden, etwa zylindrischen Hülse 8 und einer an letztere anschliessenden, parallel zur ersten Lasche 7   zurückgebogenenLasche   9 bestehtundesweisendiebeiden Laschen 7 und 9 eine durchgehende Bohrung 10 zum Durchtritt der Befestigungsschraube 6 auf. 



   Zum Einführen des Kabelzuges in die Führungshülse braucht man nur die beiden Laschen 7 und 9 etwas aufzubiegen und den Kabelzug durch den Zwischenraum zwischen den Laschen in die zylindrische Hülse 8 einzulegen. Beim Anschrauben der Führungshülse an den Ski werden die beiden Laschen wieder 

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   zusammengepresstund der   Kabelzug wird in der zylindrischen Hülse vollkommen sicher geführt, ohne dass es möglich wäre, dass sich diese Hülse im Gebrauch aufbiegt und der Kabelzug aus ihr austritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : EMI2.1 für Kabel-Skibindungen in Form einer im Querschnitt etwa P-förm. igen Hülse, dadurchSkis parallel zu dieser befestigbaren Lasche (7), einer daran anschliessenden, etwa zylindrischen Hulse (8) und einer an letztere anschliessenden, parallel zur ersten Lasche (7) zurückgebogenen Lasche (9) besteht, und dass die beiden Laschen eine durchgehende Bohrung (10) zum Durchtritt einer Befestigungsschraube (6) aufweisen.
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