AT231785B - Vorrichtung zum Kanten oder Drehen von Stäben, Profileisen od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Kanten oder Drehen von Stäben, Profileisen od. dgl.

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AT231785B
AT231785B AT551761A AT551761A AT231785B AT 231785 B AT231785 B AT 231785B AT 551761 A AT551761 A AT 551761A AT 551761 A AT551761 A AT 551761A AT 231785 B AT231785 B AT 231785B
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AT
Austria
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jaws
turntable
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profile iron
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Fritz Offenbeck
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Fritz Offenbeck
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Kanten oder Drehen von Stäben, Profileisen od. dgl. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 leichtern. 



   Der Kantvorgang mit der erfindungsgemässen Vorrichtung erfolgt etwa folgendermassen :
Nach dem Einlaufen des zu kantenden Stabes durch den Einfahrtrichter 16 (Fig. 2) in die Kantvorrichtung, wird im geeigneten Augenblick der Antriebsmotor eingeschaltet. Dadurch setzt sich die Schnecke 2 in Bewegung und dreht den Drehkranz 3 entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers. Dieser Drehung setzt das zwischen den Backen innerhalb des Drehkranzes liegende Arbeitsstück einen Widerstand entgegen und versucht die Backen 5, 6 zu hindern, dieser Drehung des Drehkranzes zu folgen. Durch diese Hemmung bewegen sich die Backen vorerst nicht mit dem Drehkranz. Es laufen dagegen die Walzen 9 durch die Bewegung am Drehkranzinnenzylinder entlang und auf den Zahnflanken der Backen auf und drücken diese entsprechend dem Widerstand des Arbeitsstückes gegeneinander. 



   Wegen der zunehmenden Verengung des Raumes zwischen dem Drehkranz und den Zahnflanken, erfassen die Backen das Arbeitsstück mit zunehmender Kraft. Erst im weiteren Verlauf der Schnecken- und Zahnkranzbewegung werden die Backen mit dem Arbeitsstück mitgedreht und damit das Arbeitsstück in die gewünschte Lage gebracht. 



   Wenn dieses Ziel erreicht ist, müssen die Backen das Arbeitsstück freigeben, um das Arbeitsstück aus der Kantvorrichtung führen zu können. Hiezu genügt es, die Drehrichtung des Motors und damit auch die der Schnecke und des Drehkranzes für ganz kurze Zeit umzukehren. Dadurch laufen die Walzen entlang der Zahnflanken zurück und gelangen in den grösseren Zwischenraum zwischen Drehkranz und Zahnflanken, so dass die Federn 7 den Druck der Backen lösen können und das Arbeitsstück ist in der neuen Lage frei. 



   Die in den Backen 5, 6 angeordneten Innenbacken 12 haben den Zweck, das zu kantende Gut auch nach Freigabe des Arbeitsstückes durch die Backen 5, 6 in der gewünschten Lage zu halten, d. h. der Druck der Feder 17 reicht aus, um das Arbeitsstück an einem Umfallen zu hindern. Um die Längsverschiebung des Arbeitsstückes zu erleichtern, kann über den Hülsen 15 je eine Walze angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Kanten oder Drehen von Stäben, Profileisen od. dgl., mit einem im Innern eines Drehkranzes angeordneten drehbaren Aufnehmer für das zu kantende oder zu drehende Gut, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Drehkranz das Gut aufnehmende Backen vorgesehen sind, die an ihren Aussenflächen Zähne, mit schrägen Flanken, besitzen, in deren Zahnlücken sich an der Innenfläche des Drehkranzzylinders abrollende Walzen befinden.
AT551761A 1961-07-18 1961-07-18 Vorrichtung zum Kanten oder Drehen von Stäben, Profileisen od. dgl. AT231785B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294318B (de) * 1965-11-05 1969-05-08 Thaelmann Schwermaschbau Veb Einrichtung zum fortlaufenden Drehen von Stabwalzgut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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