AT237550B - Setzgerät zum Eintreiben von Verankerungsstiften - Google Patents

Setzgerät zum Eintreiben von Verankerungsstiften

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AT237550B
AT237550B AT709662A AT709662A AT237550B AT 237550 B AT237550 B AT 237550B AT 709662 A AT709662 A AT 709662A AT 709662 A AT709662 A AT 709662A AT 237550 B AT237550 B AT 237550B
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Description


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  Setzgerät zum Eintreiben von Verankerungsstiften 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Setzgerät zum Eintreiben von Verankerungsstiften in der Form von Nägeln, Bolzen   u. dgl.   mit oder ohne Kopf bzw. Gewindekopf, in harte   Aufnahmewerkstoffe   wie Stein, Beton, Eisen. Ein solches Setzgerät besteht in seinen wesentlichen Teilen aus einem Gehäuse mit Griffhülse und Splitterschutzkappe und einem Führungsrohr für einen durch die Verbrennungsgase einer Kartu- 
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 tusche mit dem das Zündmittel enthaltenden Boden nach vorn gerichtet einsetzbar ist und der mit der ein- gesetzten Kartusche durch einen Schlag bis in die Zündstellung vorwärts getrieben wird. Eine Spannvor- richtung für den Kartuschenträger und eine Abzugseinrichtung erübrigen sich dabei. 



   Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein solches Setzgerät so auszubilden, dass es grösstmögliche Sicher- heit gegen eine unbeabsichtigte Auslösung der Zündung bietet. Die Zündung darf beispielsweise beim Fallenlassen des geladenen Gerätes auf das aus dem Gehäuse hervorragende Schlagende nicht ausgelöst werden. Auch beim Verschieben des Führungsrohres, in dem der Döpper gelagert ist, in das Gehäuse des
Gerätes hinein darf keine Zündung erfolgen, wenn nicht das Stirnende des Führungsrohres mit dem einzutreibenden Bolzen an   den Aufnahmewerkstoff angesetzt und angedrückt und   dadurch   eineZündbereitschafts-   lage hergestellt ist. 



   Nach der Erfindung wird die Sicherung gegen ungewollte oder zufällige Zündungen des geladenen
Setzgerätes dadurch erreicht, dass an den sich gegenüberstehenden Enden des Döppers und des Kartuschen-   trägers Vorsprünge vorgesehen   sind, die nur in einer bestimmten gegenseitigen Drehstellung eine die Zündung der Kartusche ermöglichende Annäherung zwischen Döpper und Kartuschenträger gestatten, und dass der in dem Führungsrohr axial verschiebbare, in bekannter Weise mit einem aus der Griffhülse vorragenden Schlagende ausgestattete Kartuschenträger in bezug auf die Griffhülse undrehbar geführt ist, wogegen der die Zündung bewirkende,

   im Führungsrohr undrehbar axial verschiebbare Döpper zusammen mit diesem Rohr durch den Eingriff eines an letzterem angeordneten Nockens in eine in   der Griffhülse   ausgeschnittene Kulissenführung begrenzt drehbar ist, wobei die für die Zündung erforderliche relative Drehstellung nur erreichbar ist, nachdem der Döpper mit dem Führungsrohr durch den beim Andrücken des Gerätes an den Aufnahmewerkstoff verursachten Einschub des Rohres unter der Einwirkung der Kulissenführung eine Teildrehung   ausgeführt   hat, durch welche der Döpper in eine Bereitschaftsstellung gelangt, in welcher durch einen Schlag auf das vorragende Ende des Kartuschenträgers dieser zwecks Zündung bis zur Berührung des Kartuschenbodens mit dem Döpper bzw. mit einem an diesem angeordneten Zündstift vorgetrieben wird. 



   Bei Bolzenschiessgeräten ist es aus Sicherheitsgründen bekannt, dass die Zündstellung erst nach erfolgtem Andrücken des Gerätes an den Aufnahmewerkstoff und nach relativer Verdrehung des Kartuschenträgers und der Zündauslösevorrichtung erreicht wird. Zu diesem Zweck ist bei einem bekannten Bolzenschiessgerät im Gehäuse ein axialer Längsschlitz angebracht, dessen unteres Ende abgewinkelt ist und in einen kürzeren, ebenfalls axial verlaufenden Schlitz einmündet. Dabei muss die Hülse vor Abgabe des Schusses von Hand gegenüber dem Träger gedreht werden, damit eine Schraube von dem einen Schlitzteil in den andern Schlitzteil gelangt. Durch rasches Niederdrücken der Hülse schlägt dann ein kolbenförmiges Teil auf den Schlagbolzen.

