AT231070B - Verfahren zur Herstellung von Tetracyclinderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Tetracyclinderivaten

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AT231070B
AT231070B AT533561A AT533561A AT231070B AT 231070 B AT231070 B AT 231070B AT 533561 A AT533561 A AT 533561A AT 533561 A AT533561 A AT 533561A AT 231070 B AT231070 B AT 231070B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Tetracyclinderivaten Es wurde nun gefunden, dass man Tetracyclinderivate der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 worin R Wasserstoff oder Methyl bedeutet, in der Weise herstellen kann, dass man aus Verbindungen der allgemeinen Formel 
 EMI1.2 
 worin R und R2 jeweils eine Alkylgruppe, X Wasserstoff oder Chlor darstellen und R die obige Bedeutung besitzt, gegebenenfalls nach Eliminierung des Chloratoms durch katalytische Hydrierung entweder mittels Bromwasserstoffsäure, Jodwasserstoffsäure oder Bortrifluorid gleichzeitig die Carbalkoxygruppe abspaltet und die Alkoxygruppe in eine Hydroxygruppe überführt, oder zunächst mittels Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure,

   einer Arylsulfonsäure oder Alkylsulfonsäure die Carbalkoxygruppe abspaltet und anschlie- ssend die Alkoxygruppe in der so   erhaltenen Des-carbalkoxyverbindung   mittels Bromwasserstoffsäure, Jodwasserstoffsäure oder Bortrifluorid in eine Hydroxygruppe   überführt.   



   Der Reaktionsverlauf sei für das Beispiel eines chlorhaltigen Ausgangsmaterials am nachstehenden Schema, worin die Reste R,   R   und   R   die obige Bedeutung besitzen, erläutert : 

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 EMI2.1 
 
In dem als Beispiel gewählten Fall wird zur Herstellung der Verbindung   II   das Chlor aus der tetra-   cyclische   Verbindung I durch katalytische Hydrierung entfernt. 



   Die Überführung der Verbindung II in IV kann wahlweise direkt mittels Bromwasserstoffsäure, Jodwasserstoffsäure oder Bortrifluorid, oder über die Verbindung III, die bei der Einwirkung von Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Aryl- oder Alkylsulfonsäuren auf die Verbindung II entsteht, und anschlie- ssende Einwirkung von Bromwasserstoffsäure,   Jodwasserstöffsäure   oder Bortrifluorid vorgenommen werden. 



   Die als Ausgangsprodukte für das vorliegende Verfahren in Betracht kommenden Verbindungen können z. B. aus   Tetralonyl-3-acetaldehyden   durch Kondensation mit Malonester und Acetessigester und anschliessende Cyclisierung mittels basischer Kondensationsmittel, z. B. Natriumhydrid, erhalten werden. 



   Zur Herstellung von Verbindungen vom Typ   II verfährt man zweckmässig   in der Weise, dass man die hydrierende Dechlorierung in alkoholischer Lösung in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators, vorzugweise Palladiumkohle, und eines tertiären Amins wie Triäthylamin vornimmt. 



   Die Umsetzung von Verbindungen vom Typ II zu Verbindungen vom Typ IV wird zweckmässig so durchgeführt, dass man die Substanz mit konzentrierter Bromwasserstoffsäure oder Jodwasserstoffsäure erwärmt, wobei als Lösungsmittel vorzugsweise Eisessig dient. Nach Verdünnen mit Wasser nimmt man das Reaktionsprodukt in einem organischen, mit Wasser nur beschränkt mischbaren Lösungsmittel, z. B. 



  Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Methylenchlorid, auf, aus dem es durch Abdampfen des Lösungsmittels isoliert wird. Verwendet man als spaltendes Agens Bortrifluorid, so ist folgende Arbeitsweise zweckmässig :
Man löst die zu spaltende Substanz in Eisessig, leitet Bortrifluorid ein und arbeitet nach Verdünnen mit Wasser wie vorstehend beschrieben auf. 



   Will man aus Verbindungen vom Typ II zunächst nur die Carbalkoxygruppe entfernen, so kann man. z. B. so verfahren, dass man die Substanz in einem inerten Lösungsmittel, vorzugsweise Eisessig, mit Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure oder einer   Aryl- oder Alkylsulfonsäure,   z. B. Benzolsulfonsäure oder Methansulfonsäure, erwärmt und anschliessend nach Verdünnen mit Wasser das Umsetzungsprodukt in einem organischen Lösungsmittel extrahiert und das Lösungsmittel abdampft. Die weitere Umsetzung der so erhaltenen Verbindungen vom Typ III zu IV kann gegebenenfalls in der vorstehend beschriebenen Weise mittels   Bromwasserstoffsäure,   Jodwasserstoffsäure oder Bortrifluorid durchgeführt werden. 



