DE690154C - Druckluftwasserabscheider - Google Patents

Druckluftwasserabscheider

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DE690154C
DE690154C DE1937P0076400 DEP0076400D DE690154C DE 690154 C DE690154 C DE 690154C DE 1937P0076400 DE1937P0076400 DE 1937P0076400 DE P0076400 D DEP0076400 D DE P0076400D DE 690154 C DE690154 C DE 690154C
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DE
Germany
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air
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water separator
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Expired
Application number
DE1937P0076400
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English (en)
Inventor
Richard Poth
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/16Filtration; Moisture separation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)

Description

  • Druckluftwasserabscheider Die Erfindung bezieht sich auf Druckluftwasserabscheider mit mehreren in einem Gehäuse zentral hintereinander angeordneten, in Strömungsrichtung sich erweiternden und einen mittleren Durchfluß für den Luftstrom freigebenden mantelartig-en,._ kegelstumpfförmigen Einsätzen, die jeweils mit einer den Einsatz ringförmig umgebenden Sammelkammer für das abgeschiedene Wasser in Verbindung stehen. Bei bekannten Einrichtungen dieser Art, die für das Abscheiden von Flüssigk@it aus. Dampf bestimmt sind, findet jedoch infolge der baulichen Ausbildung des Strömungsweges ein starkes Zusammenprallen und eine Wirbelung des Durchströmmittels sowie .eine Drosselung bzw. Hemmung und Herabminderung der Geschwindigkeit statt. Außerdem besteht die Gefahr, daß wegen der Umlenkung des Dampfes auf seinem Wege zum Teil entgegen der Strömungsrichtung durch die starke Prallwirkung und Wirbelung bereits abgeschiedene Wasserteilchen wieder vom Hauptstrom mitgerissen werden, die sich mit dem Durchströmmittel wieder vereinigen, so daß eine restlose Abscheidung der flüssigen Teile nicht erfolgt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß beieinem Druckluftwasserabscheider dieser Art in Strömungsrichtung der Luft vor jedem mantelförmigen Einsatz gleichsinnig ein kegelförmiger, mit seiner Spitze mehr oder weniger in . den vorhergehenden Mantelteil hineinragender Leitkörper angeordnet und zwischen dem strömungsseitigen Ende dieses Leitkörpers und dem nachfolgenden Manteleinsatz ein Ringspalt jeweils für den Durchtritt der Luft angebracht ist. Ferner ist in dem Gehäuse ein die innere Wandung der-Sammelkammern' bildender durchgehender Zylindereinsatz vorge§ehen, an den- die kegelstumpfförmigen Mantelteile mittels an ihrem 1.mteren Ende angebrachter und in Strömungsrichtung abwärts geneigter Fortsätze sich anschließen. Die durch öffnungen mit dem Durchströmweg der Luft in Verbindung stehenden Sammelkammern sind durch mit Öffnungen. versehene, als Verlängerungen der Fortsätze an die Gehäusewandung gebildete Wände voneinander getrennt. Hierbei kann auch der über die Oberkante eines Mantelteiles nach unten hinausragende Rand des kegelförmigen Körpers mit Zacken oder Lappen versehen sein. Ebenso kann auch der Leitkörper jeweils kegelstumpfförmig mit einem mittleren Durchfluß für die Luft ausgebildet sein. Bei einem derart ausgebildeten Abscheider wird ein unmittelbares Auftreffen der Druckluft auf Prallflächen und damit eine W irbelung vermieden, so daß ein Wiedermitreißen von bereits abgeschiedenen Wasserteilchen ausgeschlossen ist und damit eine restlose Abscheidung des Wassers ohne Herabminderung der Geschwindigkeit und ohne Druckverluste stattfindet.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei beispielsweisen Ausführungen im Längsschnitt veranschaulicht.