   Demgegenüber bietet die erfindungsgemässe Vorrichtung den   Vorteil. dass   eine willkürliche Drehbewegung von Hand entfällt. Vielmehr gleitet der oben erwähnte Nocken selbst- 

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 tätig in den der Zündstellung entsprechenden Schlitzteil. Durch die so erreichte Stellung des Nockens ist die Voraussetzung für die folgende Zündung geschaffen, welche aber nicht zwangsläufig an das Niederdrücken des Gerätes gebunden ist, wie bei dem vorbekannten Bolzenschiessgerät. Vielmehr kann die Zündung durch einen Hammerschlag in einem beliebig gewählten Zeitpunkt bewirkt werden. 



   Auch bei andern Bolzenschiessgeräten mit Sicherung ist es erforderlich, einen Sperrteil mit einer oder gar mit beiden Händen zu erfassen und eine Drehung mit der Hand herbeizuführen, was die Bedienung des Gerätes erschwert. 



   Dass nur in einer bestimmten gegenseitigen Drehstellung eine zur Zündung der Kartusche führende Annäherung zwischen Döpper und Kartuschenträger möglich ist, kann beispielsweise dadurch bewirkt werden, dass einerseits an einem Absatz oder Bund des Kartuschenträgers und anderseits an dem Rand eines   hülsenförmigen,   das Kartuschenlager aufnehmenden Fortsatzes des Döppers je ein Kranz von Zähnen in der Weise ausgebildet ist, dass diese nur in einer bestimmten relativen Drehstellung in gegenseitigen Eingriff gelangen, bei welchem der am Döpper angebrachte Zündstift auf den Kartuschenboden einwirken kann. 



   Der in dem Führungsrohr axial verschiebbare Kartuschenträger ist in diesem Fall so ausgebildet, dass er mit seinem Ende aus dem Gerät vorragt und dieses Ende einen als Rückstossdämpfungsmasse wirkenden Schlagkopf trägt. In dem Gehäuse bzw. in der Griffhülse ist der Kartuschenträger undrehbar geführt. Er wird in jeder Lage durch ein Reibelement fixiert.

   Dagegen ist der in dem Führungsrohr undrehbar verschiebbare, ebenfalls durch ein Reibelement in jeder Lage gehaltene Döpper zusammen mit diesem Rohr durch den Eingriff eines am letzteren angeordneten Nockens in eine in dem Gehäuse ausgeschnittene Kulissenführung in der Weise begrenzt drehbar, dass die für die Zündung erforderliche relative Drehstellung nur erreicht wird, nachdem der Döpper mit dem Führungsrohr durch den beim Andrücken des Gerätes an den Aufnahmewerkstoff verursachten Einschub des Rohres unter der Einwirkung der Kulissenführung eine Teildrehung ausgeführt hat.

   Hiedurch gelangt der Döpper in eine Bereitschaftsstellung, in welcher durch einen Schlag auf das aus dem Gerät vorragende Ende des   Kartuschenträgers   dieser bis zur Berührung des Bodens der eingesetzten Kartusche mit dem Döpper bzw. mit dem Zündstift vorgetrieben werden kann. 
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 rung zwischen Döpper und Führungsrohr zu bewirken. 



   In einer Bohrung des Einsatzes 132 im vorderen bnde des Fuhrungsrohres 103 ist die Spitze des Verankerungsstiftes 131 mittels einer auf ihn aufgesteckten Lochscheibe 133 zentriert, die durch einen permanenten Magneten 134 gehalten wird. 



   An dem Bund 112 des Kartuschenträgers und an dem Rand des hülsenförmigen Fortsatzes 106 des Döppers sind je ein Kranz von Zähnen 123 und 124 angeordnet, die so ausgebildet sind, dass sie nur in einer bestimmten relativen Drehstellung zum gegenseitigen Eingriff (Fig. 1 und 4) gelangen. Nur in dieser Stellung kann das Kartuschenlager so weit in die Ausnehmung des Döppers eindringen, dass der Zündstift 122 auf den Boden 119 der Kartusche einwirken und die Zündung herbeiführen kann   (Fig. 1).   