   Im Hinblick auf die Tatsache, dass ähnlich gebaute tetracyclische Verbindungen ausserordentlich empfindlich gegenüber Säuren sind, war es überraschend, dass man Verbindungen vom Typ II mittels starker Säuren sowohl successiv als auch in einem Arbeitsgang decarbalkoxylieren und entalkylieren kann, ohne dass eine sonstige Veränderung des komplizierten Moleküls erfolgt. 

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   Die Verfahrenserzeugnisse, die das Ringsystem der Tetracycline enthalten, stellen wertvolle Zwischenprodukte zur Herstellung von Antibiotika dar. 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 l :gestellt : a) 2,1g des Natriumsalzes des 3-[2,6-dicarbomethoxyhexadion-(3,5)-methyl]-4-methyl-5-chlor-   - 8-methoxytetralon-äthylenketals   werden in 20   cm3     Methanol gelöst.   Die Lösung wird mit 100   cms   Was- ser verdünnt und mit verdünnter Salzsäure angesäuert. Die sich dabei abscheidende Verbindung extrahiert man mit Methylenchlorid und schüttelt den Extrakt 2 h mit 40   cms     4% figer   Salzsäure. Die organische Pha- 
 EMI3.4 
 lent Wasserstoff verbraucht ist (etwa 3 h). Die vom Katalysator abfiltrierte Lösung wird mit.

   Wasser verdünnt, angesäuert und das Reaktionsprodukt mit Methylenchlorid extrahiert. Von dem über Natriumsulfat getrockneten Extrakt wird das Lösungsmittel vollständig abdestilliert. Die Ausbeute an 34 2, 6-dicarbomethoxy-hexadion-(3,5)-methyl]-4-methyl-8-methoxy-tetralon beträgt 1, 34 g   (90%   der Theorie). 
 EMI3.5 
 noch 15 min auf 1100C. Nach dem Erkalten wird überschüssiges Natriumhydrid mit einem Gemisch von Methanol/konz. Salzsäure   (l : l)   zersetzt und die saure Lösung mit Wasser verdünnt. Das Reaktionsprodukt extrahiert man mit Äther, trocknet die Lösung über Natriumsulfat und destilliert das Lösungsmittel vollständig ab. Den Rückstand nimmt man in Chloroform auf und adsorbiert ihn an Kieselgel. Beim Nachwaschen mit   Chloroform/Butano]   (250 : 1) wandert eine gelbe Zone schnell durch die Säule.

   Ihr gelbes, intensiv grün fluoreszierendes Eluat wird eingedampft und der Rückstand aus Aceton/Äther umkristallisiert. 



   Die Ausbeute beträgt 375 mg (30% der Theorie). 



   Schmelzpunkt 188 - 1960C unter Zersetzung. 



     Beispiel 2 :   a) 200 mg der Verbindung 
 EMI3.6 
 

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 werden in 40   cm3   Methanol und 0, 6   cms   Triäthylamin gelöst und mit 200 mg Palladium-Kohle   (5%   Pd) 2, 5 h unter Wasserstoff geschüttelt. Die Lösung wird vom Katalysator abgesaugt, mit Wasser verdünnt, angesäuert und mit Chloroform extrahiert. Der mit Wasser gewaschene und über Natriumsulfat getrocknete Chloroformextrakt wird eingedampft und der Rückstand aus Benzol umkristallisiert. Die Ausbeute beträgt 124 mg   (76%   der Theorie). Schmelzpunkt und Mischschmelzpunkt mit dem vorstehend unter b) beschriebenen Produkt 188 - 1960C unter Zersetzung. 



   C22H22O7 (398.4)Ber.:66,32%C5,57%H   Gef. : 66, 170/ C   5, 61% H b) 100 mg der vorstehend beschriebenen Verbindung werden mit 15 cm3 Eisessig und 10 cm 48%iger Bromwasserstoffsäure 100 min auf   1000C   erhitzt. Die Lösung verdünnt man anschliessend mit Wasser und extrahiert das Reaktionsprodukt mit Chloroform. Der mit Wasser gewaschene und über Natriumsulfat getrocknete Chloroformextrakt wird eingedampft und der Rückstand aus Aceton/Äther kristallisiert. Die Ausbeute beträgt 64 mg (74% der Theorie). 



   Schmelzpunkt 170 - 1850C unter Zersetzung. 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 
 EMI4.3 
 
O5 (326. 3) Ber. : 69, 93'misch wird dann mit Wasser verdünnt, mit Chloroform extrahiert und der Chloroformextrakt eingedampft. Der kristalline Rückstand wird aus Aceton/Äther umkristallisiert und schmilzt bei 196-2040C. Man erhält so 37 mg (86% der Theorie) der Verbindung 
 EMI4.4 
 
 EMI4.5 
 
C19UV-Absorption in m/10 Methanol. Boraxlösung (gemessen 1/2 h nach dem Auflösen der Substanz) : X max 448 mg (= 31200). 



