AT231053B - Stanzmesser - Google Patents

Stanzmesser

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AT231053B
AT231053B AT613461A AT613461A AT231053B AT 231053 B AT231053 B AT 231053B AT 613461 A AT613461 A AT 613461A AT 613461 A AT613461 A AT 613461A AT 231053 B AT231053 B AT 231053B
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AT
Austria
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knife
shape
punching
punch knife
ground
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AT613461A
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Karl Dipl Ing Dr Techn Titze
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Miller Martin Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Stanzmesser 
 EMI1.1 
 



   In der Zeichnung sind   mehrere Ausführungsbeispiele   des   erfindungsgemässen Stanzmessers   in verschiedenen Herstellungsstufen dargestellt. 



   Es zeigen die Fig. 2 und 2a die zum Herstellen der   erfindungsgemässen   Stanzmesser dienende Grundform, welche beispielsweise durch zonenweises Kaltwalzen von den Rändern zur Mitte auf der ganzen Briete eines von rechteckigem Querschnitt hergestellt wurde, die Fig. 3 und 3a die Formen nach den Fig. 2 und 2a mit angeschliffenen Schneiden bzw. gebrochenen Facetten, die Fig. 4,4a und 5,5a ähnliche Grundformen wie die Fig. 3, 3a, nur mit dem Unterschied, dass der Übergang von einem Konus auf 

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 den andern nicht spitzig, sondern durch eine Wölbung bzw. durch eine ebene Fläche erfolgt. 



   Bei den Ausführungsformen des Bandstahles nach den Fig. 2 und 2a sind die Hauptfacetten 1 bzw. la aus dem rechteckigen Ausgangsquerschnitt vorzugsweise mittels konisch geschliffener Walzen durch zo-   nenweises Kaltwalzen   der ganzen Bandbreite hergestellt. Hierauf werden die gebrochenen Facetten 2 bzw. 



  2a nach Fig. 3 bzw. 3a angeschliffen. 



     Die Stanzmesser   können auch nur einseitig angeschliffen oder über die andere Seite ab-bzw. stumpfgeschliffen sein. 



   Mit der Verwendung doppeltkonisch gewalzter Stanzmesser hat man sich von der Form, die von der vorerst allein bekannten Methode, Stanzmesser nur durch Herausschleifen aus einem Bandstahl mit rechteckigem Querschnitt herzustellen, diktiert war, freigemacht und kann nun die bezüglich Biegefähigkeit und Steifigkeit für ein Stanzmesser günstigste Form - eben die doppeltkonische Form - zur Anwendung bringen. 



   Die Verwendung der erfindungsgemässen Querschnittsform für Stanzmesser bringt folgende Vorteile mit sichs Der Bandstahl hat den geringsten Biegewiderstand und eine optimale Steifigkeit, die   Pissgefahr   beim Biegen des Stahles ist auf ein Minimum reduziert und auf die dickste Stelle desselben beschränkt. 



  Ausserdem besteht der geringste Materialverbrauch bzw. das geringste Gewicht. Weiters eignet sich die Form besonders gut für eine   kontinuierliche Härteänderung von   der harten Schneide bis zur weichen Mitte. 



  Schliesslich ist noch das leichte Ausstossen der ausgestanzten Teile zu erwähnen. 



   Selbstverständlich können im Rahmen der Erfindung die Querschnittsformen des Bandstahles beliebig abgewandelt werden. So kann beispielsweise der Übergang von einer Facette auf die andere, wie die Fig. 4 und 4a zeigen über eine gewölbte Fläche 3 bzw. 3a oder gemäss Fig. 5 und   5a   über eine ebene Fläche 4 bzw. 4a erfolgen, wodurch eine kleine Auflagefläche gebildet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Stanzmesser zum Ausstanzen von Formen beliebigen Umrisses aus Leder, Textilien, Kunststoffen oder andern Materialien ähnlicher Art aus einem vorzugsweise kaltgewalzten Bandstahl, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer rhombische oder gleichschenkelig-dreieckige, am Scheitel einen stumpfen Winkel aufweisende Querschnittsgrundform besitzt, wobei die beiden geschliffenen Schneiden des Messers an den spitzwinkeligen Ecken sich befinden.
AT613461A 1961-08-08 1961-08-08 Stanzmesser AT231053B (de)

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