   Zu diesem Zweck muss vorher das Führungsrohr 103 mit dem darin axial verschiebbar, aber undrehbar geführten Döpper 105 eine Drehung um eine halbe Zahnteilung gegenüber dem Kartuschenträger 104 ausfuhren. Diese Drehung wird beim Ansetzen des Gerätes mit der Splitterschutzkappe 107 gegen den Aufnahmewerkstoff 125 durch den Einschub des Führungsrohres unter Spannung der Feder 110 bewirkt, nämlich durch das Zusammenwirken des an der Aussenseite des Führungsrohres 103 angebrachten Nockens   ' 6 mit   einer in dem Gehäuse 101 ausgesparten Kulissenführung 127, in welcher dieser Nocken eingreift. Die Ausbildung der Kulissenführung und die darin möglichen Bewegungen und Stellungen des Nockens 126 sind in den Fig. 3 und 4 in der Abrollung dargestellt. 



   Der die Kulissenführung bildende Ausschnitt besteht aus einer am Stirnende des Gehäuses 101 beginnenden axialen Längsnut 128 für den Eintritt des Nockens 126 in die Kulissenführung beim Zusammensetzen des Gerätes. Das Ende dieser Längsnut 128 ist etwas abgebogen und bildet eine rastartige Ausnehmung 129 für den Nocken. Seitlich schliessen sich zwei sackartig Abzweigungen an, von denen sich die kürzere Abzweigung 130 unter einem Winkel von etwa 450 zur Längsachse des Gerätes nach dem Stirnende hin erstreckt, während die sich nach dem Schlagende des Gerätes hin erstreckende winkelige Abzweigung 131 etwas länger ist. Infolge des von der Feder 110 auf das Führungsrohr 103 ausgeübten Druckes rastet der Zapfen 126 nach dem Zusammensetzen des Gerätes in der in Fig. 1 gezeichneten Ruhestellung in der 
Abzweigung 130 (Fig. 3).

   Durch Ansetzen des Gerätes gegen den Werkstoff gelangt jedoch der Zapfen 126 auf dem durch Pfeile angedeuteten Wege bis an das Ende der Abzweigung 131 (Fig. 4), wodurch gleichzei- tig dem Führungsrohr 103 und damit auch dem Döpper 105, 106 eine Drehung aufgezwungen wird, durch welche die Zähne 123 und 124 in eine Gegenüberstellung gelangen, in der ein gegenseitiger Eingriff (Fig. 4) und eine die Zündung gestattende Annäherung des Döppers und des Kartuschenträgers ermöglicht werden. Die Abbiegung 129 am Ende der Einschubnut 128 hat den Zweck, dass dadurch die Einschubnut in der Umfangsrichtung eine grössere Entfernung von dem in Ruhestellung befindlichen Nocken (Fig. 3) erlangt und die auf der Seite der Abzweigungen 130, 131 liegende Seitenwange der Einschubnut dem Nokken beim Einschub eine längere Führung bieten kann. 



   Das Setzgerät wird in der Weise benutzt, dass nach dem Herausnehmen des Führungsrohres 103 und des Döppers 105 die Kartusche 118 in dieAusnehmung 117des möglichst weit vorgeschobenen Kartuschenträgers 104 eingesetzt und dann das Führungsrohr 103 mit dem Döpper 105 eingeschoben wird. Dabei gleitet der Nocken 126 durch die Einschubnut 128 und springt in die Ausnehmung 130, in welcher er durch den auf das Führungsrohr ausgeübten Druck der Feder 110 gehalten wird (Fig. 1). Nach dem Einsetzen des Verankerungsstiftes 121 in die Ausnehmung des Döpperendes wird das Gerät mit der Splitterschutzkappe 107 gegen den Aufnahmewerkstoff 125 angedrückt.

   Dabei kommen Döpper und Kartuschenträger durch gegenseitige Drehung in   eine Zündbereitschaftslage, so   dass durch einen Schlag auf den Kopf 114 die Zündung ausgelöst werden kann, worauf die Verbrennungsgase den Döpper 105 nach vorn bewegen und den Verankerungsstift 121 eintreiben. 



