AT237324B - Mehrstrahlflügelradwassermesser - Google Patents

Mehrstrahlflügelradwassermesser

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Publication number
AT237324B
AT237324B AT471862A AT471862A AT237324B AT 237324 B AT237324 B AT 237324B AT 471862 A AT471862 A AT 471862A AT 471862 A AT471862 A AT 471862A AT 237324 B AT237324 B AT 237324B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
distribution chamber
water meter
housing
impeller water
jet impeller
Prior art date
Application number
AT471862A
Other languages
English (en)
Inventor
Karol Salamon
Original Assignee
Presna Mechanika Narodny Podni
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Mehrstrahlflügelradwassermesser   
Die Erfindung betrifft eine weitere Verbesserung des Mehrstrahlflügelradwassermessers nach Patent
Nr. 216773. Bei diesem Wassermesser besteht die Verteilungskammer aus drei Teilen, wobei der Bodenteil der Verteilungskammer von einem ringsegmentförmigen Eintrittskanal vertikal durchsetzt wird, an den ein im unteren Teil des Mittelteiles verlaufender, ebenfalls ringsegmentförmiger Kanal anschliesst, aus welchem gleichmässig um den   inneren Umfang angeordnete Einflusskanäle   tangential gegen das Flügelrad führen, von welchen oie Flüssigkeit durch Ausflusskanäle in den im oberen Teil des Mittelstückes, gegebenenfalls auch im Oberteil ausgebildeten   ringförmigen Kanal   strömt, der in einen vertikalen Austrittskanal des Mittelteiles mündet,

   an den ein in den Hauptausflussraum des Wasserzählergehäuses mündender vertikaler Austrittskanal im Bodenteil anschliesst. 



   Die erfindungsgemässe Verbesserung dieser Wassermesser besteht im wesentlichen darin, dass der Bodenteil der Verteilungskammer aus   einem Stück   mit dem zylindrischen Mantel des Verteilungskammergehäuses gefertigt ist, der die Verteilungskammer längs ihres ganzen Umfanges und ihrer ganzen Höhe umschliesst, und dass der zylindrische Gehäusemantel an seiner oberen Stirnfläche, durch eine Einlage in axialer Richtung abgedichtet, mit dem Kopf des Verteilungskammergehäuses und an seiner unteren Stirnfläche unter Zwischenschaltung einer Dichtungseinlage gegen einen Ansatz des mit dem Einströmraum und dem Abflussraum versehenen Anschlusskörpers verspannt ist. 



   Durch diese erfindungsgemässe Ausgestaltung wird ein Wassermesser vereinfachter Bauart geschaffen, dessen Gehäuseteile presstechnischen Anforderungen entsprechen und daher kostensparend auch aus Kunststoff hergestellt werden können. 



   Das Wasserzählergehäuse besteht demnach im wesentlichen nur aus zwei Teilen,   u. zw.   aus einem unteren Teil, der   zugleich als Anschlusskörper   für das Verteilerkammergehäuse dient, und aus einem oberen Teil, dem Verteilungskammergehäuse, das   den schalenförmigen Boden   der Verteilungskammer sowie dessen zylindrischen Mantel umfasst und die Teile der Verteilungskammer aufnimmt. 



     EinAusführungsbeispiel   der Erfindung ist in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Aufriss mit teilweisem Schnitt, Fig. 2 eine Einzelheit. 



   DenMessmechanismus des Wassermessers umschliesst der zylindrische Mantel la des Verteilungskammergehäuses   1,   das unten durch den einen Ansatz 2a aufweisenden Anschlusskörper 2 und am oberen Ende durch den Kopf 3 desGerätes abgeschlossen ist.   Der Anschlusskörper   2 und   das Verteilungskammergehäuse l   bilden das Wassermessergehäuse und sind gegeneinander sowie mit dem Kopf 3 des Gerätes durch Schrauben 4 verspannt, die am Umfang des Wassermessers gleichmässig verteilt sind. Der Mantel la des Verteilungskammergehäuses weist unten und oben Dichtungsflächen 8 bzw. 9 mit Dichtungen 10 bzw. 11 auf, welche dieSchrauben 4 durchsetzen, die zugleich durch Öffnungen von Angüssen des Kopfes 3 des Gerätes und des Anschlusskörpers 2 geführt sind.

   Durch Festziehen der Schrauben 4 werden die Flächen 8 und 9 
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 gut abgedichtet, wobei auch der Ansatz 2a gegen die Dichtung 10 liegt. 



   DerAnschlusskörper 2 ist durch eine Zwischenwand 12 in   den Einströmraum   13 und denAbflussraum 14 geteilt. Die Zwischenwand 12 reicht bis zur Stirnebene der oberen Dichtung 12a im Boden   Ib   der Verteilungskammer. DerBoden   Ib   der Verteilungskammer und deren zylindrischer Mantel la bilden das   Vertei-   lungskammergehäuse, das presstechnischenAnforderungen genügt und daher kostensparend auch aus Kunststoff hergestellt werden kann. 



   Um die auf die äussere und   innereseite der Verteilerkammerwände   wirkenden Drücke auszugleichen, ist zwischen dem inneren Umfang des zylindrischen Mantels la und dem äusseren Umfang (Wand) des Mittelteiles 5 und des Deckels 6   derVerteilerkammer einDruckraum 15 ausgespart,   der untendurch denBoden   Ib   der Verteilerkammer und oben durch die Stirnwand des Flansches der Getriebekammer 7 dicht abgeschlossen ist. Dieser Druckraum 15 ist durch an seinem Umfang verteilte Öffnungen 16   (Fig. 2)   mit dem Innenraum der Verteilerkammer verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Mehrstrahlflügelradwassermesser nach Patent Nr. 216773, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenteil (lb) der Verteilungskammer aus einem Stück mit dem zylindrischen Mantel (la) des Verteilungskammergehäuses (1) gefertigt ist, der die Verteilungskammer längs ihres ganzen Umfanges und ihrer ganzen Höhe umschliesst, und dass der zylindrische Gehäusemantel (la) an seiner oberen Stirnfläche (9), durch eine Einlage (11) in axialer-Richtung abgedichtet, gegen den Kopf (3) des Verteilungskammergehäuses und an seiner unteren Stirnfläche unter Zwischenschaltung einer Dichtungseinlage (10) gegen einen Ansatz (2a) des mit dem Einströmraum (13) und dem Abflussraum (14) versehenen Anschlusskörpers (2) verspannt ist.
AT471862A 1958-02-26 1962-06-12 Mehrstrahlflügelradwassermesser AT237324B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS216773X 1958-02-26
CS237324X 1961-06-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT237324B true AT237324B (de) 1964-12-10

Family

ID=25746728

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AT471862A AT237324B (de) 1958-02-26 1962-06-12 Mehrstrahlflügelradwassermesser

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