  • In einem Gehäuse i ist ein mit einem verjüngten Eintrittsstutzen 2 versehener, die innere Wandung der Sammelkammern 6 bildender durchgehender Zylindereinsatz 3 vorgesehen. Die kegelstumpfförmigen Mantelteile 4. sind mittels an ihren unteren Enden angebrachter und in Strömungsrichtung abwärts geneigter Fortsätze 5 an den Zylindereinsatz 3 angeschlossen. Vor jedem mantelförmigen Einsatz 4 ist in Strömungsrichtung der Luft gleichsinnig ein kegelförmiger, mit seiner Spitze mehr oder weniger in den vorhergehenden Mantelteil hineinragender, mit ausgerundetem Boden 15 versehener Leitkörper 14 angeordnet und zwischen dem strömungsseitigen. Ende dieses Leitkörpers und dem nachfolgenden Manteleinsatz ein Ringspalt 16 jeweils für den Durchtritt der Luft angebracht. Die Sammelkammern 6, die durch Öffnungen 9 mit dem Durchströmweg der Luft in Verbindung stehen, sind durch die mit Öffnungen 7 versehenen, als Verlängerungen der Fortsätze 5 gebildeten Wände 8 voneinander getrennt und außerdem durch Stege 8a verstärkt. Unterhalb der Sammelkammern ist ein den Austrittsstutzen i o umgebender Sammelraum i i vorgesehen, der mit einem Wasserabfluß 1.2 und einem Schlammablaß 13 versehen ist, deren Betätigung von Hand oder selbsttätig .erfolgen kann. Je nach Art des Durchströmmittels und der- Geschwindigkeit sowie der Art der mitgeführten abzuscheidenden Bestandteile kann der über die Oberkante eines Mantelteiles 4 nach unten hinausragende Rand des kegelförmigen Körpers 14 mit Zakken oder Lappen versehen sein, an welchen die abgeschiedenen Teile abtropfen, während das Durchströmmittel durch die Lücken hindurchstreichen kann. Der Leitkörper 14 kann auch gemäß Abb. 2 jeweils kegelstumpfförmig mit einem mittleren Durchfluß für die Luft ausgebildet sein. Um ein Verstopfen der Durchgangsöffnungen 9 zu verhindern, kann über diesen ein Sieb 17 angebracht sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Druckluftwasserabscheider mit mehreren in .einem Gehäuse zentral hintereinander angeordneten, in Strömungsrichtung sich erweiternden und einen mittleren Durchfluß für den Luftstrom freigebenden mantelartigen, kegelstumpfförmigen Einsätzen, die jeweils mit einer den Einsatz ringförriiig umgebenden Sammelkammer für das abgeschiedene Wasser in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung der Luft vor jedem mantelförmigen Einsatz (4.) gleichsinnig ein kegelförmiger, mit seiner Spitze mehr oder weniger -in den vorhergehenden Mantelteil hineinragender Leitkörper (14) angeordnet und zwischen dem strömungsseitigen Ende dieses Leitkörpers und dem nachfolgenden Manteleinsatz ein Ringspalt (16) jeweils für den Durchtritt der Luft angebracht ist, daß ferner in dem Gehäuse (i) ein die innere Wandung der Sammelkammern (6) bildender durchgehender. Zylindereinsatz (3) vorgesehen ist, an den die kegelstumpfförmigen Mantelteile (4) mittels an ihrem unteren Ende angebrachter und in Strömungsrichtung abwärts geneigter Fortsätze (5) sich anschließen, und die durch Öffnungen (9) mit dem Durchströmweg der Luft in Verbindung stehenden Sammelkammern (6) durch mit Öffnungen (7) versehene, als Verlängerungen der Fortsätze (5) an die Gehäuse-,vand gebildete Wände (8) voneinander getrennt sind.
  2. 2. Wasserabscheider nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Oberkante eines Mantelteiles (4) nach unten hinausragende Rand des kegelförmigen Körpers (14) mit Zacken oder Lappen versehen ist.
  3. 3. Wasserabscheider nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitkörper (14) jeweils kegelstumpfförmig mit einem mittleren Durchfluß für die Luft ausgebildet ist (Abb. i).
DE1937P0076400 1937-12-12 1937-12-12 Druckluftwasserabscheider Expired DE690154C (de)

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