   Fällt das Gerät auf den Schlagkopf 114, so gleitet der Nocken 126 am Führungsrohr 103 aus seiner Ruhestellung gegen den Ausgang der Abzweigung 130. Da beim freien Fall das zwischen dem Aufnahmewerkstoff 125 und dem Einsatz 132 durch die Feder 110 bewirkte Reibmoment beim Einschub des Führungsrohres 103 entfällt, versucht der Nocken 126 seine Bewegungsrichtung, die ihm durch die beiden Flanken der Abzweigung 130 aufgezwungen ist, weiterhin beizubehalten, bis er in der Raste 129 zum Stillstand kommt. In dieser Stellung kann aber keine Zündung erfolgen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Setzgerät zum Eintreiben von Verankerungsstiften in Form von Nägeln, Bolzen od. dgl. in harte Aufnahmewerkstoffe wie Stein, Beton, Eisen, bestehend aus einem Gehäuse mit Griffhülse und Splitterschutzkappe und einem Führungsrohr für einen durch die Verbrennungsgase einer Kartuschentreibladung <Desc/Clms Page number 4> vortreibbaren Döpper und für einen Kartuschenträger, in dessen Kartuschenlager die Kartusche mit dem das Zündmittel enthaltenden Boden nach vorn gerichtet einsetzbar ist und der mit der eingesetzten Kar- tusche durch einen Schlag bis in die Zündstellung vorwärts getrieben wird,
    wobei in del bei Bolzenschiess- geräten bekannten Art die Zündstellung erst nach erfolgtem Andrücken des Gerätes an den Aufnahme - werkstoff und nach relativer Verdrehung des Kartuschenträgers und der Zündauslösevorrichtung erreicht wird, dadurch gekennzeichnet, dass an den sich gegenüberstehenden Enden des Döppers (105) und des Kar- tuschenträgers (104) Vorsprünge (123, 124) vorgesehen sind, die nur in einer bestimmten gegenseitigen Drehstellung eine die Zündung der Kartusche ermöglichende Annäherung zwischen Döpper und Kartu- schenträger gestatten, und dass der in dem Führungsrohr axial verschiebbare, in bekannter Weise mit ei- nem aus der Griffhülse vorragenden Schlagende (113, 114) ausgestattete Kartuschenträger (104) in bezug auf die Griffhülse (102) undrehbar geführt ist, wogegen der die Zündung bewirkende, im Führungsrohr (103)
    undrehbar axial verschiebbare Döpper (105,106) zusammen mit diesem Rohr durch den Eingriff eines an letzterem angeordneten Nockens (126) in eine in der Griffhülse (102) ausgeschnittene Kulissenführung (127) begrenzt drehbar ist, wobei die für die Zündung erforderliche relative Drehstellung nurerreichbar ist, nachdem der Döpper (105, 106) mit dem Führungsrohr (103) durch den beim Andrücken des Gerätes an den Aufnahmewerkstoff verursachten Einschub des Rohres (103) unter der Einwirkung der Kulissenführung (127) eine Teildrehung ausgeführt hat, durch welche der Döpper (105, 106) in eine Bereitschaftsstellung gelangt, in welcher durch einen Schlag auf das vorragende Ende (113.
    114) des Kartuschenträgers dieser zwecks Zündung bis zur Berührung des Kartuschenbodens (119) mit dem Döpper bzw. mit einem an diesem angeordneten Zündstift (122) vorgetrieben wird.
    2. Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Kulissenführung (127) bildende Ausschnitt aus einer am Stirnende des Gehäuses beginnenden Längsnut (128) für den aussen am Führungsrohrvorragenden Nocken (126) besteht, wobei das Ende (127) dieser Führungsbahn etwas abgebogen ist und eine rastartige Ausnehmung (129) für den Nocken (126) bildet, während sich seitlich an die Längsnutzwei sackartige Abzweigungen anschliessen, von denen sich die kürzere (130) unter einem Winkel von etwa 450 zur Längsachse des Gerätes nach dem Stirnende hin und die längere (131) unter einem ähnlichen Winkel nach dem Schlagende hin erstrecken, so'dass der Nocken (126) infolge eines auf das Führungsrohr (103) ausgeübten Druckes der Feder (110) in Ruhestellung in der kürzeren Abzweigung (130) rastet,
    aber'durch Ansetzen des Gerätes gegen den Werkstoff unter weiterer Federspannung in das Ende der längeren Abzweigung (131) gelangt und dadurch das Führungsrohr mit dem Döpper so weit dreht, dass ein gegenseitiger Eingriff der Sperrzähne (123, 124) möglich ist.
    3. Setzgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Döpper (105, 106) durch Eingriff einer oder mehrerer an seinem Führungsteil (106) angeordneter axialer Rippen (137) in Gasabzugsnuten (111) des Führungsrohres (103) in bezug auf dieses gegen Drehung gesichert ist.
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