    IR-Absorptionsmaxima   in Chloroform (gemessen 15 min nach dem Auflösen der   Substanz) : X max   5.83,   6. 17, 6. 33, 6. 49, 6. 78   und 6.99  . 
 EMI4.6 
 spiel 2b) gelangt man zu dem Entmethylierungsprodukt. 



   Die im Beispiel 3 als Ausgangsstoff verwendete Verbindung wurde in folgender Weise hergestellt : 

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 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 
 zol   2 1/2   h am Wasserabscheider unter Rückfluss gekocht. Anschliessend wird die erkaltete Lösung mit verdünnter Natriumhydrogencarbonatlösung gewaschen, mit Wasser neutral gewaschen, getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Der ölige Rückstand wird durch Anspritzen mit Äther zur Kristallisation gebracht. 



   Ausbeute : 4,4 g   (670/0   der Theorie) vom Schmp.   126-130 C.   



   Zur Analyse wurde eine Probe aus Äther umkristallisiert (Schmp : 130-132 C) 
 EMI5.4 
 
 EMI5.5 
 
 EMI5.6 
 Lösung 5 h am   Rückfluss   gekocht. Das während dieser Zeit ausgeschiedene kristallisierte Kaliumsalz des Reaktionsproduktes wird abfiltriert und mit Äther gewaschen. 



   Ausbeute 1, 54 g   (530/0   der Theorie). c) 1, 54 g des Kaliumsalzes der Verbindung der Formel 
 EMI5.7 
 werden in 50 ems Wasser suspendiert, das mit verdünnter Salzsäure auf einen PH-Wert von 5 gebracht wird. Anschliessend wird mit Äther extrahiert, der Ätherextrakt gewaschen, getrocknet und eingedampft. Den Rückstand löst man in 5 cm3 Aceton und versetzt die Lösung mit 150 mg p-Toluolsulfonsäure. Nach 2 h versetzt man die Lösung mit 50 cm3 Chloroform und wäscht das Gemisch mit Wasser neutral. Die Chloroformlösung wird mit Wasser gewaschen und eingedampft.

   Den Rückstand löst man in 20 cm Anisol 

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   und versetzt die Lösung bei 800C unter Luft- und Feuchtigkeitsausschluss mit 2 cm 30% iger Nairiumhy- drid-Dispersion in Xylol, erwärmt das Gemisch auf 130 C und versetzt es nach 20 min mit weiteren 2 cm   Natriumhydrid-Dispersion. 20 min später wird das Gemisch abgekühlt und unter Stickstoff in 30   cm3 Eis-   essig gegossen. Die resultierende gelbe Lösung verdünnt man mit Wasser und extrahiert das Reaktionsprodukt mit Äther. Anschliessend wird der Extrakt dreimal mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und vollständig eingedampft. Der gelbe Rückstand wird in wenig Chloroform gelöst und an Kieselgel adsorbiert. Beim Nachwaschen mit Chloroform und   0, 20/0   n-Butanol wandert eine hellgelbe Zone schnell durch die Säule.

   Ihr folgt eine zweite orangefarbene Zone, deren Eluat unter vermindertem Druck eingedampft wird. Der Rückstand dieses Eluats kristallisiert beim Anspritzen mit wenigen Tropfen Aceton. Die Kristalle werden abgesaugt und aus Aceton/Äther umkristallisiert. Die Ausbeute an der Verbindung der Formel 
 EMI6.1 
 beträgt   285o   der Theorie. Die fast farblosen Kristalle schmelzen bei 177 - 1780C unter Zersetzung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Tetracyclinderivaten der allgemeinen Formel EMI6.2 worin R Wasserstoff oder Methyl bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man aus Verbindungen der allgemeinen Formel EMI6.3 worin R und R jeweils eine Alkylgruppe, X Wasserstoff oder Chlor darstellen und R die obige Bedeutung besitzt, gegebenenfalls nach Eliminierung des Chloratoms durch katalytische Hydrierung entweder mit- tels Bromwasserstoffsäure.
    Jodwasserstoffsäure oder Bortrifluorid gleichzeitig die Carbalkoxygruppe abspaltet und die Alkoxygruppe in eine Hydroxygruppe überführt oder zunächst mittels Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, einer Arylsulfonsäure oder Alkylsulfonsäure die Carbalkoxygruppe abspaltet und anschliessend die Alkoxygruppe der so erhaltenen Decarbalkoxyverbindung mittels Bromwasserstoffsäure, Jodwasserstoffsäure oder Bortrifluorid in eine Hydroxygruppe überführt.
AT533561A 1960-07-13 1961-07-11 Verfahren zur Herstellung von Tetracyclinderivaten AT231070B (de)

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