AT233957B - Transportwalze für Entwicklungsmaschinen - Google Patents
Transportwalze für EntwicklungsmaschinenInfo
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- AT233957B AT233957B AT828761A AT828761A AT233957B AT 233957 B AT233957 B AT 233957B AT 828761 A AT828761 A AT 828761A AT 828761 A AT828761 A AT 828761A AT 233957 B AT233957 B AT 233957B
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Transportwalze für Entwicklungsmaschinen Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Maschinen zur Verarbeitung von photographischem Material und betrifft insbesondere eine Transportwalze für bandförmiges, photographisches Material in Entwick- lungsmaschinen mit Antriebswalzen und mehreren, auf gemeinsamer Welle angeordneten Bandwalzen zur Führung des Materials, die in der Mitte ihrer axialen Länge einen Ringwulst aufweisen. Entwicklungsmaschinen dieser Art sind üblicherweise so ausgebildet, dass sie Photopapier oder Filme in Form eines Bandes kontinuierlich durch eine Anzahl von Tanks bewegen, welche die zum Entwickeln, Unterbrechen, Fixieren, Wässern usw. erforderlichen Bäder enthalten. Es ist bereits bekannt, Transport- walzen zum Weiterbefördern des bandförmigen Materials aus einer Mehrzahl von Bandwalzen aufzubauen, die je tonnenförmige Gestalt besitzen, um eine Führung des Bandes rechtwinklig zur Achse der Walzen zu erreichen. Die einzelnen Filmstreifen oder Papierbänder werden üblicherweise mit Schleppriemen ver- bunden, welche über Antriebsrollen laufen, die auf derselben Welle wie die Bandwalzen angebracht sind. Bei einzelnen Walzen ist es ausserdem bekannt, die Bombierung durch einen in der Mitte der axialen Walzenlänge vorgesehenen schmalen Ringwulst zu ersetzen, der bei der Führung eines über die Walzen laufenden Bandes in der gleichen Weise wie die Bombierung wirkt. Bei bekannten Maschinen dieser Bauart sind stets soviel Bandwalzen vorgesehen als Papierbänder bearbeitet werden sollen. Dabei ist es bekannt, die einzelnen Bandwalzen in einem solchen Abstand voneinander anzuordnen, dass auch Bänder mit einer grösseren Breite als der Bandwalzenbreite verarbeitet werden können. Dadurch wird aber die Vorrichtung sehr breit und kann üblicherweise nicht im vollen Umfang ausgenutzt werden. Ziel der Erfindung ist eine Transportwalze der beschriebenen Art, welche die wahlweise Verarbeitung unterschiedlicher Breiten des Papierbandes gestattet, wobei mehrere nebeneinander liegende Bandwalzen zum Transport und zur Führung eines Bandes grösserer Breite ausgenutzt werden. Dieses Ziel wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass wenigstens zwischen zwei Bandwalzen eine schmale, in an sich bekannter Weise mit einem schmalen Ringwulst versehene Scheibe angeordnet ist, wobei der Aussendurchmesser des Ringwulstes der Scheibe grösser als die Aussendurchmesser der Ringwulste der einzelnen Bandwalzen ist. Die erfindungsgemässe Anordnung ermöglicht es, mit zwei Bandwalzen ein Papierband zu verarbeiten, das etwa die doppelte Breite der axialen Länge jeder Bandwalze besitzt, wobei die Geradführung durch den Ringwulst der Zwischenscheibe bewerkstelligt wird. Die Anordnung des Ringwulstes auf der Zwischenscheibe stellt sicher, dass bei der Verarbeitung von einzelnen Papierstreifen auf den Bandwalzen die Führung der Streifen nicht gestört wird. Schliesslich gestattet die Anbringung von schmalen Ringwulsten auf den seitlichen Bandwalzen auch die gleichzeitige Verarbeitung von drei schmaleren Papierbändem, deren mittleres von der Zwischenscheibe geführt wird. Selbstverständlich ist es nicht erforderlich, dass die Bandwalzen und die zwischengelegte Scheibe unabhängig voneinander auf der Welle drehbar gelagert sind. Sie können untereinander verbunden sein oder auch aus einem Stück hergestellt werden. Die Erfindung ist nachstehend im einzelnen an Hand der Zeichnung näher erläutert und veranschaulicht, die als Beispiel eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeigt, wobei gleiche Bezugszeichen durchgehend gleiche Teile bezeichnen. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> walzen und mehreren, auf gemeinsamer Welle angeordneten Bandwalzen zur Führung des Materials, die in der Mitte ihrer axialen Länge einen Ringwulst aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwischen zweiBandwalzen eine schmale, in an sich bekannterWeise mit einem schmalen Ringwulst (68) versehene Scheibe (60) angeordnet ist, wobei der Aussendurchmesser des Ringwulstes (68) der Scheibe (60) grösser als die Aussendurchmesser der Ringwulste der einzelnen Bandwalzen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US233957XA | 1960-11-04 | 1960-11-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT233957B true AT233957B (de) | 1964-06-10 |
Family
ID=21814832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT828761A AT233957B (de) | 1960-11-04 | 1961-11-03 | Transportwalze für Entwicklungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT233957B (de) |
-
1961
- 1961-11-03 AT AT828761A patent/AT233957B/de active
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